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01. Dezember 2025

„Sahnebonbons für die Seele“ – Informationsveranstaltung zur Kommunikation mit Demenzkranken stößt auf großes Interesse

Mit großem Interesse verfolgten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Veranstaltung „Sahnebonbons für die Seele – Kommunikation mit Demenzkranken“ im Ratssaal der Stadt Lünen.

Auf großes Interesse stieß die Veranstaltung „Sahnebonbons für die Seele – Kommunikation mit Demenzkranken“, zu der die Koordinierungsstelle Altenarbeit der Stadt Lünen in den Ratssaal eingeladen hatte. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen an dem Vortrag teil und informierten sich über wertschätzende und gefühlsorientierte Kommunikationsformen im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen.

Als Referentin war Dr. Svenja Sachweh aus Bochum zu Gast, eine anerkannte Expertin in der Demenzforschung und in einfühlsamer Gesprächsführung. In ihrem praxisnahen und anschaulichen Vortrag zeigte sie, wie wichtig eine respektvolle und emotionsorientierte Kommunikation im Alltag mit Demenzkranken ist. Mit Fallbeispielen, großer Empathie und der Metapher der „Sahnebonbons“ verdeutlichte sie, wie kleine Gesten und achtsame Worte Vertrauen schaffen und Sicherheit vermitteln können.

Der Ratssaal bot einen passenden Rahmen für den intensiven Austausch: Die Teilnehmenden hörten aufmerksam zu, stellten zahlreiche Fragen und diskutierten im Anschluss gemeinsam über Erfahrungen und Herausforderungen im Pflegealltag. Dabei wurde deutlich, wie mit einfachen Techniken Missverständnisse reduziert und positive Begegnungen ermöglicht werden können.

Am Ende zeigte sich das Publikum sehr zufrieden mit den vermittelten Impulsen. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen konkrete Anregungen für ihren beruflichen Alltag in Pflege und Betreuung oder für den Umgang mit betroffenen Angehörigen mit nach Hause.

Stefanie Gatz von der Koordinierungsstelle Altenarbeit der Stadt Lünen zog ein positives Fazit: „Ein gelungener Nachmittag, der deutlich gemacht hat, dass die Kommunikation mit Demenzkranken in den unterschiedlichsten Bereichen ein Thema ist – und dass Austausch und Information zum Thema Demenz weiterhin ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit bleiben wird.“