Schule/Bildung

 

Schulen - Mail von Gregor Merten vom 07.01.2012

Schulen schließen, die zu klein sind und Gebäude/Flächen verkaufen.

Anmerkungen / Informationen der Verwaltung:

Die Stadt bemüht sich regelmäßig, Grundstücke und Gebäude, die nicht mehr benötigt werden, zu vermarkten. Jüngste Beispiele sind die Sportplätze Schützenhof und Triftenteich, die Turnhalle Schützenhof oder die Grundschule in Beckinghausen.

 

VHS etc. - Mail von Gregor Merten vom 07.01.2012

VHS etc. schließen.

Anmerkungen / Informationen der Verwaltung:

Die VHS (Volkshochschule) ist seit 2006 umstrukturiert worden. Das Gebäude der VHS an der Cappenberger Str. wurde aufgegeben. Das Angebot der VHS ist reduziert worden. Der gesetzlich vorgeschriebene Bildungsauftrag wird aber weiter erfüllt. Durch die Maßnahmen ist der Zuschussbedarf für die VHS um mehr als 50% gesenkt worden.

 

Säuberungsaktion - Mail von Carla Obst vom 12.01.2012

Alle Schulen sollten regelmäßig Säuberungsaktionen starten. Erstens würden alle mal sehen, wie vermüllt es um uns herum ist und es würde eine ganze Menge Geld wieder zusammenkommen bei Auffinden der vielen Pfandflaschen z.B. an der Lippe.

Anmerkungen / Informationen der Verwaltung:

Der von Ihnen gemachte Vorschlag hat unseres Erachtens vorwiegend einen pädagogischen Charakter. Die Stadt Lünen nimmt keinen Einfluss auf die Lehrpläne der Schulen.

Wir werden Ihren Vorschlag an die Schulleiterkonferenz weiterleiten.

 

Investition in Bildung - Mail von Oliver Danne vom 24.01.2012

Lünen muss in Bildung investieren:
Alle derzeitigen gesellschaftlichen Probleme sind auf ein Grundproblem zurückzuführen: Der mangelnden Bildung! Ob Vandalismus, Fremdenhass, kriminelle Machenschaften, politisches Desinteresse, Vermüllung der Landschaft etc.; immer wieder ist mangelnde Bildung dafür ausschlaggebend. Außerdem sind dadurch auch die Soziallasten ein gravierender Kostenfaktor für die Stadt Lünen. Weitere Gründe dafür werde ich unter Punkt 3 noch näher erläutern. Daher muss die Stadt Lünen in Bildung  investieren, um die Folgekosten dieses Bildungsproblems zu  minimieren. Dieses muss natürlich nicht nur durch die Stadt Lünen passieren, sondern deutschlandweit in den Kommunen praktiziert werden, selbstverständlich auch auf Kreis-, Landes- und Bundesebene! Statt immer wieder nur über die sogenannte ‚Jugend‘ zu schimpfen, sollten wir deren Angebote unbedingt verbessern. So wie Lünen sich aber darstellt, so ist auch ihre Bevölkerung. Die Einwohnerstruktur ist sozusagen das Spiegelbild der verfehlten Politik bzw. Entwicklung in Lünen.

Anmerkungen / Informationen der Verwaltung:

Wir werden die Anregung aufgreifen und in die aktuellen politischen Haushaltsberatungen einbringen.