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Stadt und Polizei zeigen im Seepark Präsenz

Erstellt von Pressestelle Stadt Lünen | |   Pressemitteilungen

Gemeinsam haben Polizei und Stadt Lünen am Samstag (27. Juli) Schwerpunktkontrollen im Seepark und den angrenzenden Wohngebieten durchgeführt. „Ziel war es vor allem, Präsenz zu zeigen und nachhaltig dafür zu sorgen, dass die Regeln, wie beispielsweise das Grillverbot oder die Straßenverkehrsordnung, eingehalten werden“, sagte Benedikt Spangardt, Pressesprecher der Stadt Lünen, im Nachgang der Kontrolle.

Insgesamt waren rund 30 Kräfte von Ordnungsamt und Polizei zwischen 11 und 17 Uhr am und im Park unterwegs. Eine solche gemeinsame Aktion hatten Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und der Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange bei der Lüner Sicherheitskonferenz am 9. Mai für den Sommer vereinbart.

Trotz des guten Wetters am Samstag war der Park eher mäßig besucht. Spangardt vermutete: „Das könnte zum einen am Grillverbot gelegen haben, das die Stadt wegen der anhaltenden Trockenheit ausgesprochen hat. Zum anderen könnte auch die Badewarnung des Kreisgesundheitsamtes für den Horstmarer See dazu beigetragen haben, dass weniger Besucherinnen und Besucher da waren als sonst bei dem Wetter.“ Im Park selbst stellten die Einsatzkräfte kein Fehlverhalten fest, die Seeparkbesucherinnen und -besucher hielten sich auch durchweg an das Grillverbot.

Tätig wurden die Einsatzkräfte allerdings auf den Straßen rund um den Seepark. Insgesamt ahndeten sie 19 Ordnungswidrigkeiten, darunter waren allein 13 Verwarnungen wegen Parkverstößen. Zwei Autofahrer erwartet nach Aussage der Polizei eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Drei Autos wurden abgeschleppt. Damit hat das Ordnungsamt in diesem Jahr bereits 43 Autos im Bereich des Seeparks abschleppen lassen.

An den gesperrten Zufahrten in die Wohngebiete sowie im Seepark selbst waren zudem wie an jedem Wochenende mit gutem Wetter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes im Einsatz. 

Polizei im Seepark
Insgesamt wurden 19 Ordnungswidrigkeiten geahndet, darunter waren allein 13 Verwarnungen wegen Parkverstößen.