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26. Juni 2026

Lünen und gestaltet mit: Vereine und Initiativen entwickeln Ideen für das IGA-Jahr 2027

Rund 50 Engagierte aus Lünen sind am Mittwochabend der Einladung der Stadt Lünen und der AWO Ruhr-Lippe-Ems gefolgt, um sich über den aktuellen Stand der Planungen zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 zu informieren und eigene Ideen für das Veranstaltungsjahr einzubringen.
Rund 50 Engagierte aus Lünen sind am Mittwochabend der Einladung der Stadt Lünen und der AWO Ruhr-Lippe-Ems gefolgt, um sich über den aktuellen Stand der Planungen zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 zu informieren und eigene Ideen für das Veranstaltungsjahr einzubringen.

Rund 50 Engagierte aus Lünen sind am Mittwochabend der Einladung der Stadt Lünen und der AWO Ruhr-Lippe-Ems gefolgt, um sich über den aktuellen Stand der Planungen zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 zu informieren und eigene Ideen für das Veranstaltungsjahr einzubringen. Die Veranstaltung fand im Neubau des Multikulturellen Forums am Platz der Vielfalt statt.

Nach der Begrüßung durch Kenan Küçük vom Multikulturellen Forum betonte Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg die Bedeutung des gemeinsamen Engagements für die Stadt: „Die IGA 2027 ist eine große Chance für unsere Stadt. Und sie ist ein Projekt, das alle Lünerinnen und Lüner angeht. Von daher freue ich mich sehr, dass wir Vereinen, Initiativen und engagierten Menschen eine Bühne geben können, um alle gemeinsam ein Veranstaltungsjahr zu gestalten, das unsere Stadtentwicklung besonders prägen wird.“

Auch Christine Scholl, Geschäftsführerin der AWO Ruhr-Lippe-Ems, zeigte sich erfreut über die große Resonanz: „Die Resonanz heute zeigt einmal mehr, wie viel Potenzial in der Lüner Stadtgesellschaft steckt und wie viel Bereitschaft es gibt, das Zusammenleben und damit letztlich unsere Zukunft zu gestalten.“

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung informierten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Lünen sowie der AWO Ruhr-Lippe-Ems über den aktuellen Planungsstand des Zukunftsgartens, die Veranstaltungsplanung für das IGA-Jahr sowie den geplanten AWO-Zukunftspavillon.

Konstruktiver Austausch und viele Projektideen

Im anschließenden Austausch nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Vorschläge einzubringen. Dabei entstanden zahlreiche erste Ideen für das Veranstaltungsjahr 2027. Neben dem Wunsch, Veranstaltungen grundsätzlich barrierefrei zu gestalten, wurden unter anderem folgende Projekte angeregt:

  • Künstler*innen-Markt
  • regelmäßige Spielenachmittage im Park
  • Disc-Golf-Turniere und weitere Bewegungsangebote zum Mitmachen
  • Repair-Cafés und 3D-Druck-Projekte
  • Fotografie-Kurse in der Parklandschaft
  • Tanz-, Theater- und Zirkusprojekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • ein Koloniefest auf dem Gelände des Zukunftsgartens

Die Veranstaltung war geprägt von einer offenen und konstruktiven Atmosphäre. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Ideen weiterzuentwickeln.

Ideen können bis zum 1. September eingereicht werden

Die Stadt Lünen und die AWO Ruhr-Lippe-Ems laden alle Vereine, Initiativen und interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Ideen und Projektvorschläge für das IGA-Jahr 2027 einzureichen. Ideenskizzen können bis zum 1. September 2026 per E-Mail an g27lnnd gesendet werden.

Auch wer noch kein ausgearbeitetes Konzept hat, sondern zunächst eine Idee, Interesse an einer Beteiligung oder Unterstützungsbedarf bei der Weiterentwicklung hat, ist ausdrücklich eingeladen, sich zu melden.

Durch den Abend führten (v.l.) Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg, Carolin Lüke (Leiterin IGA-Projektbüro), Danny Friedrich (AWO Ruhr-Lippe-Ems) und David Zolda (IGA-Veranstaltungsmanager).
Durch den Abend führten (v.l.) Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg, Carolin Lüke (Leiterin IGA-Projektbüro), Danny Friedrich (AWO Ruhr-Lippe-Ems) und David Zolda (IGA-Veranstaltungsmanager).
Viele Teilnehmende nutzten den IGA-Infoabend, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Ideen weiterzuentwickeln.
Viele Teilnehmende nutzten den IGA-Infoabend, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Ideen weiterzuentwickeln.