Colani-Ufo im Technologiezentrum »LünTec«
Lünen, mit rund 89.000 Einwohnern, liegt im Schnittpunkt der Bundesstraßen
54, 61 und 236, mit Anschlüssen an die Autobahnen A1 und A2 äußerst
verkehrsgünstig. Das Kamener Kreuz ist nur 13 km entfernt. Die Stadt verfügt
über eine gute Eisenbahnverbindung nach Dortmund (ca. 30 Min.). Der Flughafen
(Airport) Dortmund ist in wenigen Minuten erreichbar, der Großflughafen
Düsseldorf 90 km entfernt.
Hier lässt es sich gut leben. Besucher können das Leben genießen: Ob typisch westfälisch mit Pils und Potthast oder kosmopolitisch mit Pekingente und Pizza, die heimische Gastronomie verwöhnt mit dem Besten vom Land und aus Fluss und Meer. Reges Treiben herrscht auch in der einladenden Fußgängerzone der gastfreundlichen, lebendigen Einkaufsstadt. Sehenswert ist die bedeutsame Puppen-, Spielzeug- und Keramiksammlung im Museum der Stadt Lünen, im ehemaligen Gesindehaus von Schloss Schwansbell.
Mehr als die Hälfte der Stadtflächen sind Natur- und Landschaftsgebiete, Freizeitanlagen, Parks und Grünflächen. Die sanfte Parklandschaft mit bedeutenden Schlössern und Herrensitzen in der Umgebung bildet den Kontrast zu den eindrucksvollen Zeugnissen industrieller Baugeschichte, Beweis für die Bergbautradition des Reviers.
Um 890 erstmals erwähnt, entwickelte sich die Stadt im 13. Jahrhundert zur befestigten Hansestadt und erhielt 1341 Stadtrechte. Seit Schließung der letzten Zeche in 1992 arbeitet Lünen am Strukturwandel.
Hier lässt es sich gut leben. Besucher können das Leben genießen: Ob typisch westfälisch mit Pils und Potthast oder kosmopolitisch mit Pekingente und Pizza, die heimische Gastronomie verwöhnt mit dem Besten vom Land und aus Fluss und Meer. Reges Treiben herrscht auch in der einladenden Fußgängerzone der gastfreundlichen, lebendigen Einkaufsstadt. Sehenswert ist die bedeutsame Puppen-, Spielzeug- und Keramiksammlung im Museum der Stadt Lünen, im ehemaligen Gesindehaus von Schloss Schwansbell.
Mehr als die Hälfte der Stadtflächen sind Natur- und Landschaftsgebiete, Freizeitanlagen, Parks und Grünflächen. Die sanfte Parklandschaft mit bedeutenden Schlössern und Herrensitzen in der Umgebung bildet den Kontrast zu den eindrucksvollen Zeugnissen industrieller Baugeschichte, Beweis für die Bergbautradition des Reviers.
Um 890 erstmals erwähnt, entwickelte sich die Stadt im 13. Jahrhundert zur befestigten Hansestadt und erhielt 1341 Stadtrechte. Seit Schließung der letzten Zeche in 1992 arbeitet Lünen am Strukturwandel.



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