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Stadtverwaltung bleibt arbeits- und handlungsfähig

Erstellt von Pressestelle Stadt Lünen | |   News

„Die Stadtverwaltung ist und bleibt handlungsfähig“, so Uwe Quitter, Erster Beigeordneter und Leiter des städtischen Krisenstabs für außergewöhnliche Ereignisse (SAE). Doch gelte es auch, Maßnahmen zum Schutze der städtischen Belegschaft zu treffen, um in Zeiten der Corona-Pandemie auch weiterhin die öffentliche Sicherheit und Ordnung sicherstellen zu können.

So beschloss der SAE in seiner heutigen (19. März) Sitzung, dass die Belegschaft im Schichtdienst arbeiten solle, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Während eine Schicht vor Ort im Rathaus arbeitet, ist die andere zuhause tätig. Mobiles Arbeiten ist, wo möglich, empfohlen. Die technischen Voraussetzungen dafür werden optimiert.

Zudem hat der SAE festgelegt, dass für die Belegschaft der Verwaltung Arbeitsbefreiung von bis zu zehn Tagen zur Kinderbetreuung ermöglicht wird, wenn die Betreuung in den Familien nicht sichergestellt werden kann. Auch der Abbau von Überstunden oder Resturlaub sei in diesen Tagen sinnvoll, so Uwe Quitter.

Derzeit werden in der Stadtverwaltung auch Arbeitsprozesse umgeschichtet. So wird in den folgenden Tagen das Ordnungsamt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer Fachbereiche aufgestockt, um die Umsetzung der Verordnungen kontrollieren zu können.

Und auch die Besetzung der städtischen Hotline wird intern derart geregelt, dass Bedienstete über 02306 104-0 auch am Wochenende Anrufe entgegennehmen können - und zwar samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr.

Stadtverwaltung Lünen bleibt arbeits- und handlungsfähig
Stadtverwaltung Lünen bleibt arbeits- und handlungsfähig