Tipps für den sicheren Umgang mit und in Sozialen Netzwerken
Soziale Netzwerke sind besonders bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und werden von 78 % der 12- bis 19-Jährigen und bereits von 39 % der 6- bis 13-Jährigen genutzt (Quelle: JlM Studie 2011, KlM Studie 2010).
Soziale Netzwerke sind aus dem Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen kaum noch wegzudenken. Sie verbringen ganze Nachmittage bei Facebook, schülerVZ, wer-kennt-wen oder ähnlichen Seiten. Oft sind sie sich aber der Gefahren nicht bewusst, die unvorsichtiges Handeln im Netz eventuell mit sich bringt.
Ob in Politik und Wissenschaft, Schule und Jugendarbeit, Spieleindustrie und Gesetzgebung - der kompetente Umgang mit Medien wird allerorten diskutiert. Viele sind mit den Neuen Medien nicht vertraut. Für die Kinder und Jugendlichen dagegen sind sie Alltag und Lebenswelt. Das Projekt Eltern Medien Jugendschutz von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle NRW e.V. möchte Eltern informieren.
www.eltern-medien-jugenschutz.de
Schauen Sie sich unter "weitere Informationen" den Sreenshot der Startseite an.
Gerade bei Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren problematische Konsumformen verstärkt: Viele Jugendliche betrinken sich bei bestimmten Anlässen (in Discos, bei Jahrgangsfeiern, an Urlaubsstränden, bei Musikfestivals ...), das heißt sie trinken in ganz kurzer Zeit große Mengen Alkohol, was erhebliche gesundheitliche Folgen haben kann.
Was ist Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit erlaubt und was nicht.
Das Jugendschutzgesetz übersichtlich in einer Tabelle nach Alterstufen geordnet finden Sie unter "weitere Informationen".
Verherrlichung von Essstörungen im Internet.
Warum sind "Pro-Ana-Seiten" so gefährlich?
Was kann ich tun, wenn mein Kind auf "Pro-Ana-Seiten" surft?
Im Allgemeinen versteht man unter Spam-E-Mails unverlangt zugestellte E-Mails. Sie sind vorrangig kommerziell, zum Teil mit unseriösen oder sogar jugendgefährdenden Inhalten und werden in großen Mengen an eine Vielzahl von Empfängern verschickt.
Über diesen Link lässt sich das Video einfach auf jeder Internetseite einbinden: http://www.youtube.com/watch?v=yU-yp_WZ3S8
Schau dir unter "weitere Informationen" den Screenshot an.
Etwa jedes zweite Kind in Deutschland „raucht mit", weil zu Hause geraucht wird. Das bedeutet, dass Kinder und andere nichtrauchende Personen Stoffe einatmen müssen, die durch Verbrennung und das Ausatmen des Tabakrauchs entstanden sind, also passiv (mit-)rauchen. Vor gesundheitlichen Gefahren, deren Ursachen bekannt sind, können Sie Ihr Kind jedoch schützen.
Alkoholgeruch? Stimmungsschwankungen? Konzentrationsmängel in der Schule? Es gibt deutliche Anzeichen, die auf übermäßigem Alkoholkonsum hindeuten.
Da die E-Zigarette bisher nicht als Tabak-Produkt gekennzeichnet ist, ist als Abgabebeschränkung an Jugendliche nach §10 des Jugendschutzgesetzes (Abgabe von Tabakprodukte ab 18 Jahre) nicht anwendbar. Zwar weisen einige Internet-Händler auf eine Altersbeschränkung beim Kauf hin, man kann jedoch davon ausgehen, dass Alterskontrollen kaum möglich und entsprechende Vorgaben problemlos zu umgehen sind, so dass es Kindern und Jugendlichen im Rahmen ihrer Geschäftsfähigkeit möglich ist, E-Zigarette und Zubehör zu erwerben. In Apotheken werden nikotinhaltige Produkte an Erwachsene ab 18 Jahren verkauft. Für Jugendliche sind nikotinhaltige Produkte rezeptpflichtig.
Wer sich mit den rechtlichen Grundlagen nicht aus - kennt oder sich hierüber nicht informiert, geht oft gefährliche (Haftungs-)Risiken ein. Die einfache Bedienbarkeit von Online-Technologien kann vor diesem Hintergrund tückisch sein. Jeder, der Inhalte online bereitstellt, sollte sich bewusst sein, dass sie in der Regel in aller Welt gesehen und genutzt werden können.
Ist Ihnen bei privaten Rundfunksendern oder im Internet ein für Kinder und Jugendliche problematisches Angebot aufgefallen?
Ihre Beschwerde richten Sie bitte an die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalt unter: www.kjm-online.de
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Praktische Tipps für Eltern für ein sicheres Surfen ihrer Kinder.
Sollten Sie im Internet auf Inhalte stoßen, die Sie für strafrechtrelevant oder jugendgefährdend halten, können Sie sich an die Beschwerdestelle der FSM wenden: Das Beschwerdeformular finden Sie unter:
www.fsm.de E-Mail: hotline@fsm.de
Die digitale Jugendkultur - Die Welt des Internets und der Computerspiele ist für Jugendliche spannend. Die meisten Jugendlichen nutzen diese sogenannten neuen Medien zum Spaß und bekommen keine Probeme. Andere sind so fasziniert, dass das reale Leben an Stellenwert verliert. Diese Broschüre richtet sich an Eltern von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 jahren. Sie Informiert zum Thema Computerkompetenz.
Eltern erhalten Informationen über manche Begriffe, die im Computerbereich alltäglich geworden sind - Übersetzung der Internetsprache.
Diese Broschüre möchte Sie darüber informieren, wie rechtsextreme Gruppierungen das Netz nutzen, was das Gesetz sagt, wie Sie rechtsextreme Inhalte erkennen und wie Sie Ihr Kind fit machen können, damit umzugehen.
Jedem, der bereits mit den erschreckenden Bildern verwahrloster Drogenabhängiger konfrontiert wurde, kam sicherlich schon einmal der Gedanke: „Hoffentlich passiert das meinem Kind nicht!" Spätestens dann macht man sich auch Gedanken darüber, ob und
wie die Drogenproblematik bewältigt werden kann:
Drei Viertel der Jugendlichen besitzen einen eigenen Rechner, die Hälfte einen eigenen Internetanschluss - zwei Drittel sind täglich online. Kommunikation spielt dabei eine wichtige Rolle: Instant Messenger, Social Communities und Chats stehen hoch im Kurs. Sicher kommunizieren in Chat, Messenger und Community
Im Internet spiegelt sich das Problem wider - in der steigenden Anzahl der Websites, die Essstörungen verherrlichen und Jugendliche in ihrer Krankheit bestätigen. „Ana", wie die Krankheit in der Internetszene verniedlichend genannt wird ist für viele betroffene Kinder und Jugendliche längst zur „besten Freundin" geworden. Der Ursprung der Krankheit reicht oft weit zurück: Essstörungen beginnen zumeist während der Pubertät.
Welche Veränderungen bringt das neue Jugendschutzgesetz? Ihnen als Erziehungsberechtigten gibt das neue Jugendschutzgesetz mehr Entscheidungsspielraum, aber auch mehr Verantwortung!
Leitfaden zur Installation und Einrichtung
Jugendschutzfilter blockieren Seiten, die für die gewünschte Altersstufe als ungeeignet oder problematisch eingestuft werden. Sie schützen Ihre Kinder vor schädlichen Einflüssen.
JusProg, steht kostenlos als Download für Windows-Betriebssysteme zur Verfügung unter: www.jugendschutzprogramm.de
Diese Broschüre zeigt Risiken auf, die mit den erweiterten Funktionen der neuen Handygeneration verbunden sind, und stellt die derzeit verfügbaren Schutzmöglichkeiten dar. Sie gibt Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen
die notwendigen Informationen, um sich in der rasanten Entwicklung orientieren und mögliche Risiken für Kinder richtig einschätzen und reduzieren zu können. Für die überarbeitete Neuauflage von „Handy ohne Risiko" wurden alle Ausführungen aktualisiert.
Bei der Anmeldung genau darauf achten, welche Schritte notwendig sind oder welche als Wahlmöglichkeit angeboten werden. Im Offline Leben geben wir unser E- Mail- Passwort auch nicht einfach aus der Hand.
Der Einsatz der Jugendschutzprogramm.de Filtersoftware ist freiwillig und kostenlos. Hier geht es zum Download:
Unter "weitere Informationen" sehen Sie den Informationsflyer der Initiative Sicher online gehen.
Gut drauf - die Jugendaktion der BzgA stellt sich vor.
Jeder Internet-Nutzer hinterlässt Spuren im Netz - immer. Sobald man im Internet unterwegs ist, werden Daten über das eigene Surfverhalten gesammelt. Manche verraten die Nutzer selber, bei anderen ist es dem Nutzer oft gar nicht bewusst, dass sie gesammelt werden.
Das Elterntelefon ist ein bundesweites telefonisches Gesprächs-, Beratungs- und Informationsangebot, das Sie in den oft schwierigen Fragen der Erziehung Ihrer Kinder schnell, kompetent und anonym unterstützt.
Beratung bei Web-Sorgen
Aktuell werden unsere Beraterinnen und Berater zu Themen rund um das Internet und einen altersgerechten Umgang von Kindern und Jugendlichen mit internetfähigen Medien geschult.
Was machen Kinder im schülerVZ, wer kennt wen und Co?
Welche Risiken bergen Social Communitys? Gibt es sichere Communitys? Die wichtigsten Tipps auf einen Blick.
www.spielbar.de informiert Eltern über Games verschiedener Consolen als auch über die neuen Handygames.
Darüber hinaus finden Eltern über 90 Begriffe zu Computerspielen im spielbar-Lexikon kurz und knapp erklärt.
Schauen Sie unter "Weitere Informationen" den Sceenshot der Startseite an.
Kindern einen kompetenten Umgang mit Fernsehen, Internet, Games und Handy beizubringen, ist besonders bei drei- bis dreizehnjährigen Kindern wichtig. Für diese Altersgruppe sind Eltern die wichtigsten Ratgeber und Vorbilder.
Um ihnen bei der Medienerziehung zu helfen, gibt die Initiative „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen." Eltern Tipps und Anregungen. Sie finden diese im Internet
und in kostenlosen Broschüren. SCHAU HIN! hilft so, die Kinder fit für die Zukunft zu machen.
SCHAU HIN! SPRICHT TÜRKISCH
Die SCHAU HIN! Elterninformationen stehen ab sofort auch in türkischer Sprache zur Verfügung.
wer-kennt-wen oder "wkw" ist ein Soziales Netzwerk ohne spezifische Nutzergruppe. Ab einem Alter von 14 Jahren darf hier jeder teilnehmen. Bemerkenswert für ein Soziales Netzwerk: fast die Hälfte der Nutzer ist zwischen 30 und 49 Jahre alt. Auffällig sind viele Familienvernetzungen, was beispielsweise auch die vielen Kinderprofile und das häufige Einstellen von Baby- und Kinderfotos durch Eltern erklärt. Wie schütze ich meine Privatsphäre?
Gestaltung und Durchführung: Freizeitangeboten und Projekten für Jugendliche, z.B. Nightsoccer-Turniere
Schulseminare zu den Themen: Mobbing, Gewalt oder Sucht
Einzelfallhilfen und vermittelnde Beratung bei Problemen: Ämtergängen - Arbeitslosigkeit - Wohnungslosigkeit - Drogen- und Suchtmißbrauch - Psychische Erkrankungen - Beziehungsschwierigkeiten - Schwangerschaft (ungewollt/ungeplant) - Probleme bei Schriftwechseln - Ausbildungs- und Stellenbewerbungen - Seelische Notlagen - Auseinandersetzungen mit Betreuern, Eltern und Lehrern - Straffälligkeit
lnformieren Sie sich über die unterschiedlichen Plattformen, Spielarten (Genres) und die momentan angesagten Spiele. Pädagogische Angebote (z. B. www.Spieleratgeber-NRW.de, www.usk.de) bieten weitreichende lnformationen zu lnhalten, Altersfreigaben, Chancen und Risiken der gängigen Spiele.
Man hört davon, dass übermäßige Mediennutzung sogar zu einer „Sucht" oder „Abhängigkeit" führen kann. Ab wann wird der Medienkonsum zu viel und problematisch? Wann und wie sollten Eltern eingreifen und was können sie vorbeugend tun? Dieser klicksafe-Flyer gibt Infos, Tipps und stellt wichtige Ansprechpartner vor.
Das Projekt Andi NRW gegen Linksextremismus, Islamismus und Rechtextremismus stellt sich interessierten BürgerInnen auf dieser Internetseite vor:
www.andi.nrw.de
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