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Förderung von Wohnungseigentum und Mietwohnungsbau

[Wohnungsbauförderung]

Gefördert wird die Einrichtung von Mietwohnungen, auch in der Form von Genossenschaftswohnungen, zur Vermietung bestimmter Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen

  • mit entsprechender Standortqualität (insbesondere Lage des Baugrundstückes, Erreichbarkeit von Versorgungseinrichtungen, ausreichende Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr, Erschließung, Lärmbelästigung, Angebot an wohnungsnahen Spiel- und Freiflächen), die Voraussetzung für gesundes und ruhiges Wohnen bietet,
  • Häuser mit (in der Regel nicht mehr als 4 Vollgeschossen,
  • Bauprojekte, die sich harmonisch in das Stadtbild und in die Siedlungsstruktur einfügen und
  • vor allem Wohnungen mit einem bedarfsgerechten Verhältnis für verschiedene Nutzergruppen (Familien, Alleinerziehende, Senioren, Singles).
  • Neu: Gruppenwohnungen (für bis zu 8 Personen) für ältere, pflegebedürftige oder behinderte Menschen mit ambulantem Betreuungsbedarf sowie
  • Pflegewohnplätze (Wohn- und Gemeinschaftsräume) im Zusammenhang mit einer Neubauförderung als neue Form gemeinschaftlichen Wohnens einer Gruppe von Pflegebedürftigen oder für besondere Bedarfsgruppen Pflegebedürftiger in einer stationären Einrichtung.

Barrierefreiheit, ökologische und energiebewusste Planung sind erwünscht. Ein Aufzug ist im Stadtgebiet Lünen erforderlich. Bitte fragen Sie auch nach möglichen Sonderförderprogrammen, die je nach aktuellem Wohnungsbauprogramm bereit gestellt werden.

Notwendige Unterlagen

Da die benötigten Unterlagen von der Art des Einzelfalls abhängen, setzen Sie sich bitte vor Ihrem Besuch tel. mit dem zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung.

Rechtsgrundlagen

  • Wohnungsbauprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Wohnungsbauförderungsbestimmungen des Landes Nordrhein-Westfalen