Herzlich Willkommen in Lünen!

Aktuelles

Bürgermeister-Kolumne »Auf ein Wort« vom 18.01.2019, Ausgabe Nr. 2/2019: »Feuerwehr Lünen: Unterstützung wird auch in Zukunft großgeschrieben«

Liebe Leserinnen und Leser, es gibt Tage, auf die man sich ganz besonders freut. Ich meine damit keine bevorstehenden freien Tage, an denen wir uns in Ruhe zurücklehnen können, um dem stressigen Alltag zu entfliehen. Ich meine das genaue Gegenteil: Auch im Job gibt es diese Tage. Genau so einen Tag habe ich heute. Wie in jedem Jahr werde ich heute Abend wieder bei der Jahresdienstbesprechung der Lüner Feuerwehr sein und den Kameradinnen und Kameraden persönlich für ihren Einsatz danken. Das Besondere an diesem Termin: Die Menschen. Natürlich - die Arbeit bei der Feuerwehr ist auch ein Beruf. Für viele Kameradinnen und Kameraden aber ist die Feuerwehr "Berufung". Sie machen ihren Job ehrenamtlich, neben ihrem eigentlichen Hauptberuf.

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Nach Brand: Lükaz bleibt gesperrt

Das Lüner Kultur- und Jugendzentrum Lükaz wird voraussichtlich bis zu sechs Monate gesperrt bleiben. Das geht aus ersten Untersuchungen und Einschätzungen der Gutachter hervor. Das gesamte Ausmaß des Schadens ist allerdings noch unklar. Auch die genaue Brandursache ist bislang noch nicht bekannt.

Veranstaltungen

"The Man" - Tanztheater am 21. Januar, 20 Uhr, im Heinz-Hilpert-Theater Lünen

Ein Mann und eine Frau finden sich in einer Komposition von Bildern wieder und werden Teil einer Geschichte, welche zwischen Realität und Fiktion balanciert. Surreale Atmosphären entstehen, in welchen sich das Pärchen auf die Suche nach der jeweils anderen Identität begibt. Die Begegnung wird zu einer Reise durch verschiedenste Zeiten, zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Menschen und spricht über die Essenz der kleinen und scheinbar unwichtigen Dinge im Leben.

"Maria, ihm schmeckt's nicht": Komödie mit Musik am 22. Januar um 20 Uhr im Heinz-Hilpert-Theater

Da sind sie, Jan und Sara, bei Saras Eltern in Krefeld, um ihnen mitzuteilen, dass sie heiraten wollen. Während für Sara die Sache ganz einfach ist, findet sich Jan mit einem Blumenstrauß in der Hand im Wohnzimmer wieder, bei Antonio - Saras Vater, Italiener, der Pistazien knackt und ihn nicht beachtet. Doch die Nachricht schlägt ein und nach den ersten sorgenvollen Gedanken ("Den da? Ursula, das Kind will uns verlassen.") bremst nichts mehr Antonios Freude, einen neuen Sohn zu haben.