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Bahn schließt Bestandsaufnahme zur Lärmbelästigung ab

Krach durch vorbeifahrende Züge, das Vibrieren der Gleise - über die Bahn geärgert hat sich vermutlich jeder schon mal. Konkret von Lärmbelästigung Betroffene hatten in den vergangenen Monaten nun Gelegenheit, ihre Probleme zu schildern.

In zwei Phasen hatte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) Bürgerinnen und Bürger zum Thema Lärmbelästigung durch Bahnstrecken befragt. Und davon machten auch zahlreiche Lünerinnen und Lüner gerne Gebrauch. Das Ergebnis - ein umfassender Lärmaktionsplan - gibt nun Aufschluss über kritische Orte, künftige Ziele und erste Maßnahmen zur Umsetzung.

Eingesehen werden kann dieser online unter: www.eba.bund.de/lap

"Schienenlärm zu reduzieren, ist ein andauernder und langfristig angelegter Prozess", erläutert EBA-Präsident Gerald Hörster. "Wo wir heute beim Thema Lärmschutz stehen, zeigt uns der vorliegende Lärmaktionsplan. Es freut mich, dass so viele Menschen durch ihre Rückmeldungen dabei geholfen haben, ihn zu erstelle"“. Insbesondere bei der Abfrage von Orten, an denen der Bahnlärm besonders störend ist, beteiligten sich mit 38.000 Bürgerinnen und Bürgern mehr als doppelt so viele, wie beim Pilotprojekt 2015.

Bahn schließt Bestandsaufnahme zur Lärmbelästigung ab: Auch Lünerinnen und Lüner beteiligten sich
Bahn schließt Bestandsaufnahme zur Lärmbelästigung ab: Auch Lünerinnen und Lüner beteiligten sich