Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Notwendige Cookies werden immer geladen

Google Translate

Mit Google Translate kann luenen.de in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Die Stadt Lünen hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

25. November 2025

Medizinische und psychologische Hilfe bei Long-Covid: Informationsabend im Lükaz

Die Stadt Lünen lädt anlässlich des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen“ zu einer Informationsveranstaltung über die Langzeitfolgen einer Corona-Infektion ein.

Die Stadt Lünen lädt anlässlich des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen“ zu einer Informationsveranstaltung über die Langzeitfolgen einer Corona-Infektion ein. Betroffene, Angehörige und Interessierte erhalten am Freitag, 5. Dezember, ab 17 Uhr im Lükaz, Kurt-Schumacher-Straße 40-42, fachlichen Rat und Unterstützung.

Viele Menschen leiden Monate nach der Infektion unter körperlichen und psychischen Belastungen, die unter den Begriffen Long-Covid und Post-Covid zusammengefasst werden. Ziel des Abends ist es, medizinisch fundierte Einblicke in das Krankheitsbild zu geben und Wege zur Bewältigung aufzuzeigen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Das Programm legt den Schwerpunkt auf fachliche Expertise und den persönlichen Austausch. Dr. Norbert Rosendahl vom Marienhospital Lünen wird die aktuellen medizinischen Erkenntnisse erläutern, während die Psychologische Psychotherapeutin Dr. Dr. Lena Busch auf die psychischen Auswirkungen der Erkrankung eingeht. Ergänzend dazu schildert Kim Schmid in einem Erfahrungsbericht die persönliche Perspektive einer betroffenen Person. Vertreten ist zudem der Sozialverband VdK, der über sozialrechtliche Hilfsangebote informiert.

Um allen Interessierten eine Teilnahme zu ermöglichen, wird die gesamte Veranstaltung durchgängig in Gebärdensprache übersetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.