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Das Moldawische Nationalballett zu Gast in Lünen

Erstellt von Kulturbüro Stadt Lünen | |   Startseite

Ein exquisites Ballett, berührende klassische Musik und eine besondere Liebesgeschichte erwartet die Zuschauer am Montag, 6. Dezember um 20 Uhr im Heinz-Hilpert-Theater, wenn das Moldawische Nationalballett mit der Aufführung "Coppélia" zu Gast in Lünen sein wird.

Die Erzählung "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann und Adolphe Adams Oper "La Poupée de Nuremberg" gaben für die Anregung für das "Coppélia"-Ballett, das in der Choreografie von Arthur Saint-Léon 1870 seine erfolgreiche Uraufführung in Paris hatte. "Coppélia" ist weltweit ein äußerst beliebtes Ballett, das an den Theaterbühnen besonders gepflegt wird. Brillant inszeniert vom Moldawischen Nationalballett, erwartet die Zuschauer ein außergewöhnlich schöner Ballettabend.

Frantz – mit Swanilda verlobt – verliebt sich in die Puppe Coppélia. Coppélia ist eine Schöpfung des alten Magiers Dr. Coppélius, der ausschließlich für seine Vision, seine Puppe zum Leben zu erwecken, lebt. Frantz starrt, Tag für Tag, vor dem Haus des Dr. Coppélius, die, bewegungslos am Fenster sitzende, Puppe Coppélia an. Eines Tages bricht er in das Haus von Coppélius ein, um zu seiner Angebeteten zu gelangen, wird jedoch von Coppélius ertappt. Coppélius betäubt Frantz mit einem Zaubertrank. Glücklicherweise war Swanilda Frantz gefolgt und schon vor ihm in das Haus von Coppélius eingedrungen, wo sie sofort erkannt hat, dass Coppélia tatsächlich nur eine mechanische, leblose Puppe ist. Sie zieht daraufhin das Kleid der Puppe Coppélia an und nimmt deren Platz ein. Als Coppélius versucht, die Lebensgeister von Frantz auf seine Puppe Coppélia zu übertragen, erwacht Coppélia scheinbar zum Leben. Plötzlich wirft Coppélia alias Swanilda Coppélius ihr Kleid vor die Füße und enttarnt damit den Schwindel des Coppélius. Coppélius ist blamiert und Swanilda und Frantz feiern am folgenden Tag, dem Tag des Glockenfestes, ihre Hochzeit.

Das Moldawische Nationalballett
Sein Name steht seit der Gründung des Theaters 1957 für hohe tänzerische Qualität und Stilbewusstsein für das klassische Repertoire. Ganz bewusst widmet es sich der Pflege der großen klassischen Ballette, wie "Schwanensee", "Nussknacker", "Giselle", "Carmen", "Dornröschen", "Schneewittchen", "Romeo und Julia" u.v.a.m.
Es ist der russischen Ballett-Tradition eng verbunden. Hervorragende Solisten und ein herausragender tänzerischer und darstellerischer Vortrag haben ihm auf dem internationalen Parkett einen guten Namen geschaffen. Die Tänzerinnen und Tänzer des Moldawischen Nationalballetts arbeiten mit ihren erfahrenen Lehrern Elena Tarikov und Tamara Podaruev und dem jungen Choreografen Andrei Litvinov, die den Choreografien des Moldawischen Nationalballetts ein unverwechselbares Profil geben. Als energiegeladen und voller künstlerischer Ideen loben Kritiker die Aufführungen der Ballett-Truppe auf den Tourneen in Russland, Laos, Vietnam, Bulgarien, Italien und Rumänien. Und auch die Kritik und das Publikum in Deutschland bescheinigen ihr klassisches Ballett auf höchstem Niveau, überzeugend und technisch perfekt zu präsentieren bei ihren Gastspielauftritten in deutschen Theatern.

Mehr Infos zum Ballett der Moldawischen Nationaloper unter:
https://en.wikipedia.org/wiki/Moldova_National_Opera_Ballet
http://www.nationalopera.md

Einzelkarten für 21 bis 39 € und weitere Informationen beim Kulturbüro Lünen (Eingang Hansesaal), Kurt-Schumacher-Str. 41, 44532 Lünen; Telefon 02306 104-2299.

(c) ART Stage GmbH; Ein exquisites Ballett, berührende klassische Musik und eine besondere Liebesgeschichte erwartet die Zuschauer am Montag, 6. Dezember um 20 Uhr im Heinz-Hilpert-Theater, wenn das Moldawische Nationalballett mit der Aufführung "Coppélia" zu Gast in Lünen sein wird.
(c) ART Stage GmbH; Ein exquisites Ballett, berührende klassische Musik und eine besondere Liebesgeschichte erwartet die Zuschauer am Montag, 6. Dezember um 20 Uhr im Heinz-Hilpert-Theater, wenn das Moldawische Nationalballett mit der Aufführung "Coppélia" zu Gast in Lünen sein wird.