
Projekte
Hier finden Sie eine Übersicht ausgewählter Projekte im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Lünen.
2025
„Active Hope – Hoffnung durch Handeln“: Perspektiven entwickeln in Zeiten multipler Krisen
Kriege, Klimawandel, Artensterben, soziale Spaltung und globale Fluchtbewegungen prägen das aktuelle Weltgeschehen. Viele Menschen – generationenübergreifend – erleben diese Entwicklungen als Dauerkrise. Gefühle von Ohnmacht und Erschöpfung sind verbreitet. Der Workshoptag „Active Hope – Hoffnung durch Handeln“, veranstaltet vom Statt.Kloster Lünen im Evangelischen Gemeindezentrum an der Stadtkirche, setzte hier einen bewussten Gegenimpuls.
Grundlage des Workshops ist das von der Umwelt- und Friedensaktivistin Joanna Macy entwickelte Konzept „Active Hope“, auch bekannt als „Die Arbeit, die wieder verbindet“. Ziel ist es, Resignation zu überwinden und individuelle wie kollektive Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Für die Durchführung konnte Anne Beer, erfahrene Friedensarbeiterin aus Hamburg, gewonnen werden, die den international erprobten Prozess in vier Stufen anleitete.
Der methodische Weg beginnt mit der bewussten Praxis der Dankbarkeit: Was stärkt und trägt uns? Darauf aufbauend folgt die Auseinandersetzung mit dem „Schmerz um die Welt“ – ein Raum, in dem Sorgen und Trauer geteilt werden können, anstatt sie isoliert zu tragen. Im dritten Schritt werden neue Perspektiven eröffnet: Die Teilnehmenden reflektieren ihre Rolle als Teil eines größeren Lebenszusammenhangs und entwickeln ein erweitertes Verständnis von Verbundenheit. Der vierte Schritt richtet den Fokus konsequent auf konkretes Handeln: Welche nächsten Schritte sind möglich? Wo kann ich – oder können wir gemeinsam – wirksam werden?
Der Workshop brachte Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenswelten zusammen, die sonst selten in dieser Konstellation miteinander ins Gespräch kommen. Im Austausch entstanden neue Allianzen, Perspektiven und Impulse für gemeinsames Engagement.
Damit leistete die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Resilienz, demokratischer Verantwortung und zivilgesellschaftlicher Handlungsfähigkeit – ganz im Sinne einer Hoffnung, die sich im Tun bewährt.
„Demokratische OGS von morgen“ an drei Lüner Grundschulen

Mit dem Projekt „Demokratische OGS von morgen“ bringt der Caritasverband Lünen-Selm-Werne e.V. Demokratiebildung gezielt in den Offenen Ganztag der Leoschule, Osterfeldschule und Kardinal-von-Galen-Schule. Ziel ist es, Kinder frühzeitig und systematisch an demokratische Grundwerte heranzuführen und sie in ihrer Teilhabe zu stärken.
Im Mittelpunkt steht die altersgerechte Vermittlung von Mitbestimmung, Gleichberechtigung, Respekt und Kinderrechten. Gerade im Grundschulalter werden zentrale Haltungen geprägt. Die OGS bietet hierfür ideale Rahmenbedingungen: demokratische Prozesse können alltagsnah erlebt, erprobt und reflektiert werden.
Gemeinsam mit der Referatsleitung der Diözese Münster, OGS-Fachkräften aus dem Bistum und Eltern wurde ein kindgerechtes Regelwerk entwickelt, das von allen Beteiligten getragen wird. Ergänzend kommt eine vom Diözesan-Caritasverband Münster konzipierte Demokratie-Box zum Einsatz. Sie ermöglicht niedrigschwellige Beteiligungsformate wie Abstimmungen, Meinungsäußerungen, Wunschäußerungen oder tägliche Reflexionsrunden.
Durch gemeinsame Entscheidungsprozesse, kreative Ausdrucksformen und verbindliche Beteiligungsstrukturen lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen und respektvoll miteinander umzugehen. Das Projekt leistet damit einen wichtigen präventiven Beitrag: Es stärkt demokratische Kompetenzen frühzeitig und wirkt diskriminierenden Haltungen entgegen – nicht nur in der OGS, sondern mittelbar auch in die Familien und die Schulgemeinschaft hinein.
Demokratie von Anfang an
Mit dem Projekt „Demokratie von Anfang an“ setzen der Treffpunkt Neuland e.V., das AWO Familienzentrum Haus der kleinen Racker, die Flüchtlingsbetreuung der Caritas sowie die Flüchtlingsbetreuung der Stadt Lünen ein gemeinsames Zeichen für frühzeitige und niedrigschwellige Demokratiebildung.
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele geflüchtete Menschen aus Ländern ohne demokratische Strukturen kommen und im Alltag Unsicherheiten im Umgang mit demokratischen Prozessen zeigen – etwa im Kontext von Wahlen oder Beteiligungsformaten. Gleichzeitig erleben die Kinder der Kita Demokratie bereits ganz selbstverständlich: in Kinderkonferenzen, durch Abstimmungen oder im Kinderparlament, in dem gewählte Vertreterinnen und Vertreter die Interessen ihrer Gruppen einbringen.
Zentraler Baustein des Projekts ist ein Film aus der Kita, in dem Kinder erzählen, wie sie Demokratie leben – einander zuhören, Mehrheitsentscheidungen akzeptieren und gemeinsame Regeln einhalten. Der Film endet mit der Frage: „Erwachsene, wie macht ihr das mit der Demokratie?“ Er dient als Türöffner für Gespräche mit Eltern, in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete sowie im Treffpunkt Neuland.
Ergänzend sind Gesprächsrunden, Workshops, Elternveranstaltungen und ein gemeinsamer Besuch im Rathaus geplant. Unterstützt wird das Projekt von Matthias Flüß, Gründer der „Kofferprojekte“ und Preisträger des Bundeswettbewerbs Demokratisch Handeln.
Das Projekt schafft niedrigschwellige Zugänge zur Auseinandersetzung mit Demokratie, Kinderrechten, Toleranz und Mitbestimmung. Es versteht sich als Startschuss für weitere Formate und stärkt den Dialog zwischen Kindern, Eltern, Fachkräften und geflüchteten Menschen – mit dem Ziel, demokratische Werte von Anfang an erlebbar und verständlich zu machen.
Erinnerung als Auftrag für die Gegenwart – Gedenkstättenfahrt nach Wewelsburg

Im Rahmen einer zweitägigen Gedenkstättenfahrt setzten sich 17 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Geschwister-Scholl-Gesamtschule intensiv mit der Geschichte der Wewelsburg und den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinander. Begleitet von zwei Lehrkräften sowie einem Museumspädagogen vor Ort stand neben einer fachkundigen Führung durch die Ausstellung insbesondere ein vertiefender Workshop im Mittelpunkt. Anhand von Originalquellen arbeiteten die Jugendlichen die historische Bedeutung des Ortes kritisch auf und reflektierten dessen ideologische Instrumentalisierung durch das NS-Regime.
Die Fahrt bot weit mehr als eine historische Exkursion: Sie eröffnete einen Lernraum, der eine intensive politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung ermöglichte – über das hinaus, was im regulären Unterricht leistbar ist. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit den Mechanismen von Ausgrenzung, Hass und Gewalt auseinander und diskutierten, welche Parallelen und Herausforderungen sich daraus für die Gegenwart ergeben.
Gerade vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und erstarkender demokratiefeindlicher Tendenzen gewinnt eine lebendige Erinnerungskultur an Bedeutung. Politische Bildung an authentischen Lernorten wie der Wewelsburg trägt dazu bei, historische Verantwortung mit aktuellen Fragen von Demokratie, Menschenrechten und gesellschaftlichem Zusammenhalt zu verknüpfen.
Die Teilnehmenden meldeten sich freiwillig zur Fahrt an und brachten ein besonderes Interesse an historisch-politischer Bildung mit. Ziel des Projekts war es, ein vertieftes Bewusstsein für die Gefahren rassistischer und extremistischer Ideologien zu schaffen und demokratische Werte nachhaltig zu stärken.
Im Nachgang zeigte sich eine hohe Bereitschaft der Jugendlichen, sich weiter mit Fragen der Erinnerungskultur und demokratischer Verantwortung auseinanderzusetzen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer reflektierten, engagierten und demokratisch orientierten jungen Generation.
„Unser Schmerz ist unsere Kraft“ – Buchvorstellung mit Gamze Kubaşık
Ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus setzte die Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen mit der Buchvorstellung „Unser Schmerz ist unsere Kraft“. Vor 126 Teilnehmenden berichtete Gamze Kubaşık– die Tochter eines vom NSU ermordeten Vaters – eindrucksvoll von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrem Umgang mit Verlust und ihrer Auseinandersetzung mit institutionellem und gesellschaftlichem Versagen.
Die Veranstaltung unter Moderation von Ali Şirin, eröffnete den Schülerinnen und Schülern einen unmittelbaren, persönlichen Zugang zu den Folgen rechtsextremer Gewalt. Durch die Perspektive der Angehörigen wurde deutlich, welche tiefgreifenden Auswirkungen Rassismus nicht nur auf individueller, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene hat. Gerade für junge Menschen, die selbst Diskriminierungserfahrungen machen oder diese in ihrem Umfeld wahrnehmen, entstand ein Raum für Empathie, Reflexion und Dialog.
Das Projekt greift eine gesellschaftliche Herausforderung auf, die auch vor Ort relevant ist. Rassismus und rechtsextreme Ideologien wirken in den Alltag hinein – insbesondere Menschen mit Migrationsgeschichte erleben Ausgrenzung und fehlende Anerkennung ihrer Perspektiven. Die Buchvorstellung trug dazu bei, diese Stimmen sichtbar zu machen, demokratische Werte zu stärken und das Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung zu schärfen.
Die Resonanz auf die Veranstaltung war durchweg sehr positiv. Besonders hervorgehoben wurde die Authentizität der Referentinnen und die nachhaltige Wirkung ihrer persönlichen Berichte. Die Fachschaft Sozialwissenschaften hat sich im Anschluss dafür eingesetzt, das Buch dauerhaft als Lektüre in der Oberstufe zu etablieren und verbindlich im Lehrplan zu verankern. Damit wird die Auseinandersetzung mit rechtsextremer Gewalt, Rassismus und demokratischer Verantwortung langfristig im schulischen Kontext verankert.
„Mitbestimmen von Anfang an!“ – Demokratie erleben im Kita-Alltag der Kita Stephanus

Demokratie und Kinderrechte bilden das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Im frühkindlichen Alltag werden diese Prinzipien jedoch noch nicht überall konsequent umgesetzt. Das Projekt „Mitbestimmen von Anfang an!“ der Kita Stephanus setzt genau hier an: Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sollen Demokratie nicht nur kennenlernen, sondern konkret erleben.
Gerade junge Kinder haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Mitbestimmung, stoßen jedoch häufig auf feste Strukturen mit begrenzten Beteiligungsmöglichkeiten. In einer vielfältigen Kita-Gemeinschaft – mit Kindern unterschiedlicher sozialer, kultureller und sprachlicher Hintergründe sowie Inklusionskindern – ist es besonders wichtig, allen gleichermaßen zu vermitteln: Meine Meinung zählt.
Kern des Projekts sind sogenannte Demokratiesäulen sowie regelmäßig stattfindende Kinderkonferenzen. In diesen moderierten Gesprächsrunden beraten die Kinder über Themen aus ihrem Kita-Alltag und treffen gemeinsam Entscheidungen. Demokratische Grundprinzipien wie Abstimmungen, Mehrheitsentscheidungen, Zuhören und das Finden von Kompromissen werden altersgerecht eingeübt.
Die Demokratiesäulen fungieren dabei als visuelles und begreifbares Beteiligungsinstrument. Mithilfe von Symbolen, Bildern und Abstimmungssteinen können die Kinder ihre Meinung ausdrücken und unmittelbar nachvollziehen, wie Entscheidungen zustande kommen. Durch die einfache Handhabung sowie den Einsatz von Piktogrammen ist das Instrument barrierefrei und sprachunabhängig nutzbar. Auch Kinder mit Beeinträchtigungen oder nicht-deutscher Familiensprache können so aktiv und gleichberechtigt teilnehmen. Der inklusive Ansatz wird damit konsequent umgesetzt.
Das Projekt gliedert sich in mehrere Phasen: eine Einstiegs- und Sensibilisierungsphase, die Einführung der Demokratiesäulen, die praktische Umsetzung im Alltag mit sichtbarer Wirkung sowie eine abschließende Transfer- und Verstetigungsphase. Ein detaillierter Ablaufplan strukturiert die einzelnen Schritte. Durchgeführt wird das Projekt von ausgewählten pädagogischen Fachkräften der Einrichtung, die zugleich in ihrer Rolle gestärkt werden, Partizipation methodisch fundiert und alltagsnah umzusetzen.
Ziel ist es, bei den Kindern ein frühes Bewusstsein für demokratische Prozesse zu entwickeln. Sie erfahren, dass Entscheidungen gemeinsam getroffen werden, Verantwortung geteilt wird und unterschiedliche Meinungen wertvoll sind. Respekt, Fairness und demokratische Grundwerte werden so nicht abstrakt vermittelt, sondern praktisch gelebt.
Über Poster und Plakate in der Kita sowie einen geplanten Elternnachmittag werden Inhalte und Erfahrungen transparent gemacht und mit den Familien geteilt. Auf diese Weise wirkt das Projekt über die Einrichtung hinaus und stärkt demokratische Haltung von Anfang an.
„Laut, stark und bunt – wir tanzen für unsere Rechte!“ - Projektwoche an der Wittekindschule Lünen

In vielfältigen Aktionen lernten die Schülerinnen und Schüler ihre Rechte kennen und setzten sich eine Woche lang intensiv mit den Kinderrechten der UN-Kinderrechtskonvention kreativ auseinander – beim Malen, Basteln, Lesen, Theaterspielen und Tanzen. Besonders viel Begeisterung löste der Tanzworkshop aus, der gemeinsam mit der Tanzschule T&L Dance Studio umgesetzt wurde.
Zum Abschluss der Projektwoche versammelte sich die gesamte Schulgemeinde auf dem Schulhof. Dort präsentierten die Kinder ihren gemeinsamen Tanz zum Lied „Ich bin wichtig“ (Antje Schomaker) – ein kraftvolles Zeichen für Selbstwert, Mitbestimmung und Gemeinschaft.
Begleitet wurde der Auftritt von einem besonderen Moment: In ihren neuen Schul-T-Shirts, mit dem Schulmaskottchen „Witti“ aufgedruckt, wurden die Kinder sogar von einer Drohne gefilmt. Ein Erlebnis, das für große Freude und sichtbaren Stolz sorgte.
Die Projektwoche zeigte eindrucksvoll, wie Kinderrechte lebendig, altersgerecht und nachhaltig vermittelt werden können – und dass Demokratiebildung schon früh beginnt.
Interkulturelle Begegnung bewusst gestalten - Workshop am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen
In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft gewinnen interkulturelle Kompetenzen immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig zeigen sich auch bei Jugendlichen Unsicherheiten, stereotype Vorstellungen oder fehlende Erfahrungen im Umgang mit kulturellen Unterschieden. Der fünfstündige Workshop des Vereins der Freunde und Förderer des Gymnasiums setzte hier gezielt an und bereitete die Teilnehmenden praxisnah auf bevorstehende Begegnungen bei internationalen Austauschprogrammen vor.
Geleitet wurde der Workshop von ehrenamtlichen Teamerinnen und Teamern mit eigener Auslandserfahrung, die ihre persönlichen Perspektiven und fachliche Expertise einbrachten. In interaktiven Übungen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit kulturellen Prägungen, Kommunikation, Erwartungen und möglichen Missverständnissen. Ziel war es, Vorurteile zu reflektieren, Perspektivwechsel zu ermöglichen und Handlungssicherheit für reale Begegnungssituationen zu entwickeln.
Der Workshop stärkt nicht nur die Teilnehmenden selbst, sondern wirkt in die gesamte Schulgemeinschaft hinein. Er fördert interkulturelle, soziale und demokratische Kompetenzen und unterstützt die Schule dabei, Austauschprogramme pädagogisch fundiert zu begleiten. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zu einem respektvollen, offenen und reflektierten Miteinander in einer vielfältigen Demokratie.
„Blue Eyed“-Workshop bewegt und öffnet Augen

Ein Tag, der unter die Haut ging: Am 10. November 2025 trafen sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende der AWO Migrationsdienste Kreis Unna in den Räumlichkeiten der Wittekindschule Lünen zu einem intensiven Workshop im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie Lünen“ (Bundesprogramm „Demokratie leben!“). Unter der Leitung des Referenten Jürgen Schlicher von Diversity Works drehte sich alles um ein Thema, das aktueller nicht sein könnte – Vorurteile und Diskriminierung.
Im Mittelpunkt stand das „Blue Eyed“-Filmseminar, das auf eindrucksvolle Weise die Mechanismen von Ausgrenzung und Privilegien sichtbar macht. Der Referent, selbst erfahrener Trainer mit über 300 durchgeführten „Blue Eyed“-Trainings, nahm die Teilnehmenden mit auf eine bewegende Reise: Wie entstehen Vorurteile? Wie fühlt sich Diskriminierung an? Und was können wir alle im Alltag dagegen tun?
Neben der persönlichen Auseinandersetzung vermittelte der Workshop fundiertes Wissen: Die Teilnehmenden erfuhren, wie sich der Film in Bildungsarbeit, interkulturelle Projekte und Diversity-Trainings einbinden lässt. Ziel war es, Sensibilität zu fördern, Wissen weiterzugeben und Mut zu machen, Verantwortung zu übernehmen.
In dem Stadtteil wie Lünen-Brambauer, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenleben, ist dieser Dialog besonders wichtig. Der Workshop setzte ein starkes Zeichen gegen Rassismus, für Verständigung und gegenseitigen Respekt – und zeigte, dass Veränderung im Kleinen beginnt: bei jedem einzelnen von uns.

Aktuelles
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