25. Juni 2026
Kinder- und Jugendförderplan: Beteiligungsprozess erfolgreich fortgesetzt

Die Fortschreibung des Kinder- und Jugendförderplans der Stadt Lünen für die Jahre 2026 bis 2030 ist einen wichtigen Schritt vorangekommen. Im Juni trafen sich Jugendliche, Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit sowie Mitglieder des Jugendhilfeausschusses zu einem gemeinsamen Abschlussworkshop.
Bereits im April hatte die Stadt Lünen drei Workshops mit den verschiedenen Zielgruppen durchgeführt. Dabei standen die Perspektiven, Wünsche und Bedarfe junger Menschen in Lünen im Mittelpunkt. Die dort gesammelten Anregungen bildeten die Grundlage für den nun durchgeführten Abschlussworkshop.
Zum Auftakt erhielten die Teilnehmenden bei einem sogenannten „Gallery Snack“ einen Überblick über die Ergebnisse der ersten Workshoprunde. Die Beiträge zu Themen wie Freizeitgestaltung, Mitbestimmung, Digitalisierung, Umwelt, Mobilität und Hilfsangeboten wurden grafisch aufbereitet präsentiert. Gleichzeitig konnten die Teilnehmenden die daraus entwickelten Ziele bewerten und priorisieren.
Im weiteren Verlauf arbeiteten die Jugendlichen, Fachkräfte und Ausschussmitglieder gemeinsam an konkreten Maßnahmen, mit denen die definierten Ziele erreicht werden können.
Ergebnisse fließen in den Entwurf ein
„Wir freuen uns über die große Bereitschaft aller Beteiligten, sich aktiv in den Prozess einzubringen. Die vielen Ideen und Anregungen bilden eine wichtige Grundlage für die zukünftige Ausrichtung der Kinder- und Jugendarbeit in Lünen“, erklären die Organisatoren Thomas Kieszkowski und Ilka Vosseberg.
Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses fließen nun in den Entwurf des Kinder- und Jugendförderplans ein. Über die endgültige Fassung entscheidet anschließend der Jugendhilfeausschuss.
Der Beteiligungsprozess wird durch das Landesprogramm kinderstark – NRW schafft Chancen gefördert.