Spielplätze fremd vergeben.
Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Die Auflagen für das Gewerbegebiet in Brambauer lockern, um so die freien Plätze an Firmen vergeben zu können.
Gewerbeflächen nicht verhindern sondern fördern.
Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Den Weihnachtsmarkt vergrößern und auf dem Marktplatz Attraktionen anbieten, um so viele Leute von außerhalb anzulocken und die Einnahmen der Stände zu maximieren. Der Weihnachtsmarkt in Lünen ist sehr klein und deshalb für Leute von außerhalb nicht interessant. Wenn man den Markt aber über die Marktstrasse und im Hagen sowie Bäckerstrasse ausweitet, kann man auf dem Marktplatz eine Bühne aufbauen und die Leute so mit besonderen Aktionen anlocken. Der Weihnachtsmarkt ist für die kreisgrößte Stadt mehr als klein und ungeordnet. Die Anzahl der Stände ist sehr gering. Man könnte so auf Jahre hinweg den Weihnachtsmarkt in Lünen zu etwas Besonderem machen und viele Menschen von außerhalb anlocken.
Es ist sicherlich unser aller Ziel, das ein attraktiver Weihnachtsmarkt viele Gäste aus Lünen und anderen Städten anlockt. Zum Hintergrund einige Anmerkungen der Verwaltung:
Die aktuelle Weihnachtsmarktgestaltung ist – nach der stark kritisierten Zentralisierung im Jahre 2010 auf dem Marktplatz – mit allen externen (Wochenmarktbeschicker, Geschäftsleute Fußgängerzone, Weihnachtsmarktbeschicker) und Beteiligten der Verwaltung (Feuerwehr, Ordnungsamt, Kulturbüro u.a.) in gemeinsamen Gesprächsrunden abgestimmt worden. Im Dialog und Konsens ist das Konzept des Weihnachtsmarktes entstanden, das im vergangenen Dezember erstmals und erfolgreich umgesetzt wurde. Händler und auch Gäste waren zufrieden.
Der Weihnachtsmarkt gehört zum Gebührenhaushalt „Kirmessen …“ (ein Gebührenhaushalt ist ein eigenständiges Budget, bei dem die Aufwendungen durch Gebühreneinnahmen gedeckt werden – somit keine Belastung des städtischen Haushaltes). Jede zusätzliche Attraktion müsste somit von den Gebührenzahlern (Beschickern) getragen werden. Höhere Standgebühren würden aber vermutlich die Weihnachtsmarktbeschicker vergraulen. Eine Ausweitung des Weihnachtsmarktes hängt aber von der Bereitschaft der Beschicker ab, nach Lünen zu kommen.
Wir werden Ihre Anregungen aufgreifen und in die politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Weihnachtsmarkt nur ein oder zwei Wochen lang oder auf Wochenende(n) beschränken.
Der Weihnachtsmarkt gehört zum Gebührenhaushalt „Kirmessen …“ (ein Gebührenhaushalt ist ein eigenständiges Budget, bei dem die Aufwendungen durch Gebühreneinnahmen gedeckt werden – somit keine Belastung für den städtischen Haushaltes entsteht). Eine Verkürzung der Weihnachtsmarktdauer auf ein oder zwei Wochen oder die Wochenenden würde somit zu keiner Einsparung im städtischen Haushalt führen.
Wir werden Ihre Anregungen dennoch aufgreifen und in die politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Weihnachtsbeleuchtung nicht so lange hängen lassen (nur für die Zeit des Weihnachtsmarktes).
es ist sicher nicht der ganz große Sparvorschlag, den ich zu unterbreiten habe: Aber in der gesamten Innenstadt hängt noch die Weihnachtsbeleuchtung UND LEUCHTET. Ist das gewollt?
Es gibt eine spezielle Weihnachtsbeleuchtung (z.B. Kerzenbeleuchtung an dem Lippe-Weg), die nur für die Zeit des Weihnachtsmarktes installiert wird.
Daneben gibt es eine Winterbeleuchtung, die mit stromsparenden LED-Lampen ausgestattet ist und in der dunklen Jahreszeit die Stadt beleuchten soll. Diese Lichterketten bleiben das ganze Jahr über hängen, um die Kosten für den Auf- und Abbau zu sparen.
Man sollte sich mehr Gedanken machen über die Nahversorgung im Ortsteil Gahmen (keine Drogerie, schlechte Öffnungszeiten beim Bäcker, kein Lebensmittelhandel, keine Apotheke usw.)
Die Nahversorgung in Gahmen steht unter hohem Wettbewerbsdruck; aus Sicht des Einzelhandels ist die Einwohnerzahl und damit die für einen rentablen Betrieb erforderliche Umsatzerwartung zu niedrig. Im Rahmen „Soziale Stadt Gahmen“ wird derzeit ein alternatives Versorgungskonzept - Stichwort DORV = Dienstleistungen und ortsnahe RundumVersorgung - mit Einbeziehung der Gahmener Bevölkerung ausgearbeitet. Im Januar 2012 sollen die Bürgerinnen und Bürger, die an einer ortsteilsspezifischen Bedarfsanalyse mitwirken wollen, Gelegenheit erhalten, sich zu beteiligen.
Ab dem 12.01.2012 gibt es wieder ein Lebensmittelangebot in Gahmen, ergänzt um Drogerieartikel.
Der Stadtteil "Geist" gehört zwar zur Stadtmitte, ist in meinen Augen aber ein in sich geschlossener Stadtteil - leider ohne jede Infrastruktur. Einzig, dass der Bus fährt, doch Produkte des täglichen Lebens sind nicht zu haben. Es muss doch möglich sein, eine Geschäftstätigkeit zu installieren, die den Älteren und auch den Hilfsbedürftigen die Möglichkeit bietet, ihren täglichen Bedarf ohne große Busfahrten zu decken.
Die privatwirtschaftlichen Infrastrukturprobleme des „Stadtteils Geist“ sind verwaltungsseitig seit längerer Zeit bekannt. Letztlich kann aber eine Kommune nur die notwendigen Rahmenbedingungen für eine privatwirtschaftliche Ansiedlung (z.B. Einzelhandelsgeschäft) schaffen. Bisher sind alle Versuche privater Geschäftsleute an mangelnder Kunden-Resonanz im Ortsteil gescheitert.
Neues Nahversorgungskonzept „Emmas Enkel“ – Tradition plus Hightech Aus Düsseldorf kommt das Neue Nahversorgungskonzept „Emmas Enkel“. Im nur 120 qm großen Laden können Artikel per iPad aus dem Café des Ladens ausgewählt werden oder ganz „normal“ eingekauft werden. Wer will kann auch per Internet bestellen und sich die Waren nach Hause liefern lassen. Im Sortiment sind viele hochwertige und besondere Marken vertreten.
Wir werden den Vorschlag aufgreifen und prüfen.
Hertie Kaufhaus endlich abreißen.
Das ehemalige Kaufhaus Hertie ist im Eigentum eines weltweit agierenden Finanzinvestors, der das Lüner Objekt für mehrere Millionen zum Kauf anbietet. Die Stadt Lünen kann nur Rahmenbedingungen, für eine erfolgreiche Immobilienentwicklung setzen - z.B. in einer Gestaltung einer attraktiven Innenstadt oder der Erarbeitung von Machbarkeitsanalysen - sowie gezielt Projektentwickler ansprechen, die einen Abriss und Neubau betriebswirtschaftlich rechnen. Die Gespräche mit der Zielsetzung, den städtebaulichen Misstand zu beseitigen, laufen.
Ich hätte den Vorschlag, dass man einmal im Monat einen Flohmarkt in der Stadt machen könnte an Sonntagen. Familien gehen gerne auf Floh- und Trödelmärkte und mitten in der Stadt, das wäre genial. Wir haben eine wunderschöne, große Stadt, die man nutzen sollte. Dadurch könnte die Stadt schon einen Gewinn machen.
Einige ergänzende Informationen zu Ihrem Vorschlag:
In Lünen besteht ein großes Angebot an Trödelmärkten sowohl auf privaten als auch auf öffentlichen Flächen. Im Jahre 2011 wurden in Lünen 34 Trödelmärkte abgehalten.
Viele Trödelmarktbesucher sind motorisiert und benötigen in der Nähe ausreichend große gebührenfreie Parkplätze, die insbesondere in der Innenstadt nicht zur Verfügung stehen.
Wir werden Ihren Vorschlag, die attraktive Innenstadt für weitere Veranstaltungen zu nutzen, in die politischen Haushaltsberatungen einbeziehen.
Stadt soll sich auf einige wenige Alleinstellungsmerkmale konzentrieren und diese dann für Ihr Image nutzen (vermarkten).
Gemeinsam mit der Universität Dortmund und der Industrie- und Handelskammer arbeitet die Stadt derzeit an einer Image-Analyse. Wir wollen wissen, wie die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt sehen, was sie gut und schlecht finden und welche Akzente Lünen setzen könnte. Die Ergebnisse der Befragungen – u.a. wurden auch Gäste aus dem Umland in die Umfrage einbezogen – werden in den nächsten Tagen vorgestellt.
Mehr Werbung für die Stadt (in der Region) lockt kaufkräftige Kunden nach Lünen. Geht es dem Einzelhandel gut, geht es auch der Stadt gut. Stadtmarketing- Beauftragter daher unbedingt vonnöten.
Mit vielen Akteuren – wie z.B. Pro Lünen und den Werbegemeinschaften in Lünen, Einzelhändlern sowie zahlreichen Unternehmen, Verbänden und Vereinen - arbeiten wir gemeinsam daran, die Stadt attraktiver zu machen. Eine Image-Analyse, die wir derzeit mit der Universität Dortmund und der Industrie- und Handelskammer durchführen, wird uns helfen, stärkere und neue Akzente für Lünen zu setzen. Diese Arbeit soll künftig durch einen Stadtmarketing-Beauftragten bzw. eine -Beauftragte koordiniert und durchgeführt werden. Die Einrichtung dieser Stelle hat der Rat der Stadt in 2011 für dieses Jahr beschlossen. Die Verwaltung bereitet die Ausschreibung derzeit vor.
Nur sparen bringt nichts. Es muss wieder mehr Kaufkraft in Lünen wie auch in Lünen- Süd gemacht werden. Der Spielplatz in Lünen- Süd ist nur abends belegt für die, die dort Alkohol trinken. In Lünen- Süd gibt es nichts mehr. Vielleicht sollte man am Kanal eine Wohnsiedlung bauen lassen, sodass Lünen- Süd wieder zum Leben erweckt wird. Man sollte mal darüber nachdenken, ob der Ausländeranteil in Lünen, wie auch Lünen- Süd, zu hoch ist. So wie Sarrazin in seinem Buch schreibt, dort steht geschrieben: wo zu viele Ausländer leben, gehen unsere Geschäfte den Bach runter. Eine neue Siedlung am Ringe könnte auch der Stadt Geld bringen, die alten Häuser weg, neue Häuser bauen. Dann sollte die Stadt auch mal darüber nachdenken, vielleicht auch mal einiges abzureißen. Neue Flächen könnten so besser verkauft werden.
Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Verzichten in dieser Zeit sollte man auf Stadtmarketing und City- oder Stadtmanager.
Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Unseren Fluss, die Lippe, von Beckinghausen bis zum Steag-Wehr für Mitbürger und Tourismus deutlich besser erschließen.
In der Tat ist es immer wieder eine Augenweide, entlang der Lippe zu wandern und zu radeln. Insofern ist es auch das Ziel der Stadt Lünen, dies touristisch zu nutzen. Mit dem neuen Römer-Lippe-Radwanderweg, der auch durch Lünen führt, werden bereits in wenigen Monaten weitere Streckenabschnitte erschlossen. Fortsetzung folgt… - mit Hilfe von Organisationen, Verbänden und Nachbar-Kommunen.
Die Frage, warum ist Stadtmarketing für Lünen so wichtig, möchte ich kurz erklären.
Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Probleme des innerstädtischen Einzelhandels/Gastronomie, der Wettbewerb zwischen den Städten und die Rolle des Stadtimages.
Innenstadt und Ortskerne stärken: Die Innenstadt und Ortskerne sind der Mittelpunkt des öffentlichen Lebens mit zahlreichen wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Funktionen. Der Einzelhandel ist als Investor und Arbeitgeber zugleich Motor für die Stadtentwicklung und bestimmt in hohem Maß die Attraktivität der Innenstadt und der Ortskerne. Der Einzelhandel hat in den letzten Jahren mehr als 1/3 seiner Umsätze an den Online-Handel abgeben müssen. Die Folgen: Stadtteilzentren veröden, rückläufige Entwicklung und Gefährdung von Existenz kleinerer und mittelständischer Unternehmen, A-Lagen - B-Lagen verkleinern sich, Randlagen veröden. Stadtmarketing ist ein offener und kreativer Prozess. Ein Prozess der Planung, Koordination und Kontrolle der Beziehungen einer Stadt zu ihren unterschiedlichen Partnern und Zielgruppen. Dieser Prozess ist nur dann erfolgreich, wenn es dauerhaft gelingt, möglichst viele Kräfte einer Stadt zu bündeln und unter einem nachhaltigen Leitbild auf gemeinsame Ziele und Maßnahmen auszurichten. Durch die Sensibilisierung und Aktivierung der Bürger, Meinungsbildner und Interessengruppen wird zudem eine besondere Qualität der Zusammenarbeit, ein "Wir-Gefühl" und eine Aufbruchstimmung in der Stadt erreicht. Des Weiteren sind die für viele Einzelhändler unerschwinglichen Mieten im Innenstadtbereich ein Grund dafür, warum man im Stadtkern nur kapitalstarke Konzerne und Filialisten findet. Dies führt zu einer gewissen Langeweile in Deutschlands Innenstädten, da man stets die gleichen Geschäfte antrifft, egal in welcher Stadt man sich gerade befindet. Besonders kleinere Fach- oder Spezialgeschäfte fallen den zuvor erwähnten Mieten zum Opfer. Doch sind es genau diese Geschäfte, die die individuelle Einkaufsatmosphäre einer Stadt prägen. Durch ihr Fehlen wird dem Kunden der Anreiz genommen, die Innenstadt für seinen Einkauf aufzusuchen. Konzerne und Filialisten ziehen sich dann auch wieder zurück und weitere Leerstände sind die Folge.
Der intensive Wettbewerb zwischen den Städten: In der Öffentlichkeit wird immer wieder die Zusammenarbeit einzelner Städte betont, doch in Wirklichkeit herrscht weiterhin ein hartes Konkurrenzverhältnis zwischen ihnen. Die Interessen der Städte gehen dahin, ihren Bürgern Lebensqualität, ihren Gästen (den Kunden der Verwaltungs- und Kulturangebote der Stadt und der Geschäfte) Attraktivität und ihren Unternehmen Standortqualität zu bieten und damit auch für sich Steuerquellen zu erschließen. Dabei stehen die Städte in Konkurrenz zu anderen Städten, die um die Gunst derselben Bürger, Gäste und Unternehmen werben. Um dies zu verdeutlichen, betrachten wir die Stellung der Stadt Lünen im Handlungsfeld Handel anhand der Kaufkraftbindung im Einzelhandel. Vergleicht man die Kaufkraft der Einwohner einer Stadt, welche der ausgabefähige Geldbetrag ist, der den Verbrauchern für Konsumzwecke zur Verfügung steht, mit dem erzielten Umsatz dieser Stadt im Einzelhandel, so erhält man als Ergebnis die Kaufkraftbindung im Einzelhandel. Mit Hilfe dieser Kennzahl lässt sich eine Aussage darüber treffen, ob das Angebot der Stadt das Konsumverhalten der eigenen Anwohner anspricht oder nicht. In Lünen lag die Kaufkraft im Jahr 2011 bei 428,7 Millionen Euro. Der städtische Umsatz im Einzelhandel betrug im Jahr 2011 nur 410,9 Millionen Euro. Der Umsatz lag also unter dem, was die Einwohner der Stadt Lünen alleine hätten erzielen können. Der größte Anteil der Umsätze geht an den Lebensmitteleinzelhandel, weiter geht es in einer losen Auflistung: Baumärkte, Gartencenter, Möbelanbieter, Autohäuser, Gesundheits- u. Körperpflege, Bekleidung, Schuhe, Uhren, Schmuck, Optik, Unterhaltungselektronik, Elektrogeräte, Leuchten usw. Die erste Aufgabe des Stadtmarketings sollte es sein, die Umsatzverluste zu stoppen. Die angrenzenden Städte haben ihre Aktivitäten im Bereich Stadtmarketing forciert und es gibt keine Stadt oder Gemeinde im Bereich um Lünen, die kein Stadtmarketing hat. Stadtmarketing muss als Marketinginstrument für eine ganzheitliche Stadtentwicklung angesehen werden. Stadtmarketing ist ein Muss für Lünen, es ist fünf vor zwölf!
Lünen muss sich neu aufstellen:
Lünen hat sich durch die massive Ansiedelung von Entsorgungsbetrieben in die völlig falsche Richtung entwickelt. Im Innenstadtbereich hingegen ist auch aufgrund der guten Arbeit der Stadtplanung viel Gutes entstanden (z. B. Kino, städtebaulich gelungene Ansiedlung von ansprechenden Geschäften, Gestaltung Fußgängerbereich, Öffnen und Erleben der Lippe in der Stadt Lünen). Dieses wird aber konterkariert durch die massive Ansiedlung von Entsorgungs- und Industriebetrieben, die dazu führen, dass die zahlungskräftige Bevölkerung einen großen Bogen um Lünen macht und sich nördlich davon im Umland ansiedelt. Lünen wird durch diese massive Anhäufung unattraktiv gemacht. Außerdem hat Lünen ein echtes Schadstoffproblem im Boden und in der Luft durch die massive Konzentration von Entsorgungsbetrieben. Folge ist: Es bleiben nur die Menschen, die sich einen Umzug entweder nicht leisten können oder die einen besonderen persönlichen Bezug zu Lünen haben. Dadurch können aber die Soziallasten nicht durch Zuzug zahlungskräftiger Einwohner kompensiert oder verringert werden. Eine Diskussion über Schwermetalle, Boden- und Luftverschmutzungen etc. ist angesichts der gravierenden gesundheitlichen Bedeutung zwar unabdingbar notwendig und hier ist auch dringender Handlungsbedarf gegeben, aber für die Bildung einer ausgewogenen Einwohnerstruktur ist diese absolut kontraproduktiv. Leider wurde hier der ‚Karren bereits derart tief im Dreck versenkt‘, dass hier Abhilfe eigentlich unmöglich geworden ist. Es muss endlich mal abschließend zur Kenntnis genommen werden, dass Lünen keine Flächenverfügbarkeit für Industrie- und Gewerbeansiedlungen im Freiraum mehr zur Verfügung hat und diese Stadt auch aufgrund der Vorbelastungen auch nicht mehr verträgt!!! Außerdem muss dringend in einen Luftreinhalteplan investiert werden, damit diese Thematik transparent nach außen bearbeitet wird.
Strategien entwickeln, um auch mit weniger Gewerbeeinnahmen für neue Einwohner attraktiver zu sein.
Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Man könnte die Stadt Lünen zu einer Art „Club“ machen. Für einen Jahresbeitrag könnte sich der Bürger eine Art Clubkarte kaufen. Mit dieser könnte man beispielsweise verbilligt oder umsonst parken im Raum Lünen, günstig Theaterkarten erwerben oder sonstige Vorteile genießen.
Es wäre doch im Interesse der Bürger dieser Stadt, dass ein funktionierender Haushalt gewährleistet ist. Also es klingt vielleicht utopisch, nicht realisierbar, aber ich reiche meine Idee dennoch mal ein. Man könnte doch Lüner Unternehmer mit ins Boot holen, gemeinsam mit den Bürgern und der Politik für diese schöne Stadt ein Konzept zu erarbeiten, indem alle Beteiligten gewinnen. Eine "Member-Card" für Lüner Bürger, die natürlich nach einmaliger Herstellung auf Lebenszeiten benutzt werden kann. Lüner, die bei bestimmten Geschäften, Discountern einkaufen gehen, tanken oder bestimmte Dienstleistungen in Anspruch nehmen, erklären sich bereit, eine kleine Spende für die Stadtkasse automatisch abrechnen zu lassen. Lüner Künstler bspw. könnten sich engagieren und auch bei jedem Erlös für ihr Projekt eine kleine Abgabe an die Stadt entrichten. Diese Mitgliederkarte könnte farblich (green, blue, platin, gold bspw.) gestaltet und kategorisiert werden, so dass man ab einer bestimmten Summe eine Stufe höher angesiedelt wird. Im Prinzip ist das ganze Projekt dem Prämiensammeln beim Tanken ähnlich, lediglich wird der Stadtkasse die Summe gutgeschrieben. Oder aber, die Stadt Lünen verteilt solche "Member-Cards" an ihre Bürger, die bereit sind, jährlich einen freiwilligen, gestaffelten Beitrag zu leisten. Die Bürger könnten bspw. mit dieser Karte evtl. Rabatt bei einigen Händlern und Handwerkern einfahren. Den Bürger, der einen bestimmten Wert erreicht hat, könnte die Stadt honorieren. Wie gesagt, hätte man eine Win-Win Situation, die allen Beteiligten zu Gute kommt. Würde die Wirtschaft ankurbeln und die Bürger dieser schönen Stadt auch hervorheben, die sich mit Lünen identifizieren. Ich habe natürlich oberflächlich eine Idee in die Runde geworfen, ohne jetzt die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Realisierung beachtet zu haben. Aber würde mich natürlich auch freuen, wenn diese noch nicht ausgereifte Idee sich zumindest diskussionswürdig erweist. Wünsche noch viel Erfolg bei der Umsetzung gewinnbringender Ideen und verbleibe Mit Freundlichen Grüßen Sebahattin Senses
Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.
Sehr geehrte Damen und Herren, da ich selbst mit dem Wohnmobil sehr viel unterwegs bin, möchte ich vorschlagen, dass am neuen Hallenbad zwei - drei Wohnmobilstellplätze eingerichtet werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Plätze gern angenommen werden, da sie die Möglichkeit bieten, morgens ein paar Runden zu schwimmen oder auch nur zu duschen. Außerdem wären sanitäre Anlagen zu nutzen. Die Fußgängerzone wäre auch in kürzester Zeit zu erreichen. Mancher Tourist, der mit dem WoMo unterwegs ist, würde somit nach Lünen kommen und den einen oder anderen Euro in unserer Stadt ausgeben. Auch das würde durch mehr Einnahmen den Stadtsäckel füllen! Andere Städte, z.B. Werne, machen es uns erfolgreich vor!
Wir werden den Vorschlag aufgreifen und prüfen.