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Video: Wir haben kaum noch Möglichkeiten

Erstellt von Jürgen Kleine-Frauns | |   News

Liebe Lünerinnen und Lüner,

so langsam keimt Hoffnung auf. Die Impfungen haben begonnen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen sinkt. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt für den Kreis Unna bei 110.
 

Auf diesen Erfolgen können wir uns aber leider nicht ausruhen. Es ist noch ein weiter Weg. Das nächste Etappenziel ist, bis zum 14. Februar den Inzidenzwert auf unter 50 zu drücken. 

Unter anderem deswegen hat uns eine Aufforderung des NRW-Gesundheitsministeriums erreicht. Der Kreis und die Städte im Kreis sollen ein Konzept erarbeiten, für den Fall, dass am 14. Februar die Inzidenz noch nicht unter 50 liegt. Wir sollen ausarbeiten, was wir noch tun und verordnen könnten, um den Wert weiter zu senken. 

In meinen Augen – und ich weiß, dass das viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreis ähnlich sehen – haben wir kaum noch Möglichkeiten. Das Einzige, was man noch draufsetzen könnte, wäre wohl eine nächtliche Ausgangssperre. Aber wenn es die geben soll, dann sollte meines Erachtens die Entscheidung darüber aus Düsseldorf kommen.

Wir sind am Ende der Fahnenstange, was die Restriktionen angeht. Viele wollen keine weiteren Einschränkungen mehr. Das verstehe ich gut. Und ich glaube, wir können bei den aktuellen Regeln bleiben, wenn wir nur verstehen: Wir haben es selbst in der Hand! 

Deshalb ist jede und jeder Einzelne gefragt, Vorsicht und Rücksicht walten zu lassen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund.

Ihr

Jürgen Kleine-Frauns

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Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns
(c) Stadt Lünen; Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns