Die ehemalige Bergbaustadt Lünen, mit rd. 88.000 Einwohnern größte Stadt im Kreis Unna, vollzieht einen Strukturwandel. Mit der Notwendigkeit der wirtschaftlichen Erneuerung eröffnen sich Chancen der ökologischen Neuorientierung. Schon heute dominieren in Lünen nicht mehr Kohle und Stahl, vielmehr zeichnet dieser Wirtschaftsstandort sich durch einen vielfältigen Branchenmix aus.
Strukturwandel
Weltweit gefragte Bergbau-Technik, Elektroindustrie und Kupferrecycling stehen in der Lippestadt heute neben Hohlglasfertigung, Energieerzeugung und Backwarenherstellung für innovative Arbeitsplätze. Auf dem Vormarsch sind die Gesundheitswirtschaft mit der BAAS (Business Academy of Applied Science) und in der Energiewirtschaft mit dem Trianel-Steinkohlekraftwerk. Lünens "Neue Industrie" (NIL) entwickelt sich zu einem von der örtlichen Wirtschaft initiierten Kompetenzzentrum für Umwelttechnik und Kreislaufwirtschaft. Lünen fördert den freiwilligen Zusammenschluss von öffentlichen und
privaten Unternehmen und ist Sitz für das Wirtschaftsförderungszentrum
Ruhr für Entsorgung und Verwertung (WFZ).
Die Unternehmer schätzen die spezifischen Standortvorteile der Lippestadt. Einerseits eingebunden in den Ballungsraum eines der bedeutendsten Wirtschaftszentren Europas, liegt andererseits die intakte Natur- und Naherholungslandschaft des südlichen Münsterlandes direkt vor ihrer Haustür.
Symbolträchtige Landmarke des Strukturwandels ist ein weithin sichtbares, futuristisch anmutendes "Ufo". Stardesigner Luigi Colani krönte vor Jahren mit einem Ellipsoid den Förderturm der ehemaligen Kohlenzeche "Minister Achenbach IV". Das denkmalwerte Gebäudeensemble der ehemaligen Schachtanlage ist heute Sitz für das Lüner Technologie- und Gründerzentrum LÜNTEC. Hier entsteht Zukunft aus der Vergangenheit.
Neue Wege
Das Technologiezentrum ist ein Netzwerkknoten im Wissenstransfer und Plattform für die heimische Wirtschaft und die Transferstellen der umliegenden Hochschulen. Sie arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen für die Märkte von morgen. Für die Neuansiedlung von Unternehmen, für Existenzgründung oder die Bestandsentwicklung der heimischen Betriebe ist das Wirtschaftsförderungszentrum (WZL) Kompetenzpartner und zugleich verlässlicher Lotse im Dschungel der Bürokratie.
Investitionen in die Zukunft
Historische Bergbaustandorte wurden zu einer erholsamen innerstädtischen Parklandschaft ("Seepark Lünen") umgenutzt oder zu attraktiven Ansiedlungsflächen für Industrie und Gewerbe (Achenbach I/II) entwickelt. "Arbeiten im Park" lautet angebotsergänzend das Konzept des nahe zum LÜNTEC gelegenen Technologie- und Dienstleistungsparks "lm Berge Ost". Mit erstklassiger Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz und dem nur 15 Auto-Minuten entfernten "Airport 21" Dortmund finden hier Firmen der IT-Branche sowie innovative Produktions-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen eine "Erste Adresse" für Umsatzexpansion und Beschäftigungswachstum. Lünen hat sich zudem erfolgreich um Fördermittel aus "Ziel 2" beworben, um eine zukunftsfähige Infrastruktur zu realisieren. In Lünen investieren zahlt sich aus.
Damit der Rahmen für Arbeiten und Wohnen auch langfristig stimmt, sind eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung und aktive Wirtschaftsförderung um die verkehrstechnische Optimierung und den Ausbau des städtischen Straßenverkehrsnetzes sowie um die Verfügbarkeit adäquater gewerblicher Ansiedlungsflächen für den Bedarf von morgen bemüht. Die ergänzende Erschließung hochwertiger Baulandflächen ermöglicht in Lünen attraktives Wohnen für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter.
Die Unternehmer schätzen die spezifischen Standortvorteile der Lippestadt. Einerseits eingebunden in den Ballungsraum eines der bedeutendsten Wirtschaftszentren Europas, liegt andererseits die intakte Natur- und Naherholungslandschaft des südlichen Münsterlandes direkt vor ihrer Haustür.
Symbolträchtige Landmarke des Strukturwandels ist ein weithin sichtbares, futuristisch anmutendes "Ufo". Stardesigner Luigi Colani krönte vor Jahren mit einem Ellipsoid den Förderturm der ehemaligen Kohlenzeche "Minister Achenbach IV". Das denkmalwerte Gebäudeensemble der ehemaligen Schachtanlage ist heute Sitz für das Lüner Technologie- und Gründerzentrum LÜNTEC. Hier entsteht Zukunft aus der Vergangenheit.
Neue Wege
Das Technologiezentrum ist ein Netzwerkknoten im Wissenstransfer und Plattform für die heimische Wirtschaft und die Transferstellen der umliegenden Hochschulen. Sie arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen für die Märkte von morgen. Für die Neuansiedlung von Unternehmen, für Existenzgründung oder die Bestandsentwicklung der heimischen Betriebe ist das Wirtschaftsförderungszentrum (WZL) Kompetenzpartner und zugleich verlässlicher Lotse im Dschungel der Bürokratie.
Investitionen in die Zukunft
Historische Bergbaustandorte wurden zu einer erholsamen innerstädtischen Parklandschaft ("Seepark Lünen") umgenutzt oder zu attraktiven Ansiedlungsflächen für Industrie und Gewerbe (Achenbach I/II) entwickelt. "Arbeiten im Park" lautet angebotsergänzend das Konzept des nahe zum LÜNTEC gelegenen Technologie- und Dienstleistungsparks "lm Berge Ost". Mit erstklassiger Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz und dem nur 15 Auto-Minuten entfernten "Airport 21" Dortmund finden hier Firmen der IT-Branche sowie innovative Produktions-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen eine "Erste Adresse" für Umsatzexpansion und Beschäftigungswachstum. Lünen hat sich zudem erfolgreich um Fördermittel aus "Ziel 2" beworben, um eine zukunftsfähige Infrastruktur zu realisieren. In Lünen investieren zahlt sich aus.
Damit der Rahmen für Arbeiten und Wohnen auch langfristig stimmt, sind eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung und aktive Wirtschaftsförderung um die verkehrstechnische Optimierung und den Ausbau des städtischen Straßenverkehrsnetzes sowie um die Verfügbarkeit adäquater gewerblicher Ansiedlungsflächen für den Bedarf von morgen bemüht. Die ergänzende Erschließung hochwertiger Baulandflächen ermöglicht in Lünen attraktives Wohnen für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter.



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