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Vom 07.02.2018 | Lünen auf dem Weg zum Hochschulstandort mit Projekt "Campus für Gesundheitswirtschaft"

Abbildung: V.l.n.r.: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Dr. Kornelia Möser (Leiterin des Zentrums Gesundheitswissenschaften und Medizin), Dr. Ulrich Bremer (Geschäftsführer der Dresden International University), Eric Swehla (Leiter Wirtschaftsförderungszentrum Lünen) und Heinrich Milk (Investor) | Quelle: Stadt Lünen

Ihrem Ziel, eine höhere Bildungseinrichtung in Lünen zu etablieren, ist die Stadt Lünen ein Stück weit nähergekommen: Die Dresden International University bekundete jetzt ihre Absicht, sich mit einer Dependance ihrer Hochschule in Lünen anzusiedeln. Entsprechende Gespräche führten Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und Eric Swehla, Geschäftsführer des Wirtschaftsförderungszentrums Lünen, mit Dr. Ulrich Bremer, Geschäftsführer der Dresden International University, und Dr. Kornelia Möser, der Leiterin des Zentrums Gesundheitswissenschaften und Medizin.

Vor rund 30 Teilnehmern aus der lokalen und regionalen Gesundheitswirtschaft, darunter Vertreter der beiden Lüner Krankenhäuser, stellten der Bürgermeister, der Lüner Wirtschaftsförderer und Investor Heinrich Milk das Projekt "Campus Gesundheitswirtschaft Lünen" vor. Dieser könnte am Standort des ehemaligen Schlachthofs entstehen. Noch im Oktober dieses Jahres sei es möglich, so die Vertreter der Universität, die ersten Studiengänge in Lünen anzubieten - zunächst im alten und dann sanierten Verwaltungsgebäude des Schlachthofes, später in mehreren Seminargebäuden, die auf dem Areal neu entstehen. Voraussetzung: Für einen ersten Studiengang werden mindestens zehn Teilnehmer angemeldet.

Angeboten werden Bachelor- und Master-Studiengänge, ausbildungsbegleitendes Studium sowie die Qualifizierung von Pflegekräften und Physiotherapeuten in den unterschiedlichsten Disziplinen. Hinzu kommen die Bearbeitung von Forschungsaufträgen externer Anbieter von Gesundheitsleistungen. Die private Dresdner Hochschule nehme, so Dr. Bremer, keine öffentlichen Mittel in Anspruch, sondern finanziere sich aus den Studiengebühren. Dozenten und Lehrkräfte akquiriere die Universität "gerne auch vor Ort".

Die erste positive Resonanz auf das Projekt aus Kreisen der Lüner und regionalen Gesundheitswirtschaft werteten Bürgermeister Kleine-Frauns und Wirtschaftsförderer Swehla als "sehr positiv": "Bildung ist ein wichtiger Standort-Faktor. Und die Gesundheitswirtschaft ist - vor dem Hintergrund der immer älter werdenden Gesellschaft - eine aktuelle Herausforderung für Ärzte, Pflegepersonal, Pharmazeuten und Experten für Hygiene." Ein derartiges Projekt sei für Lünen ein "Fixstern" mit großer Strahlkraft in die Region.

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(Abbildung: V.l.n.r.: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Dr. Kornelia Möser (Leiterin des Zentrums Gesundheitswissenschaften und Medizin), Dr. Ulrich Bremer (Geschäftsführer der Dresden International University), Eric Swehla (Leiter Wirtschaftsförderungszentrum Lünen) und Heinrich Milk (Investor) | Quelle: Stadt Lünen)

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