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Spitzenforschung made in Lünen: Schollibotics bei der World Robot Olympiad

Erstellt von Pressestelle Stadt Lünen | |   News

Das Podium knapp verpasst, aber viel Lob und vor allem gute Laune mitgenommen: Das Team "Schollibotics" der Geschwister-Scholl-Gesamtschule hat sich am Wochenende beim internationalen Finale der "World Robot Olympiad" wacker geschlagen.

In den Dortmunder Westfalenhallen traten 365 Teams aus 73 Ländern in unterschiedlichen Altersklassen gegeneinander an. Die Schollibotics starteten in der Kategorie "Future Innovators Senior" und präsentierten ihren "ScholliHome-Assistenten". Der Roboter soll vor allem älteren Menschen den Alltag erleichtern. Er wird ähnlich wie die Assistenten von Google oder Amazon per Sprache gesteuert und kann sowohl Smart-Home-Geräte als auch sogenannte eHealth-Anwendungen bedienen. So wäre es dem Roboter beispielsweise möglich, den Arzt zu alarmieren, wenn der Blutzuckerspiegel einer Person zu niedrig ist. Das Besondere am ScholliHome-Assistenten: Er verzichtet auf Online-Systeme und wird stattdessen mit lokaler Software betrieben.
 
Lünens Smart-City-Koordinator Gregor Spanke besuchte die jungen Forschenden während der Olympiade und zeigte sich beeindruckt: "Die Schülerinnen und Schüler zeigen hier wegweisende Technik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Ich freue mich, dass wir solch brillante Forschende in Lünen haben und ich bin mir sicher, dass wir noch viel von ihnen erwarten dürfen."

Gruppenfoto - Smart-City-Koordinator Gregor Spanke (r.) besuchte das Team Schollibotics auf der World Robot Olympiad in Dortmund (v.l.): Luz Gomes, Niklas Erpelding, Coach Birgit Straker und Paul Krohn.
(c) Stadt Lünen; Smart-City-Koordinator Gregor Spanke (r.) besuchte das Team Schollibotics auf der World Robot Olympiad in Dortmund (v.l.): Luz Gomes, Niklas Erpelding, Coach Birgit Straker und Paul Krohn.