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Medium zur Pressemitteilung vom 21.09.2017 - Stadtservice-Mitarbeiter treten ihren Dienst an - Zehn Augen- und Ohrenpaare mehr im Einsatz für Lünens Sicherheit

Medium zur Pressemitteilung vom 15.09.2017 - Bilderbuchkino: Saisoneröffnung am 21. September - "Herr Hase und Frau Bär" in deutscher, türkischer und arabischer Sprache

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Auf dem Foto, v.l.n.r.: Mira Alhaj, Stina Brockhagen und Irem Erdogan.

Medium zur Pressemitteilung vom 13.09.2017 - Selbstbewusst und stark im Alltag: Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Frauen

Medien zur Pressemitteilung vom 11.09.2017 - Eine Nacht im Zeichen der Ausbildung - 13 Lüner Firmen werben um Nachwuchskräfte

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Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 06.09.2017 - Neue Konrektorin für die Grundschule Am Heikenberg      [jpeg, 5.281,08 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Jürgen Grundmann (Leiter Schulverwaltung Stadt Lünen), Britta Al-Madani (stellv. Schulleiterin), Ute Klaka (Schulleiterin), Bettina Riskop (Schulrätin, Schulamt für den Kreis Unna)

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 01.09.2017 - Erfolgreicher Berufsstart: Stadtverwaltung begrüßt 18 neue Azubis      [jpeg, 5.050,49 Kilobyte]

Die neuen Auszubildenden bei der Stadt Lünen, v.l.n.r.:
Nicole Grajner, Daniel Sennekamp, Cindy Osika, Vanessa Weigelt, Jana Nowak, Enes Sevindik, Arber Aliu, Marcel Ackerschott, Carsten Hammacher, Daniel Schulz, Nico Andreas Kocher, Nina Herget, Lea-Sophie Braun, Carina Sander, Rabia Yurdagül, Tabea Schulze-Beckinghausen, Neslihan Közen, Julia Peitzberg.

Archiviert: Vom 31.08.2017 - Radeln nach Zahlen: Neue Schilder für Lünens Radfahrer sollen Orientierung erleichtern      [jpeg, 4.310,56 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Radfahren und Holland - das passt einfach zusammen. Kein Wunder also, dass sich die städtischen Radverkehrsplaner auch bei der Gestaltung des örtlichen Radwegenetzes Inspiration bei den Nachbarn aus dem Westen holen.

Um die Orientierung und Routenplanung für - insbesondere auswärtige - Radfahrer zu erleichtern, haben der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) nun ein Knotenpunktsystem nach niederländischem Vorbild entwickelt. Dieses ist wesentlicher Bestandteil des neuen radrevier-ruhr Plans. Insgesamt sollen im Ruhrgebiet so mehr als 250 Knotenpunkte an Kreuzungen errichtet werden und die bestehenden rot-weißen Wegweiser ergänzen. Das Besondere: Die Wegweiser sind durchnummeriert, haben ein integriertes Notrufsystem und sind mit touristischen Informationen zum Standort ausgestattet.

Nachdem die ersten Schilder in anderen Städten bereits aufgestellt wurden, dürfen sich nun auch die Lüner Radfahrerinnen und Radfahrer über einen ersten „Knotenpunkt“ freuen. Dieser wird nördlich der Lippebrücke aufgestellt und durch eine Infotafel ergänzt, die Auskunft über das gesamte Netzsystem und die Bedeutung der Nummern gibt.

Realisiert wird das Knotenpunktsystem im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes des Landes NRW (RWP) zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Bis zum Endausbau sollen in noch acht weitere Knotenpunkte entstehen und den Radlern den Weg durch die Stadt weisen.

Zudem wurden auch die bisherigen Radwegweiser an der Münsterstraße, die während der Baustellenphase abgebaut worden waren, wieder an den entsprechenden Stellen montiert. So sollte sich in Lünen künftig eigentlich kein Radfahrer mehr verirren.  

Archiviert: Vom 31.08.2017 - Besuch der niederländischen Partnerstadt Zwolle - "Fahrradtruppe Lünen" trotzt dem Wetter      [jpeg, 5.098,35 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Werbetour für Lünen in Zwolle: Mit dem Velo ist gestern die "Fahrradtruppe Lünen" Richtung Niederlande gestartet und tritt rund 200 Kilometer weit in die Pedale. Die neun Radler um Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns werden am Samstag mit Zwolles Bürgermeister Henk Jan Meijer und dortigen Stadtverordneten zusammentreffen, um über eine Intensivierung der Städtepartnerschaft zu sprechen.

Jürgen Kleine-Frauns: "Ich möchte die Städtepartnerschaft auch auf der fachlichen Ebene ausbauen: Zwolle hat ein hervorragendes Verkehrskonzept. Wir haben damals viel von unserer niederländischen Partnerschaft gelernt, als wir unsere ersten langen Fahrradtrassen in Lünen gebaut haben - und dadurch seit langen Jahren als »fahrradfreundliche Stadt« ausgezeichnet werden. Beide Städte haben eine sehr bedeutende Kunst- und Kulturszene. Wir haben beide Industrien mit überregionalem, mit internationalem Ruf. Ein Wirtschaftsaustausch macht da durchaus Sinn. Zwolle und auch Lünen profitieren vom Fahrrad-Tourismus. Auch hier können wir uns gemeinsam fortentwickeln."

Die viertägige Reise nutzt die "Fahrradtruppe Lünen" auch für Gespräche mit Zwoller Bürgerinnen und Bürgern während des Stadtfestes in der niederländischen Partnerstadt, das an diesem Wochenende stattfindet.

Die Städtepartnerschaft zwischen Lünen und Zwolle besteht seit 1963. Vor rund vier Jahren hatte der Zwoller Bürgermeister die Stadt Lünen per Brief wissen lassen, dass eine Unterstützung der Städtepartnerschaft durch die Stadtverwaltung Zwolle nur noch eingeschränkt möglich sei.

Archiviert: Vom 29.08.2017 - Neuer Begegnungsort an der Cappenberger Straße: Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst kommt nach Lünen      [jpeg, 2.579,92 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Offiziell ab Mitte Oktober startet das aktuell 14-köpfige Team um Koordinatorin Susanne Busche mit seiner Arbeit in der Cappenberger Straße neben der Alten Kaffeerösterei und hat dabei ein ganz besonderes Ziel: Familien mit Kindern, die an lebensverkürzenden Erkrankungen leiden, langfristig Zeit und Unterstützung zu schenken.

Vielen in Lünen dürfte der Dienst bereits bekannt sein, denn auf Kreisebene ist der Hospizdienst schon seit einigen Jahren aktiv. Nachdem dieser in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, wurde es Zeit, in Lünen einen eigenen Dienst anzubieten.

"Wir verfahren nach dem Prinzip der kleinen Dienste", erklärt Koordinatorin Susanne Busche die Entscheidung, auch in Lünen eine Anlaufstelle zu gründen. So ist es am besten möglich, eine nahe, gemeinschaftliche Bindung zwischen Familien und Ehrenamtlichen aufzubauen und auch über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Und gerade dieses Gemeinschaftsgefühl ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Dienstes. Denn im Gegensatz zur Hospizarbeit, die Erwachsene während der letzten Phase ihres Lebens begleitet, sind die Ehrenamtlichen des "Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes" meist viele Jahre an der Seite betroffener Familien.

"Wir bieten unsere Begleitung bereits ab dem Zeitpunkt der Diagnose an. Die Verläufe der Erkrankungen der Kinder und Jugendlichen, um die wir uns kümmern, sind zwar sehr unterschiedlich. Häufig haben wir aber das Glück, Personen über viele Jahre und während verschiedener Phasen Halt und Unterstützung geben zu können", erklärt Susanne Busche den Ansatz des Hospizdienstes.

Wie diese Unterstützung im Einzelfall aussieht, das entscheiden die Ehrenamtlichen und Familien selbst. Denn jede Person, jede Familie hat hier ganz eigene Wünsche und Bedürfnisse. Doch egal, ob es nur eine entspannte Tasse Kaffee mit der Mutter, ein Ausflug mit den Geschwistern oder die Begleitung zu Terminen ist - die Ehrenamtlichen des "Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes" sind Ansprechpartner für alle Mitglieder der Familie.

Damit sie dafür auch entsprechend vorbereitet sind, durchlaufen alle Ehrenamtlichen einen 100-stündigen Vorbereitungskurs, bei dem sie für die verschiedenen Aufgaben sensibilisiert und auf mögliche Herausforderungen vorbereitet werden.

Mit ihrer Begleitung der Familien ersetzen die Ehrenamtlichen dennoch keine Pflegedienste. Vielmehr geht es darum, die Familien  bei der Selbsthilfe zu unterstützen. "Wir möchten hier in unseren neuen Räumen einen Begegnungsort schaffen, an dem nicht nur Ehrenamtliche und Familien, sondern auch Familien untereinander sich kennenlernen und vernetzen können. Denn neben der individuellen Begleitung möchten wir mit unserer Arbeit auch dabei unterstützen, dass sich die Familien nicht mehr isoliert und allein fühlen. Dafür ist es aber auch wichtig, außerhalb der Familien für mehr Offenheit und Toleranz zu werben", so Busche.

Ab dem 15. Oktober wird der "Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst" mit dieser Arbeit das Lüner Ehrenamt bereichern. Unterstützen können  Sie das Team jederzeit mit einer Spende an eines der beiden folgenden Konten richten:

  • Sparkasse an der Lippe: IBAN: DE03 4415 2370 0011 0010 21 - BIC: WELADED1LUN
  • Volksbank Lünen: IBAN: DE57 4266 1717 0328 4803 00 - BIC: GENODEM1WLW

Foto 2

Archiviert: Vom 29.08.2017 - Das LÜKAZ wird 10! - Start ins Wintersemester mit neuem Kursprogramm und großer Geburtstagsparty      [jpeg, 774,68 Kilobyte]

Vor knapp 10 Jahren - um genau zu sein am 14. September - öffneten sich zum ersten Mal die Türen des Lüner Kultur- und Aktionszentrums - kurz LÜKAZ. Seitdem ist in den Räumlichkeiten an der Kurt-Schumacher-Straße so mancher Kurs und manche Party veranstaltet worden und vermutlich fast jeder Lüner Jugendliche mal ein- und ausgegangen.

Grund genug, diesen 10. Geburtstag mit einem großen Jubiläums-Wochenende  gebührend zu feiern. Vier Tage lang stehen vom 29. September bis 2. Oktober besondere Veranstaltungen für große und kleine Gäste auf dem Programm:

Freitag, 29.09.: Jubiläums Crazy Party für alle zwischen 11 und 14 Jahren (mit dem Selmer Rapper Seegass und dem Breakdancer BBoy Juz mit der Reckless Gang)

Samstag, 30.09.: Heimspiel für Axxis mit ihrer Retrolution Tour

Sonntag, 01.10.: Das Wodo Puppenspiel mit dem Kinderbuchklassiker Pippi Langstrumpf als Marionettenspiel für die ganze Familie.  Ein musikalisches  Vorprogramm  gestalten die Kinder und Jugendlichen  des "Orchester Kunterbunt" der Musikschule Lünen.

Montag, 02.10.: Ferrum 2.0 - Die Party

Und damit sich das LÜKAZ auch in den nächsten 10 Jahren über viele zufriedene Besucher freuen darf, ist auch das neue Semesterprogramm wieder prall gefüllt. Von kreativen Angeboten wie der Holzwerkstatt, dem Zeichenatelier oder der Töpferwerkstatt, über Kinderkochkurse bis zum Tanzworkshop und der Theater AG ist für Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters etwas dabei. Die Anmeldung zum Kursprogramm startet ab dem 4. September  online unter www.luekaz.de.

Besonderes Highlight: Ein neuer Breakdance-Kurs für Einsteiger und Fortgeschrittene ab 12 Jahren beim zweifachen deutschen Breakdance-Meister Julian S. alias BBoy Juz. Wer bislang noch keine Erfahrungen mit diesem Tanzstil hat, kann vorab bei einem kostenlosen Schnupper-Workshop am 13. September testen, ob dieser Sport das richtige für ihn oder sie ist. (Anmeldung unter www.luekaz.de).

Die Kurse und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche wechseln sich im neuen Programm mit vielen Konzerthighlights, altbekannten Partys und traditionellen Veranstaltungen für jede Altersgruppe ab.

Eine Kombination aus Altbewährtem und immer wieder neuen Ideen also. Und vielleicht ist es genau das, was den Erfolg des LÜKAZ in den letzten 10 Jahren ausgemacht hat. Denn genau dieser Trend spiegelt sich auch im Team wieder: So gibt es mit Olaf Stolte und Michael Schwenke  zwei sprichwörtliche alte Hasen, die schon am ersten LÜKAZ-Tag bei der Eröffnung 2007 die Türen aufschließen durften. Pia Flume kam im November 20007 als pädagogische Mitarbeiterin  dazu.

Seit Juni 2017 gehört  Betti Pelz zum Lükaz-Team  und bringt  als Veranstaltungsleiterin frischen Wind und neue Impulse  für die Zukunft mit.

Eine dieser Ideen ist das große Semester-WarmUp-Konzert am 5. September, wenn ab 19:30 Uhr die beiden schwedischen Bands Night und Dead Lords auf der LÜKAZ-Bühne stehen und jede Menge Rock und Heavy-Metal-Sounds im Gepäck haben. (10 € AK)    

www.luekaz.de

Bildzeile: Alte Hasen und frischer Wind im LÜKAZ: Das Team um Olaf Stolte, Michael Schwenke, Pia Flume und Betti Pelz freut sich auf den Start des Kursprogrammes und die Jubiläumssaison.

Archviert: Vom 28.08.2017 - Vertreter der Stadt Lünen besuchen die InnovationCity Ruhr-Modellstadt Bottrop - Exkursion im Rahmen des InnovationCity roll out      [jpeg, 2.567,42 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sehenswert, aufschlussreich und interessant – bei der Exkursion nach Bottrop am vergangenen Mittwoch informierten sich Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Ratsmitglieder und politische Vertreter sowie weitere Vertreter beteiligter Institutionen in der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop. Die Stadt Lünen ist mit dem Quartier Lünen-Süd eine von 17 Kommunen, die ein Integriertes Energetisches Quartierskonzept nach Bottroper Vorbild erhält.

Mit vor Ort war auch Arnold Reeker, technischer Beigeordneter der Stadt Lünen. "Für Lünen-Süd sind wir nun seit Mai in der Konzeptphase des InnovationCity roll out. Der Einladung, uns die Ursprünge des gesamten Projekts in Bottrop anzusehen, sind wir gerne gefolgt und konnten zahlreiche Eindrücke mitnehmen", erklärt Reeker. Nach einem Vortrag im Zentrum für Informatioin und Beratung besuchten die Teilnehmer unter anderem die Bottroper Innenstadt. Quartiersmanager Jan Schaare erläuterte beim Rundgang die unterschiedlichen Herangehensweisen bei der Gewerbeaktivierung sowie Herausforderungen für die Arbeit in der Innenstadt. Darüber hinaus stand ein Einblick in das Covestro-Zukunftshaus auf dem Programm. Dieses Geschäftshaus wurde in der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop aus dem Bestand in ein Plus-Energie-Haus umgebaut. Abschließend machten die Teilnehmer einen Stopp an der Photoment-Teststrecke. Vor Ort erklärte Dennis Pannen, Projektleiter Photoment beim Unternehmen STEAG Power Minerals, wie durch den Zusatzstoff Photoment in Pflastersteinen die Stickoxid-Belastung gerade an viel befahrenen Straßen reduziert werden kann. "Einige der Beispielprojekte, die wir unseren Gästen aus Lünen vorgestellt haben, werden auch mit in das InnovationCity-Konzept für Lünen-Süd einfließen", erklärt Tjark Bornemann, Projektleiter bei InnovationCity.

Die Konzeptphase für Lünen-Süd läuft voraussichtlich noch bis in den Herbst. Im Rahmen der Konzeptphase sind auch die Bürger von Lünen-Süd gefragt. Eigentümer und Mieter werden gebeten, sich über die aktuell laufende Befragung mit in den Prozess einzubringen und so einen großen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss zu leisten. Die Befragung ist unter www.icrollout.de/befragung-luenen-sued/ zu finden.

InnovationCity roll out
Der Name "InnovationCity roll out" steht für eines der größten Projekte des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem 2010 gestarteten Projekt "InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop" sollen auf das gesamte Ruhrgebiet „ausgerollt“ werden. Ziel ist es, den einzigartigen, initial für Bottrop entwickelten Prozess auf weitere Städte im Ruhrgebiet zu übertragen. In insgesamt  20 ausgewählten Quartieren der Metropole Ruhr werden ganzheitliche Quartiersentwicklungen nach dem Vorbild der "InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop" initiiert. Das Gesamtprojekt soll durch Analyse, Konzeptentwicklung und eine mögliche darauf folgende Umsetzung eine deutliche CO2-Reduktion erzielen und die „Energiewende von unten“ weiter vorantreiben. Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“.

Alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Projekt des "InnovationCity roll out" und Informationen zum Quartier finden sich unter www.icrollout.de.

Archiviert: Vom 24.08.2017 - Tag des offenen Denkmals 2017: Auch Lünen ist dabei      [jpeg, 12.086,44 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Macht und Pracht - so lautet das diesjährige Motto zum bundeweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, der durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Zechenbauten nicht nur funktional, sondern auch durchaus repräsentativ sind? Und wissen Sie, warum die Geschwister-Scholl-Gesamtschule eine Ikone ihrer Bauzeit ist?

Auf Fragen wie diese hält der Tag des offenen Denkmals vielfältige Antworten parat. Wie jedes Jahr öffnen in Deutschland am zweiten Sonntag im September historische Bauwerke ihre Türen für Neugierige, Architektur- und Geschichtsliebhaber und laden diese zu Streifzügen in die Vergangenheit ein. Auch in Lünen bietet der Denkmaltag den Besuchern "Geschichte zum Anfassen" in wohl einmaliger Weise.

In Gahmen und in der Innenstadt werden ab 11 Uhr Ausstellungen und Führungen angeboten. Unterstützt von der Stadt Lünen haben engagierte Mitglieder der St. Georg- und Herz-Jesu-Kirchengemeinden, des Kunstvereins Lünen, der Scharoun Gesellschaft e.V. sowie des Stadtverbandes für Heimatpflege in Lünen e.V. ein vielseitiges, kostenfreies Programm erarbeitet.

In der Innenstadt bauen die einzelnen Programmpunkte ab 14 Uhr aufeinander auf, sodass die Führungen einzeln oder zusammen als eine große Denkmaltour besucht werden können.

11 Uhr: Zeche Victoria 3/4, Gewerbegebiet Gahmen, Gahmener-Str. 187
Ausstellung mit Buchpremiere " - Bauten des Weltkulturerbe-Architekten Fritz Schupp im Raume Lünen" durch Georg Almus, Kunstverein Lünen

12 Uhr: Ev. Stadtkirche St. Georg, St.-Georg-Kirchplatz 1 (Treffpunkt im Innenraum)
Musikalische Kirchenführung durch Kantorin Jutta Timpe und Kirchenführerin Hannelore Zobel

14 Uhr: Kath. Pfarrkirche Herz-Jesu, Lange Str. 83 (Treffpunkt am Haupteingang)
"Gold, Glanz und Ramponiertes" - Führung durch Roswitha Mohrmann, Gemeindereferentin

14:45 Uhr: Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Holtgrevenstr. 6 (Treffpunkt Scharoun-Stele am Haupteingang)
"Hans Scharouns Schulwohnungen" - Führung durch Hans-Jürgen Korn

16 Uhr: Ev. Stadtkirche St. Georg, St.-Georg-Kirchplatz 1 (Treffpunkt im Innenraum)
"Die Pracht des Bildes"- Führung durch Kirchenführerin Hannelore Zobel

Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals im Internet: www.tag-des-offenen-denkmals.de/mitmachen/

Bundesweite Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals

Archiviert: Vom 22.08.2017 - Startschuss für die Bundestagswahl: Briefwahlbüro ab morgen geöffnet      [jpeg, 5.783,13 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Bei knapp 64.000 Lünerinnen und Lünern flattern in den nächsten Tagen Wahlbenachrichtigungskarten ins Haus. Grund ist die anstehende Bundestagswahl am 24. September. Bis zum 3. September sollen alle Karten verschickt sein.  Wer bis dahin keine Wahlbenachrichtigungskarte erhalten hat, kann trotzdem wahlberechtigt sein, sofern er im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Auskunft hierzu erteilt das Wahlbüro unter 02306 104-1311.

Für alle, die am 24. September keine Zeit haben, persönlich im Wahlraum vorbeizukommen, öffnet ab morgen das Briefwahlbüro in der ersten Etage im Rathaus (bitte den Wegweisern folgen). Hier kann unter Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses vorab gewählt werden. Zudem können die Briefwahlunterlagen online unter www.luenen.de/wahlschein oder per Post - durch Ausfüllen und Zurücksenden der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte – beantragt werden. Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich. Abgegeben werden müssen die Briefwahlunterlagen dann bis spätestens 18 Uhr am Wahltag im Rathaus.

Wer am 24. September ganz klassisch wählen möchte, kann "seinen" Wahlraum auf seiner Wahlbenachrichtigungskarte nachlesen. Gegenüber der Landtagswahl am 14. Mai haben sich zwei Wahlräume geändert. Der Wahlraum bei der Firma 1A Autoglanz steht für die Bundestagswahl nicht zur Verfügung. Gewählt wird jedoch trotzdem unter der gleichen Anschrift (Alstedder Str. 125) in den Räumlichkeiten von 3P Krankenfahrten. Des Weiteren wird das AWO Begegnungszentrum in Alstedde durch das ehem. Pfarrheim St. Ludger, Waldhöhe 4 a, ersetzt.

Lünen bildet mit den Städten Hamm, Selm und Werne den Wahlkreis 145 - Hamm-Unna II. Die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihrer Erststimme zwischen insgesamt acht Kandidatinnen und Kandidaten entscheiden: Sylvia Jörrißen (CDU), Michael Thews (SPD), Eckhard Kneisel (GRÜNE), Sven Kleinemeier (DIE LINKE), Beate Oertel (FDP), Pierre Jung (AfD), Martin Kesztyüs (PIRATEN) und Helmut Stalz (FREIE WÄHLER). Der gewählte Direktkandidat wird dann als einer von insgesamt 299 Abgeordneten direkt in den Bundestag einziehen. Zudem können die Lünerinnen und Lüner mit ihrer Zweitstimme zwischen 23 Parteien wählen. Wahlberechtigt ist jeder volljährige Deutsche, der seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik seinen Wohnsitz hat und dem das Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch entzogen wurde. Im Gegensatz zur Landtagswahl im Mai, wo erstmals auch Menschen wählen durften, die „in allen Angelegenheiten betreut werden“, gelten im September die Regeln des Bundeswahlgesetzes, die diese Möglichkeit ausschließen.

Wahlhelfer: Aktuell sind alle Positionen besetzt, allerdings haben noch nicht alle Einberufenen schriftlich zugesagt. Daher werden gerne noch Wahlhelfermeldungen als "Nachrücker" bzw. für die Reserve entgegengenommen. Interessierte werden gebeten, sich telefonisch unter 022306 104-1442 bei Ulrike Weischenberg zu melden.

Öffnungszeiten Briefwahlbüro Rathaus:
montags von 7:30 bis 16:00 Uhr
dienstags von 7:30 bis 16:00 Uhr
mittwochs von 7:30 bis 12:30 Uhr
donnerstags von 7:30 bis 18:00 Uhr
freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr
sowie am Freitag, 22. September von 7:30 bis 18:00 Uhr

Musterstimmzettel Bundestagswahl

Archiviert: Vom 03.08.2017 - Erfolgreicher Start für die Ferienleseclubs der Stadtbücherei - Anmeldungen noch möglich      [jpeg, 2.027,47 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Auch dieses Jahr ist die Stadtbücherei Lünen während der Sommerferien wieder ein beliebter Treffpunkt für lesebegeisterte Kinder und Jugendliche bis zur 8. Klasse. Wie schon in den letzten Jahren laden der Junior und SommerLeseclub zum gemeinsamen Schmökern und Bücher tauschen ein. Die ersten zwei Ferienwochen waren bereits ein voller Erfolg. Allein im Junior Leseclub haben die Kinder über 100 Bücher gelesen.

Und fleißige Leseratten werden belohnt: Jeder, der es schafft, in den Sommerferien drei Bücher zu lesen, erhält eine Urkunde und hat die Chance, tolle Preise zu gewinnen.

Der Hauptpreis für den Junior Leseclub ist ein Tag mit Freunden auf dem Minigolfplatz, die SommerLeseClub Teilnehmer können sogar einen Segelflug gewinnen. Verlost werden alle Preise im Rahmen der großen Abschlussfeier am 11. September im Cineworld.

Wer jetzt Lust bekommen hat, spontan in die Schmökerrunde einzusteigen, hat noch bis zum 14. August Gelegenheit, sich in der Stadtbücherei anzumelden. Gelesen werden kann dann noch bis zum Ende der Sommerferien.

Archviert: Vom 12.07.2017 - JeKi-4-Abschlusskonzert der Musikschule begeistert Kinder und Eltern      [jpeg, 111,51 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ein tolles Konzert erlebten die Zuschauer am Sonntagvormittag im Saal des Lükaz. Wie jedes Jahr vor den Sommerferien präsentieren Viertklässler aus allen Lüner Grundschulen ein abwechslungsreiches musikalisches Programm von Klassik bis Pop, das sie zuvor mit ihren Lehrern, Instrumentalpädagogen der Musikschule der Stadt Lünen, erarbeitet hatten. Das Konzert bildet den Abschluss des Programmes "JeKi - Jedem Kind ein Instrument", bei dem jedes Kind vier Jahre lang ein Instrument erlernt. Als Anerkennung hierfür wurde ihnen offiziell eine Urkunde verliehen.

Auf der Bühne zeigte sich ein buntes Bild mit Streichinstrumenten, Blasinstrumenten, Gitarren und Keyboards. Alle Kinder waren mit großem Eifer dabei. Auch drei Ensembles der Musikschule begeisterten das Publikum. Krönender Abschluss des Konzertes waren zwei Stücke, die alle zusammen spielten. Die sehr zahlreich erschienenen Zuschauer waren so begeistert, dass sie die jungen Musiker nicht ohne eine Zugabe von der Bühne ließen.

Bildzeile:
Mit Feuereifer bei der Sache: Die Nachwuchsmusikerinnen und –musiker der Lüner Grundschulen präsentieren stolz ihr Können.

Archviert: Vom 03.07.2017 - Kommunalkonferenz "Für die Würde unserer Städte" in Berlin: Lünens Kämmerer setzt sich für die "Würde" der Städte ein      [jpeg, 358,15 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Vertreter aus insgesamt 69 finanzschwachen Kommunen aus acht Bundesländern trafen sich am vergangenen Freitag, 30. Juni, in Berlin zur achten Kommunalkonferenz unter dem Titel "Die Würde unserer Städte". Mit dabei war auch Lünens Kämmerer Uwe Quitter.

In den Räumlichkeiten des Deutschen Städtetages wurde den Gästen von Fachexperten dargelegt und eindeutig belegt, dass der größte Teil der Schuldenberge in den finanzschwachen Kommunen nicht selbst verursacht wurde, sondern eine Folge jahrzehntelanger bundespolitischer Gesetze zu Lasten der Städte und Gemeinden sei.

Gemeinsam will sich das parteiübergreifende Bündnis für gleichwertige Lebensverhältnisse in den deutschen Kommunen stark machen. Hierzu verabschiedeten die Verwaltungschefs und Finanzdezernenten der Mitgliedsstädte einstimmig eine Resolution mit dem Appell: "Die Gleichwertigkeit muss auch in meiner Stadt die Chance zur Zukunft sichern."

Ganz konkret soll nun als erstes ein Bündnis geschaffen werden, in dem die Verwantwortlichen aus Bund, Ländern, Bündnis-Kommunen und Kommunalen Spitzenverbände ergebnisoffene Gespräche über die dringend notwendige Neuordnung des kommunalen Finanzsystems führen.

Auch Uwe Quitter zieht eine positive Bilanz der Konferenz: "Das Treffen ist ein großer Erfolg für das Aktionsbündnis und ein weiterer Schritt hin zur Entlastung der Kommunen und der Altschuldenübernahme."

Archiviert: Vom 03.07.2017 - Neues Design für die alte Radstation am Hauptbahnhof: Arbeiten am Neubau haben begonnen      [jpeg, 1.058,61 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Schon bald erstrahlt die Radstation am Hauptbahnhof in neuem Glanz. Seit Montag, 3. Juli, laufen die Arbeiten am Neubau der alten Anlage. Die vor 25 Jahren eröffnete Station bekommt nicht nur ein neues und modernes Design, sondern wird auch vergrößert.

Rund 100 Stellplätze mehr bekommt die neue Radstation und bietet damit insgesamt 280 Fahrrädern Platz. Außerdem zieht der Servicebereich, in dem der Betreiber "DasDies" Reparaturen, Auskünfte und Verleih anbietet, aus den bisherigen Containern in ein neues vorgelagertes Gebäude um. Auch die Werkstatt wird dort untergebracht.

Mit der umfangreichen Modernisierung will die Stadt Lünen dem gestiegenen Bedarf nach sicheren und wetterfesten Radparkplätzen nachkommen. "Für die Stadt Lünen ist dieses Projekt ein ganz wichtiger Baustein bei der Förderung des Radverkehrs und ein Beitrag zu einer guten Stadtmobilität insgesamt", betont Jürgen Kleine-Frauns, Bürgermeister der Stadt Lünen.

Zur Förderung des Radverkehrs hat die Stadt mit einem Ratsbeschluss 2015 ein gesondertes Programm unter dem Titel "RAD+" auf den Weg gebracht. Der Neubau der Radstation ist die erste große, sichtbare Maßnahme und damit ein Meilenstein des Förderprogramms.

Rund 400.000 Euro werden insgesamt in Planung und Baukosten der Anlage investiert. Mehr als die Hälfte davon kommen aus Mitteln des Zweckverbandes Ruhr-Lippe (ZRL). Dieser ist zuständig für den öffentlichen Schienennahverkehr und verspricht sich von der neuen Anlage weitere Zubringerdienste zu seinen Zügen. Denn auch hier spielt das Rad eine zunehmend wichtige Rolle, sowohl für Pendler als auch für Touristen.

"Zudem kommen mit der rasanten Zunahme an Elektrofahrrädern im Straßenbild auch immer mehr hochwertige und entsprechend teure Räder in Gebrauch, für die eine sichere und bequeme Unterbringung ohne lange Suche wichtig ist", erläutert Wolfram Ernst, Projektverantwortlicher in der zuständigen Abteilung Stadtplanung. "Diesem Trend wollen wir natürlich gerecht werden", so Ernst weiter. So soll der Umstieg auf das praktische Verkehrsmittel weiter gefördert werden.

Auch die Betreibergesellschaft begrüßt den Baubeginn. Sie verspricht nicht nur, den gewohnt guten Service weiter auszubauen, sondern will auch einen Ausbildungsplatz in dem neuen Gebäude integrieren. "Für eine Ausbildung hier am Standort fehlte uns bislang der Platz, das wird jetzt anders", bestätigt Maciej Kozlowski, Geschäftsführer der AWO-Tochtergesellschaft "DasDies".

Während der Bauarbeiten soll der Betrieb der Radstation weitgehend ungestört weitergeführt werden. Stadt und Betreiber versprechen, eventuelle und kurzzeitige Einschränkungen frühzeitig anzukündigen. Die Übergabe der fertigen Einrichtung ist für Oktober geplant.

Fakten zur Radstation am Hauptbahnhof
Vor 25 Jahren wurde in Lünen die erste von inzwischen landesweit rund 80 Radstationen eröffnet.

Heute verfügt der Kreis Unna mit insgesamt acht Stationen über das dichteste Netz in der Republik.

Neben videoüberwachtem Parken mit chipgesteuertem 24-Stunden-Zugang bietet die Radstation auch Service und Reparaturen rund ums Rad an.

Ein eigenes kreisweites Radverleihsystem mit konventionellen und elektrounterstützten Rädern im Angebot steht auch in Kombination mit dem ÖPNV zur Verfügung und kann über die fahrtwind-App (in beiden großen App-Stores zum Download) und direkt vor Ort gebucht werden.

Die Stationen des Betreibers "DasDies", eine AWO-Tochter, beschäftigen mittlerweile 19 fest angestellte Mitarbeiter. 17 davon haben aus JobCenter-Maßnahmen den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt geschafft.

Archiviert: Vom 03.07.2017 - Erster Arbeitstag für Lünens neuen technischen Beigeordneten      [jpeg, 2.128,58 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Drei Monate nach der offiziellen Wahl durch den Rat ist es heute endlich soweit: Lünens neuer technischer Beigeordneter Arnold Reeker tritt seinen Dienst im Rathaus an. Pünktlich um 8:30 Uhr wurde er an seinem ersten Arbeitstag von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns begrüßt, der dem neuen Leiter des technischen Rathauses einen erfolgreichen Start wünschte.

"Als erstes möchte ich in den nächsten Wochen meine neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und mir einen Überblick über die aktuellen Themen verschaffen", sieht Arnold Reeker den neuen Aufgabe gespannt entgegen. Erste Kennenlern-Termine mit den Abteilungsleitern des Fachbereiches Planen, Bauen, Wohnen und Umwelt hat Reeker zu diesem Zweck bereits im Vorfeld vereinbaren lassen, so dass es heute direkt richtig losgehen kann.

Bildzeile:
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ließ es sich nicht nehmen, Arnold Reeker an seinem ersten Arbeitstag persönlich in Lünen willkommen zu heißen.

Archiviert: Vom 03.07.2017 - Tag der offenen Tür im Familienzentrum Münsterstraße      [jpeg, 2.201,24 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Beim Tag der offenen Tür am vergangenen Freitag, 30. Juni, verbrachten zahlreiche Kinder mit ihren Familien einen vielseitigen und bunten Nachmittag im Familienzentrum Münsterstraße. Und wie nicht anders zu erwarten, stand in der "Bewegungs-Kita" das Thema Bewegung im Mittelpunkt der Angebote. Es wurde auf der Slackline balanciert, der Bewegungsraum war ein Kletterparadies für die Kinder, und auch die Hüpfburg machte riesigen Spaß. Beliebt waren auch das Spielen mit riesigen Seifenblasen und das Kinderschminken.

Interessierte Eltern konnten so einen Einblick in die vielfältigen Angebote des Familienzentrums, bestehend aus den drei städtischen Kindertageseinrichtungen Steinstr. 32, Marktgasse 1 und Aloys-Siegeroth-Str. 24, gewinnen.

Archiviert: Vom 27.06.2017 - Strahlende Gesichter bei Lüner Erzieherinnen - Zehn Mitarbeiterinnen erhielten unbefristeten Vertrag      [jpeg, 3.898,89 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Zehn strahlende Gesichter saßen Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns am Montagmorgen (26. Juni) in seinem Büro gegenüber. Jedes dieser Gesichter gehörte zu einer gut gelaunten Erzieherin der Lüner KiTas, die sich auf einen besonderen Meilenstein ihrer Berufslaufbahn freuen durfte. Grund des Treffens im Bürgermeisterbüro war nämlich die Entfristung ihrer bisherigen Zeitverträge.

"Die Stadt hat ein großes Interesse daran, junge Familien zu unterstützen und ihnen möglichst gute Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu bieten. Hierzu leistet Ihre Arbeit - hierzu leisten Sie - einen wertvollen Beitrag", lobte Lünens Bürgermeister die Leistungen der Erzieherinnen, ehe es an den offiziellen Akt ging.

Ein Großteil der anwesenden Mitarbeiterinnen hatte bereits ihre Ausbildung zur Erzieherin bei der Stadt Lünen absolviert und blieb danach gerne. "Manchmal sind Befristungen nicht zu umgehen", erklärte Abteilungsleiterin Beanka Ganser. "Über das Angebot von Fortbildungen haben wir versucht, die Zeit dennoch für jede Kollegin attraktiv zu gestalten."

Und das Warten hat sich gelohnt: Denn nun durften die zehn Erzieherinnen endlich ihren unbefristeten Vertrag unterzeichnen und ein Exemplar des wertvollen Dokumentes mit nach Hause nehmen. Offiziell ab dem 1. August gehören folgende Erzieherinnen nun auch dauerhaft zum städtischen Team: Vanessa Arens, Laura Bredthauer, Julia Drehmel, Adriana Gumprich, Andrea Hagendorf, Beatrice Yasmin Hagn, Lena Sözer, Carina Weiland, Sonja Westhues und Elisa Wojtak.

"Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch langfristig eine Perspektive schaffen", unterstrich Jürgen Kleine-Frauns die Bedeutung dieses Schrittes. Mir ist es wichtig, dass hier im Hause niemand länger als zwei Jahre befristet beschäftigt ist, um im Hinblick auf die eigene Lebensplanung Verlässlichkeit zu haben."

Bildzeile:
Strahlende Gesichter nach der Vertragsunterzeichnung im Bürgermeisterbüro.

Archiviert: Vom 21.06.2017 - Offener Blutspendetermin am 3. Juli im Rathaus: Alle Lünerinnen und Lüner sind herzlich willkommen      [jpeg, 5.370,52 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am Montag, 3. Juli ist es wieder soweit und die Lüner Stadtverwaltung lädt zum Blutspendetermin ins Rathaus. Seit mehr als 35 Jahren unterstützt die Verwaltung auf diese Weise den DRK-Blutspendedienst. Was viele Lünerinnen und Lüner bislang nicht wissen: Auch sie können an diesem Tag von 12 bis 15 Uhr in den luftigen Höhen der 14. Etage Blut spenden.

Dass sich der Termin ausdrücklich nicht nur an die Angestellten der Stadtverwaltung richtet, betont Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns: "Ich möchte die Lünerinnen und Lüner ganz herzlich zu unserem Blutspendetermin im Rathaus einladen. Ich werde selbst dieses Jahr auch zum ersten Mal spenden und bin etwas aufgeregt. Aber es geht hier wirklich um eine wichtige Sache und darum Menschen zu helfen. Das sollten wir alle unterstützen."

Dass derzeit jeder Spender gebraucht wird, unterstreicht auch Heidi Deppe vom DRK-Blutspendedienst West: "Aufgrund der Feiertage herrscht momentan akuter Blutkonservenmangel. Wir sind auf jeden Spender angewiesen, damit wir die Versorgung aufrechterhalten können. Ich möchte daher alle Menschen aufrufen, uns zu unterstützen."

Da fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens irgendwann auf Blutkonserven oder Blutpräparate angewiesen ist, steigt stetig der Bedarf an Spendern. Vor allem junge Leute sind hier gefragt, denn es mangelt an Nachwuchs.

Doch Blutspenden ist nicht nur ein Dienst an der Gesellschaft, sondern bringt auch für den Spender gesundheitliche Vorteile, erklärt Hasan Ragop, Gesundheitsförderer der Stadt Lünen: "Wer Blut spendet, erhält gleichzeitig einen kostenlosen Gesundheits-Check, bei dem das Blut auf verschiedene Krankheiten getestet wird."

Der Blutspendetermin im Rathaus lohnt sich also in vielerlei Hinsicht - für die eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen. Und wem das noch nicht genug ist, der bekommt auch noch die Gelegenheit, bei einer kleinen Stärkung nach der Blutspende den Blick über die Dächer von Lünen zu genießen.

Bildunterschrift:
Auf dem Foto, v.l.n.r.: Hasan Ragop (Gesundheitsförderung Stadt Lünen),
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Heidi Deppe (DRK-Blutspendedienst)

Archiviert: Vom 20.06.2017 - Musikalischer Ferienstart - "School-is-out"-Konzert der Musikschule am 12. Juli      [jpeg, 4.999,81 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sommer, Sonne, gute Laune - dieses ganz besondere Ferien-Anfangs-Gefühl soll auch das "School-is-out"-Konzert der Musikschule vermitteln. Am Mittwoch den 12. Juli erwarten die Besucherinnen und Besucher im Lüner Jazzclub gleich drei Ensembles, die mit ihren positiven Klängen auf die anstehenden Sommerferien einstimmen wollen.

Um 19:30 Uhr geht es mit den "Jazzubis" los, die im Bigband-Gewand unter anderem Klassiker wie "Boogie down" oder "Pick up the pieces" im Gepäck haben. Im Anschluss daran spielt "Jukebox" aktuelle Pophits wie "No Roots" oder "Shut up and dance".

Den Abschluss machen die Musikerinnen und Musiker von "Joyride", die mit Titeln wie "Radar Love" und "Superstitious" ein rockiges Finale bieten. Der Eintritt ist frei.

Sommerliche Kleidung wird empfohlen, der Abend wird heiß! Der Jazzclub findet sich in der Dortmunder Straße, auf der Rückseite des Stadthotels.

Fotohinweise:
Foto 1: Jazzubis
Foto 2: Joyride
Foto 3: Jukebox

Archiviert: Vom 20.06.2017 - Mit Action, Spaß und Bewegung in den Sommer - Kinder-Aktionstag "LünAction" geht in die zweite Runde      [jpeg, 6.453,41 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Auspowern beim Kampfsport, Geschicklichkeit üben mit Bällen oder endlich mal die neue Trendsportart Parcour testen - beim großen Kinder-Aktiontag "LünAction" am Samstag, den 24. Juni, kann Ausprobiert und Mitgemacht werden, was das Zeug hält.

Insgesamt 15 Lüner Vereine präsentieren dann von 11 bis 17 Uhr im Stadtpark und der angrenzenden Rundsporthalle ihre Angebote. Dabei sollen die jungen Nachwuchssportler in möglichst viele unterschiedliche Sportarten hineinschnuppern können. Ziel der Veranstaltung ist es, Lüner Kindern und Jugendlichen am praktischen Beispiel ausprobieren zu lassen, wie abwechslungsreich die Freizeitangebote vor der eigenen Haustür sind: "Wir zeigen den Kindern, dass es in Lünen viele Möglichkeiten gibt, Spaß zu haben. Die Lüner Vereinswelt ist vielfältig und häufig ist das nächste interessante Angebot näher als gedacht", so David Littmann von der Sportverwaltung.

Als Anreiz, wirklich jede Station mal auszuprobieren, gibt es Laufkarten. Wer es schafft, diese komplett auszufüllen, kann bei der abschließenden Tombola mitmachen und tolle Preise gewinnen. Diese Aufgabe zu erfüllen, sollte den Kindern angesichts der abwechslungsreichen Mitmach-Aktionen nicht schwer fallen:

Die Haidong Gumdo Akademie bietet koreanischen Schwertkampf und bildet mit den Ringern des VfK Lünen-Süd die Kampfsportgruppe, währen sich die BG Lünen, MiMa Sports e.V. und die Tischtennisfreunde Lünen Bälle in verschiedensten Größen im Gepäck haben. Der action & fun club und der Therapiesportverein Lünen bieten Klettern und Balancieren in verschiedenen Varianten. Für das Thema Parkour hat der LSV Turnen einen befreundeten Verein aus Ahaus eingeladen. Und auch der DLRG ist vertreten und präsentiert vor Ort das Rettungsboot des Vereines.

Lediglich der Verein FabLab Lünen scheint etwas aus dem Rahmen zu fallen. "Wir wollen den Kindern die Freude an Technik und Tüfteln zeigen. Gemeinsam bauen wir die derzeitigen Trendspielzeuge »Fidget Spinner«", erklärt Vorsitzende Ute Brettner. Und wer nach all dem noch immer nicht genug hat, der kann sich beim Bubble Ball versuchen. Einem sehr anstrengendem, aber sehr lustigen Funsport für Groß und Klein.

Das Angebot richtet sich insbesondere an 3- bis 14-Jährige, aber auch alle anderen sind herzlich willkommen. Alle Aktionen sind kostenlos. Richtig ausgepowert können sich die jungen Besucherinnen und Besucher dann auf Erfrischungen und Snacks freuen, die die beteiligten Vereine zu kleinen Preisen anbieten. Bei Regen werden die einzelnen Stationen in der Rundsporthalle aufgebaut und finden wie geplant statt.

Archiviert: Vom 16.06.2017 - Vor dem großen Turnier: Lünens Kulturdezernent wünscht Partnerstadt Panevėžys viel Erfolg bei den Ruhr Games      [jpeg, 5.938,79 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Dieses Wochenende startet in Dortmund, Hagen und Hamm eine neue Auflage der Ruhr Games und auch Lünens litauische Partnerstadt Panevėžys ist sportlich vertreten. Vor Beginn des Turniers, an dem Panevėžys mit einem Mädchenbasketballteam teilnimmt, begrüßte der Lüner Kulturdezernent Horst Müller-Baß am Mittwoch, 14. Juni, die stellvertretende Stadtdirektorin von Panevėžys Sandra Jakštienė und Jūratė Pauliukienė von der Schulleitung des Raimundo Sargūno Sportgymnasiums.

Mit einem kleinen Präsent dankte der Erste Beigeordnete den baltischen Gästen für die langjährige Partnerschaft und wünschte den Sportlerinnen viel Erfolg für die anstehenden sportlichen Wettkämpfe.

Bildunterschrift:
Auf dem Bild (v.l.n.r.): Jūratė Pauliukienė (Direktorin des Raimundo Sargūno Sportgymnasiums), Sandra Jakštienė (stellvertretende Stadtdirektorin von Panevėžys), Horst Müller-Baß (Kulturdezernent Stadt Lünen), Burkhard Körbl (Kulturbüro Stadt Lünen).

Archiviert: Vom 14.06.2017 - Zu Gast bei Freunden: Lüner Delegation besucht das Peenefest der Partnerstadt Demmin      [jpeg, 2.591,35 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Seit dem Jahr 2000 sind Lünen und Demmin städtepartnerschaftlich verbunden und nutzen regelmäßig den verwaltungsinternen und kulturellen Austausch. Gerne kam die Verwaltung daher wieder der Einladung zum traditionellen Demminer Peenefest nach und besuchte vom 9. bis 11. Juni mit einer kleinen Delegation die Stadt an der Mecklenburgischen Seenplatte. Neben dem Verantwortlichen für Städtepartnerschaften, Burkhard Körbl, machten sich am vergangenen Freitag Thomas Berger, Fachdezernent und Abteilungsleiter der Stadtplanung, und zwei Vertreterinnen des Stadtmarketings auf den Weg nach Demmin. Zusammen mit der städtischen Delegation reiste auch der Leiter des Lüner Technischen Hilfswerks Michael-Franz Knobloch nach Demmin, um vor Ort neue Kontakte zu knüpfen und die Zusammenarbeit zwischen den regionalen Verbänden zu stärken.

Neben einem bunten Festprogramm, das die Demminer für die Lüner Delegation zusammengestellt hatten, bot der Besuch auch Gelegenheit zum fachlichen Austausch: Zusammen mit Demmins Bürgermeister Dr. Michael Koch besichtigte Thomas Berger die sich im Bau befindende Zweifelderhalle und diskutierte aktuelle Bauvorhaben und Strategien in der Stadtplanung. Burkhard Körbl bekräftigte zudem die langjährige Verbundenheit zwischen Lünen und Demmin, die von der Spitze der Verwaltung bis hin zu Sportvereinen und Chören reiche.

In lockerer Atmosphäre wurden zudem nicht nur bestehende Bande bestärkt, sondern auch neue Akzente in der Partnerschaft gesetzt. So war Lünen zum ersten Mal mit einem Tourismusstand auf der Festmeile des Peenefestes vertreten und lud die Demminer Bürgerinnen und Bürger ein, die Partnerstadt an der Lippe näher kennenzulernen.

Bildunterschrift:
Auf dem Bild, v.l.n.r.: Marie-Christin Lux und Kristin Woesmann (Abt. Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation), Burkhard Körbl (Kulturbüro) und Thomas Berger, Fachdezernent und Abteilungsleiter Stadtplanung

Archiviert: Vom 09.06.2017 - Zweites Kolumbarium in Lünen      [jpeg, 2.040,64 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Nachdem der Friedhof Altlünen im Jahr 2013 den Anfang machte, ist es nun auch in Lünen-Süd soweit: Ab sofort steht auf dem dortigen Kommunalfriedhof das zweite Kolumbarium auf Lüner Stadtgebiet zur Verfügung.

Ein Kolumbarium ist ein abgeschlossener Raum oder ein Gebäude auf einem Friedhof, in dem in kleinen Nischen Urnen beigesetzt werden können. Maximal zwei Urnen finden dabei nebeneinander in einer Nische Platz. Sie werden mit Glas- oder Steinplatten verschlossen, die den Namen und die Daten der Verstorbenen tragen. Innerhalb des Raumes befinden sich zudem Sitzmöglichkeiten für Trauernde sowie ein Sockel zum Abstellen von Grabschmuck.

In Lünen-Süd konnten nun 160 neue Fächer geschaffen werden, die jeweils Platz für zwei Urnen bieten. Ein Fach inklusive Beschriftung kann für 2.950 Euro erworben werden. Menschen, die sich über diese Bestattungsform informieren möchten, können sich an Eva-Maria Martens aus der Abteilung Stadtgrün (Tel. 02306 104-1674) wenden.

Archiviert: Vom 08.06.2017 - Eine Lünerin für Lünen: Betti Pelz übernimmt Veranstaltungsbereich im Lükaz      [jpeg, 7.745,58 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Dem einen oder anderen dürfte das Gesicht von Betti Pelz bereits bekannt sein. In Lünen aufgewachsen und zur Schule gegangen, kennt die gelernte Hotelfachfrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie, die Gegebenheiten vor Ort - insbesondere für Jugendliche - aus eigenem Erleben. Dass ihr zudem auch die Historie und die besonderen Eigenschaften der Lünerinnen und Lüner vertraut sind, beweist sie regelmäßig als Stadtführerin.

Mit der Stelle als Veranstaltungskoordinatorin des Lükaz schließt sich für Betti Pelz nun auch beruflich der Kreis in Lünen. Nachdem ihr Interesse für die Gastronomie und Veranstaltungsorganisation vor über 20 Jahren bei einem Schülerpraktikum im Ringhotel "Am Stadtpark" geweckt wurde, hat die 42-jährige diverse berufliche Stationen im Bereich der Veranstaltungsplanung und -koordination durchlaufen und so einen breiten Erfahrungsschatz gesammelt.

Dieser soll nun künftig das Lükaz bereichern. Zum 8. Juni übernimmt Betti Pelz hier mit einer halben Stelle den Bereich der Veranstaltungskoordination. "Der Fokus auf ein veranstaltungsorientiertes Arbeiten hier im Lükaz hat sich in den letzten Monaten bewährt", erklärt Thomas Stroscher, Leiter der Abteilung Jugend.Hilfen und Förderung. "Mit Betti Pelz werden wir an dieser Ausrichtung festhalten." Geplant ist, die bestehenden Formate fortzuführen und parallel neue Angebote - insbesondere für das junge Publikum - zu entwickeln.

"Gerade die Synergieeffekte zwischen den unterschiedlichen Angeboten im Lükaz sollen dabei noch stärker genutzt werden", ist Thomas Stroscher von der Kombination aus Sozialpädagogen, Streetworkern und Veranstaltungsfachkräften überzeugt.

"Als Veranstaltungszentrum ist das Lükaz ein wirkliches Schmuckkästchen in Lünen. Durch die Größe der Stadt hat man hier die Möglichkeit, wirklich alle Lünerinnen und Lüner durch Angebote zu erreichen", freut sich Betti Pelz auf die neue Herausforderung. "Ich habe schon viele Ideen, die ich gerne einbringen möchte. Erst mal möchte ich mir allerdings einen Überblick verschaffen, die internen Strukturen besser kennenlernen und möglichst schnell Kontakte zu meinem neuen Team knüpfen", sieht die Lünerin ihren Aufgaben gespannt entgegen.

Bildzeile:
Begrüßt wurde Betti Pelz an ihrem ersten Arbeitstag von Ulrich Barz, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung Jugend.Hilfen und Förderung.

Archiviert: Vom 06.06.2017 - 12. Juni: Baustellenführung am neuen Bürgerplatz Lünen-Süd      [jpeg, 2.787,47 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Baustelle am neuen Bürgerplatz in Lünen-Süd schreitet mit großen Schritten voran und viele Veränderungen sind bereits vor Ort sichtbar. Um allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, sich ein eigenes Bild von der Baumaßnahme zu machen, laden die Stadt Lünen und das Stadtteilbüro Lünen-Süd herzlich zur ersten öffentlichen Baustellenbegehung am Montag, 12. Juni, um 17 Uhr, Treffpunkt: Baustellenzugang gegenüber Düppelstraße, ein. Alle Interessierten können sich die Baustelle von den Verantwortlichen im direkten Gespräch vor Ort erklären lassen und Fragen zur aktuellen und weiteren Entwicklung der Baustelle stellen.

Die Erstellung des Bürgerplatzes Lünen-Süd ist Teil der Stadtteilentwicklung Lünen-Süd, welche aus dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau West" mit finanzieller Unterstützung des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Lünen gefördert wird. Dank der Aufnahme in das Förderprogramm ist es seit dem Jahr 2014 möglich, den Stadtteil Lünen-Süd mit verschiedenen Projekten und Maßnahmen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern positiv zu entwickeln. Hierzu zählen neben dem neuen Bürgerplatz auch Maßnahmen auf der Jägerstraße, am Bahnhof "Preußen", der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und im öffentlichen Freiraum. Seit Juni 2015 koordiniert das Team des Stadtteilbüros gemeinsam mit der Stadt Lünen die Umsetzung der verschiedenen Projekte. Als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle wurde in der Jägerstraße 35 das Stadtteilbüro eingerichtet. Die beiden Stadtteilmanager informieren dort gerne über den Stand der Dinge und nehmen Anregungen und Ideen entgegen.

Kontakt:
Stadtteilbüro Lünen-Süd
Fabian Lollert, Martin Pricken
Jägerstraße 35, 44532 Lünen
Telefon: 02306 9964513
E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com

Archiviert: Vom 01.06.2017 - Stadtteilspaziergang in der Geist mit Horst Störmer      [jpeg, 1.874,83 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Im Rahmen des MGEPA-Projektes "Altengerechtes Quartier In der Geist“ fand am 30. Mai der 3. Stadtteilspaziergang statt. Neues entdecken in einem Stadtteil, in dem man schon ewig lebt (oder neu zugezogen ist) - diese Möglichkeit nutzten zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Wunsch, die Räumlichkeiten des neueröffneten Pflegebüros an der Ecke Friedrich-/Viktoriastraße kennen zu lernen, gab diesmal die Richtung des Spaziergangs vor. Dort wurden die Spaziergänger mit kühlen Getränken und Eis versorgt - was bei den schwül-warmen Temperaturen dankbar angenommen wurde.

Die Vorbereitung und Umsetzung der Route übernahm traditionell Horst Störmer.

Archiviert: Vom 01.06.2017 - Katzbachweg "trocken gelegt" - Sanierung des Fuß- und Radweges ist abgeschlossen      [jpeg, 577,04 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Bislang hatten Fußgänger und Radfahrer auf dem Katzbachweg häufig mit rutschigem, feuchtem Untergrund zu kämpfen. Grund hierfür war, dass der Weg auf der Fläche des ehemaligen Wevelbaches verläuft und sich hier von beiden Seiten das Oberflächenwasser sammelte. Doch diese Problematik gehört nun der Vergangenheit an.

In Zusammenarbeit  und mit finanzieller Beteiligung der SAL entstanden in den vergangenen Monaten zwei flache Muldenrinnen, die das Wasser abfangen und in die Kanalisation leiten. Abschließend wurde der Weg nun mit einer neuen Asphaltdecke versehen und eine bunte Blumenmischung auf der Bankette eingesät. Auf Grund des schmalen Weges und der angrenzenden Gartenzäune mussten dabei viele Arbeiten von Hand ausgeführt werden.

Nun fehlen nur noch die Papierkörbe. Dann steht der Radtour oder dem Spaziergang auf trockenem, rutschfestem Untergrund künftig nichts mehr im Wege.

Die Baukosten für die Maßnahme beliefen sich auf rund 145.000 Euro. Den Anliegern selbst entstanden jedoch keine Kosten.

Zustand Katzbachweg NEU

Archiviert: Vom 31.05.2017 - Neuer Service im Bürgerbüro: QR-Codes auf Wartemarken geben Überblick über Wartezeit      [png, 28,34 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Schnell noch etwas in der Stadt erledigen oder gemütlich einen Kaffee trinken - die Wartezeiten im Bürgerbüro der Stadt Lünen können Bürgerinnen und Bürger in Zukunft auf vielfältige Weise nutzen und trotzdem den Aufruf ihrer Nummer im Blick behalten. Möglich macht dies ein neuer technischer Service: Auf den Wartemarken, die am Eingangsbereich des Bürgerbüros gezogen werden können, ist seit dieser Woche neben der eigenen Wartenummer auch ein sogenannter QR-Code abgedruckt. Über diesen kann online jederzeit und ortsunabhängig die aktuelle Wartenummer abgerufen werden.

Alles, was Besucherinnen und Besucher des Bürgerbüros dafür brauchen, ist ein appfähiges Handy oder Tablet und eine QR-Code Scanner-App, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Sollte ein solches Gerät nicht zur Hand sein, kann die aktuelle Wartenummer auch über den HTML-Link (www.luenen.de/wartezeit) aufgerufen werden.

Yvonne Helgers, Leiterin des Bürgerbüros, sieht den neuen Service als ersten Schritt für mehr Bürgerfreundlichkeit: "Wir geben den Lünerinnen und Lünern so die Möglichkeit, die zum Teil langen Wartezeiten flexibel zu nutzen."

Archiviert: Vom 30.05.2017 - Michael Wittenbreder ist neuer Sprecher der Freiwilligen Feuerwehren in Lünen      [jpeg, 225,36 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die freiwilligen Feuerwehren in Lünen haben einen neuen Sprecher: Künftig wird Michael Wittenbreder die Interessen der freiwilligen Lösch- und Rettungskräfte Lünens nach außen vertreten. Unterstützt wird er dabei von Volker Löchter als zweitem Sprecher.

Bestimmt wurden beide am vergangenen Sonntag, den 28. Mai. Dafür mussten die 337 wahlberechtigten freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen der Stadt erstmals zur Wahlurne schreiten, wie es die gesetzlichen Regeln vorsehen. Denn seit der Umstrukturierung der Wehren 2013 werden die freiwilligen Feuerwehren offiziell vom Leiter der Berufsfeuerwehr mitgeleitet. Zusätzlich hierzu sollen ihre Interessen durch einen gewählten Sprecher vertreten werden.

Diese Aufgabe, die nun federführend von Michael Wittenbreder ausgeführt wird, hatte bislang Hermann Dissel inne. Der ehemalige Leiter der Freiwilligen Wehren war im Rahmen der Umstrukturierung 2013 per Anhörung in das Amt bestellt worden. Ein offizieller Festakt zu seiner Verabschiedung wird noch folgen.

"Wir pflegen bislang eine sehr kollegiale Zusammenarbeit. Das werden wir auch künftig so fortsetzen“, freute sich Rainer Ashoff, Leiter der Feuerwehr und am Sonntag zudem als Vorsitzender des Wahlvorstandes im Einsatz, auf die "Neuen" im Team. 

Bildunterschrift:
Gratulation von allen Seiten: Auch Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ließ es sich am Sonntag nicht nehmen, Michael Wittenbreder (ganz links) und Volker Löchter (4. v.l.) persönlich zu ihrem neuen Amt zu beglückwünschen.

Archiviert: Vom 30.05.2017 - Neue Bänke vor der evangelischen Kirche in Lünen-Süd      [jpeg, 6.070,5 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Mit Unterstützung des Stadtteilbüros hat die evangelische Kirche in Lünen-Süd zwei neue Sitzbänke angeschafft. Sie wurden vor der Kirche aufgestellt und finden bei den Bewohnern des Stadtteils viel Anklang. Dazu Andrea Ohm, Pfarrerin der evangelischen Kirche Lünen-Süd: "Ich freue mich sehr über unsere beiden neuen Bänke. Die hochwertigen Sitzgelegenheiten erhöhen die Aufenthaltsqualität entlang der Jägerstraße. Hier kann man eine Pause vom Einkaufsbummel einlegen und entspannt dem bunten Treiben auf der Jägerstraße zuschauen."

Unterstützt wurde die Beschaffung der Bänke vom "Verfügungsfonds Standortgemeinschaften". Dieses Förderinstrument des Stadtumbaus in Lünen-Süd dient dazu, private Initiativen zur Stärkung und Attraktivierung des Stadtteilzentrums Lünen-Süd zu fördern. Der Fonds übernimmt bis zu 50 % der Kosten förderfähiger Projekte. Weitere Informationen zum Verfügungsfonds finden sich auf der Homepage des Stadtteilbüros unter www.mein-luenen-sued.de. Alle Fragen beantwortet das Stadtteilbüro Lünen-Süd in der Jägerstraße 35 gerne.

Kontakt:
Stadtteilbüro Lünen-Süd
Fabian Lollert, Martin Pricken
Jägerstraße 35
44532 Lünen
Telefon: 02306 9964513
E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com

Archiviert: Vom 29.05.2017 - Shoppen nach dem Stadtpicknick: Verkaufsoffener Sonntag in der Lüner Innenstadt am 11. Juni      [pdf, 993,42 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Weinfest, Stadtpicknick - am Sonntag nach Pfingsten, dem 11. Juni, wird in der Lüner Innenstadt so einiges los sein. Von 13 bis 18 Uhr lädt das Stadtpicknick dazu ein, mitgebrachte Delikatessen in angenehmer Gesellschaft und besonderer Atmosphäre Mitten in der Innenstadt zu genießen. Und schon eine Stunde früher kann beim Weinfest der passende Tropfen hierzu verkostet und erworben werden.

Passend zu diesen Attraktionen öffnet auch der CityRing Lünen an diesem Tag seine Geschäfte und lädt beim zweiten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres zum sommerlichen Bummel ein.

Im Rahmen dessen werden die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein. Dabei beschränkt sich die Öffnung wie beim letzten verkaufsoffenen Sonntag auf den engeren Innenstadtbereich, eingegrenzt durch die Straßen Graf-Adolf-Straße, Cappenberger Straße, Kurt-Schumacher-Straße, Neuberinstraße, Pfarrer-Bremer-Straße, Wallgang sowie Bäckerstraße.

Die Stadt Lünen trägt hiermit der aktuellen Rechtsprechung zur Ladenöffnung an Sonntagen Rechnung. Hiernach dürfen Sonntagsöffnungen nur in unmittelbarer räumlicher Nähe zu bedeutenden Veranstaltungen genehmigt werden (hier: Stadtumbaufest). Die Einhaltung der Regelung wird kontrolliert. Nicht betroffen sind die Geschäfte, die aufgrund anderweitiger Regelungen des Ladenöffnungsgesetzes ohnehin an Sonntagen geöffnet sein dürfen.

Archiviert: Vom 29.05.2017 - Personelle Verstärkung im Integrationsmanagement: Kommunale Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte und Quartiersmanagerin für Flüchtlingsintegration stellen sich vor      [jpeg, 7.668,33 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Schaffung kommunaler Netzwerke, die geflüchtete Menschen und langjährige Bewohner zusammenbringen und gleichermaßen ansprechen, ist eine herausfordernde Aufgabe. Damit diese gelingt, ist nicht nur ein nachhaltiges Konzept, sondern vor allem auch eine ganzheitliche Koordination der komplexen Abläufe nötig.

In diesen Fragen erhält die Stadt Lünen nun tatkräftige Unterstützung: Als Bildungskoordinatorin kümmert sich Dr. Eva-Maria Lauckner seit dem 1. April 2017 um die gesamte Förderkette des Lüner Bildungs- und Präventionskonzeptes.

Bei ihr laufen damit zukünftig alle Fäden rund um das Integrationsmanagement der Stadt Lünen zusammen.

Ziel der  neu geschaffenen Organisationsstrukturen ist eine optimale Verzahnung neuer und bestehender Bildungsangebote. Anstatt ausschließlich gesonderte Strukturen für Neuzugewanderte zu schaffen, sollen diese auch in bestehende Strukturen und damit in die Stadtteile integriert werden. Dr. Lauckner setzt hierbei auf die Vernetzung der verschiedenen Akteure und Träger vor Ort, um gemeinsam die Bedarfe der Neuzugewanderten zu erkennen und die verschiedenen Angebote aufeinander abzustimmen.

Die personelle Verstärkung durch eine Bildungskoordinatorin ist Teil des Programms des Bundesministeriums: "Kommunale Koordination der Bildungsangebote für Neuzugewanderte", durch das auch die Stadt Lünen gefördert wird.

Seit Februar 2017 ist außerdem Andrea Bock vom Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V. für die "Quartiersarbeit zur Flüchtlingsintegration" im Stadtteil Lünen-Süd zuständig. Sie übernimmt damit die Aufgabe, als Schnittstelle zum Runden Tisch Lünen-Süd die Akteure und Angebote innerhalb des Quartiers zu koordinieren.

Konkret bedeutet das, sowohl die bestehenden Förder- und Integrationsstrukturen in Lünen-Süd aufeinander abzustimmen als auch Verbindungen zwischen der abseits gelegenen Unterkunft "Auf dem Ringe" und dem Stadtteil Lünen-Süd zu schaffen.

Diese Koordinationsaufgabe ist dabei Teil der umfassenden Stadtteilentwicklung Lünen-Süd, welche aus dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau West" mit finanzieller Unterstützung des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Lünen gefördert wird. Die Quartiersarbeit für geflüchtete Menschen ist somit ergänzend zum Stadtteilbüro in der Jägerstraße aktiv.

Anlaufstelle ist das Michaelsheim (Pfarrheim der katholischen Pfarrei Heilige Familie) in der Alsenstraße 13. Die Sprechzeiten von Andrea Bock sind Montag 15:00 bis 16:30 Uhr sowie Donnerstag und Freitag 10:00 bis 11:30 Uhr.

Bildunterschrift:
Auf dem Bild v.l.n.r.: Tim Jürgens (Stadtplanung, Stadt Lünen), Andrea Bock (Quartiersmanagerin, Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V.), Dr. Eva-Maria Lauckner (Bildungskoordinatorin, Stadt Lünen), Beate Lötschert (Wohnen und Soziales, Stadt Lünen), Ludger Trepper (Fachdezernent Jugend, Bürgerservice und Soziales, Stadt Lünen), Rolf Leimann (Bereichsleiter, Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V)

Archviert: Vom 18.05.2017 - Kulturschaffende aus ganz NRW zu Gast in Lünen: Horst Müller-Baß wird 2. Vorsitzender des Kultursekretariats NRW      [jpeg, 7.195,87 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Von Euskirchen bis Minden - Kulturschaffende aus dem gesamten Landesgebiet trafen sich am Donnerstag, 18. Mai, in Lünen. Im Rahmen der ständigen Konferenz des Kultursekretariats NRW Gütersloh waren die Vertreterinnen und Vertreter aus fast allen der 71 Mitgliedsstädte und -gemeinden in den Räumlichkeiten der Feuerwehr zu Gast.

Und dass das Gremium für ihr 47. Treffen gerade die Stadt an der Lippe ausgewählt hatte, mag nicht nur am vielfältigen Kulturangebot vor Ort oder zentralen Lage gelegen haben. Ein Grund war mit Sicherheit auch die anstehende Wahl des neuen zweiten Vorsitzenden des Gremiums.

Dieses Amt wird künftig von Lünens Erstem Beigeordneten und Kulturdezernenten Horst Müller-Baß bekleidet, der sich über das einstimmige Votum aller Anwesenden freuen durfte. "Ich glaube, die Arbeit wird mir viel Spaß machen", schaute Horst Müller-Baß seiner neuen Aufgabe positiv entgegen. "Unser Ziel muss es sein, gerade den ländlichen Raum und die kleineren Städte und Gemeinden durch gezielte Angebote und Fördermittel in ihrer kulturellen Arbeit zu stärken."

Glückwünsche erhielt der neue zweite Vorsitzende nicht nur vom Vorsitzenden Dr. Paul Schrömbges, sondern auch von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der es sich nicht nehmen ließ, die Gäste aus ganz NRW persönlich zu begrüßen. Mit dem Film zum Stadtjubiläum im Gepäck stimmte er auf den Besuch in Lünen ein und betonte, wie wichtig die kulturelle Arbeit für Lünen ist.

Hintergrund: Insgesamt 71 Städte und Gemeinden des gesamten Bundeslandes sind seit 1980 im "Kultursekretariat NRW Gütersloh" organisiert. Ihr Ziel ist die stärkere interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Kultur. So sollen den Bürgerinnen und Bürgern zum Beispiel durch Kooperationen bei der Buchung von Künstlern qualitativ hochwertige kulturelle Angebote geboten werden. Fördermittel des Landes ermöglichen zudem, ausgewählte Projekte und Veranstaltungen durch Zuschüsse zu unterstützen.

Bildunterschrift:
Der Vorstandsvorsitzende des Kultursekretariats NRW, Dr. Paul Schrömbges und Geschäftsführerin Claudia Schwidrik-Grebe freuen sich mit dem Ersten Beigeordneten der Stadt Lünen, Horst Müller-Baß, tatkräftige Verstärkung im Vorstand zu erhalten. Erster Gratulant nach der einstimmigen Wahl war Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns.

Archiviert: Vom 18.05.2017 - Antrittsbesuch beim Lüner Kulturdezernenten: Die neuen Vorsitzenden des Fördervereins der Stadtbücherei stellen sich vor      [jpeg, 6.141 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Der Förderverein Stadtbücherei Lünen schlägt personell ein neues Kapitel auf: Seit dem 26. Januar 2017 treten Werner Tischer als Vorsitzender und Herbert Hamann als stellvertretender Vorsitzender die Nachfolge von Klaus Weeber an. Gemeinsam trafen sich die beiden neuen Vorsitzenden des Fördervereins am Mittwoch, 17. Mai 2017, mit Horst Müller-Bass, Erster Beigeordneter und Kulturdezernent der Stadt Lünen, zum offiziellen Antrittsbesuch. Horst Müller-Bass wünschte ihnen für alle anstehenden Projekte viel Erfolg und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Alle Lünerinnen und Lüner, die sich auch gerne aktiv für die Zukunft der Stadtbücherei engagieren möchte, können sich unter http://foerderverein-stadtbuecherei-luenen.de/mitglied-werden/ informieren oder den Verein finanziell mit einer Spende auf das folgende Konto bei der Sparkasse an der Lippe unterstützen: IBAN:DE 85 4415 2370 0000 0493 12, BIC: WELADED1LUN.

Bildunterschrift:
Auf dem Foto v.l.n.r.: Werner Tischer, Horst Müller-Bass, Herbert Hamann.

Archiviert: Vom 15.05.2017 - Gemeinsam für Europa - Europaunion erhält neues Roll-Up      [jpeg, 1.261,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Was hat Europa eigentlich mit Lünen zu tun? Und warum ist der europäische Gedanke für jeden Lüner Bürger wichtig? - Antworten auf diese Fragen liefern unter anderem Europaunion Unna/Lünen in Form praktischer Beispiele und Projekte vor Ort.

Die ehrenamtliche Bürgerbewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, Europa den Menschen näher zu bringen, Kontakte zwischen Europäern zu fördern und Bürger vor Ort für die Idee der Europäischen Einigung zu gewinnen.

Ein Engagement, das die Stadtverwaltung nicht nur freut, sondern gerne auch tatkräftig unterstützt.

Pünktlich zum Europatag am 9. Mai durften sich die Mitglieder der Europaunion Unna/Lünen daher über ein neues Roll-Up freuen. Unter dem Slogan "Gemeinsam für Europa" soll so für die gute Zusammenarbeit der einzelnen Akteure in Lünen geworben und der europäische Gedanke weiter verbreitet werden.

Insgesamt vier Roll-Ups hatte die Stadt - als "Europaaktive Kommune" - von der Staatskanzlei NRW erhalten, um sie mit unterschiedlichen Europa-Themen zu bedrucken. Eines davon hebt nun die gute Zusammenarbeit mit der Europaunion Unna/Lünen hervor.

Bereits seit 2013 darf  Lünen offiziell den Titel "Europaaktive Kommune in NRW" tragen. Diese Auszeichnung erhalten Städte und Gemeinden, die sich vor Ort für eine aktive Europaarbeit einsetzen und den Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichen, wie ihnen Europa im Alltag hilft. In Lünen steht dabei insbesondere die Vernetzung unterschiedlicher lokaler Organisationen im Mittelpunkt, die sich für den Erhalt und die Pflege internationaler Kontakte einsetzen.

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Symbolisch überreichte  Lünens Erster Beigeordneter Horst Müller-Baß das Roll-Up im Vorfeld des Ausschusses für Kultur und Europaangelegenheiten am 3. Mai an Heinz-Joachim Otto, den ersten Vorsitzenden der Europaunion Unna/Lünen.

Archviert Vom 14.05.2017 - NRW-Landtagswahl in Lünen: Vorläufiges amtliches Endergebnis für Lünen steht fest - Wahlbeteiligung mit 60,68 % höher als 2012      [jpeg, 172,5 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die NRW-Landtagswahl 2017 ist in Lünen reibungslos verlaufen. Dieses Fazit zieht Yvonne Helgers, neue Leiterin des städtischen Wahlteams. "Die Durchführung der Wahl hat problemlos geklappt, alle Wahlhelfer haben einen sehr guten Job gemacht."

Das freute auch Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der in diesem Jahr erstmals offiziell die Wahlleitung inne hatte. Mit Blumen und Schokolade als kleines Dankeschön machte sich Lünens Bürgermeister daher bereits heute Vormittag auf den Weg und besuchte exemplarisch vier Wahllokale, in denen besonders viele Helfer erstmalig im Einsatz waren.

"Es ist mir ein besonderes Anliegen, den Wahl-Helferinnen und Helfern auch persönlich meinen Dank auszusprechen", erklärte Lünens Bürgermeister. "Ohne das ehrenamtliche Engagement so vieler Bürger, aber auch die tatkräftige Arbeit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre es niemals möglich, ein logistisches Großprojekt wie die Landtagswahlen erfolgreich zu stemmen."

Um 21:55 Uhr konnte Yvonne Helgers das vorläufige amtliche Endergebnis aus Lünen an den Kreiswahlleiter übermitteln. Die Stadt Lünen ist mit den Städten Selm und Werne Bestandteil des Wahlkreises 116 (Unna II).

Die Endergebnisse, aufgeteilt nach Wahlbezirken, finden Sie auf der städtischen Webseite www.luenen.de.

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Mit über 80 Jahren nochmal neues Lernen: Im Wahllokal "Residenz Osterfeld" dankte Jürgen Kleine-Frauns Beisitzer Friedhelm Schüssler (2. v. r.), der erstmals das Wahl-Team unterstützte, sowie Udo Köppeler, Martina Michalski und Felix Bergmann.

Archiviert: Vom 11.05.2017 - Projekt der Gleichstellungsbeauftragten - "Luisa ist hier!"      [jpeg, 587,94 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum - das ist seit der Silvesternacht in Köln auf jeden Fall ein Thema. Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis haben es zusammen mit der Frauenberatungsstelle aufgegriffen und ein Projekt daraus gemacht: "Luisa ist hier!"

Die daraus abgeleitete Frage: "Ist Luisa hier?" soll zum Code werden, der Frauen in Kneipen, Bars und Diskotheken hilft, in bedrängenden Situationen schnell und unkompliziert Hilfe zu bekommen. "Jede Frau kennt Situationen, in denen sie Angst hat, sexuell belästigt zu werden - in welcher Form auch immer", berichtet die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, Gabriele Schiek.

"Fühlt sich eine Frau belästigt, bedrängt oder bedroht, kann sie das Kneipenpersonal ansprechen und nach »Luisa« fragen. Die Frau muss keine weitere Erklärung abgeben oder erzählen, warum sie Hilfe sucht", beschreibt Anne Reichert von der Fachstelle zu sexualisierter Gewalt der Frauen- und Mädchenberatungsstelle die Idee. "Das Personal kennt den Code und wird Unterstützung anbieten."

Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis werben bei Gastronomiebetrieben, in Kneipen, Bars und Diskotheken für die Unterstützung des Projektes. Interessierte Wirte können sich an die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, Tel. 02306 Tel. 104-1350 oder an Anne Reichert wenden: frauenberatungsstelle3@frauenforum-unna.de. Warum es genau geht, findet sich im Internet unter http://luisa-ist-hier.de/.

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Die Gleichstellungsbeauftragten werben für das Projekt "Luisa ist hier!" (Foto: privat)

Archiviert: Vom 10.05.2017 - Begrüßungspylone in neuem Gewand - Neue Veranstaltungshomepage geht online      [png, 14.173,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die fünf Begrüßungspylone  an den Lüner Haupteingangsstraßen präsentieren sich seit heute (11. Mai) in einem neuen Design und machen auf die neue zentrale Veranstaltungshomepage der Stadt Lünen aufmerksam, die am 12. Mai an den Start geht.

Unter www.luenen-veranstaltungen.de oder www.luenen.de/veranstaltungen kann man sich hier einen Überblick über alle aktuellen städtischen Veranstaltungen verschaffen - angefangen von Aufführungen im Heinz-Hilpert-Theater und Hansesaal, über Konzerte im LÜKAZ, Diavorträge der VHS, Ausstellungen in der Stadtgalerie oder das beliebte Bilderbuchkino der Stadtbücherei bis hin zu den traditionellen Veranstaltungen und Stadtfesten wie z. B. der Lünschen Mess.

Die neue Homepage löst damit den Veranstaltungskalender  ab, den die Stadt Lünen bisher in ihrem Internetauftritt angeboten hat. Sie bietet vielfältige Such- und Sortiermöglichkeiten, durch die Interessierte sich "ihr" Veranstaltungspaket maßgeschneidert zusammenstellen können. So ist z. B. die Suche sowohl nach Datum oder Zeitraum als auch nach dem kommenden Wochenende möglich. Man kann aber auch einen konkreten Suchbegriff oder Veranstalter eingeben oder sich anhand von Kategorien orientieren. Aus den Suchergebnissen kann der Nutzer sich einen "Merkzettel" generieren lassen, der gespeichert und/oder gedruckt werden kann.

Doch dies ist nur der erste Schritt. Nach einer Testphase von ca. zwei Monaten können interessierte Vereine, Verbände und Organisationen, aber auch Privatpersonen ab dem 15. Juli per E-Mail an veranstaltungen@luenen.de Zugriffsrechte anfordern und selbständig Veranstaltungen eintragen. Vor der Freischaltung werden die Einträge zunächst durch einen Administrator auf die Einhaltung der Nutzungsbedingungen geprüft.

Wer einen Termin online anmeldet, erhält durch den implementierten Kollisionsmelder sofort einen Hinweis, falls die Veranstaltung sich mit anderen überschneidet. Zudem bleiben einmal eingegebene Termine im privaten Login-Bereich des Veranstalters auch nach Ablauf der Veranstaltung gespeichert, sodass bei regelmäßig wiederkehrenden Feiern, Konzerten und sonstigen Festivitäten nur die Daten aktualisiert werden müssen.

Alle Veranstaltungsorte werden durch eine Verknüpfung zu Google Maps zudem auch für Ortsunkundige leicht auffindbar.

Das Design ist angelehnt an die Stadtkampagne "Mein Lünen!". Das sogenannte "responsive design" ermöglicht es den Nutzern von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets, ein Icon für den Schnellzugriff abzuspeichern. Das Angebot ist für alle Nutzer kostenlos.

"Mit der neuen zentralen Veranstaltungshomepage hat jeder die Möglichkeit, sich auf einen Blick zu informieren, was in Lünen alles so los ist. Egal, ob Kurzentschlossene auf der Suche nach guter Unterhaltung am Abend sind oder aber Vorausschauende schon heute nach dem passenden Weihnachtsgeschenk stöbern, hier dürfte jeder fündig werden. Außerdem bieten wir hier allen Veranstaltern eine Plattform, ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit, auch über die Lüner Stadtgrenzen hinaus, bekannt zu machen", freut sich Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der die Anregung zur Einrichtung des Veranstaltungsportals gegeben hatte.

Archiviert: Vom 09.05.2017 - Wochenmarkt kehrt zurück - Händler stehen ab 16. Mai wieder auf dem Willy-Brandt-Platz      [pdf, 1.702,01 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Was lange währt, wird endlich gut. Nach fast einem Jahr im sprichwörtlichen "Exil" in der Fußgängerzone kehren die Lüner Markthändler am Dienstag, den 16. Mai größtenteils an ihre angestammten Plätze auf dem Willy-Brandt-Platz zurück.

Ein echter Grund zum Feiern, finden die Mitglieder der Interessengemeinschaft Lüner Marktbeschicker e. V. und laden für Freitag, den 19. Mai, alle Lünerinnen und Lüner herzlich ein, das breite Warenangebot bei einem großen Wochenmarktfest kennenzulernen. Dort erwartet sie neben einer Tombola und verschiedenen Verteilaktionen auch ein buntes Unterhaltungsprogramm mit regionalem Kabarett.  

Gleichzeitig wird hier der neue Wochenmarkt-Flyer verteilt, der Einheimischen wie Besuchern an Hand einer Karte eine Übersicht über die Markthändler und ihr Angebot bietet. Im Rahmen de Stadtumbaus der Innenstadt konnte durch Förderung die Gestaltung und der Druck des Flyers realisiert werden.

Ab der darauffolgenden Woche wird der Wochenmarkt dann wieder dauerhaft dienstags und freitags von 8 bis 13 Uhr auf dem neu gestalteten Willy-Brandt-Platz stattfinden.

Auch der Viktualienmarkt wird ab Samstag, den 20. Mai, wieder auf dem Marktplatz zu finden sein.

Archiviert: Vom 09.05.2017 - Muttertagsgeschenke selbstgemacht: Väter und Kinder basteln im Familienzentrum Münsterstraße      [jpeg, 4.109,22 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Bei herrlichem Wetter kamen am vergangenen Samstag (6. Mai) viele Väter mit ihren Kindern aus den städtischen Kindertageseinrichtungen Marktgasse und der Aloys-Siegeroth-Straße in die Kita Steinstraße. Fleißig bastelten die Väter gemeinsam mit ihren Kindern mit Säge und Schleifpapier an einem Muttertagsgeschenk. Die Mütter sind schon ganz gespannt und sehr neugierig was die stolzen Jungen und Mädchen Schönes für sie gestaltet haben. Allen Müttern einen schönen Muttertag und viel Freude mit dem selbsthergestellten Geschenk.

Das Familienzentrum Münsterstraße besteht aus einem Verbund der städtischen Kindertageseinrichtungen Steinstraße, Marktgasse und der Aloys-Siegeroth-Straße.

Archiviert: Vom 08.05.2017 - Kleine Bürger zu Gast im Rathaus: Kinder der Kita Rudolph-Nagell-Straße besuchen Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns      [jpeg, 6.911,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Wie funktioniert eine Stadtverwaltung und welche Aufgaben hat der Bürgermeister? Bei ihrem Besuch im Rathaus am Freitag, 5. Mai, hatten die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung Rudolph-Nagell-Straße die Gelegenheit, diese und viele weitere Fragen rund um das Geschehen im Rathaus zu stellen. Wie bereits im Vorjahr begrüßte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns die Kinder, die in diesem Sommer eingeschult werden, im Rathaus der Stadt Lünen und gab ihnen Einblicke in die Arbeit und Geschichte der städtischen Verwaltung. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern besichtigten die 20 künftigen Schulanfänger den Ratssaal. Hier hatten sie die Gelegenheit, in die Rolle des Stadtrats zu schlüpfen und durften zusammen mit Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns spielerisch demokratische Entscheidungsprozesse nachvollziehen.

Unter dem Motto "Lünen von oben" wartete zum Abschluss noch ein Highlight auf die jungen Besucher: Mit dem Aufzug ging es hoch in die 14. Etage des Rathauses. Aus 54 Metern Höhe konnten die Kinder so ihre Stadt aus einer ganz neuen Perspektive erleben, bevor sie sich gut informiert und mit vielen neuen, spannenden Eindrücken im Gepäck von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns verabschiedeten, der allen Kindern für den Sommer einen erfolgreichen Schulstart wünschte.

Archiviert: Vom 03.05.2017 - Bewohner des evangelischen Altenzentrums besuchten Bergbau-Ausstellung      [jpeg, 1.982,65 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am 26. April besuchten zwölf Bewohner und Mitarbeiter des evangelischen Altenzentrums Lünen die Schaufenster-Ausstellung zum Thema Bergbau in einem leerstehenden Ladenlokal in der Jägerstraße 45. Diese Ausstellung wurde organisiert von der Ortsgruppe Lünen-Süd der IG BCE und dem Stadtteilbüro Lünen-Süd und zeigt bereits seit dem 20. März Fotos und Exponate von der harten Arbeit der Bergmänner unter Tage und ihrem gesellschaftlichen Leben in Lünen-Süd.

Begeistert von den vielen historischen Fotos entwickelten sich schnell interessante Fachgespräche mit Martin Trappmann von der Ortsgruppe Lünen-Süd der IG BCE, der die Besucher an diesem Tag durch die Ausstellung führte. Dabei stellte sich heraus, dass einige der rüstigen Senioren früher selber unter Tage gearbeitet haben und so auch eigene Erinnerungen und Anekdoten zum Besten geben konnten. Zum Abschluss wurden noch gemeinsam die ersten beiden Strophen des Steigerliedes gesungen.

Alle Interessierten, die sich noch die Bilder anschauen wollen, haben nur noch bis zum 8. Mai die Gelegenheit hierzu. Wer Interesse an dieser Thematik hat, ist darüber hinaus herzlich eingeladen, das Bergmannsmuseum in der Bahnstraße 31 zu besuchen. Martin Trappmann freut sich über alle Besucher.

Die Ausstellung ist Teil des Stadtteilentwicklungsprojektes Lünen-Süd.

Kontakt:
Stadtteilbüro Lünen-Süd
Fabian Lollert, Martin Pricken
Jägerstraße 35
44532 Lünen
Telefon: 02306 9964513
E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com

Archiviert: Vom 28.04.2017 - Girls' und Boys' Day bei der Stadtverwaltung      [jpeg, 3.870,89 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am 27. April fand wieder der bundesweite Girls' und Boys' Day statt. Auch die Lüner Stadtverwaltung beteiligte sich an dem Berufsorientierungstag für Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufen. 77 Plätze hat die Stadt in diesem Jahr angeboten. Beim Girls' und Boys' Day erhalten Mädchen die Chance, sich in sogenannten männerdominierten, techniknahen Berufen auszuprobieren. Jungen können Erfahrung in eher frauenspezifischen Berufen sammeln.

33 Schülerinnen konnten in 11 verschiedene Bereiche und Abteilungen hineinschnuppern. Das städtische Verkehrsmanagement bot Antwort auf die Frage: "Wie wird der Verkehr in Lünen geregelt?" Neu dabei waren der Stadthafen mit dem Angebot: "Welche Aufgaben fallen in einem Hafen an?" und das Angebot des "FabLab" im Bürgerhaus Horstmar. Hier konnte Einblick in die digitale Fertigungstechnik genommen und eine witzige "useless box" gebaut werden.

Jungen konnten in den städtischen Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen den Beruf des Erziehers kennenlernen. Auch konnten Jungen entdecken, was alles in einer Stadtbücherei passiert und im Archiv konnten Spuren der Vergangenheit entdeckt werden. Insgesamt bot die Stadtverwaltung 44 Plätze für Jungen an.

"Ich wünsche mir, dass außer der Stadt noch viele Unternehmen ihre Tore öffnen und den Jugendlichen Einblicke in die Welt der Berufe vermitteln", sagt Gabriele Schiek, Gleichstellungsbeauftragte und für die Organisation des Girls' und Boys' Day verantwortlich. "Denn gerade Mädchen nutzen immer noch nicht die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten aus."

Bildunterschrift(en):
Foto 1: Aselya Catal (13) besucht die 8. Klasse des Gymnasiums Altlünen. Im Rahmen des Girls' Day hat sie bei der Stadtverwaltung Lünen die Abteilung Vermessung näher kennengelernt. Besonders viel Spaß hat ihr dabei der Einsatz im Außendienst gemacht, wo sie sich einmal selbst am Nivelliergerät ausprobieren durfte.

Foto 2: Jule Berger (13) besucht die 8. Klasse des Gymnasiums Altlünen. Im Rahmen des Girls' Day hat sie bei der Stadtverwaltung Lünen die Abteilung Vermessung näher kennengelernt. Besonders viel Spaß hat ihr dabei der Einsatz im Außendienst gemacht, wo sie sich einmal selbst am Nivelliergerät ausprobieren durfte.

Archiviert: Vom 27.04.2017 - Bezirksdelegiertentag 2017: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns nimmt Banner des Schützenbezirks Hellweg in Empfang      [jpeg, 6.665,86 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sport und Kultur - im Schützenwesen geht beides Hand in Hand. Über 13.000 Mitglieder in 153 Vereinen widmen sich aktuell im Bezirk Hellweg des Westfälischen Schützenbundes dieser jahrhundertelangen Tradition. Beim jährlichen Bezirksdelegiertentag feiern bis zu 300 Vertreter der sieben Schützenkreise, die im Bezirk vereint sind, ehrenamtliches Engagement und Gemeinschaftssinn. Im Zuge des 50-jährigen Jubiläums des Schützenkreises Lünen finden die Feierlichkeiten dieses Jahr im Bürgerhaus Brambauer statt. Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns kam in diesem Zusammenhang am Dienstag, 25. April 2017, eine besondere Ehre zu: Der Bezirksvorsitzende Arnold Kottenstedde sowie Vertreterinnen und Vertreter des Schützenkreises Lünen übergaben ihm das offizielle Banner des Bezirks Hellweg. Bis zum Bezirksdelegiertentag am 9. September 2017 wird Bürgermeister Kleine-Frauns das Banner im Rathaus verwahren, wo es  bis zur Rückgabe an den Bezirk den Ratssaal schmückt.

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Rainer Alexander, Geschäftsführer des Schützenkreises Lünen
Sabine Holtsträter, Schatzmeisterin Schützenkreis Lünen
Arnold Kottenstedde, Bezirksvorsitzender des Westfälischen Schützenbundes Bezirk Hellweg
Jürgen Kleine-Frauns, Bürgermeister Stadt Lünen
Bernd Dittmeyer, 1. Vorsitzender des Schützenkreises Lünen
Gabriele Gernemann, stellvertretende Schatzmeisterin

Archiviert: Vom 26.04.2017 - SommerLeseClub: Jugendliche dürfen Bücher erstmals selbst auswählen      [jpeg, 1.272,42 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ferien und Freizeit - für viele bedeutet das auch Lesezeit. Ob im Café, im Freibad oder auf dem heimischen Sofa, dank des SommerLeseClubs der Stadtbücherei sollte Lünens Kindern und Jugendlichen der Lesestoff in den Sommerferien nicht ausgehen.

Damit aber nicht nur ausreichend, sondern vor allem die richtigen - spannenden und coolen - Bücher parat stehen, trafen sich am vergangenen Montag, 24. April, erstmals interessierte Jugendliche zur eigenständigen Recherche und Vorauswahl. Und die ist noch lange nicht abgeschlossen: Nächster Termin ist der 2. Mai in der Stadtbücherei.

Gelesen werden kann dann, pünktlich zum Start der Sommerferien, ab dem 14. Juli. Jedes "Club-Mitglied" erhält dann eine Clubkarte und führt ein Leselogbuch, in dem gelesene Bücher eingetragen und bewertet werden. Leseratten, die während des Sommers mehr als drei Bücher schaffen, dürfen sich auf ein Zertifikat und zahlreiche Sonderpreise freuen, die bei der traditionellen Abschlussparty im Cineworld verliehen werden.

Die Anmeldung zum SommerLeseClub ist ab Juni möglich. Genug Zeit also noch, um die Bücher-Wunschliste um spannende Werke zu ergänzen.

Gemeinschaftsprojekt der Stadtbücherei Lünen, des Kultursekretariats NRW und des NRW-Familienministeriums wird in diesem Sommer bereits zum 7. Mal durchgeführt, um die Freude am Lesen bei Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Archiviert: Vom 25.04.2017 - 28. April: "Lünen-Süd blüht auf"      [png, 567,19 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ein Vogelhäuschen für den Balkon, selbstbemalte Deko-Steine für die Wohnung oder "Samenbomben", um den eigenen Garten farbenfroh zu gestalten - bei "Lünen-Süd blüht auf!" am Freitag, den 28. April, wird so einiges geboten.

Von 14 bis 16 Uhr sind alle kleinen und großen Lüner mit dem "grünen Daumen" herzlich eingeladen, sich im Süden der Stadt auf den Frühling und die Gartensaison vorzubereiten. Während eine große Pflanzentauschbörse zum Austausch einlädt, können sich handwerklich Begabte beim Basteln von Insektenhotels oder Eintopfen von Setzlingen und Pflanzen ausprobieren. Zudem können sich Interessierte rund um die Themen Gartenabfälle und Kompostierung informieren oder nebenbei schon mal nach einem schönen Muttertags-Geschenk stöbern.

Schauplatz ist die Fläche vor der evangelischen Kirche Lünen-Süd, Jägerstr. 57. Das freut auch die dortige Pfarrerin und Mitorganisatorin Andrea Ohm: "Ich bin begeistert, wie viele Initiativen im Stadtteil und auch darüber hinaus - von Kitas und Kleingärtnervereinen, der GWA (Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH), die Umwelt-Werkstatt und die Waldschule Cappenberg und einige andere mehr - sich zusammengetan haben und an dem Tag für ein tolles Programm sorgen."

Und auch die Besucherinnen und Besucher können sich einbringen. "Wer sich vor Ort Pflanzen eintopfen möchte, wird gebeten, ein entsprechendes Gefäß mitzubringen", erläutert Andrea Ohm. Neben klassischen Blumentöpfen können hier auch kreative Lösungen wie ein aussortierter Gummistiefel für besondere Deko-Effekte sorgen. Ebenso willkommen sind Hobby-Gärtner, die ihre Setzlinge oder Samen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen wollen.

Archviert: Vom 19.04.2017 - Startschuss für die Landtagswahl: Stadt öffnet Briefwahlbüro      [jpeg, 4.017,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Der Startschuss für die Landtagswahl ist gefallen: Gestern (19. April) öffnete die Stadtverwaltung ihr Briefwahlbüro in der 1. Etage des Rathauses (Sitzungssaal II). Bei der Landtagswahl 2012 nutzten 7.352 Lünerinnen und Lüner diese Möglichkeit zu votieren. Insgesamt 63.905 Wahlberechtigte aus Lünen - darunter 4.008 Erstwähler - erhalten bis zum 23. April ihre Wahlbenachrichtigungskarten zugestellt.

Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und in Nordrhein-Westfalen seit mindestens 16 Tagen eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten. Daneben gibt es Ausschlussgründe, wie z.B. den Verlust des Wahlrechts durch Richterspruch.

Der Einblick in das öffentliche Wählerverzeichnis gibt Aufschluss darüber, ob jemand als wahlberechtigt aufgeführt ist oder nicht. Das Verzeichnis liegt u.a. im Briefwahlbüro im Rathaus (1. OG) aus. Auskünfte zum Verfahren der Wahl sind auch im Wahlbüro unter 02306 104-1370 möglich.

Wer die Briefwahl in Anspruch nehmen möchte, kann dies persönlich - unbedingt unter Vorlage des gültigen Personalausweises oder Reisepasses, optimal auch mit der Wahlbenachrichtigung - im Briefwahlbüro im Rathaus tun. Wer die Briefwahlunterlagen zugesendet haben möchte, kann die Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ausfüllen und frankiert an die Stadt senden. Die Briefwahlunterlagen können auch online angefordert werden (www.luenen.de/wahlschein). Telefonisch kann die Zustellung der Briefwahlunterlagen nicht beantragt werden.

Die Briefwahlunterlagen können gem. § 28 Abs. 1 Landeswahlgesetz bis 18 Uhr im Rathaus abgegeben werden. Der Rathausbriefkasten wird entsprechend geleert. Die Unterlagen zur Briefwahl können aber auch unfrankiert per Post aufgegeben werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Unterlagen bis zum 14. Mai, bis 18 Uhr im Rathaus vorliegen. Treffen die Wahlunterlagen später ein, sind sie ungültig.

Zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 sind in Lünen 66 Wahllokale von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, in denen über 600 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für einen ordnungsgemäßen Ablauf des Urnengangs sorgen - und den Wählerinnen und Wählern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Erstmals stellt die Stadt in allen Wahllokalen Leselupen zur Verfügung. Generell können blinde und sehbehinderte Menschen kostenlose Wahlhilfen unter 01805 666 456 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz) beim Blinden- und Sehbehindertenverband (BSV) NRW anfordern.

In diesem Jahr haben erstmals auch Menschen, die in allen Angelegenheiten durch eine Betreuung unterstützt werden (Totalbetreuung), das Recht, an der Wahl teilzunehmen. Im Rahmen der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat der nordrhein-westfälische Landtag 2016 den Ausschluss vom Wahlrecht aufgehoben.

Öffnungszeiten Briefwahlbüro Rathaus:
montags von 7:30 bis 16:00 Uhr
dienstags von 7:30 bis 16:00 Uhr
mittwochs von 7:30 bis 12:30 Uhr
donnerstags von 7:30 bis 18:00 Uhr
freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr sowie am Freitag, 12. Mai von 7:30 bis 18:00 Uhr

Anlage:
Musterstimmzettel Landtagswahl 14.05.2017

Bildunterschrift:
Erster Beigeordneter Horst Müller-Baß, Yvonne Helgers, Leiterin des Bürgerbüros/Wahlen und das Team des Wahlbüros eröffneten am Mittoch (19. April) gemeinsam das Briefwahlbüro im 1. Obergeschoss des Lüner Rathauses.

Archiviert: Vom 19.04.2017 - Grabbesuch nach 74 Jahren: Landrat aus Slawsk legt Blumen für seinen im Krieg gestorbenen Großvater nieder      [jpeg, 3.891,68 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Drei Generationen seiner Familie haben nach der Grabstätte seines seit 1943 als vermisst geltenden Großvaters gesucht. Am Dienstag, 18. April, hatte Igor Rudenkov endlich die Gelegenheit, sich im Namen seiner Familie zu verabschieden. Auf dem Kommunalfriedhof Lünen-Süd war sein Großvater 1944 gemeinsam mit 37 weiteren sowjetischen Kriegsopfern bestattet worden. Symbolisch wurde hier ein den Toten gewidmeter Gedenkstein errichtet. Nach langwierigen eigenen Recherchen hatte Rudenkov, der als Landrat in Slawsk tätig ist, vor einem Monat von Ahnenforschern den entscheidenden Tipp erhalten, der ihn zur Ruhestätte seines Großvaters in Lünen-Süd führte. Zusammen mit dem befreundeten Ehepaar Renate und Eberhard Grzmehle  besuchte er nun nach über 70 Jahren die Ruhestätte.

Das Ehepaar aus Nordhorn in Niedersachsen und den russischen Landrat verbindet seit Jahren eine private Freundschaft. Über den Förderverein Slawsk, in dem sich die Eheleute Grzmehle seit Jahren engagieren, war der Kontakt entstanden. Als Zeichen der deutsch-russischen Freundschaft begleiteten sie Igor Rudenkov nach Lünen und legten Blumen auf dem Gemeinschaftsgrab der russischen Kriegsgefangenen nieder.

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Eberhard Grzmehle, Renate Grzmehle und Igor Rudenkov

Archiviert: Vom 13.04.2017 - Verkaufsoffener Sonntag in Brambauer: Neue Eingrenzung des Öffnungsbereichs      [jpeg, 1.953,7 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Für den verkaufsoffenen Sonntag im Stadtteil Lünen-Brambauer am Sonntag, 7. Mai 2017, in der Zeit von 12 Uhr bis 17 Uhr, gelten ab diesem Jahr erstmals neue Regelungen für die Öffnungen von Verkaufsstellen. Anders als in den Vorjahren umfasst der freigegebene Bereich nicht mehr das gesamte Gebiet des Stadtteils Brambauer, sondern ist nur in folgenden Teilbereichen zulässig:

In der Waltroper Straße zwischen dem Kreuzungsbereich mit der Heinrichstraße/Ottostraße und dem Kreuzungsbereich mit der Königsheide/Mengeder Straße/Brechtener Straße, in der Mengeder Straße in Höhe der Hausnummern 1 bis 5 sowie in der Königsheide in Höhe der Hausnummern 1 bis 9.

Mit der neuen Eingrenzung des Öffnungsbereichs trägt die Stadt Lünen der aktuellen, restriktiven Rechtsprechung Rechnung. Die bislang seitens der Stadt Lünen weit gefasste Festlegung des Öffnungsbereichs ist aufgrund der Gesetzeslage nicht mehr möglich. Wie in den letzten Monaten auch den Printmedien zu entnehmen war, sind bei Verstößen gegen die  gesetzlichen Auflagen bei Sonntagsöffnungen Klagen zu erwarten. Zulässig sind Sonntagsöffnungen von Verkaufsstellen gemäß dieser Auflagen nur in Verbindung mit einer Veranstaltung und in einem engen räumlichen Bezug dazu.

Archiviert: Vom 07.04.2017 - Konzessions-Verträge unterzeichnet: Stadtwerke und Stadt Lünen arbeiten weitere 20 Jahre zusammen      [jpeg, 5.601,23 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Strom- und Gasversorgung der Lüner Bürgerinnen und Bürger für die kommenden 20 Jahre ist gesichert. Nachdem sich der Rat Anfang März für die erneute Vergabe der Konzessionen an die Stadtwerke Lünen GmbH entschieden hatte, trafen sich nun die Vertragspartner im Rathaus zur Unterzeichnung. Damit konnten die Verantwortlichen um Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und Stadtwerke Geschäftsführer Dr. Achim Grunenberg einen Schlusspunkt unter einen langen und rechtlich äußerst komplexen Vergabeprozess setzen, der bereits 2015 gestartet war.

Das sorgte bei allen Beteiligten für zufriedene Gesichter: Während der Stadt durch die Vergabe erhebliche Erträge zufließen, bedeutet die Unterzeichnung für die Stadtwerke gar die Sicherung der eigenen Arbeitsgrundlage. "Es freut uns sehr für die Kolleginnen und Kollegen des Netzbereichs, dass deren zuverlässige Arbeit der letzten und durch die Verlängerung der Konzessionen um weitere 20 Jahre honoriert wird", zeigte sich Stadtwerke Geschäftsführer Dr. Achim Grunenberg dementsprechend zufrieden. "Für uns ist das der wichtigste Tag seit 20 Jahren." Das freute auch Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns: "Damit ist die Infrastruktur zur Energieversorgung unserer Stadt für die kommenden Jahre gesichert".

Durch den Konzessionsvertrag erhalten die Stadtwerke - vereinfacht gesagt - ein Wegerecht zur Nutzung der öffentlichen Straßen für Kanäle und Stromleitungen. Während dieses Recht in der Vergangenheit immer recht unkompliziert vergeben werden konnte, gibt es nun konkrete Bedingungen im Hinblick auf Umweltfreundlichkeit, Wirtschaftlichkeit, Zukunftssicherheit und Bürgerfreundlichkeit. Insbesondere der Bürgerservice soll sich hierdurch weiter verbessern.

Gültigkeit erlangen die Papiere ab dem 1. Januar 2018.

Archiviert: Vom 04.04.2017 - Lampenfieber in der Kita Mühlenbachstraße      [jpeg, 532,18 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Text lernen, Kostüme auswählen und Requisiten basteln - bei den Kindern der Kita Mühlenbachstraße drehte sich in den letzten Wochen alles ums Theaterspielen. Im Rahmen des Projektes "Kinder machen Theater" durften die Nachwuchsschauspieler vor und hinter der Bühne ihr Können ausprobieren. Nach intensiver Probenphase präsentierten die einzelnen Gruppen nun stolz ihre Werke vor begeisterten Eltern und Großeltern. Von der "Weltraumreise" über "Dornröschen" bis zu den "Singemäusen" hatten die kleinen Darsteller dabei für jeden Geschmack das Passende im Gepäck.

Foto 2

Archiviert: Vom 03.04.2017 - Proben mal anders - 138 Jugendliche auf Musikschulfreizeit in Xanten      [jpeg, 4.583,74 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Instrumente reisefertig verpacken und auf nach Xanten, hieß es am vergangenen Freitag für 138 Jugendliche aus Lünen und Selm. Dort verbrachten die jungen Nachwuchsmusiker ein Probenwochenende vor historischer Kulisse. Mit dabei waren die Schülerinnen und Schüler der Musikschulen aus Lünen und Selm sowie die Kooperationspartner der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und Kardinal-von-Galen-Schule. Bei bestem Wetter blieb dabei neben vielen Probenstunden noch ausreichend Zeit für Sport und Spaß am nahegelegenen See und eine Nachwanderung.

Die Ergebnisse der Proben können unter anderem am morgigen Dienstag, den 4. April, im Heinz-Hilpert-Theater bewundert werden. Dort präsentieren die unterschiedlichen Ensembles ab 19 Uhr ihr Können. Zudem wird der feierliche Rahmen genutzt, um die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert" zu ehren.

Interessierte Besucher sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Foto 2: Probe in Xanten

Archiviert: Vom 31.03.2017 - Arnold Reeker wird neuer technischer Beigeordneter - Auch Wirtschaftsförderung erhält neue Leitung      [pdf, 372,73 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Arnold Reeker ist der neue Technische Beigeordnete der Stadt Lünen. Der 56-jährige wurde am Donnerstagnachmittag (30. März 2017) mit den Stimmen aller anwesenden Ratsmitglieder zum Nachfolger von Matthias Buckesfeld gewählt, der nach langer Krankheit in den vorzeitigen Ruhestand versetzt wurde. Arnold Reeker wird spätestens am 1. Juli 2017 seine Arbeit in Lünen aufnehmen. Derzeit arbeitet er in der Stadt Bad Oeynhausen als Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Bauen.

Erstmals stellte sich in der gestrigen Sonderratssitzung auch Eric Swehla der Öffentlichkeit vor. Er ist ab dem 1. Mai 2017 der neue Geschäftsführer des Wirtschaftsförderungszentrums Lünen GmbH und der LünTec-Technologiezentrum Lünen GmbH. Der 1969 in Essen geborene Swehla arbeitet derzeit noch als stellvertretender Geschäftsführer und Ansiedlungsmanager Wirtschaftsförderung für die Halle Saale Investition.

Fotos:

Archiviert: Vom 30.03.2017 - 5. April: Lesung "Schichtwechsel: Bergbauerinnerungen zu Tage gefördert" in Lünen-Süd      [pdf, 2.951,32 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Das Stadtteilbüro Lünen-Süd lädt am Dienstag, dem 5. April, um 19 Uhr, zu einer Lesung ein. Sie findet in dem leerstehenden Ladenlokal Jägerstraße 45 statt. Dort ist seit Mitte März auch eine (Schaufenster-)Ausstellung zum Thema Bergbau zu sehen, die in Kooperation mit der IG BCE-Ortsgruppe Lünen-Süd entstanden ist. Sie zeigt ausgewählte historische Fotos und Exponate, die aus der bestehenden Ausstellung des Bergmannsmuseums in der Bahnstraße stammen. Hier können Interessierte sich ein Bild von der harten Arbeit der Bergmänner unter Tage und ihrem gesellschaftlichen Leben in Lünen-Süd machen.

Thematisch zur Ausstellung passend liest Annette Goebel aus dem Buch "Schichtwechsel: Bergbau-Erinnerungen zu Tage gefördert", in dem sie viele Geschichten und Anekdoten von Bergleuten über die Arbeit unter Tage zusammengetragen hat. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu dieser Lesung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt zum Stadtteilbüro Lünen-Süd: Fabian Lollert/Martin Pricken, Jägerstraße 35, 44532 Lünen, Telefon: 02306 9964513, E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com.

Anlage:
Ankündigungsplakat

Archiviert: Vom 29.03.2017 - Ambulanter Hospizdienst kommt nach Lünen - Stadtverwaltung sammelte 843,96 Euro zur Unterstützung      [jpeg, 5.030,76 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am 10. Februar war die Stadt Lünen wieder grün: Aus Fenstern, an Autos, Fahrrädern, Rucksäcken - im gesamten Stadtgebiet flatterten die grünen Bänder, die auf den Tag der Kinderhospizarbeit aufmerksam machen sollten. Auch in der Lüner Stadtverwaltung und in der Fußgängerzone wurden die grünen Bänder verschenkt und gleichzeitig Spenden für die ehrenamtliche Arbeit des Vereins gesammelt. Nun überreichte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns die Spendengelder in Höhe von 843,96 Euro an die Lüner Organisatorin des Kinderhospiztages, Roswitha Limbrock.

Beide bedankten sich dabei insbesondere bei den Auszubildenden der Verwaltung, die die Aktion im Rathaus wie schon in den vergangenen Jahren organisiert und durchgeführt hatten. "Dabei zählt nicht allein die Summe", ist Jürgen Kleine-Frauns überzeugt. "Vielmehr zeigt das Engagement der Azubis und des gesamten Vereines, wie viel man schaffen kann, wenn man gemeinsam an etwas arbeitet."

Und die Geldspende war nicht die einzig positive Nachricht des Tages: So konnte Roswitha Limbrock im Gespräch mit Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und den Azubis der Verwaltung verkünden, dass Lünen künftig einen eigenen ambulanten Kinderhospizdienst erhalten wird.

Ehrenamtliche Helfer, die Interesse an der Unterstützung des Dienstes haben, sind ebenso herzlich eingeladen, sich schon jetzt an den Verein zu wenden, wie betroffene Familien. Kontakt: Silvia Khodaverdi, Tel.: 0151 12784072,  E-Mail: silvia.khodaverdi@deutscher-kinderhospizverein.de.

Bildunterschrift:
Auf dem Foto, v.l.n.r.: Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Rene Mantei (25) und Kevin Hummel (28) Verwaltungsfachangestellte im 3. Ausbildungsjahr und Ursula Limbrock vom Deutschen Kinderhospizverein.

Archiviert: Vom 28.03.2017 - Geänderter Geltungsbereich zum verkaufsoffenen Sonntag am 2. April      [pdf, 989,71 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am Sonntag, dem 2. April findet in der Lüner Innenstadt das Stadtumbaufest, organisiert von der Stadt Lünen, statt. Zugleich lädt der City Ring im Bereich der Innenstadt, Schwerpunkt Fußgängerzone Lange Straße und Münsterstraße sowie verkehrsberuhigter Bereich der Münsterstraße, zum ersten verkaufsoffenen Sonntag dieses Jahres ein. Die Geschäfte in der Innenstadt sind aus diesem Anlass in der Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Abweichend von den Sonntagsöffnungen  der vergangenen Jahre erstreckt sich der Geltungsbereich der Sonntagsöffnung nicht mehr auf die kompletten Stadtteile Lünen-Mitte und Lünen-Altlünen. Die Öffnung ist nur im engeren Innenstadtbereich, eingegrenzt durch die Straßen Graf-Adolf-Straße, Cappenberger Straße, Kurt-Schumacher-Straße, Neuberinstraße, Pfarrer-Bremer-Straße, Wallgang sowie Bäckerstraße erlaubt.

Die Stadt Lünen trägt hiermit der aktuellen Rechtsprechung zur Ladenöffnung an Sonntagen Rechnung. Hiernach dürfen Sonntagsöffnungen nur in unmittelbarer räumlicher Nähe zu bedeutenden Veranstaltungen genehmigt werden (hier: Stadtumbaufest). Die Einhaltung der Regelung wird kontrolliert. Nicht betroffen sind die Geschäfte, die aufgrund anderweitiger Regelungen des Ladenöffnungsgesetzes ohnehin an Sonntagen geöffnet sein dürfen.

Wie bereits in Ausgabe 8/2017 des städtischen Amtsblattes vom 15. März bekannt gemacht, können Verstöße gegen die vorgenannte Regelung mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 500 Euro geahndet werden.

Archiviert: Vom 28.03.2017 - Kita Querstraße: Ab ins Beet!      [jpeg, 4.781,42 Kilobyte]

Bildunterschrift:
"Ab ins Beet" hieß es am vergangenen Samstag, 25. März, in der Städtischen Kita Querstraße in Lünen-Horstmar. Viele Kinder hatten ihre Eltern mitgebracht, um gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern die Beete der Kita bei bestem Wetter vom Herbstlaub zu befreien und für die ersten bunten Frühlingsboten vorzubereiten. Alle haben mit guter Laune kräftig mitgeholfen, sodass die Arbeit schnell erledigt war. Zum Abschluss wurde bei strahlendem Sonnenschein gegrillt.

Archiviert: Vom 23.03.2017 - Einmal Arbeitsluft schnuppern: Unternehmen können sich bei Berufsfelderkundung Nachwuchsmitarbeitern präsentieren      [jpeg, 6.595,71 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Büro statt Schulklasse, Werkshalle statt Chemieraum: Im Rahmen der Berufsfelderkundung können Lüner Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen einen ersten Einblick in die Arbeitswelt wagen. Die Devise lautet dabei: An drei Tagen drei unterschiedliche Betriebe und Berufe kennenlernen.

Maximal sechs Stunden können die Nachwuchs-Azubis dann in die einzelnen Aufgabenfelder hineinschnuppern und feststellen, welcher Job zu ihnen passen könnte. Eine "Win-Win-Situation", ist Organisatorin Monika Lewek-Althoff von der Stadt Lünen überzeugt. Denn gleichzeitig können sich Unternehmen und Ausbildungsleiter einen praktischen Eindruck von potenziellen Auszubildenden schaffen. "Häufig werden hier die ersten Kontakte für spätere Praktika und Ausbildungsverhältnisse geknüpft."

Damit möglichst alle Lüner Schülerinnen und Schüler ihren Wunschberuf kennenlernen können, werden noch Unternehmen gesucht, die bereit sind, ihren Betrieb einen Tag für interessierte Nachwuchsmitarbeiter zu öffnen. Vom Handwerk über Handel, Industrie oder Banken und Versicherungen, bis hin zum öffentlichen Dienst oder freien Berufen sind alle Unternehmen willkommen.

Die Anmeldung erfolgt ganz unkompliziert über das Online-Portal des Kreises Unna: www.kreis-unna.de/berufsfelderkundung. Sobald ein Betrieb hier registriert ist, können interessierte Schülerinnen und Schüler sich über ihre Schülerplattform für einen Platz bewerben.

Das Projekt der Berufsfelderkundung wird im Rahmen der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" im gesamten Kreis Unna durchgeführt. Bei Fragen zum Programm oder der Anmeldung unterstützt das städtische Übergangsmanagement Schule - Beruf gerne. Kontakt: Stadt Lünen, Übergang Schule - Beruf, Monika Lewek-Althoff, E-Mail: monika.l-althoff.16@luenen.de, Tel. 02306 104-1463.

Archiviert: Vom 23.03.2017 - 7. Oktober: Ehrenamtskarten-Inhaber NRW besichtigen die Polizeischule in Selm-Bork      [jpeg, 3.977,87 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Lünen/Selm. Das nächste gemeinsame Treffen für die Inhaber von Ehrenamtskarten findet am Samstag, 7. Oktober statt. Dies ist das Ergebnis eines Ortstermins im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) in Selm-Bork, wobei sich der Arbeitskreis "Ehrenamtskarte" über die Möglichkeiten einer gemeinsamen Veranstaltung  informierte.

Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker hatte zuvor die Vertreter aus Werne, Selm, Lünen, Bergkamen und Lüdinghausen begrüßt und die insgesamt 54 Hektar große Einrichtung vorgestellt. "Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) versteht sich als fachlich und wissenschaftlich anerkannter Bildungsträger und qualitäts- und kundenorientierter Dienstleister der Polizei NRW", berichtete der Regierungsrat seinen Gästen.

Zu den vielfältigen Aufgaben der Einrichtung zählen insbesondere die Ausbildung für den gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienst sowie die Fortbildung von Polizeibeamten in den Bereichen Einsatz und Gefahrenabwehr, Kriminalitätskontrolle, Management, Führung und Recht, Verkehrssicherheit/Technik sowie die Wahrnehmung landeszentraler Personalangelegenheiten.

Weitere Dienstleistungen für die Polizei NRW sind z. B. Werbung und Auswahl für Einstellungen in den Polizeivollzugsdienst des Landes NRW sowie die Vorbereitung der Polizeibeamten auf Auslandseinsätze. "Damit ist das LAFP NRW einer der europaweit größten polizeilichen Bildungsträger", so Konrad Bröker weiter. Derzeit trainieren bis zu 1477 Studierende in 108 Kursen gleichzeitig im LAFP NRW und. Absolvieren  jährlich rd. 137.000 Trainingsstunden. Für die Durchführung des Trainings stehen 336 Lehrende zur Verfügung; die Lehrenden sind durchschnittlich 29 Stunden in der Woche im Trainingseinsatz. Im Training werden bis zu 140 Funkstreifenwagen und 92 Zivilfahrzeuge eingesetzt und jährlich ca. 2 Millionen Schuss Munition verbraucht.

Nicht zuletzt diese Informationen bestärkten die AK-Mitglieder in ihrem Vorhaben, interessierten Ehrenamtskarteninhabern einen Blick in diese Einrichtung zu gewähren. "Nicht jeder hat schließlich die Möglichkeit, moderne Trainings- und Übungsstätten für Polizeibeamte hautnah kennenzulernen", freut sich Jasmin Neumann, Mitarbeiterin im Büro des Bürgermeisters bei der Stadt Lünen über das Angebot.

Das vorläufige Programm am Samstag, 7. Oktober sieht nach einem rund zweistündigen, fachlich begleiteten Rundgang ein gemeinsames Kaffeetrinken am sogenannten "IAF-Point am Teich " vor, wobei - wie im Vorjahr in Nordkirchen - auch die Bürgermeister der einzelnen Städte und Gemeinde eingeladen sind. Die entsprechenden Inhaber von Ehrenamtskarten werden gesondert zu der Veranstaltung eingeladen.

Foto/Bildzeile:
Trafen sich im Arbeitskreis "Ehrenamtskarte" in Selm-Bork (v. re.): Jochen Höinghaus (Stadt Werne), Konrad Bröker (LAFP), Josef Bone (Bürgerstiftung Lüdinghausen), Walburga Malicha (Stadt Selm), Bernhard Krämer (Bürgerstiftung Lüdinghausen) und Corinna König (Stadt Bergkamen).

Archiviert: Vom 15.03.2017 - Verstärkung für die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation: Julia Marie Schmidt ist stellvertretende Pressesprecherin der Stadt Lünen      [jpeg, 6.170,49 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Das Team der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Stadt Lünen hat Verstärkung erhalten: Julia Marie Schmidt (27) trat gestern (15. März) ihren Dienst in der Pressestelle an. Sie wird die Aufgaben der stellvertretenden Pressesprecherin wahrnehmen und auch den städtischen Einsatz der sozialen Medien verantwortlich betreuen und vorantreiben.

Julia Marie Schmidt hat an der Technischen Universität Dortmund Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Management und Organisation studiert (Abschluss Master). Über den Westfälischen Anzeiger "schnupperte" sie Zeitungsluft. Später arbeitete sie bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna und leitete dort die Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Ihr weiterer beruflicher Weg führte die in Unna geborene Julia Marie Schmidt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Zuletzt leitete sie die Marketing-Abteilung der Stadt Beckum. Frau Schmidt wohnt in Bönen.

Julia Marie Schmidt hat ihr Büro in der 9. Etage des Rathauses bezogen (Raum 902) und ist unter der Telefon-Durchwahl 02306 104-1501 sowie unter der E-Mailadresse julia.schmidt.03@luenen.de erreichbar.

Foto:
Julia Marie Schmidt ist neue stellvertretende Pressesprecherin der Stadt Lünen.

Archiviert: Vom 07.03.2017 - "Ein sehr gut informierter Kanzleramtschef" - Kanzleramtsminister Peter Altmaier diskutierte mit den Sprechern des Aktionsbündnisses "Für die Würde unserer Städte"      [jpeg, 384,08 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Mit der Forderung nach gleichwertigen Lebensverhältnissen in deutschen Kommunen hat das parteiübergreifende Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" jetzt im Kanzleramt Gehör und großes Verständnis gefunden. Nach einem Fachgespräch mit Kanzleramts-chef Bundesminister Peter Altmaier sagten die Bündnissprecher, Oberbürgermeisterin a.D. Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr und Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis (CDU) aus Pirmasens sowie die Kämmerer Dr. Johannes Slawig (CDU) aus Wuppertal und Dieter Feid (SPD) aus Ludwigshafen: "Der Minister ist sehr gut informiert. Er sieht auch, dass Bundes- und Länderhilfen für notleidende Kommunen sich künftig verstärkt nach konkreter Bedürftigkeit richten sollten".

Peter Altmaier hatte im September auf einer Kommunalkonferenz des Bündnisses in der Hauptstadt gesprochen, Interesse an weiteren In-formationen über die Lage der finanzschwachen Städten und Gemeinden gezeigt, eine Einladung zu einem vertiefenden Gespräch im Kanzleramt angekündigt und jetzt sein Wort eingelöst. Den Dialog werden beide Seiten fortsetzen. Dem Aktionsbündnis gehören 69 Kommunen aus acht Bundesländern mit mehr als neun Millionen Einwohnern an, darunter auch Lünen.

Foto:
Bundesregierung/Eckel

Archiviert: Vom 02.03.2017 - 10. März: Nacht der Bibliotheken in der Lüner Stadtbücherei      [jpeg, 363,55 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Stadtbücherei Lünen, Stadttorstraße 5, beteiligt sich am Freitag, 10. März, von 18 bis 21 Uhr wieder an der landesweiten Nacht der Bibliotheken. Das Team der Stadtbücherei bietet ein buntes Programm für jedes Alter.

"The place to be" - so lautet das Motto der diesjährigen Nacht der Bibliotheken. So geht es am 10. März nach der offiziellen Schließzeit um 18 Uhr erst richtig los. Dann startet die Nacht der Bibliotheken mit vielen spannenden Bilderbuchkinogeschichten in der Kinderecke.

Gleichzeitig läuft der normale Ausleihbetrieb weiter, es kann im Bücherflohmarkt gestöbert und die Bücher kiloweise bezahlt werden. Besonders interessant allerdings dürfte die Nacht für die Menschen werden, die noch keine Büchereinutzer sind. Auf sie warten gleich zwei einzigartige "Happy Hour"-Angebote. Wer möchte, kann sich von 18 bis 19 Uhr gratis einen Schnupperausweis ausstellen lassen. Von 19 bis 20 Uhr können sich Neukunden über eine Ermäßigung der Jahresgebühr freuen und von 20 bis 21 Uhr ist es für jeden möglich, sich mithilfe der kostenlosen DVD-Ausleihe einen netten Filmabend zu sichern.

Aber auch die Kreativität kommt nicht zu kurz. Wer schon immer mal ein altes Buch in ein schönes Kunstwerk verwandeln wollte, kann dies unter fachkundiger Anleitung tun. Die Stadtbücherei stellt dafür alte Flohmarkt-Bücher zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

Die Nacht der Bibliotheken ist eine Veranstaltung des Verbandes der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen, 2017 unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments.

Öffnungszeiten der Stadtbücherei: di., do., fr. von 10 bis 18 Uhr, sa. von 10 bis 13 Uhr. Internet: www.luenen.de/stadtbuecherei.

Bildunterschrift:
v.l.: Daniela Jack und Stina Brockhagen, Stadtbücherei Lünen

Archiviert: Vom 24.02.2017 - 10. März: Nacht der Bibliotheken in der Lüner Stadtbücherei      [jpeg, 633,13 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Stadtbücherei Lünen, Stadttorstraße 5, beteiligt sich am Freitag, 10. März, von 18 bis 21 Uhr, wieder an der landesweiten Nacht der Bibliotheken. Das Team der Stadtbücherei bietet ein buntes Programm für jedes Alter.

"The place to be" - so lautet das Motto der diesjährigen Nacht der Bibliotheken. So geht es am 10. März nach der offiziellen Schließzeit um 18 Uhr erst richtig los. Dann startet die Nacht der Bibliotheken mit vielen spannenden Bilderbuchkinogeschichten in der Kinderecke.

Gleichzeitig läuft der normale Ausleihbetrieb weiter, es kann im Bücherflohmarkt gestöbert und die Bücher kiloweise bezahlt werden. Besonders interessant allerdings dürfte die Nacht für die Menschen werden, die noch keine Büchereinutzer sind. Auf sie warten gleich zwei einzigartige "Happy Hour"-Angebote. Wer möchte, kann sich von 18 bis 19 Uhr gratis einen Schnupperausweis ausstellen lassen. Von 19 bis 20 Uhr können sich Neukunden über eine Ermäßigung der Jahresgebühr freuen und von 20 bis 21 Uhr ist es für jeden möglich, sich mithilfe der kostenlosen DVD-Ausleihe einen netten Filmabend zu sichern.

Aber auch die Kreativität kommt nicht zu kurz. Wer schon immer mal ein altes Buch in ein schönes Kunstwerk verwandeln wollte, kann dies unter fachkundiger Anleitung tun. Die Stadtbücherei stellt dafür alte Flohmarkt-Bücher zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

Die Nacht der Bibliotheken ist eine Veranstaltung des Verbandes der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen, 2017 unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments.

Öffnungszeiten der Stadtbücherei: di., do., fr. von 10 bis 18 Uhr, sa. von 10 bis 13 Uhr. Internet: www.luenen.de/stadtbuecherei.

Archiviert: Vom 15.02.2017 - Freiwillige Feuerwehr Lünen sucht weitere Kameraden      [jpeg, 7.251,56 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Eigentlich unvorstellbar: Jemand ruft die Feuerwehr und niemand kommt. Doch leiden viele Freiwillige Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (NRW) bedingt durch den demografischen Wandel unter Nachwuchssorgen. "Wir sind bisher noch gut aufgestellt, aber wollen proaktiv handeln, damit das so bleibt", sagt Rainer Ashoff, Leiter der Feuerwehr Lünen. Aus diesem Grund machen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lünen bei der Aktion "Für mich - für alle" des Ministeriums für Inneres und Kommunales in NRW mit.

"Gemeinsam geben wir alles. Damit andere nicht alles verlieren" ist einer der Wahlsprüche, die aktuell auf den Werbeplakaten der Freiwilligen Feuerwehr NRW zu sehen sind. Die Plakate sind an 25 Stellen im Lüner Stadtgebiet verteilt. "Mit unseren 243 freiwilligen Mitgliedern stellen wir als Feuerwehr der Stadt Lünen nur einen kleinen Teil der ehrenamtlichen engagierten Feuerwehrleute in Nordrhein-Westfalen dar, denn die Gemeinschaft der Feuerwehren in NRW besteht bereits aus mehr als 130.000 Menschen", erläutert Ashoff. "Doch auch wir benötigen ständig neue engagierte Leute, die Interesse haben, anderen Menschen ehrenamtlich zu helfen", so Ashoff weiter.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lünen möchten innerhalb der Kampagne zeigen, dass das Mitwirken mehr ist als Feuer zu löschen, technische Hilfeleistung durchzuführen und ABC-Einsätze zu bekämpfen. "Feuerwehr ist Gemeinschaft. Und zwar eine der größten in NRW", so Ashoff, der ein weitverbreitetes Vorurteil entkräften möchte: "Die Kameradschaft untereinander ist zum Glück stark, jedoch ist die Freiwillige Feuerwehr keine »geschlossene Gesellschaft«, die niemanden hereinlässt. Wirklich jeder ist willkommen, unabhängig von Geschlecht, Sexualität, Herkunft und Nationalität", erklärt Ashoff.

Bedenken, dass die Mitgliedschaft mit dem Verlust der Freizeit gleichzusetzen ist, sind unbegründet. "Wir nehmen selbstverständlich Rücksicht auf private Ereignisse. Entspannte und zufriedene Kameraden sind sehr wichtig“, so Ashoff.  Wer daran interessiert ist, die Freiwillige Feuerwehr Lünen kennenzulernen, findet unter www.feuerwehr-luenen.de, telefonisch unter 02306 7670  und an einem der sieben Standorte im Stadtgebiet Lünen Ansprechpartner.

Bildunterschrift:
Der Leiter der Feuerwehr Lünen Rainer Ashoff (links) mit den Löschzugführern aus den sieben Standorten. Sie stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Archiviert: Vom 14.02.2017 - Leitbild für Einwanderungspolitik in Berlin vorgestellt: Lünens Integrationsbeauftragte Dr. Aysun Aydemir Teil der Expertenkommission      [jpeg, 2.867,87 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Lüner Integrationsbeauftragte Dr. Aysun Aydemir hat heute in Berlin an der Präsentation eines Leitbilds sowie einer Agenda für die Einwanderungsgesellschaft in Deutschland teilgenommen. Aydemir ist bundesweit die einzige Integrationsbeauftragte einer Kommune, die zusammen mit weiteren rund 40 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften und Medien ihre Expertise und Ideen in die Arbeit der Kommission einbringen durfte.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat Anfang Mai 2016 diese Kommission einberufen. Vorsitzende war Staatsministerin Aydan Özoguz. Sie ist Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Ausgangspunkt für die Entwicklung des Leitbilds und der Agenda ist, dass Deutschland  Einwanderungsgesellschaft ist, die niemanden ausschließt und zum Wohle aller gestaltet werden kann. "Es ist eine Entwicklung und wäre ein Perspektivwechsel, wenn wir nicht mehr von »Personen mit Migrationshintergrund« oder »Zuwanderungsgeschichte« sprechen würden, sondern von »Personen mit Einwanderungsgeschichte«", so Aydemir.

Die Experten trafen sich von Anfang Juni 2016 bis Mitte Januar 2017 insgesamt fünf Mal in Berlin, um im Rahmen der vorgesehenen Fachgespräche dieses  Leitbild und die Agenda für die Einwanderungsgesellschaft zu erarbeiten. Zudem nahmen sie an zwei Online-Befragungen teil. In dem fünften und abschließenden Fachgespräch der Expertenkommission "Leitbild und Agenda der Einwanderungsgesellschaft" am 19. Januar wurden Leitbild und Agenda verabschiedet. Zudem wurde über den Slogan "Miteinander in Vielfalt" entschieden.

Der Slogan fordert gleiche Chancen auf Teilhabe, zum Beispiel am Arbeitsmarkt oder im Bildungswesen, den Respekt gegenüber der Werte unseres Grundgesetzes, diskriminierungsfreie Konfliktlösungswege und die Bereitschaft jedes Einzelnen, an der Einwanderungsgesellschaft mitzuwirken. "Über die Migrations- und Integrationspolitik darf und muss diskutiert werden - gern kontrovers, aber sachlich und integrativ, statt ausgrenzend. Das Leitbild gibt dafür Orientierung und mit einer darauf aufbauenden Agenda konkrete Vorschläge an Politik und Gesellschaft", so Aydemir.

Bildunterschrift:
Dr. Aysun Aydemir, Integrationsbeauftragte der Stadt Lünen (links) und Aydan Özuguz, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Archiviert: Vom 09.02.2017 - Erster Trailer des Stadtteil-Porträts der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule online      [jpeg, 2.160,63 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Seit Mitte 2016 drehen Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule mit ihrem Lehrer Volker Krieger ein Stadtteilporträt über Lünen-Süd. Ein erster Trailer ist jetzt online. Auf den Internetseiten der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und des Stadtteilbüros Lünen-Süd sind diese zu finden. Ziel des Films ist es, die Besonderheiten, aber auch die Menschen und Geschichten aus dem Stadtteil Lünen-Süd vorzustellen.  Wer Interesse an einer Mitarbeit am Film hat und interessante Geschichten, Anekdoten oder eigene Fotos und Filme zum Stadtteil Lünen-Süd hat, findet in Volker Krieger einen Ansprechpartner.

Die Premiere des kompletten Films ist für Juni 2017 geplant. Das Filmprojekt wird aus dem Aktionsfonds des Stadtumbaus Lünen-Süd gefördert. Der Stadtteil-Film wird im Rahmen des Stadtteilentwicklungsprojektes Lünen-Süd umgesetzt. Bereits seit 2011 engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Vereine, Initiativen und Einrichtungen aus dem Stadtteil gemeinsam mit der Stadt Lünen für eine Stärkung und Aufwertung von Lünen-Süd. Mit der Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Stadtumbau West" Ende 2014 stehen Mittel bereit, Lünen-Süd mit verschiedenen Projekten und Maßnahmen gemeinsam positiv zu entwickeln. Hierzu zählen unter anderem die Entwicklung des neuen Bürgerplatzes an der Jägerstraße, Maßnahmen auf der Jägerstraße, am Bahnhof "Preußen", der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und im öffentlichen Freiraum.

Seit Juni 2015 koordiniert das Team des Stadtteilbüros gemeinsam mit der Stadt Lünen die Umsetzung der verschiedenen Projekte. Als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle wurde in der Jägerstraße 35 das Stadtteilbüro eingerichtet. Dort ist es jedem möglich, sich bei den beiden Stadtteilmanagern über den Stand der Dinge zu informieren und eigene Ideen einzubringen.

Kontakt:
Käthe-Kollwitz-Gesamtschule
Volker Krieger
Dammwiese 8
44532 Lünen
E-Mail: volkerkrieger@gmx.net
Homepage der Schule: www.kkg-luenen.de/

Stadtteilbüro Lünen-Süd
Fabian Lollert, Martin Pricken
Jägerstraße 35
44532 Lünen
Telefon: 02306 9964513
E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com
Homepage: www.mein-luenen-sued.de

Bildunterschrift:

Schüler des Filmprojekts "Stadtteil-Porträt", Reihe hinten: Dieter Börner, Vorsitzender des Projektbeirats Lünen-Süd, Tim Jürgens, Abteilung Stadtplanung, Stadt Lünen und Volker Krieger, Käthe-Kollwitz Gesamtschule (v.l.n.r.).

Archiviert: Vom 23.12.2016 - Firma Berkenkamp spendet an städtische Kita Steinstraße      [jpeg, 3.988,26 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Mit einer Spende in Höhe von 1.000 € machte Carsten Riedel von der Firma Stahl- und Metallbau Berkenkamp der städtischen Kita Steinstraße eine riesige Freude. Seit einigen Jahren verzichtet die Firma auf Weihnachtspräsente für Kunden und Geschäftspartner und spendet das Geld.

In der Städtischen Kita Steinstraße wird die Spende für die Anschaffung einer Dschungelbrücke im Bewegungsraum eingesetzt. Damit wird die motorische Entwicklung der Kinder gefördert und der Spaß an Bewegung unterstützt. Die städtische Kita Steinstraße ist vom Landessportbund als Bewegungs-Kita zertifiziert. Neben den Kindern freuen sich die Kita-Leiterin Petra Dobler sowie die für Kitas zuständige Abteilungsleiterin Beanka Ganser über die großzügige Spende. Mit dem Lied "In der Weihnachtsbäckerei" bedankten sich die Kinder und warten nun voller Vorfreude auf die Anlieferung des neuen Spielgeräts.

Archiviert: Vom 21.12.2016 - Bürgermeister ehrt langjährige Mitarbeiter      [jpeg, 8.595,13 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ein Dankeschön vom Verwaltungschef: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns hat heute gemeinsam mit der Personalratsvorsitzenden Annette Wittemeier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ihren Dienstjubiläen beglückwünscht. In einer Feierstunde bedankte sich der Bürgermeister mit kleinen Geschenken und Blumen für die geleistete Arbeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit 25 bzw. 40 Jahren bei der Stadt angestellt oder gehen in den Ruhestand.

25-jähriges Dienstjubiläum
Bärbel Tusche, Daniela Jack, Jörg Gerlach, Susanne Limena, Sabine Jöstingmeier, Michael Habel, Bogdan Romaniszyn, Martin Eichelt, Ulrike Pawlas, Ursula Wagner, Hedwig Malinowski-Gräp, Refija Mujkanovic, Ursula Krause, Manuela Hartmann, Tanja Konietzka, Stephanie Maurer, Stephanie Stoverock, Ute Finkbeiner, Matthias Peters, Walburga Gruchot, Bahar Anilir

40-jähriges Dienstjubiläum
Rainer Evelt, Kurt Feick, Bernd Wiesner

Rente/Ruhestand
Wolfgang Helms, Hilary Gornik, Harald Sehr, Christiane Alexander, Wolfgang Möller, Wilfried Stember, Wilfried Kautz, Wilfried Heß, Margret Zolper, Heidemarie Funhoff

Archiviert: Vom 15.12.2016 - Marion Gramm ist neue VHS-Leiterin      [jpeg, 4.457,05 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Lüner Volkshochschule hat eine neue Leitung: Marion Gramm tritt die Nachfolge von Wilfried Kautz an, der in den Ruhestand gegangen ist. Die 62-jährige hat vor ihrem Wechsel an die Spitze der VHS die Geschicke der Bildungseinrichtung bereits lange Jahre als stellvertretende Leiterin mitgestaltet. Gramm arbeitet seit 1986 bei der Lüner Stadtverwaltung und war bis 1993 erste Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Danach wechselte sie als Programmbereichsleiterin zur Volkshochschule.

Archiviert: Vom 09.12.2016 - 675 Blicke auf Lünen: Künstlergruppe stellt Lüner Fotos in Münsterstraße aus      [jpeg, 1.548,31 Kilobyte]

Pressemitteilung:
675 Mal Lünen im Bild: Anlässlich des Stadtjubiläums hatten Lünerinnen und Lüner mit Einwegkameras ihre Lieblingsorte auf Fotos festgehalten. Seit Freitag, 8. Dezember, werden diese 675 Impressionen im ehemaligen Schlecker-Markt, Münsterstraße 71 - 75, präsentiert.

Im Rahmen des Programms StadtGartenQuartier Münsterstraße, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Areal aufzuwerten, hat das städtische Referat für Stadtentwicklung den Eigentümer des leerstehenden Ladenlokals für diese Aktion gewinnen können. Konzipiert wurde die Ausstellung von der Künstlergruppe Offene Ateliers. Bereits am 4. Dezember hatte die Künstlergruppe die Fotosammlung und auch eigene Motive im Hansesaal vorgestellt.

Die Ausstellung in den Schaufenstern der Münsterstraße 71 - 75 ist voraussichtlich bis Ende Januar zu besichtigen. Darüber hinaus ist die Jahressausstellung der offenen Ateliers in der Galerie der Stadt Lünen im Hansesaal bis zum 8. Januar 2017 montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Archiviert: Vom 07.12.2016 - Ausstellung "Glückauf in Deutschland": Gelungene Integration in Bildern      [jpeg, 854,8 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Neun Männer, neun beeindruckende Lebensgeschichten: Im Lüner Rathausfoyer wird am Dienstag, den 13. Dezember eine ganz besondere Ausstellung rund um das Thema Integration und Bergbau eröffnet. Unter dem Titel "Glückauf in Deutschland" werden türkische Jugendliche portraitiert, die Mitte der sechziger Jahre ins Ruhrgebiet kamen, um hier im Bergbau zu arbeiten. Wie war der Neuanfang in einem fremden Land? Welche Schwierigkeiten mussten gemeistert werden? Was ist aus ihnen geworden? - Fragen wie diese werden in spannenden Bildern und Texten geklärt.

Die Ausstellung hat einen besonderen Bezug zu Lünen, denn einer der Portraitierten ist Lüner: Ihsan Kavak kam als 14-jähriger, blieb in der Lippestadt und machte Karriere. Sein Lebensmittel-Großhandel unterhält mittlerweile Geschäftsbeziehungen mit Frankreich, den Beneluxländern, England, Österreich und der Schweiz.

Die Eröffnung beginnt um 15 Uhr. Schirmherr der Ausstellung ist Guntram Schneider, ehemaliger NRW-Integrationsminister. Sprechen werden zudem Mustafa Kemal Basa, der Generalkonsul der Republik Türkei in Essen, Gürbüz Demirhan, Vorsitzender des Integrationsrates und Horst Müller-Baß, der Erste Beigeordnete der Stadt Lünen. Musikalisch eingerahmt wird die Veranstaltung vom Werksorchester Bergwerk Ost.

Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Die Ausstellung wird noch bis zum 6. Januar im Foyer des Rathauses während der Öffnungszeiten der Verwaltung zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.

Flyer zum Download

Archiviert: Vom 06.12.2016 - Informationen aus dem Museum der Stadt Lünen: 47. Ausgabe ist erschienen      [jpeg, 1.641,96 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die 47. "Information aus dem Museum der Stadt Lünen" mit dem Titel "Professor Dr. Ernst Waldschmidt (1897 - 1985)" konnte dem Ersten Beigeordneten der Stadt Lünen, Horst Müller-Baß anlässlich des Besuches des Vorsitzenden des Familienverbandes Waldschmidt, Rudi Waldschmidt aus Lingen, überreicht werden.

Die 8-seitige Informationsschrift, illustriert mit neun Abbildungen, ist dem Leben und wissenschaftlichen Wirken des gebürtigen Lüners Ernst Waldschmidt gewidmet, der in seiner Heimatstadt auch seine letzte Ruhe in der Familiengruft auf dem evangelischen Friedhof Münsterstraße gefunden hat.

Ernst Waldschmidt hatte Teile seines umfangreichen Besitzes dem Museum der Stadt Lünen geschenkt. Mit der neuen Information, die mit Hilfe des Familienverbandes Waldschmidt finanziert werden konnte, ist der Lüner Stadtgeschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt worden.

Die Schrift ist im Museum und im Stadtarchiv zum Preis von 2 € zu erwerben.

Archiviert: Vom 29.11.2016 - Nacht der Ausbildung: Preisträger gekürt      [jpeg, 5.479,25 Kilobyte]

Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Peter Gatzka,  WZL - Jan Battenberg, Caterpillar - Horst Müller-Baß, Erster Beigeordneter - rechts daneben der Gewinner des Hauptpreises Robin Höring

2. Reihe Mitte (hintere Reihe): Rainer Meyer, Steag

4. von rechts (hintere Reihe): Monika Kotzur, Agentur für Arbeit - 3. von rechts Andrea Baasner, Garten- und Landschaftsbau - 2. von rechts Monika Lewek-Althoff)

Pressemitteilung:
Preise an Schüler verliehen: Zwei Monate nach der Nacht der Ausbildung hat das städtische Übergangsmanagement Schule - Beruf jetzt die Gewinner ausgelost, die an der schriftlichen Befragung zu der Veranstaltung teilgenommen haben. Der Erste Beigeordnete Horst Müller-Baß hat zusammen mit den teilnehmenden Firmen die Gewinne im Colani-Ufo auf dem LünTec-Gelände an 13 Schülerinnen und Schüler überreicht.

Das Preisgeld stellten die teilnehmenden Firmen zur Verfügung. Der Hauptpreis ging an Robin Höring von der Marga-Spiegel-Sekundarschule Werne. Er gewann einen Gutschein im Werte von 200 €. Weitere Preise (Gutscheine) erhielten: Ibrahim Al Faraj (Lippe-Berufskolleg), Lea-Sue Braukmann (Ludwig-Uhland-Realschule), Michelle Ciara (Realschule Altlünen), Sonja Damer (Freiherr-vom-Stein Gymnasium), Anna de Vries (Anne-Frank-Gymnasium Werne), Aleyna Dönmez (Lippe-Berufskolleg), Samuel Erarslan (Käthe-Kollwitz-Gesamtschule),  Nico Gidaszewski (Realschule Altlünen), Marcel Gotschlich (Gesamtschule Kamen), Nick Hartl (Realschule Altlünen), Vivien Hintze (Gymnasium Altlünen) und Domenik Kosner (Realschule Brambauer).

Gesponsert wird die Lüner Nacht der Ausbildung u.a. vom Wirtschaftsförderungszentrum Lünen (WZL), der Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) und dem Bauverein zu Lünen, von Pro Lünen und der VKU.

Archiviert: Vom 28.11.2016 - 20 Musikschulleiter zu Gast im Lüner Rathaus      [jpeg, 4.455,73 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Austausch über den Dächern von Lünen: 20 Musikschulleiterinnen und Musikschulleiter aus der Region haben sich zur Regionalversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen in der Lippestadt getroffen. Der Erste Beigeordnete Horst Müller-Bass begrüßte die Gäste in der 14. Etage des Rathauses.  In seiner Rede betonte Müller-Baß die Wichtigkeit der Arbeit von Musikschulen im kulturellen Zusammenhang  und als Bildungseinrichtung. Inhalt der Versammlung war unter anderem der Austausch über die Integration von Flüchtlingen in den Musikschulen, das Programm JeKits und die Planung der Themen für das kommende Jahr.

Archiviert: Vom 25.11.2016 - "Halte-Stelle" Brambauer: Kinder schmücken Weihnachtsbaum      [jpeg, 633,12 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Weihnachtsstimmung in der "Halte-Stelle" Brambauer: Kinder aus Schule und Kita haben den Jugendtreff im Stadtteilbüro  wieder  für die Adventszeit  geschmückt.  Der Weihnachtsbaum wurde  mit selbstgemachten Anhängern dekoriert,  die Fenster mit Fingermalfarbe verschönert. Als Belohnung erhielten die Kinder ein paar Geschenke dafür, dass sie immer wieder dabei helfen, die Halte-Stelle zu dekorieren.

Archiviert: Vom 24.11.2016 - Französische Schülergruppe besucht Rathaus      [jpeg, 5.208,19 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Französisches Flair im Rathaus: Horst Müller-Baß, Erster Beigeordneter der Stadt Lünen, hat heute 15 Austauschschüler aus dem französischen Douai  empfangen. Organisiert wurde der Austausch mit der Partnerschule Institution Saint Jean vom Gymnasium Altlünen. Nach dem Eintrag ins Gästebuch der Stadt informierten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem Film im Ratssaal über die Highlights der Lippestadt.  Aus der 14. Etage des Rathauses wurde dann Lünen von oben bestaunt.

Archiviert: Vom 24.11.2016 - Bürgermeister begrüßt zusätzliche Azubis      [jpeg, 4.336,61 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Von links nach rechts: Sven Günter, Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Jacqueline Eisenberg und Ausbildungsleiterin Birgit Eggner.

Pressemitteilung:
Gesichter der Ausbildungsinitiative: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns hat heute zwei neue Auszubildende bei der Stadtverwaltung begrüßt. Sven Günter und Jacqueline Eisenberg starten mit ihrer Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten. Auf Initiative des Bürgermeisters wurden die beiden neuen Azubis kurzfristig zusätzlich eingestellt. "Wir möchten als großer Arbeitgeber bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ein Zeichen setzen", sagt Kleine-Frauns. "Deshalb freue ich mich sehr, dass wir neben den sechs Azubis, die bereits im September bei uns in der Verwaltung ihre Karriere gestartet haben, jetzt zwei weitere neue Kollegen begrüßen können."

Aktuell arbeiten damit nun insgesamt 27 Auszubildende bei der Stadt Lünen in folgenden Berufen: Bachelor of Arts, Bachelor of Laws, Verwaltungsfachangestellte, Kauffrauen für Büromanagement, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Fachinformatiker, Vermessungstechniker sowie Brandmeisteranwärter.

Archiviert: Vom 24.11.2016 - Wieder Vergünstigungen auf dem Weihnachtsmarkt für Ehrenamtler      [jpeg, 825,45 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ehrenamtler sparen beim Weihnachtsmarktbummel: Wie in den vergangenen Jahren unterstützen Stadt und Weihnachtsmarkthändler wieder aktiv die Förderung des Ehrenamts. Für alle, die eine Ehrenamtskarte besitzen, gibt es zahlreiche Rabatte an den meisten Buden in der Sternengasse. Egal ob Grünkohl, gebrannte Mandeln, Glühwein oder Kinderkarussell - Ehrenamtler sein wird belohnt.

Alle Buden, die mitmachen, sind durch ein Schild mit einer goldenen Ehrenamtskarte gekennzeichnet. So gibt es z. B. an Glühweinständen 50 Cent Ermäßigung auf jedes Getränk, für alle die die Ehrenamtskarte vorzeigen können. Auch Bratwurst ist zwischen 50 Cent und einem Euro günstiger. Die Weihnachtsmarktaktion findet zum dritten Mal statt.

Neben der Weihnachtsmarktaktion gibt es zahlreiche Einzelhändler in Lünen und darüber hinaus, die die Ehrenamtskarte mit besonderen Angeboten unterstützen. Von Autohaus über Freibad bis hin zum Theater profitieren ehrenamtlich Tätige von der NRW-weit gültigen Karte. Bislang gibt es in der Lippestadt 170 Besitzer der goldenen Plastikkarte, die im Rathaus beantragt werden kann. Fragen dazu beantwortet Jasmin Neumann unter der Telefonnummer 02306 104-1210 oder per E-Mail unter ehrenamt@luenen.de. Weitere Informationen finden Interessierte auch im Internet unter www.luenen.de/ehrenamt.

Archiviert: Vom 18.11.2016 - Ganz in Gold: Neue Schutzkleidung für die Lüner Feuerwehr      [jpeg, 3.395,87 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Spricht man von "Goldjungs" und "Goldmädels", sind üblicherweise Olympioniken gemeint. Aktuell hat auch Lünen ihre Goldjungs und -mädels: Die Lüner Feuerwehr tauscht ihre blaue Schutzkleidung gegen modernere und sichere goldfarbene Überjacken und -hosen.

Als Ersatzbeschaffung für die bis zu teilweise 20 Jahre alte Brandschutzkleidung wurden jetzt die ersten 160 Schutzkleidungen angeschafft. Vorausgegangen war eine dreijährige Testphase bei der Lüner Wehr, in der verschiedene Modelle Herstellern auf die Probe gestellt wurden.

Nach Angaben der Lüner Einsatzkräfte bietet die neue Kleidung u.a. besseren Schutz gegen Hitze und chemische Stoffe, mehr Bewegungsfreiheit durch geringeres Gewicht und optimale Polsterungen. Zudem sind die Feuerwehrleute durch Reflektoren besser sichtbar.

Mit dieser neuen Schutzkleidung werden alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Lünen bis zum Jahre 2018 ausgestattet.

Archiviert: Vom 07.11.2016 - Berufsinformationstag BITLive 2016: Preisverleihung des Aussteller-Wettbewerbes und Schülerpreise      [jpeg, 10.038,51 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Freude war groß, als die Platzierung des "Wettbewerbes der Aussteller" des Lüner Berufsinformationstages BITLive 2016 bekannt gegeben wurde.  Die Dachdeckerinnung mit der Lüner Firma Janz Nergenau GmbH erhielt von der Jury 136 Punkte und bestimmte sie somit für das oberste Treppchen.

Bereits zum zweiten Mal kann das Tandem den BIT-Wanderpokal für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Sie standen beim BITLive 2016 am Eingang des Hansesaales und überzeugten  die Jury in verschiedenen Kriterien wie beispielsweise "Beratung/Ansprache/Information oder auch durch Praxisaufgaben bzw. Mitmachaktionen".

Dicht auf den Fersen folgten die weiteren Prämierten. Den zweiten Platz erreichten die Firmen Norbert Baasner & Bauverein zu Lünen mit der Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau. Sie wurden mit 133 Punkten bewertet.  Der 3. Platz geht an die Schule für Gesundheitsberufe des Klinikums Dortmund (129 Punkte). Die Firma Kanne erreichte den 4. Platz mit 123 Punkten und das Multikulturelle Forum kam mit 114 Punkten auf  Platz 5. Mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde die Sparkasse Lünen, die einen starken Eindruck in der Darstellung ihres kaufmännischen Berufsbildes bei den Schülern hinterließ.

Der Erste Beigeordnete Horst Müller-Baß freute sich mit den Gewinnern und überreichte ihnen ihre Urkunden sowie dem Erstplatzierten auch den begehrten BIT-Wanderpokal. Unterstützt wurde Herr Müller-Baß von den Schülerinnen Anke Walter und Celine Regelin, die die Veranstaltung mit moderierten. Beide besuchen die 10. Klasse der Heinrich-Bußmann-Schule.

Weitere Preise gab es für  Schülerinnen und Schülern, die bei vielen Firmen durch besonderes Engagement, ihrer Aktivitäten und ihres gezeigten Interesse  aufgefallen sind.  Preise erhielten: Justin Scholz (Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen), Sarah Hofmeister (Geschwister-Scholl-Gesamtschule), Martin Wenk (Realschule Altlünen), Fabian Schreiner und Wojtek Bodurka von der Heinrich-Bußmann-Schule). Rene Hülle von der Ludwig-Uhland-Realschule bewies sich als besonders engagiert.

Die Prämierungsfeier im Lüner Ratssaal ist der abschließende Höhepunkt des Lüner Berufsinformationstages, zu der die ausrichtende Koordinierungsstelle des Übergangsmanagements Schule - Beruf der Stadt Lünen eingeladen hat (www.luenen.de/bit).

Besonders erfreulich ist es, dass durch den BIT bereits Ausbildungs- bzw. Praktikumsplätze vermittelt wurden.

Archiviert: Vom 03.11.2016 - Ratssondersitzung: Müller-Baß für 8 Jahre als Beigeordneter wiedergewählt      [jpeg, 6.911,45 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Horst Müller-Baß bleibt für weitere 8 Jahre Erster Beigeordneter der Stadt Lünen. Das ist das Ergebnis der geheimen Wahl, die in der Sonderratssitzung am Donnerstag, den 3. November 2016 stattgefunden hat. Der 54-jährige wurde mit  28 Ja-Stimmen gewählt. Mit Nein stimmten 25 Ratsmitglieder, Enthaltungen gab es eine.

Damit führt Müller-Baß weiterhin das größte städtische Dezernat und bleibt zuständig für die Bereiche Jugend, Bürgerservice und Soziales, Sport, Schule und Kultur. Zudem ist er als Erster Beigeordneter allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters. Die neue Amtszeit beginnt am 1. März 2017.

Bei der Wiederholungswahl erhielt Müller-Baß eine Ja-Stimme mehr als bei der wegen eines Fehlers für ungültig erklärten Wahl am 6.Oktober 2016.  Damals hatten 27 Ratsvertreter für Müller-Baß gestimmt, bei 26 Gegenstimmen und einer Enthaltung.

Die Wahl des ersten Beigeordneten der Stadt Lünen musste wiederholt werden, weil vor einem Monat der Grundsatz der geheimen Wahl verletzt wurde. Ein Ratsmitglied hatte den Stimmzettel nicht wie vorgeschrieben in der Wahlkabine, sondern sichtbar an der Wand des Wahlraums ausgefüllt. Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns hatte daraufhin nach rechtlicher Prüfung durch die städtische Rechtsabteilung und die Kommunalaufsicht des Kreises Unna die Wahl beanstandet.

Horst Müller-Baß zeigte sich nach der neuerlichen Wahl zufrieden mit dem Ausgang: "Persönlich bin ich froh, dass die Hängepartie der letzten Wochen nun beendet ist und ich nach einer regelgerechten Wahl nun weitere 8 Jahre die Zukunft unserer Stadt mitgestalten kann.  Es gibt viele Herausforderungen zu bewältigen, sei es bei der Integration, beim Thema Bildung oder auch im Sport- und Kulturbereich. Ich freue mich sehr, dass ich hier Lünen weiter mitgestalten kann. Mein Ziel ist es, unsere Bürgerinnen und Bürger und auch diejenigen im Rat, die mich heute nicht gewählt haben, durch gute Arbeit und großes Engagement für die Stadt, in der ich gerne lebe, zu überzeugen. Lassen Sie uns gemeinsam Lünen nach vorne bringen!"

Archiviert: Vom 27.10.2016 - Städtisches Museum an Allerheiligen geöffnet      [tiff, 5.158,11 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Das Museum der Stadt Lünen, Schwansbeller Weg 32, ist am Allerheiligen-Tag, Dienstag, 1. November für Besucher in der Zeit von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Insbesondere bei inzwischen herbstlichen Temperaturen eine gute Gelegenheit, sich nach einem Spaziergang aufzuwärmen und einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, zum Beispiel in die Wohnzimmer bürgerlicher Familien in der Zeit zwischen 1840 und 1930. Auch eine vollständig eingerichtete Wohnküche einer Arbeiterfamilie aus Lünen-Süd gibt es zu besichtigen sowie eine Puppen- und Spielzeugsammlung aus der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts bis um 1930.

Erwachsene zahlen einen Euro, Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt.

Archiviert: Vom 27.09.2016 - LÜKAZ: Erste Info-Messe für werdende Eltern startet am 13. November      [jpeg, 907,8 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Infos rund ums Kinderkriegen: Am Sonntag, den 13. November 2016 bietet die Stadt Lünen zusammen mit dem Netzwerk "Frühe Hilfen" erstmalig eine Info-Messe für werdende Mütter und Väter mit Kleinkindern an. Von 14 bis 17 Uhr können sich alle Interessierten im LÜKAZ (Kurt-Schumacher-Straße 40 - 42)  an den Ständen zu Themen wie Antragstellung, Hebammenbetreuung, Gesundheit, Ernährung, Bildung oder Betreuung schlau machen. Auch erste Kontakte zu den jeweiligen Ansprechpartnern können geknüpft werden.

Bei der Info-Messe mit dabei sind u.a. die Elternschule des St. Marien-Hospitals, das städtische Familienbüro, die Familienzentren und Kitas und diverse Beratungsstellen. Sie alle geben Auskünfte zu Fragen wie "Welche Anträge stelle ich wann und wo?", "Was ist ElterngeldPlus?" oder "Wie komme ich an eine Vor- und Nachsorgehebamme?" Auch zum Thema "Krabbelgruppe" oder "Kitaanmeldung" wird beraten.

Damit Eltern mit Kleinkindern sich in Ruhe informieren können, sorgen Erzieherinnen aus verschiedenen Kitas für die Kinderbetreuung. Zudem gibt es Kaffee, Getränke und Waffeln. Der Eintritt zur Info-Messe ist frei.

Archiviert: Vom 21.10.2016 - Stadt baut Kooperation mit Flüchtlingsprojekt "Treffpunkt Neuland" aus      [jpeg, 2.319,81 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Gemeinsam Barrieren abbauen und Integration aktiv angehen: Der städtische Erste Beigeordnete Horst Müller-Baß will die Kooperation mit dem Begegnungszentrum "Treffpunkt Neuland" weiter ausbauen. Das wurde gestern (20.10.) in einem Gespräch mit Günter Unkrig vom Neuland-Team vereinbart. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen weiter voranzutreiben und die ehrenamtliche Neuland-Initiative noch stärker zu unterstützen.

Die Initiative wünscht sich u.a. eine engere Zusammenarbeit mit Lüner Schulen, um gemeinsam niedrigschwellige Angebote von deutschen  Jugendlichen für Jugendliche mit Migrationshintergrund entwickeln und umsetzen zu können. "Konkret angedacht sind für das kommende Jahr gemeinsame Projekte im Rahmen der Europa Woche", sagt Müller-Baß. "Auch Sprachangebote von Schülern für Schüler können Barrieren abbauen und das Verständnis  für einander fördern. Unsere Aufgabe als Stadt ist es, hier für das Neuland-Team Türen zu öffnen, der noch jungen Initiative zu helfen, sich hier zu etablieren und die ehrenamtliche Arbeit kontinuierlich zu unterstützen."

In einem weiteren Schritt sollen zudem neue Medien für die Stadtbücherei angeschafft werden, die besonders auf die Situation von Flüchtlingen eingehen und das Lernen der deutschen Sprache unterstützen sollen. Angeschafft werden sollen z.B. Wörterbücher, Sprachkursliteratur und zweisprachige Bilderbücher. Landesmittel in Höhe von 5.000 Euro  hierfür sind schon bewilligt. Zudem sind Führungen für Flüchtlinge durch die Stadtbücherei angedacht.

Archiviert: Vom 04.10.2016 - Neuer Service: Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg für Eltern im Rathaus      [jpeg, 617,95 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Neustart in den Job: Die städtische Gleichstellungsstelle und die Arbeitsagentur bieten erstmals eine mobile Sprechstunde für Väter und Mütter an, die nach einer Auszeit  wieder in den Job einsteigen möchten. Die Sprechstunde findet am Mittwoch, den 26. Oktober, von 9 bis 15:30 Uhr im Rathaus in den Räumen der Gleichstellungsstelle, Zimmer 1304, in der 13. Etage statt.

Was muss ich tun, um wieder in den Beruf einzusteigen? Was gibt es für Fördermöglichkeiten für mich? Wie bewerbe ich mich am besten? - Fragen wie diese können Frauen und Männer, die z. B. nach der Erziehungszeit den Weg zurück in den Beruf planen, bei einem persönlichen Gespräch mit Silja Mischke von der Arbeitsagentur Hamm klären. Mit dem Angebot soll eine Beratung vor Ort in Lünen ermöglicht werden. Denn eigentlich müssten die Lüner Eltern für diese Beratung nach Hamm zur Arbeitsagentur fahren.

Für die Sprechstunde ist eine Anmeldung unter der Telefonnummer 02306 104-1390 notwendig.

Archiviert: Vom 29.09.2016 - Herbstmatinee der Gleichstellungsstelle mit Harfenklängen: Jetzt Karten sichern!      [pdf, 410,47 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Nordische Harfenklänge und keltische Sagen: Zum 30-jährigen Bestehen lädt die städtischen Gleichstellungsstelle alle zu einer besonderen Herbstmatinee ein. Am Sonntag, den 30. Oktober 2016 nehmen sieben Harfenspielerinnen unter der Leitung von Celia Unsworth alle Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine musikalischen Reise von England über Schottland bis nach Skandinavien. Das Konzert des Celtic Harp Ensembles wird ergänzt mit keltischen Erzählungen von Jürgen Linde und Liedern gesungen von der 16-jährigen Marei. Für Getränke und Frühstückshäppchen ist auch gesorgt.

Die Herbstmatinee findet im St.-Georg-Gemeindezentrum, St.-Georg-Kirchplatz 2, statt und beginnt um 11 Uhr. Die Karten für die Veranstaltung kosten 8 Euro und sind nur im Vorverkauf bis zum 17. Oktober in der Gleichstellungsstelle, Rathaus, 13. Etage, Zimmer 1304, erhältlich. Weitere Informationen gibt es vormittags unter der Telefonnummer 02306 104-1390.

Archiviert: Vom 29.09.2016 - Lünen-Süd: 100jährige Geschichte der Jägerstraße im Schaufenster      [jpeg, 2.823,69 Kilobyte]

Bildunterschrift:
Thomas Melson, IGS Lünen-Süd und Fabian Lollert, Stadtteilbüro Lünen-Süd, vor der Ausstellung im Schaufenster an der Jägerstraße 45 a.

Pressemitteilung:
Spannende Einblicke in die Vergangenheit der Jägerstraße: Unter dem Titel "Die Jägerstraße – Eine Einkaufsstraße mit Geschichte... und Zukunft!" haben die IGS Lünen-Süd und die Stadt Lünen eine Fotoausstellung konzipiert. Die Ausstellung ist ab sofort im Schaufenster der Jägerstraße 45 a zu sehen.

Gezeigt werden Fotos zur Entwicklung der Jägerstraße im Laufe der letzten 100 Jahre und Bilder von aktuellen Stadtteilaktivitäten und -festen. "Die Ausstellung haben wir kurzfristig umgesetzt und freuen uns über das rege Interesse der Passanten", sagt Thomas Melson, Vorsitzender der IGS Lünen-Süd. "Mit den Fotos werten wir auch eins der leerstehenden Ladenlokalen in der Jägerstraße etwas auf."

Eigentümer Fred Hilgers hat für die aktuelle Ausstellung das Schaufenster seines leerstehenden Ladenlokals temporär bis zur Wiedervermietung zur Verfügung gestellt. "Für weitere Projekte dieser Art laden wir Bürger und Eigentümer ein, sich zu beteiligen", sagt Fabian Lollert vom Stadtteilbüro Lünen-Süd. "Das Stadtteilbüro unterstützt z.B. weitere Ausstellungsideen oder andere Zwischennutzungsinitiativen. Unser Ziel ist es, ungenutzte Ladenlokale entsprechend zu gestalten, zu bewerben und das Straßenbild in der Jägerstraße punktuell zu verbessern. Wir  würden uns freuen, wenn weitere Eigentümer ihre leerstehenden Ladenlokale temporär zur Verfügung stellen."

Interessierte Bürger und Bürgerinnen, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können sich beim Stadtteilbüro Lünen-Süd unter der Telefonnummer 02306 9964513 oder per E-Mail unter luenen-sued@stadtbuero.com melden.

Archiviert: Vom 27.09.2016 - Lichtaktion: 150 Schüler informieren sich über sicheres Radfahren in der dunklen Jahreszeit      [jpeg, 4.513,75 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Gelungener Unterricht der besonderen Art: Unter dem Motto "Licht - sehen und gesehen werden" haben sich am Dienstag (27. September) rund 150 Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule über sicheres Radfahren in der dunklen Jahreszeit informiert. Die Sechstklässler konnten in einem Aktionsparcours u.a. in einer Blackbox selbst erleben, wie schlecht man gesehen wird, wenn man ohne Licht fährt. Zudem wurden ein Fahrradcheck und ein kleiner Reparaturkurs angeboten.

Die Aktion findet jedes Jahr an wechselnden Schulen statt. Sie wird durch die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) ermöglicht, in der die Stadt Lünen Mitglied ist.

Archiviert: Vom 27.09.2016 - LÜKAZ: Erste Info-Messe für werdende Eltern startet am 13. November      [jpeg, 907,8 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Infos rund ums Kinderkriegen: Am Sonntag, den 13. November 2016 bietet die Stadt Lünen zusammen mit dem Netzwerk "Frühe Hilfen" erstmalig eine Info-Messe für werdende Mütter und Väter mit Kleinkindern an. Von 14 bis 17 Uhr können sich alle Interessierten im LÜKAZ (Kurt-Schumacher-Straße 40 - 42)  an den Ständen zu Themen wie Antragstellung, Hebammenbetreuung, Gesundheit, Ernährung, Bildung oder Betreuung schlau machen. Auch erste Kontakte zu den jeweiligen Ansprechpartnern können geknüpft werden.

Bei der Info-Messe mit dabei sind u.a. die Elternschule des St. Marien-Hospitals, das städtische Familienbüro, die Familienzentren und Kitas und diverse Beratungsstellen. Sie alle geben Auskünfte zu Fragen wie "Welche Anträge stelle ich wann und wo?", "Was ist ElterngeldPlus?" oder "Wie komme ich an eine Vor- und Nachsorgehebamme?" Auch zum Thema "Krabbelgruppe" oder "Kitaanmeldung" wird beraten.

Damit Eltern mit Kleinkindern sich in Ruhe informieren können, sorgen Erzieherinnen aus verschiedenen Kitas für die Kinderbetreuung. Zudem gibt es Kaffee, Getränke und Waffeln. Der Eintritt zur Info-Messe ist frei.

Archiviert: Vom 27.09.2016 - Musikschulkonzert zum Stadtjubiläum: "675 Jahre Musik in Lünen"      [jpeg, 4.291,47 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Musikschule der Stadt Lünen veranstaltet am 6. Oktober 2016 um 19 Uhr im Gymnasium Altlünen ein ganz besonderes Herbstkonzert unter dem Motto "675 Jahre Musik in Lünen".

Fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Musikschule bieten dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus den sechs Musikepochen Gregorianik, Renaissance, Barock, Klassik, Romantik und Moderne. Eine Musikschulband, die Chöre "Choirful" und "Schapp-O-KlaX" präsentieren zudem das eigens auf Lünen umgedichtete Lied "Bochum" von Herbert Grönemeyer.

Als Gäste mit dabei sind der Lehrer-Elternchor und die Brass Connection der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, die ein Medley aus Lüner Liedern, arrangiert von der Musikpädagogin Sandra Horn, spielen und singen werden.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Archiviert: Vom 26.09.2016 - Bürgermeisterradtour: Mit Kleine-Frauns auf den Spuren des Bergbaus in Brambauer      [jpeg, 3.484,23 Kilobyte]

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Lüner Bergbaugeschichte vom Fahrradsattel aus: Bürgermeister Kleine-Frauns lädt alle am 7. Oktober zur Bürgermeisterradtour ein.

Pressemitteilung:
Mit dem Fahrrad  Lünens größten Stadtteil erkunden: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns lädt am Freitag, den 7. Oktober 2016 alle Lünerinnen und Lüner zur traditionellen Bürgermeisterradtour ein. Die Tour, die seit Jahren immer im Herbst stattfindet, findet diesmal unter dem Motto "Bergbau in Lünen" statt und führt durch Brambauer.

Es ist die erste Radtour von Kleine-Frauns als Bürgermeister. Die Tradition seines Amtsvorgängers Hans-Wilhelm Stodollick will er fortführen. "Auch ich bin begeisterter Radfahrer und freue mich schon jetzt auf möglichst viele Mitradler", sagt Kleine-Frauns. "Diese Radtour ist eine schöne Gelegenheit, gemeinsam die Bergbauwurzeln unserer schönen Stadt vom Fahrradsattel aus zu erkunden und danach in lockerer Runde mit einander ins Gespräch zu kommen."

Die Radtour am 7. Oktober startet um 13 Uhr am Rathaus, Willy-Brandt-Platz 1. Treffpunkt für alle Radtourbegeisterten ist der Eingang des Rathauses auf der Seite zur Sparkasse. Die Tour dauert rund 3 Stunden und wird vom ADFC und dem städtischen Gästeführer Peter Schwengler begleitet. Die erste Etappe der Tour führt zum LünTec, das bekanntlich auf dem Gelände der ehemaligen Steinkohlezeche Minister Achenbach steht. Die Radler bekommen hier die Gelegenheit, das Lüner Technologiezentrum zu besichtigen. Weitere Zwischenstopps sind an dem Gelände der alten Ziegelei an der Heinrichstraße und an der Seilbahntrasse eingeplant. An beiden Stopps erwarten die Zuhörerinnen und Zuhörer spannende Anekdoten zur Bergbaugeschichte.

Die Tour endet dann wieder am Lüner Rathaus. Vor dem Kunstwerk "Lichtblau" gibt es einen kleinen Imbiss für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei Grillwürstchen und Kaltgetränken ist Zeit für Gespräche mit dem Bürgermeister.

Die Radtour und der abschließende Imbiss sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Fahrradtour findet wie immer bei jedem Wetter statt. Bei Regen wird der Imbiss im Rathausfoyer eingenommen.

Kontakte:

Frank Knoll, Abt.-Leiter
Rathaus, 9. OG
Zimmer 912
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1211
Fax: 02306 104-1219

Julia Schmidt, stellv. Pressesprecherin
Rathaus, 13. OG
Zimmer 1313
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1501
Fax: 02306 92804060

Marie-Christin Lux, Volontärin
Rathaus, 13. OG
Zimmer 1313
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1258
Fax: 02306 92804060

Kerstin Schatz, Internet
Rathaus, 13. OG
Zimmer 1312
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1539
Fax: 02306 92804060

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