Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Notwendige Cookies werden immer geladen

Google Translate

Mit Google Translate kann luenen.de in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Die Stadt Lünen hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

17. Februar 2026

Kinofest Lünen präsentiert sich bei der Berlinale

Die Lüner Delegation um den 1. stellvertretenden Bürgermeister Thorsten Redeker und den Kulturdezernenten Dr. Christian Klicki begegnete beim Empfang unter anderem Walid Nakschbandi und Claude-Oliver Rudolph, die beide bereits beim Kinofest zu Gast waren, sowie Ministerpräsident Hendrik Wüst, der für 2026 eingeladen wurde.
Die Lüner Delegation um den 1. stellvertretenden Bürgermeister Thorsten Redeker und den Kulturdezernenten Dr. Christian Klicki begegnete beim Empfang unter anderem Walid Nakschbandi und Claude-Oliver Rudolph, die beide bereits beim Kinofest zu Gast waren, sowie Ministerpräsident Hendrik Wüst, der für 2026 eingeladen wurde.

Das Kinofest Lünen ist in diesen Tagen auf internationalem Parkett vertreten: Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin nahm eine Delegation des Kinofests am Sonntag am traditionellen NRW-Empfang der Film- und Medienstiftung NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen teil.

Werbung für das Kinofest Lünen: Das ist das Ziel der Delegation, die aktuell bei der Berlinale zu Gast ist.
Werbung für das Kinofest Lünen: Das ist das Ziel der Delegation, die aktuell bei der Berlinale zu Gast ist.

Der Empfang bringt jährlich Gäste aus Film, Medien, Kultur und Politik zusammen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW. Die Stiftung feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen – ebenso wie das Kinofest Lünen, das 2026 seine 35. Ausgabe präsentiert.

Vertreten wurde das Kinofest in Berlin durch den 1. stellvertretenden Bürgermeister und Mitveranstalter Thorsten Redeker sowie Dr. Christian Klicki, Kulturdezernent der Stadt Lünen. Zum Team gehörten außerdem Sonja Hofmann (künstlerische Leitung), Dr. Rafael Schönhold (Fachbereichsleiter Kultur und Bildung), Kinofest-Ehrenrätin Dr. Anke Höwing sowie David Zolda (Teamleiter Kulturbüro Lünen).

Aylin Tezel, die 2023 beim Kinofest Lünen den Schauspielpreis gewann, outete sich beim NRW-Empfang als Fan lauer Sommerabende.
Aylin Tezel, die 2023 beim Kinofest Lünen den Schauspielpreis gewann, outete sich beim NRW-Empfang als Fan lauer Sommerabende.

Unter den rund 1.000 Gästen des NRW-Empfangs befanden sich auch zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter des Kinofests. Zu den Gästen zählten unter anderem Claude-Oliver Rudolph, Moderator Louis Klamroth (u. a. Hart aber fair) sowie Schauspielerin Aylin Tezel. Tezel gewann 2023 beim Kinofest Lünen mit dem Film Falling Into Place den Schauspielpreis.

Kulturdezernent Dr. Christian Klicki nutzte den Austausch, um Ministerpräsident Wüst persönlich nach Lünen einzuladen: „Dass Ministerpräsidenten bei uns zu Gast sind, hat beim Kinofest Tradition. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in diesem Jahr nach Hannelore Kraft und Armin Laschet auch Hendrik Wüst bei uns an der Lippe begrüßen dürften.“

Der Berliner Austausch setzte sich am Montagabend fort: Das Kinofest Lünen hatte zu einem eigenen Empfang ins Hackesche Höfe Kino eingeladen. Gezeigt wurde dort der Lüdia-Gewinnerfilm des vergangenen Jahres, "Ich sterbe. Kommst du?".