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08. Juni 2026

Das war das 35. Kinofest Lünen: Die LÜDIA 2026 geht an Regina Schilling für ihren Film „Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war“

Festivalleiterin Sonja Hofmann (l.) und LÜDIA-Gewinnerin Regina Schilling (c) Joshua Hoven
Festivalleiterin Sonja Hofmann (l.) und LÜDIA-Gewinnerin Regina Schilling (c) Joshua Hoven

Regina Schilling gewinnt mit „Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war“ die LÜDIA 2026 für den besten Film, Sabine Thalau den Schauspielpreis, Moritz Maniera Siebert den Kurzfilmwettbewerb und „Das geheime Stockwerk“ die RAKETE für den besten Kinder- und Jugendfilm: Das war das Kinofest Lünen 2026.

Der mit 15.000 Euro dotierte Publikumspreis des 35. Kinofest Lünen, die LÜDIA, geht in diesem Jahr an Regina Schilling für „Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war“. Auf den zweiten Platz im Publikumsvotum schafften es Ulrike Franke und Michael Loeken mit ihrem Dokumentarfilm „Watching People Watching Birds“. Das Duo aus dem Ruhrgebiet hatte 2021 die LÜDIA für den besten Film gewonnen. Den dritten Platz belegte der Dokumentarfilm „Eine Krankheit wie ein Gedicht“ von Filmemacherin Jelena Ilić. Im Rahmen des Kinofests wurden Preise im Wert von insgesamt 41.000 Euro ausgelobt.