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27. Juni 2025

„Blumenmädchen“ zieht ins neue Museum der Stadt Lünen

Jürgen Arendes und Katja Stromberg haben das "Blumenmädchen" vor dem neuen Museum bepflanzt.

Das „Blumenmädchen“ hat ein neues Zuhause: Die bekannte Kunststeinplastik des deutschen Bildhauers Anselm Treese ziert ab sofort vor den Garten des neuen Museums Stadt Lünen an der Graf-Adolf-Straße. Pünktlich zur Eröffnung des Hauses am 29. Juni wurde die rund 70 Jahre alte Figur an ihrem neuen Standort aufgestellt und festlich bepflanzt.

Seit Mitte der 1950er-Jahre hatte das „Blumenmädchen“ die öffentliche Grünfläche an der Dortmunder Straße 2–6 geschmückt – auf einem Gelände, das die Stadt Lünen von Privat gepachtet hatte. Mit dem Auslaufen des Pachtverhältnisses und bevorstehenden Baumaßnahmen des Eigentümers wurde die Figur im Sommer 2024 durch den Fachbereich Stadtgrün demontiert. „Wir haben die Figur anschließend restauriert und sicher eingelagert, um sie für eine spätere Nutzung vorzubereiten“, erklärt Stadtgrün-Leiter Jürgen Arendes.

Im Zuge des Umzugs des Museums vom Schloss Schwansbell in das neue Domizil in der Innenstadt stellte sich auch die Frage, wie künftig mit den bisherigen Außenexponaten verfahren werden soll. Für einige bedeutende historische Grabsteine fanden Museumsleiterin Dr. Katja Stromberg und Jürgen Arendes einen neuen Standort im Tobiaspark. In diesem Zusammenhang entstand die Idee, auch dem „Blumenmädchen“ einen neuen, angemessenen Platz zu geben – und zwar im künftigen Museumsgarten.

„Die Figur ist vielen Lünerinnen und Lünern über Jahrzehnte ans Herz gewachsen“, sagt Museumsleiterin Katja Stromberg. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass sie nun Teil des neuen kulturellen Zentrums der Stadt ist.“ Gemeinsam mit Jürgen Arendes bepflanzte sie die große Blumenschale im Schoß der Skulptur symbolträchtig mit frischen Sommerblumen.

Das Team des Museums und der Fachbereich Stadtgrün freuen sich, der Plastik von Anselm Treese mit dem Platz am Museumsgarten einen neuen, öffentlich zugänglichen Ausstellungsort geben zu können – und damit ein Stück Stadtgeschichte zu bewahren.