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Mobile Geschwindigkeitsüberwachung ("Blitzer")

Mobile Geschwindigkeitsüberwachung der Stadt Lünen

Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung dienen der Verkehrssicherheit, insbesondere der Verhütung von Verkehrsunfällen mit schweren Folgen. Ziel ist die Reduzierung des allgemeinen Geschwindigkeitsniveaus als wirksamster Schutz gerade der schwächeren Verkehrsteilnehmer vor Unfallfolgen.

Um die Akzeptanz der Geschwindigkeitskontrollen zu erhöhen, werden die Standorte für Geschwindigkeitsmessungen öffentlich angekündigt.

 

Rechtliche Grundlagen

Gemäß § 48 Abs. 2 des Gesetzes über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden - Ordnungsbehördengesetz (OBG) vom 13.05.1980 (GV. NW. 1980 S. 528) in der zurzeit gültigen Fassung - sind die großen kreisangehörigen Städte, unbeschadet der Zuständigkeit der Polizeibehörden, zuständig für die Überwachung der Einhaltung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten im Straßenverkehr an Gefahrenstellen.

Bei der Stadt Lünen wird diese Aufgabe durch die Abteilung Verkehrslenkung und -überwachung wahrgenommen.

Begriff der Gefahrenstellen

Gefahrenstellen sind:

a. Orte und Streckenabschnitte,:

die vermehrt von schwachen Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Radfahrern sowie besonders schutzwürdigen Personen wie Kinder, Hilfsbedürftige und ältere Menchen frequentiert werden.

Hierzu zähen z. B. Schulen, Kindergärten, Spielplätze, Altenheime, Krankenhäuser aber auch Schulbushaltestellen, Querungshilfen und Radwegestrecken.

b. Unfallhäufungsstellen: 

Unter Unfallhäufungsstellen sind die von der Polizei Dortmund ermittelten und der Abteilung Ordnungsangelegenheiten und Verkehrsüberwachung formell gemeldeten Einmündungen und Knotenpunkte (Unfallhäufungsstellen) und Straßenstrecken (Unfallhäufungsstrecken) zu verstehen, bei denen die jeweils zur Feststellung als Unfallhäufungsstelle landesrechtlich vorgegebenen Richtwerte erreicht oder überschritten werden und bei denen nichtangepasste Geschwindigkeiten bei der Unfallentwicklung mitgewirkt haben können.

c. Streckenabschnitte,

wenn überdurchschnittlich häufige Verstöße gegen eine Geschwindigkeitsbeschränkung festgestellt werden.

Bevor an diesen Streckenabschnitten Messstellen eingerichtet werden, erfolgt zunächst eine Verkehrszählung, mit der objektive Daten über Fahrzeugmengen und tatsächlichem Geschwindigkeitsniveau ermittelt werden. Ergibt die Auswertung der Daten überdurchschnittlich hohe Geschwindkigkeitsverstöße, wird eine Messstelle eingerichtet.

d. Baustellen und ähnliche straßenbauliche Engpässe

Die  Messstellen werden im Benehmen mit der Polizei und dem Kreis Unna unter Berücksichtigung der Verkehrsverhältnisse festgelegt. Nutzungszeiten von schutzwürdigen Bereichen (z.B. Öffnungszeit von Kindergarten oder Schule) werden berücksichtigt.

 

Hinweis

Eine Änderung der geplanten Einsatzzeiten (nach Datum und/oder Ort) aus unvorhersehbaren organisatorischen oder örtlichen Gründen (z.B. technische Probleme, widrige Witterung oder Personalausfall) bleibt vorbehalten. Es besteht kein Anspruch auf Durchführung der geplanten Messungen am genannten Ort oder zu einer bestimmten Zeit. Es muss darüber hinaus im gesamten Kreisgebiet mit kurzfristigen Kontrollen durch die Polizei Dortmund und den Kreis Unna gerechnet werden.

39. Kalenderwoche                                                                                        

Montag, 24.09.2018

Schachtweg

Hoffmannstraße

Spichernstraße

Camminer Weg

Eichendorffstraße

Derner Straße

 

Dienstag, 25.09.2018

Hammer Straße

Kamener Straße

Kreuzstraße

Preußenstraße

Niederadener Straße

Kreisstraße

 

Mittwoch, 26.09.2018

Paul-Böke-Straße

Alstedder Straße

Ährenweg

Heinrich-Imig-Straße

Am Steinkreuz

Im Geistwinkel

 

Donnerstag, 27.09.2018

Münsterstraße

Wehrenboldstraße

Cappenberger Straße

Schulstraße

Schützenstraße

Ernst-Becker-Straße

 

Freitag, 28.09.2018

Brambauerstraße

Waltroper Straße

Achenbachstraße

Brechtener Straße

Karl-Marsiske-Straße

Elsa-Brändström-Straße