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13. Mai 2026

Stadt Lünen beteiligt Jugendliche, Fachkräfte und Politik an der Fortschreibung des Kinder- und Jugendförderplans

Veranstaltungsfoto zum Kinder- und Jugendförderplan

Die Stadt Lünen hat im April in drei Workshops gemeinsam mit jungen Menschen, Fachkräften der Jugendarbeit und Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses Perspektiven und Ideen für den neuen Kinder- und Jugendförderplan (KJFP) für die Jahre 2026 bis 2030 gesammelt.

In einem offenen und dialogorientierten Format brachten sich die Teilnehmenden aktiv ein, formulierten konkrete Wünsche, benannten Kritikpunkte und entwickelten Zukunftsvisionen für die lokale Kinder- und Jugendarbeit.

Parallel arbeiteten die Anwesenden aktuelle Herausforderungen heraus und identifizierten zentrale Entwicklungsbedarfe für die kommenden Jahre. Im Fokus standen dabei die Themen Freizeitgestaltung, Mitbestimmung, Digitalisierung, Umwelt, Mobilität und Hilfsangebote.

„Für uns als Stadtverwaltung ist die aktive Beteiligung aller relevanten Gruppen ein zentraler Baustein für einen zukunftsfähigen Kinder- und Jugendförderplan. Besonders wichtig ist uns dabei, jungen Menschen Raum zu geben, ihre eigenen Anliegen und Ideen für ihre Stadt einzubringen“, betonen die Organisatoren.

Ein gemeinsamer Abschlussworkshop mit allen drei Zielgruppen folgt im Juni. Dort plant die Verwaltung, die bisherigen Ergebnisse zusammenzuführen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Die daraus abgeleiteten Ziele und Maßnahmen bilden eine wesentliche Grundlage, um die Kinder- und Jugendarbeit in Lünen für die kommenden fünf Jahre weiterzuentwickeln. Nach Abschluss des Beteiligungsprozesses trifft der Jugendhilfeausschuss die abschließende Entscheidung über den Plan.

Der Beteiligungsprozess wird gefördert das Programm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.