14_+_3_LP_25.11.2011 Gymnasium Altlünen - Sparkasse_25.11.2006, Gymnasium Altlünen - DBT (=Bucyrus International)

26.11.2011 Ruhr-Nachrichten

Neue Lernpartnerschaft: Gymnasium Altlünen und die Sparkasse (siehe DOWNLOAD)

Beide Seiten gewinnen

Sparkasse und Gymnasium Altlünen gehen Lernpartnerschaft ein

IM NORDEN. Die Sparkasse Lünen und das Gymnasium Altlünen sind eine Lernpartnerschaft eingegangen. Der entsprechende Vertrag wurde gestern unterzeichnet.

„Die Lernpartnerschaft hat für uns einen hohen Stellenwert. Auch weil wir sehen, welche Wünsche und Bedürfnisse Schüler und Schülerinnen an die Arbeitswelt haben“, sagte Sparkassenvorstandsvorsitzender Ulrich Fischer.

„Wir sind stolz auf den Abschluss dieser Lernpartnerschaft. Es ist eine große Chance für unsere Schüler besonders in Richtung Berufswahlvorbereitung“, so Schulleiter Dr. Norbert Ingler. Die Schüler setzten sich bereits früh mit dem Thema Geld auseinander.

Dies wird jetzt intensiviert, denn Experten des Kreditinstitutes gehen in den Unterricht und erläutern die Themen Märkte und Preise, Verschuldung und Kredite, aber auch einfache Wirtschaftskreisläufe.

Einstellungstests und Vorstellungsgespräche werden simuliert. Die Sparkasse nimmt am Berufsinformationsabend des Gymnasiums teil und stellt im Jahr drei Praktikumsplätze zur Verfügung, davon ein Praktikum im Fachbereich Informatik. Diese Praktika wiederum geben der Sparkasse die Chance, potenzielle Auszubildende kennen zu lernen. So profitieren beide Seiten. „Eine klassische Win-Win-Situation“, so Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick.

Caterpillar

Für das Gymnasium Altlünen ist es die zweite Lernpartnerschaft, die abgeschlossen wurde. Eine Lernpartnerschaft verbindet das Gymnasium mit dem Unternehmen Caterpillar. Lernpartnerschaften zwischen Unternehmen und schulen gibt es seit 2006. „Dies ist die 18. Lernpartnerschaft“, freut sich Monika Lewek-Althoff, die auf Seiten der Stadt im Rahmen des Übergangsmanagement Schule-Beruf solche Partnerschaften koordiniert. Das Gymnasium Altlünen gehörte 2006 zu den ersten Schulen mit einer Lernpartnerschaft.

Julius Schepansky (E-Piano) und Kristin Patschinsky (Cello) vom Gymnasium Altlünen sorgten gestern für die musikalische Untermalung bei der Vertragsunterzeichnung.

Dieter.Hirsch@ruhrnachrichten.de

 

25.11.2006, Ruhr Nachrichten

»Chance«

Die Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Lünen entwickeln sich stetig weiter. Zu den zwei bereits bestehenden (Gemeinschaftshauptschule Wethmar - TNT Express und Friedrich-Ebert-Schule - Wirtschaftsbetriebe Lünen) gesellte sich gestern offiziell eine dritte: Das Gymnasium Altlünen und die DBT (=Bucyrus International) vereinbarten bei einer kleinen Feierstunde in der Aula des Gymnasiums ihre Zusammenarbeit. Vermittelt wurde die Partnerschaft durch das städtische Übergangsmanagement Schule - Beruf.

"Dies ist ein wichtiger Tag in der Entwicklung unserer Schule", erklärte Schulleiter Dr. Norbert Ingler in seiner Rede. "Die Beziehungen zwischen Wirtschaft und Schule müssen verbessert werden. In diesem Fall bleibt es nicht bloß bei hehren Theorien. Wir haben einen Vertrag mit einem global agierenden Unternehmen abschließen können." DBT-Geschäftsführer Hermann Oecking ging in seiner Rede auf eine große Sorge der Schüler ein: "Ich habe mich früher auch immer gefragt: Wofür lerne ich das alles überhaupt? Wann brauche ich das überhaupt jemals wieder?" Durch die Lernpartnerschaft soll den Schülern durch Praktika und praxisnahen Unterricht genau dazu ein Einblick gewährt werden.

Für die anwesenden Schüler und Eltern, die noch keinen genauen Eindruck vom Arbeitsfeld der DBT hatten, wurde ein kleiner Film gezeigt, der dieses kurz vorstellte. "Momentan arbeiten rund 900 Mitarbeiter bei der DBT, davon 50 Auszubildende", zählte Hermann Oecking auf. "Dazu kommen viele Praktikanten, Studenten und Diplomanden." Die Chancen auf einen Arbeitsplatz bei der DBT seien also nicht schlecht.

"Und diese Chance bekommt ihr exklusiv", betonte Oecking. Denn die DBT wolle sich auf diese eine  Lernpartnerschaft mit dem Gymnasium beschränken. - Nicole Evering

 

 

 

25.11.2006, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»"Glück auf" für Kooperation Schule/DBT«

Die zukünftige Lernpartnerschaft zwischen der DBT GmbH  (=Bucyrus International) und dem Gymnasium Altlünen wurde gestern in der Aula des Gymnasiums Altlünen vom Schulleiter Dr. Norbert Ingler und Hermann Oecking, Mitglied der DBT-Geschäftsführung, unterzeichnet. "Dies ist ein wichtiger Tag für die Entwicklung unserer Schule und für die Entwicklung der Berufsorientierung", so Schulleiter Dr. Norbert Ingler. Es komme jetzt darauf an, den Vertrag mit Leben zu füllen. Er wünschte der Kooperation ein herzliches "Glück auf". Hermann Oecking bekannte, er habe sich als Schüler gefragt: "Wozu lerne ich das alles?" Und eben mit der Kooperation wolle man erreichen, dass Schüler den Sinn ihres Lernens früh erkennen könnten. Die Kooperation sei auch ein Stück Zukunftsvorsorge für das weltweit operierende Unternehmen DBT, das gerade angesichts der demografischen Entwicklung dafür sorgen müsse, sich rechtzeitig um hoch qualifizierte Mitarbeiter zu kümmern; damit es auch in Zukunft heißen kann: "Mining to Success".

Begleitet wurden die Reden von musikalischen Beiträgen der Schülerinnen Viktoria Kolesnikow (Violine) und Margarete Kolesnikow (Piano). "Einen Tag Top-Management" für einen engagierten und guten Schulabsolventen hatte Hermann Oecking bei dem letzten vorbereitenden Kooperationsgespräch Anfang November im Gymnasium Altlünen spontan aus dem Hut gezaubert, als die Inhalte der künftigen Partnerschaft zwischen DBT und dem Altlüner Gymnasium vereinbart wurden.

Freudiges Erstaunen ging über die Gesichter der Schulleitung Dr. Ingler und Ralf Rüth sowie bei den für die Berufswahlorientierung der Schule verantwortlichen Koordinatorinnen Kirsten Boriesosdiek und Birgit Korte. Mit einem solchen "Schmankerl" hatte man seitens der Schule in der Tat nicht gerechnet.

Anknüpfungspunkte sehen die Partner in spe neben den bereits seit langer Zeit praktizierten Schulpraktika vorwiegend auch im praxisnäheren Unterricht sowohl im Bereich der Naturwissenschaften als auch in Englisch und in Deutsch. Aber auch weitere Inhalte sind möglich und werden sich im Laufe der Partnerschaft entwickeln.

Bernd Honermann, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei der DBT, wird innerhalb der Lernpartnerschaft die Fäden für die DBT in der Hand halten und Ansprechpartner auf Unternehmensebene sein. Die DBT sieht es zum einen als gesellschaftspolitische Pflicht, Schule und Schulabsolventen einen Zugang zur Wirtschaft zu ermöglichen.
Zum anderen möchte das Unternehmen den Schülerinnen und Schülern in der Schule und im Unternehmen den Blickwinkel für die Arbeitswelt rechtzeitig öffnen.

Zusammengebracht wurden die zukünftigen Kooperationspartner durch das Übergangsmanagement Schule - Beruf (Koordinierungsstelle Lünen) und der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund. Projektkoordinator für Schulpartnerschaften ist Heinrich Schlep, Tel: (0231) 5417-304, E-Mail: h.schlep@dortmund.ihk.de

 

 

27.01.2007, Ruhr Nachrichten

Kosmos Wirtschaftsenglisch

 

Wethmar - Sie glauben Sie können Englisch? "Die Verkaufsbedingungen für Kettenräder auf Kommissionsbasis für den schnellen Absatz" heißt dann wie?

Wirtschaftsenglisch ist eine andere Welt. Auch für diejenigen, die Shakespeare im Original lesen. Das tun 13 Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Altlünen zwar auch, zusätzlich widmen sie sich aber freiwillig im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft genau diesem Wirtschaftsenglisch. Referendar Klaus Eickhoff hat die AG ins Leben gerufen. Gestern konnten sie das bisher Gelernte praktisch anwenden. Die Schüler waren Gäste der DBT GmbH und fragten Volker Maeder, Vice President Global Human Resources (zuständig für das internationale Pesonalmanagement des Unternehmens) - natürlich in Englisch - eine Menge zur DBT, unter anderem auch, wie wichtig Englischkenntnisse für die Mitarbeiter seien.

Für ein global agierendes Unternehmen sehr wichtig, antwortete Maeder - natürlich in Englisch. An dem Gespräch nahm auch Bernd Honermann, Leiter Aus- und Weiterbildung HR-Germany, teil. Auf das Gespräch hatte sich die Gruppe intensiv vorbereitet, erläutert Klaus Eickhoff. "Wir haben spezielle Vokabeln gelernt." Auch mit der Geschichte der 1995 gegründeten DBT beschäftigte sich die Arbeitsgemeinschaft.

"Mit dem Besuch bei der DBT wollen wir den Praxisbezug herstellen", so Eickhoff weiter. Vor dem Gespräch mit Volker Maeder stand eine Betriebsbesichtigung auf dem Programm. Mit dem Besuch der Gruppe wird auch die im November zwischen dem Gymnasium Altlünen und der DBT geschlossene Lernpartnerschaft mit Leben gefüllt.
Diese Kooperation sieht neben Schülerpraktika vor allem auch einen praxisorientierten Unterricht im Bereich Naturwissenschaften, Englisch und Deutsch vor. Zum einen werde damit die Berufsorientierung gefördert. Die DBT hat die Chance, sich als Unternehmen und als potenzieller Arbeitgeber darzustellen. - hi-
 

27.01.2007, WAZ

DBT informierte Pennäler über Unternehmensstruktur
 
(wf) Fragen über die DBT und wirtschaftliche Zusammenhänge auf Englisch konnten gestern 13 Schüler des Gymnasiums Altlünen an kompetente Gesprächspartner der DBT stellen. Sie besuchten den Bergbauzulieferer an seinem Wethmarer Standort und unternahmen zunächst mit Gerhard Langenburg (der 40 Jahre bei DBT und ihren Vorgängergesellschaften gearbeitet hat) einen Rundgang. Die Schüler gehören der Wirtschaftsenglisch-AG der Schule an und konnten im anschließenden Gespräch mit Volker Maeder, Vice President Global Human Resources (verantwortlich für das Personalwesen) ihr Vokabelwissen erproben; aber auch Fragen unter anderem zum Unternehmen, der Mitarbeiterzahl oder zu Berufsabschlüssen wurden beantwortet. Mit von der Partie war Bernd Honermann, Leiter der Aus- und Weiterbildung und für die Lernpartnerschaft DBT/Gymnasium Altlünen zuständig.  
Downloads zu dieser Seite:
LP GA-25.11.2011_LP GA und Sparkasse.pdf      [pdf, 143,43 Kilobyte]
Praktikantin fand Traumberuf      [doc, 30,5 Kilobyte]