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2. Lüner Klaviersommer

"berührend-leidenschaftlich-virtuos" - unter diesem Motto steht der Lüner Klaviersommer, der in diesem Jahr nach dem erfolgreichen Auftakt 2019 zum zweiten Mal stattfinden wird. Innerhalb einer Festwoche bietet der Lüner Klaviersommer drei meisterhafte Klavierabende, garniert mit sommerlichen Extras, die als Ergänzung zur Lüner Konzertreihe einen sommerlichen Akzent setzen sollen.

Der Lüner Klaviersommer ist eine von bundesweit sieben höchst erfolgreichen Reihen, die vom Pianisten-Ehepaar Susanne und Dinis Schemann künstlerisch geleitet wird. Die schönsten Klavierwerke großer Komponisten, leidenschaftliche Interpretationen und mitreißende Virtuosität, all das erwartet Sie bei ausgezeichneter Akustik im Lüner Hansesaal.

Das Abo ist ab sofort erhältlich! Sparen Sie bis zu 40% gegenüber dem Einzelkartenverkauf.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Konzertsaison und inspirierende Abende.

 

Preise

- Abo-Normalpreis: 55 € für alle 3 Konzerte
- Für Abonnenten der Lüner Konzertreihe nur 50 € für alle 3 Konzerte
- Einzelkarten zu 28 € im Vorverkauf, an der Abendkasse 30 €
- 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten

Die Konzerte

Samstag, 04.07.2020, 20 Uhr

Dinis Schemann
W.A. Mozart (Rondo „alla turca“ u.a.), L. v. Beethoven („Pastorale“), F. Chopin

Dinis Schemann gab bereits mit zwölf Jahren seinen ersten Klavierabend. Seither hat er über tausend Konzerte als Solist und Kammermusiker gespielt, die ihn in große Säle und auf internationale Festivals führten; u.a. Berliner Philharmonie, Rudolfinum Prag und viele weitere Musikzentren.

Mit seiner Frau Susanne verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit im Klavierduo. Gemeinsam übernehmen die beiden die künstlerische Leitung mehrerer erfolgreicher Konzertreihen in ganz Deutschland. Viele Tonaufnahmen dokumentieren Schemanns Klavierspiel. Auch seine aktuelle CD mit Werken von Beethoven und Schubert erhielt hervorragende Rezensionen.

„Was Dinis Schemann bei seinem Solokonzert auf dem Flügel bot, übertraf alle Erwartungen [...] Die Zuhörer waren mitgerissen und feierten den Pianisten…“ (Boehme Zeitung)

„… ein wunderbar farbiges Klangspektrum […] hohe Transparenz des Klangeindrucks“ (Süddeutsche Zeitung)

Mittwoch, 08.07.2020 - 20 Uhr

Anna Tsybuleva
Sonaten von L. v. Beethoven und J. Brahms

Anna Tsybuleva stammt aus einem Dorf im Kaukasus. Erste Klavierstunden erhielt sie von ihrer Mutter; später studierte sie in Moskau und Basel. Mit einer Brahms-Interpretation gewann Anna Tsybuleva 2015 den Internationalen Klavierwettbewerb im britischen Leeds.

Seither tritt Anna Tsybuleva in bedeutenden Sälen auf: Wigmore Hall in London, Palais des Beaux-Arts in Brüssel oder Tonhalle Zürich. Mehrere Tourneen führten sie durch Asien. Die russische Pianistin gastierte mit namhaften Orchestern wie der Royal Liverpool Philharmony.

„Das Klavierspiel dieser charismatischen russischen Künstlerin ist durchdacht, elegant und zugleich aufregend.“ (Fanfare Magazine)

„Sie kann lange, lyrische Linien sanft zum Singen bringen und weiß, wie sie ihre virtuosen Girlanden mit dem Orchester mischt. Eine ausgezeichnete, vielversprechende Künstlerin.“ (The Telegraph)

Sonntag, 12.07.2020 - 19 Uhr

Olga Scheps
F. Schubert („Wanderer-Fantasie“), P. Tschaikowski („Nussknacker-Suite“) u.a.

Olga Scheps wirkt im Konzertsaal ebenso souverän wie in Clubs oder bei Pop-Veranstaltungen. Auf Instagram hat sie 40.000 Follower. Seit ihrem erfolgreichen Debüt beim Klavier-Festival Ruhr 2007 [Sie] gastiert Olga Scheps bei renommierten Festivals wie dem Rheingau Musik Festival oder dem Lucerne Festival.

Für Sony Classical hat Olga Scheps acht Alben eingespielt. Die CD „Chopin“ brachte der Pianistin 2010 einen Echo als „Newcomerin des Jahres“ ein. Zuletzt veröffentlichte sie das Album „Melody“ mit ihren Lieblingsstücken aus vier Jahrhunderten: von Bach bis zu Chilly Gonzales.

„Es ist nicht nur die enorme Fingerfertigkeit, die beim Klavierspiel von Olga Scheps staunen macht, sondern auch ihre Fähigkeit, sich in die Ausdrucksvielfalt von Musik zu vertiefen.“ (echo-online.de)

„Sie spielte, als lasse sie sich von der Last der Interpretationsgeschichte wenig beeindrucken und suche nach einer scheinbar ganz spontanen persönlichen Deutung.“ (Neue Zürcher Zeitung)

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