Das soziale Gefüge in Lünen ist ein Spiegelbild der Region. Trotz Haushaltskonsolidierung und defizitärem Haushalt fördern Rat und Verwaltung ein familien- und kinderfreundliches Klima als positive Voraussetzung für ein soziales Miteinander. Unterstützt wird die öffentliche Hand durch Institutionen, durch die Kirchen, gesellschaftliche Gruppierungen und eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Die Wohlfahrtsverbände tragen mit ihrem breiten Spektrum an Leistungen, mit ihren Bildungs-, Informations-, Beratungs- und Betreuungsangeboten zum sozialen Zusammenleben in der Gesellschaft bei.
So gibt es in Lünen ein breites Angebot für Familie, Freizeit und Arbeitsleben, eine hervorragende Versorgung mit Kindergartenplätzen und eine breit gefächerte Schul- und Bildungslandschaft.
Das Gesundheitswesen ist auch in Lünen ein Wirtschaftsfaktor. Gesundheitsförderung und -prävention sind daher wichtige Themen für die Daseinsvorsorge in der Stadt. Was die Daseinsvorsorge anbetrifft, ist Lünen auf einem guten Weg. Es gibt die gut ausgestatteten Krankenhäuser, das Gesundheitsamt des Kreises, das Gesundheitshaus und bekannte medizinische Einrichtungen.
Übergangsmanagement Schule - Beruf
Die Jugendarbeitslosigkeit in Lünen ist höher denn je. Es herrscht ein Abbau von Ausbildungsstellen bei gleichzeitigem Bewerberanstieg. Unabhängig von der Situation auf dem Ausbildungsmarkt gibt es eine Vielzahl von Jugendlichen, die aufgrund von Defiziten im persönlichen, fachlichen oder schulischen Bereich noch nicht ausbildungsreif sind.
Das Übergangsmanagement Schule - Beruf hat sich die qualitative und nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Angebote im Übergang Schule - Beruf zum Ziel gesetzt, um diese Situation zu verbessern.
Soziale Stadt: Integriertes Handlungskonzept Lünen-Gahmen
Die Stadt Lünen hat gemeinsam mit der LEG Arbeitsmarkt- und
Strukturentwicklung GmbH und der LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG
für den Stadtteil Gahmen einen Antrag zur Aufnahme in das
Förderprogramm "Soziale Stadt" erarbeitet.
Dabei geht es um Projekte zur Stadtteilerneuerung auf Grundlage von kommunalen Handlungskonzepten. Ziel ist es, der zunehmenden sozialen und räumlichen Spaltung in den Städten entgegenzuwirken.
Neue Chancen für Langzeitarbeitslose: JobPerspektive ermöglicht besondere Förderkonditionen
Zum 1. Oktober 2007 führte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem § 16a SGB II (Zweites Buch Sozialgesetzbuch) ein neues Förderinstrument mit Namen JobPerspektive ein, um für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen eine neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsperspektive zu schaffen.
Links zu dieser Seite:
www.mags.nrw.de
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW informiert über das Nichtraucherschutzgesetz
www.gesundheit.nrw.de
Das Landesgesundheitsportal bietet u. a. ein umfangreiches Adressbuch mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Pflegediensten usw.
www.bmg.bund.de
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert über Themen wie Gesundheit, Pfege, Prävention, Drogen und Sucht, Organspende etc.