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Lüner Netzwerkpartner zur Berufsfelderkundung

Gruppenbild mit Verwaltung und Wirtschaft vom 14.05.14
14.05.2014: v.l. Thomas M. Kieszkowski (Stadt Lünen), Erik Pamp (Stadthandwerksmeister), Harald Sehr (Stadt), Hubert Tenberge (Vorsitzender Pro Lünen), Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick, Michael Ristovitch (Vorsitzender Bramis), Monika Lewek-Althoff (Stadt) und Martin Hane (Präsident Rotary Club). Foto: Stadt Lünen

Die Stadt Lünen möchte Lüner Schulen bei der Umsetzung des neuen landesweiten Übergangssystems "Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA), Übergang Schule - Beruf NRW" unterstützen.

Vertreter der Wirtschaft und Lüner Verbänden waren zur Zusammenarbeit bereit und trafen sich bei einem Informationstermin im Büro des Bürgermeisters.

Standardelemente der frühzeitigen Berufs- und Studienorientierung werden für alle Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab der 8. Klasse in den Schulen verpflichtend eingeführt - so auch Praxistage zur Berufsfeld-Erkundung (BFE), die vor dem eigentlichen Schülerbetriebspraktikum (Klasse 9) durchzuführen sind.

"In weiten Teilen der Unternehmen und Verbände ist diese Regelung noch unbekannt; auf entsprechend geringes Verständnis stoßen Anfragen der Schulen, Berufsfeld-Erkundungstage für Schülerinnen und Schüler anzubieten", so Monika Lewek-Althoff von der städtischen Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf.
"Wir werden die Schulen mit dieser neuen Regelung nicht alleine lassen", hoben die Teilnehmer der gestrigen Informationsrunde hervor.
Dazu zählten Hubert Tenberge (Vorsitzender Pro Lünen), Martin Hane (Präsident Rotary Club Lünen-Werne), Michael Ristovitch (Vorsitzender Bramis) und Stadthandwerksmeister Erik Pamp.

Die Wirtschaft wolle den neuen Prozess unterstützen und Starthilfe leisten. "Auch die Stadtverwaltung selbst hat Schülerinnen und Schüler zur Berufsfeld-Erkundung ins Rathaus eingeladen, beteiligt sich also aktiv an der Aktion", sagte Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick.
In einem Brief an rund 300 Lüner Betriebe hat der Bürgermeister die Unternehmer aufgerufen, die betreffenden Schulen - das sind in einem ersten Schritt die Realschule Brambauer, die Ludwig-Uhland-Realschule und das Gymnasium Altlünen - bei der Durchführung der Praxistage unterstützen.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Monika Lewek-Althoff

Koordinatorin "Übergangsmanagement Schule - Beruf"
Downloads zu dieser Seite:
"Praxistag Berufsfelderkundung" - Anmeldevordruck      [doc, 259,5 Kilobyte]

Unternehmen stellen für die betriebliche Berufsfelderkundung Plätze zur Verfügung
(siehe Anmeldevordruck)

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Basisinformationen
Zum Jahresende 2016 kann Nordrhein-Westfalen mit einem flächendeckenden Angebot für den Übergang Schule-Beruf aufwarten, das Jugendlichen Ausbildungsperspektiven eröffnet. Mit der Umsetzung des Landesvorhabens ?Kein Abschluss ohne Anschluss? (KAoA) in allen allgemeinbildenden Schulen ist ein Ziel des Ausbildungskonsenses NRW erreicht.
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