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Aktuelles

Foto: Stadt Lünen

Ruhr Nachrichten vom 29.11.2018

Pressemitteilung der Stadt Lünen vom 28.11.2018

Lüner Nacht der Ausbildung kommt gut an

Im Zuge der siebten Lüner Nacht der Ausbildung im September hat das Übergangsmanagement Schule – Beruf der Stadt Lünen, das die Ausbildungsnacht koordiniert, eine Befragung unter den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Damit sollte u.a. die Akzeptanz der Veranstaltung unter den Jugendlichen erfasst werden. Die 254 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerteten die Veranstaltung durchgehend positiv. Besonders hinsichtlich der beruflichen Zukunftsplanung sei die Lüner Nacht sehr informativ, so der Tenor der Antworten.

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Befragung fand eine Auslosung statt. Die acht Gewinnerinnen und Gewinner lud das Übergangsmanagement Schule – Beruf der Stadt Lünen gemeinsam mit den bei der Nacht der Ausbildung vertretenen Firmen am 16. November zur Preisverleihung ins Colani-Ufo im Technologiezentrum LÜNTEC ein. Der Hauptpreis ging an Mustafa Yildiz vom Lippe Berufskolleg. Er gewann ein Tablet. Weitere Preise erhielten: Justin-Lion Grundtner (Käthe-Kollwitz-Gesamtschule), Gina Grünewald (Gymnasium Altlünen), Kevin Ante (Marga-Spiegel-Sekundarschule Werne), Miriam Peick (Gymnasium Altlünen), Colin Nehling (Gymnasium Altlünen), Luka Schmidt (Realschule Lünen-Brambauer) und Marie Szymiczek (Realschule Altlünen).

Zur Preisübergabe gab Peter Gatzka vom Wirtschaftsförderungszentrum Lünen den Gewinnerinnen und Gewinnern einen kurzen Überblick über den Wandel des Geländes und die Entstehung des Colani-Ufos. Gatzka freute sich über die rege Beteiligung an der Umfrage und lobte die Nacht der Ausbildung als „wichtigen Indikator für eine positive zukünftige Entwicklung der Lüner Wirtschaft“.

Auf dem Bild: Die Gewinner freuten sich über ihre Preise und den Einblick, den sie ins Colani-Ufo bekamen.

Schule im Betrieb

Foto: Stadt Lünen, 13.11.2018

Das Übergangsmanagement Schule – Beruf der Stadt Lünen hat den Arbeitskreis der Studien- und Berufswahlkoordinatoren aller Lüner Schulformen zu einer Betriebsbesichtigung bei der Bäckerei Kanne eingeladen. Mit dieser Betriebsbesichtigung wird den Schulen ein neues Format „Schule im Betrieb“ angeboten, als eine Erweiterung des bestehenden thematischen Arbeitskreises.

Wie sieht eine große Bäckerei von innen aus ist nicht nur für Kinder interessant. Lüner Studien- und Berufswahlkoordinatoren aller Schulformen informierten sich gestern vor Ort, wie eine moderne Bäckerei ihre Kundschaft mit biologischen Backwaren versorgt. Helmut Dupke, langjähriger Bäcker der Firma Kanne, wusste interessant nicht nur über den Ablauf in der „Backstube“ zu berichten. Der große Bäckereibetrieb ist mit modernstem Equipment ausgestattet und läuft täglich auf Hochtouren.

Neben inhaltlichen Schwerpunkten zur Berufs- und Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler, können sich so auch Lehrkräfte im Unternehmen gezielt über Praxis, Praktika und Ausbildung informieren. Firmeninhaber Wilhelm Kanne informierte zu den möglichen Ausbildungsberufen in Lünen sowie auch über weitere Ausbildungen des Betriebes in Selm-Bork. Er begrüßte die Idee des neuen Netzwerkes und der Entstehung neuer  Partnerschaften mit Schulen. Mit einem sehr lebhaften Austausch fand diese Auftaktveranstaltung einen gelungenen Abschluss.

Kontakt:
Monika Lewek-Althoff
monika.l-althoff.16@luenen.de

Betriebsbesichtigung Bäckerei Kanne, 1
Betriebsbesichtigung Bäckerei Kanne, 2
Betriebsbesichtigung Bäckerei Kanne, 3
Betriebsbesichtigung Bäckerei Kanne, 4

Nacht der Ausbildung 2018

Foto: Stadt Lünen

Presseinfo

Preisverleihung zur Lüner Nacht der Ausbildung 2018

Ein Blick in die Zukunft:

An der siebten Lüner Nacht der Ausbildung nahmen am 21.09.2018  rund 800 Jugendliche teil. 254 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an einer Befragung zur Lüner Nacht  2018.  Das Übergangsmanagement Schule – Beruf koordinierte die Lüner Nacht der Ausbildung bereits zum siebten Mal und führte eine Befragung durch. Die Auswertung der Befragung ergab u.a., dass die Veranstaltung von Jugendlichen aller Schulformen der Klassen 7 – 13  zur Berufs- und Studienorientierung genutzt wurde. Von den Teilnehmenden kamen 75 % aus Lünen und 25 % aus den umliegenden Kommunen des Kreises sowie angrenzender Städte.  Die Veranstaltung wurde von den Besuchern durchweg positiv bewertet besonders hinsichtlich der beruflichen Zukunftsplanung. Fünfzehn Lüner Unternehmen präsentierten authentisch und praxisorientiert Arbeit und Ausbildung.

Auf Grundlage der Befragungsbögen fand eine Auslosung statt. Acht Gewinner wurden gezogen und  vom Übergangsmanagement Schule – Beruf der Stadt Lünen sowie der teilnehmenden Firmen am 16.11.2018 zur Preisverleihung in das Colani-Ufo im Technologiezentrum LÜNTEC in Lünen-Brambauer eingeladen. Das Preisgeld stellten die NdA-Firmen und die beteiligten Institutionen zur Verfügung.

Zur Preisübergabe im Colani-Ufo gab Prokurist Peter Gatzka vom Wirtschaftsförderungszentrum Lünen einen kurzen Überblick über den Wandel des Geländes und die Entstehung des Colani-Ufos.  „Die Lüner Nacht der Ausbildung ist sowohl für die Firmen als auch für die Stadt Lünen  ein unverzichtbares Instrument in der Berufs- und Studienorientierung“, so Monika Lewek-Althoff, Leitung Übergangsmanagement Schule – Beruf. Ebenfalls Peter Gatzka unterstreicht die Bedeutung der Nacht der Ausbildung für die Lüner Firmen und bezeichnet die Veranstaltung als „wichtigen Indikator für eine positive zukünftige Entwicklung der Lüner Wirtschaft“.

Über Gewinne können sich freuen: Justin-Lion Grundtner (Käthe-Kollwitz-Gesamtschule), Gina Grünewald (Gymnasium Altlünen), Kevin Ante (Marga-Spiegel-Sekundarschule Werne), Miriam Peick (Gymnasium Altlünen), Mustafa Yildiz (Lippe-Berufskolleg Lünen), Colin Nehling (Gymnasium Altlünen), Luka Schmidt (Realschule Lünen-Brambauer), Marie Szymiczek (Realschule Altlünen)

Der Hauptpreis ging an Mustafa Yildiz vom Lippe Berufskolleg. Er gewann ein Ipad-mini .

Sponsoren der Lüner Nacht der Ausbildung: Wirtschaftsförderungszentrum Lünen (WZL), und der Bauverein zu Lünen

Koordination und Kontakt:

Monika Lewek-Althoff
Stadt Lünen
Übergangsmanagement Schule – Beruf
Tel. 02306 104 1463

Berufsinformationstage 2018

Für Eltern:
Am 12. September 2018 startete die ElternAkademie (in Kooperation mit der TalentMetropole Ruhr), in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule.
Wie können Eltern ihrem Kind bei der Ausbildungssuche helfen? Wie bewerben sich Jugendliche um eine Ausbildungsstelle richtig? Und was wird von den Jugendlichen erwartet?
Die Veranstaltung war kostenlos, um Anmeldung wurde gebeten.

Für Schüler/-innen:
Am 21. September 2018 ist die Lüner Nacht der Ausbildung, in Lüner Unternehmen, von 18:00 bis 23:00 Uhr.
Die Lüner Nacht der Ausbildung ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen:
15 Lüner Unternehmen stellen 40 unterschiedliche Ausbildungsberufe und duale Studiengänge vor und laden in ihre Firmen zum Ausprobieren und Mitmachen ein.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Für Bildung und Wirtschaft:
Und am 25. September 2018 ist der Fachtag Ausbildung zum Thema: Interkulturelle Vielfalt in Schule und Ausbildung, im Hansesaal, von 13:30 bis 18:00 Uhr.
Wie wirkt sich die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft auf das Bildungssystem und die duale Ausbildung aus?
Leben, lernen und arbeiten in der Migrationsgesellschaft - wo entstehen konkrete Probleme? Wodurch kommt es zu Missvertändnissen? Wie kann das Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kulturen gelingen? Und können Wirschaft und Schule von der kulturellen Vielfalt profitieren?
Auf dem Fachtag werden in Vorträgen und moderierten Themenworkshops konkrete Probleme benannt und Lösungswege erarbeitet.
Auch diese Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich! 

bit@luenen.de oder uesb@luenen.de

Dokumentation Fachtag Ausbildung 25.09.2018

Susanne Ferrari, Graphic Recording

Zusammenfassung INTERKULTURALITÄT

Begrüßung: Monika Lewek-Althoff (r.) und Martina Püschel
Übergangsmanagement Schule-Beruf
Publikum
Eine Zeitreise von den 60ern bis heute - Vortrag von Mürvet Yüksel-Karakoc
Hintergründe interkultureller Missverständnisse im Betrieb - Vortrag von Frau Dr. Böhmer-Bauer
Workshop 3 Praxistipps für Betriebe - Diversitysensible Umsetzung: Marta Geballa, BQN Berlin
  • Vortrag 1
    Eine Zeitreise von den 60ern bis heute
    Migrationsprozess der muslimischen Gesellschaft - Identitätstypen
    Workshop 1
    Probleme der pädagogischen Arbeit im interkulturellen Kontext - lösungsorientierte Handlungsansätze

Tradierte Gesellschaftsformen stoßen immer wieder auf Unverständnis. Yüksel Karakoc geht auf die Phasen der Arbeitsmigration ein. Sie beschreibt die unterschiedlichen Familientypen muslimischer Gesellschaften, referiert zu Erziehungsstilen und zu den Identitätstypen der 3. und 4. Generation. In einem interessanten Vortrag werden Sozialisationsgrundlagen im muslimischen Kontext beleuchtet und tragen so zum wichtigen Basiswissen bei.

Dieser Vortrag richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Vertreter der Wirtschaft. 

Im anschließenden Workshop vertiefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Referentin das Vortragsthema. Für die Problemfelder im pädagogischen Bereich wird eine lösungsorientierte Arbeit aufgezeigt.
www.mylebenskraft.de

Dipl. Soz. Päd. Mürvet Yüksel-Karakoc arbeitet als systemische Familientherapeutin, Soziotherapeutin, Interkulturelle Kompetenztrainerin

  • Vortrag 2
    Hintergründe interkultureller Missverständnisse im Betrieb
    Workshop 2
    Vielfalt ist normal: Vergleich unterschiedlicher Kulturstandards im Arbeitsalltag anhand von Fallbeispielen

Jedes Unternehmen wünscht sich harmonische, effektive Zusammenarbeit im Team und Azubis, die ihre Ausbildung gut abschließen.  Die Referentin geht in ihrem Vortrag darauf ein, was Firmen wissen sollten, wenn  sie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus unterschiedlichen Kulturen einstellen. Ist irgendetwas anders und wenn ja, was? Und wie können Firmen darauf reagieren? Es geht darum, Verständnis für andere Religionen und Kulturen zu erwerben, ohne die eigenen Werte und Maßstäbe zu verleugnen. Auch spezielle Fördermöglichkeiten für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Migrationsgrund kommen zur Sprache.

Im anschließenden Workshop vertiefen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemeinsam mit der Referentin das Thema durch die Analyse von Kulturstandards und von Fallbeispielen aus den Betrieben den Anwesenden.  Gerne können der Referentin vorab bestehenden Konfliktsituationen per Email mitgeteilt werden.
info@boehmer-bauer.de

Dr. Kundri Böhmer-Bauer ist interkulturelle Trainerin, Ethnologin und arbeitet u. a. für mittelständische Betriebe und Konzerne, für NUIF (Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge), SfA (Stark für Ausbildung) sowie für HKs, IHKs und die Bundeswehr.
www.boehmer-bauer.de

  • Workshop 3:
    Praxistipps für Betriebe: Rekrutierung und Einarbeitung von Menschen mit Migrationserfahrung – diversitysensible Umsetzung

In dem Workshop werden die Rekrutierung und das Einstellungsverfahren von Betrieben unter die Lupe genommen. Im Fokus stehen Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Ergänzt werden konkrete Empfehlungen, wie Barrieren abgebaut, die Wirksamkeit von Einstellungsverfahren für mehr Vielfalt erhöht werden kann und welche Schritte in Betrieben erforderlich sind. Was bedeutet eine diversitysensible Einarbeitung von Auszubildenden bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Marta Gebala zeigt anhand von praxisnahen Beispielen Lösungsansätze auf. 

Marta Gebala berät bei BQN Berlin Betriebe zu diversitysensibler Berufsorientierung und Personalauswahl. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der kulturellen Öffnung von Betrieben sowie in internationaler Personalauswahl. Sie ist zertifizierte Diversitytrainerin.

Lüner Nacht der Ausbildung am 21.09.2018

ElternAkademie Ruhr am 12.09.2018

Eltern bei der Auswahl ihrer Workshops

„Berufsorientierung“ für Eltern aller Lüner Schulen der Jahrgangsstufen 9 und 10 fand am Mittwoch (12.09.), ab 18 Uhr, im Rahmen der Berufsorientierungstage der Stadt Lünen statt. Die Stiftung TalentMetropole Ruhr und das städt. Übergangsmanagement Schule – Beruf haben dazu eingeladen.

Auch diese zweite Auflage der ElternAkademie Ruhr war ein voller Erfolg in der Qualität der Veranstaltung. Die Beteiligung hätte zwar ein wenig größer ausfallen können, aber die Eltern, die sich auf den Weg gemacht haben, bekamen wertvolle Tipps für den Berufswahlprozess ihrer Kinder. „Eltern sind nunmal die ersten Ratgeber ihrer Kinder und es ist richtig, dass sich Eltern informieren“,  so Benjamin Fricke, Projektleiter der Stiftung TalentMetropole Ruhr. Aber nicht nur Infos zum Berufswahlprozess, es gab auch Interessantes und Neues zu den sich im ständigen Wandel befindlichen Ausbildungsberufen und Karrierechancen.

Und dazu haben gleich mehrere regionale Firmen in ihre Workshop eingeladen. So gab es viel Wissenswertes aus erster Hand, bei den Firmen Remondis, REWE, Klinikum Westfalen mit der Klinik Am Park (Lünen-Brambauer) und Wienholt & Horstmann - wobei Firmenchef Horstmann gleichzeitig als Stadthandwerksmeister das lokale Handwerk vertreten hat –. Sehr informativ waren auch die Beiträge der beiden Mitarbeiter von Aurubis beim Impulsgespräch.

...Nach den Workshops konnten sich die Eltern noch beim persönlichen Gespräch weiter austauschen. „Für uns waren die Informationen zu den Aufstiegschancen nach einer Ausbildung völlig neu und sehr interessant“, so eine Mutter. Auch war zu hören „Diese Veranstaltung hätte ich mir auch für meine älteren Kinder gewünscht“. Schulleiter der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Christian Gröne, freute sich über das gestiegene Interesse der Eltern bei der diesjährigen Veranstaltung. Ebenso Monika Lewek-Althoff vom Übergangsmanagement Schule – Beruf war äußerst zufrieden und wünscht sich, dass Eltern vor allem durch „Mund zu Mund-Propaganda“ der teilnehmenden Eltern für die Veranstaltung im kommenden Jahr sensibilisiert werden.

Monika Lewek-Althoff (l.)und Martina Püschel im Gespräch
Info-Veranstaltung "ElternAkademie Ruhr"
 
Die Stiftung "TalentMetropole Ruhr" und das Übergangsmanagement Schule - Beruf der Stadt Lünen laden am Mittwoch, den 12. September, ab 18 Uhr, alle Eltern von Schülerinnen und Schülern ab der 8. Klasse zu einer Informationsveranstaltung in die Geschwister-Scholl-Gesamtschule (Holtgrevenstr. 2 - 6, Innenstadt) ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, Müttern und Vätern von Kindern aller Schulformen umfassende, aktuelle Informationen rund um die Themen Beruf und Ausbildung zu vermitteln, denn Eltern sind oft die wichtigsten Berufsberater für ihren Nachwuchs.
Die "ElternAkademie" gibt z. B. einen Überblick darüber, welche Berufe und welche Studiengänge es gibt, welche Fördermöglichkeiten bestehen oder was alles in eine Bewerbungsmappe gehört.

Praxisnahe Einblicke in die Ausbildung geben ein Ausbildungsleiter und ein Azubi der Aurubis AG. Zudem werden vier parallele Themenworkshops mit den Schwerpunkten Berufsorientierung, Bewerbung und Einstellungsverfahren angeboten. Die Referenten kommen aus verschiedenen Berufszweigen (Pflege/Soziales, kaufmännisch, gewerblich-technisch) der folgenden Unternehmen:
KLINIKUM WESTFALEN GmbH, REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG, REWE Dortmund SE & Co. KG und die Wienholt & Horstmann GmbH & Co. KG.

Veranstalter der ElternAkademie Ruhr sind die Stiftung "TalentMetropole Ruhr" und das Übergangsmanagement Schule - Beruf der Stadt Lünen. Anmeldungen sind über die jeweilige Schule oder per E-Mail (bit@luenen.de) möglich.

Kontakt:
Stadt Lünen/Übergangsmanagement Schule - Beruf
Telefon +49 (0)2306 104-1463

Stiftung TalentMetropole Ruhr
Telefon +49 (0)201 8966 - 622

Unternehmen integrieren Flüchtlinge, 13.06.2018

Die Organisatoren
Foto: Stadt Lünen_ Martin Urner

Ruhr Nachrichten, 15.06.2018, Volker Beuckelmann
Es zählt das Menschliche

LÜNEN. Beim Vortrag "Vom Geflüchteten zur Fachkraft", ging es vor allem darum, wie es am besten gelingt, Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Auch über Probleme wurde gesprochen.

Vom Geflüchteten zur Fachkraft: Was braucht es, um geflüchteten Menschen eine Ausbildung oder Beschäftigung zu geben und die betriebliche Integration zu meistern? Darum ging es am Mittwoch bei einer Veranstaltung der Stadt Lünen, des Wirtschafsförderungszentrums, des Netzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" und der Kausa-Servicestelle Hamm/ Kreis Unna (ein Angebot des Multikulturellen Forums) im Autohaus Rüschkamp.

Zu den 80 Teilnehmern zählten Vertreter aus Handwerk, Wirschaft, Verwaltung, Dienstleistung und rund 30 Geflüchtete, die zum Teil mit Bewerbungsunterlagen den Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern suchten. Max Klasen vom Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" informierte in einem Vortrag über den rechtlichen Rahmen zur Ausbildung und Beschäftigung Geflüchteter.
Bereitschaft zum Lernen
"Jetzt reden wir Tacheles", bat die WDR-Moderatorin Sabine Ziemke Praktiker aus Unternehmen zu einer Fragerunde, um Erfahrungen mit Geflüchteten zu beleuchten.

Jugendberufskooperation LÜNEN

Zur Jugendberufsagentur gehören Personen, die Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen möchten.
Gemeinsam soll das Beste für jeden einzelnen Jugendlichen angestrebt werden. Dazu wurde eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Die Lüner Kooperationsvereinbarung unterschrieben Horst Müller-Baß
(Erster Beigeordneter der Stadt Lünen), Thomas Helm
(Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamm) und Uwe Ringelsiep (Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Unna).

Jugendberufskooperation
-Vereinbarung-

Jugendberufskooperation
-Organisation-

Lewek-Althoff, Monika
Tel.: 02306 104-1463
.....................................

Herbrecht, Sebastian
Tel.: 02306 104-1467

Püschel, Martina
Tel.: 02306 104-1657

Schickentanz, Maren
Tel.: 02306 104-1217

Schütte, Barbara
Tel.: 02306 104-1444

Winterberg, Nicole
Tel: 02306 104-1477

UESB@luenen.de