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Bitte beachten Sie bei allen Veranstaltungen, dass die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes und der Coronaschutzverordnung des Landes NRW eingehalten werden müssen. Das bedeutet insbesondere: Halten Sie ausreichenden Abstand zu anderen Personen (mind. 1,5 Meter), tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung und beachten Sie allgemeine Hygieneregeln.

3. Lüner Lachnacht

Ole Lehmann, Ausbilder Schmidt, Lutz von Rosenberg Lipinsky, Frederic Hormuth und Jacqueline Feldmann

In Lünen wird wieder gelacht! Es wartet erneut ein fantastischer Mix aus Kabarett und Comedy auf Sie!

Die Moderation übernimmt auch diese Jahr wieder der charmante Ole Lehmann, der mit viel Freude durch ein tolles Programm führen wird und sich dabei auf die suche nach fröhlichen Menschen macht, denn er fragt sich: Warum haben so viele Menschen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte 'Danke' und 'Bitte' verschwunden? Warum gibt es so wenige fröhliche Rap-Texte? Warum wird Ole als Homo beschimpft, wenn es doch nur der lateinische Ausdruck von 'Mensch' ist? Und warum bedeutete das englische Wort 'Gay' früher 'Fröhlich' und heute ‚Schwul'? Während Ole diesen Fragen auf den Grund geht, kommen aber auch seine Gäste zu Wort:

Ausbilder Schmidt meint: Weltweit hat das Luschen-Virus zugeschlagen. Aber er kann uns zeigen, wie man damit leben kann. Er ist der Erlöser. Die Männer verweichlichen zusehends. Dies wissen wir spätestens seit der "Männergrippe". Eben noch im Garten Holz gehackt bei Minus 20 Grad, zack "Männergrippe" und man hört tagelang ein leises Gejammere oder ein röchelndes "Mutti, Mutti hilf mir, ich sterbe". Ja klar, die Zeiten ändern sich. Früher ging der Mann zur Jagd und das reichte auch! Heute muss er alles können und darf dabei aber nicht verlieren, was ihn ausmacht: männlich sein! Lange auf dem Klo sitzen, Zahntuben auflassen, sich mal prügeln, Bier trinken, im Keller seinen Hobbies nachgehen, grillen und einfach mal nicht reden müssen! Wer sich täglich beim Bund mit Luschen, Warmduschern und Waldorfschülern rumärgern muss, der weiß, was hier zu tun ist. Und eben das zeigt er uns. Ausbilder Schmidt, die Anti-Lusche!

Lutz von Rosenberg Lipinsky ist „Deutschlands lustigster Seelsorger“ und hat ein reichhaltigen Panikangebot zusammengestellt. Viele sind davon vorerst überfordert, doch Lutz von Rosenberg Lipinsky kann helfen gegen die Aufruhr in Deutschland und die jeden Morgen wiederkehrende Frage: Worüber regen wir uns heute auf? Und: Womit fangen wir an? Flüchtlinge oder Aldi-Toast? Politiker oder öffentliche Verkehrsmittel? Wer jagt uns mehr Angst ein: Die Mehrwertsteuer oder doch die Ehefrau? Wir fühlen uns bedroht wie selten zuvor: Ein Schreck jagt den nächsten und keiner lässt nach. Angeblich ernähren wir uns falsch, werden aber auch immer älter. Angeblich werden wir immer älter, aber sterben auch aus. Angeblich sterben wir aus - aber wir sollen trotzdem vorher noch die Umwelt retten. Er erforscht seit Jahren die German Ängste und sorgt für befreiendes Lachen über diese und gibt nicht zuletzt die Politik der Lächerlichkeit preis.

Frederic Hormuth stoppt das bekloppte Getriebe der Welt und beginnt mit seinen satierischen Wartungsarbeiten. Hormuth findet den Bullshit überall. Bei der Bundeswehr, im Krankenhaus, im Fußball, auf dem Arbeitsmarkt, im Kabarett und zu Hause. Trump twittert, Gauland giftet und Naidoo nölt. Heidi Klum hat leider kein Foto für dich und im Radio ist noch immer andauernd dieser Seitenbacher. Überall wird so viel Mist geredet. Und aus diesem Bullshit erwächst nichts Produktives, er macht nur alles platt und stinkt. Hormut schafft Abhilfe mit maximal pointierten Antworten auf Fragen wie: Woran erkenne ich Bullshit? Wer sagt mir, wenn ich selbst bullshitte? Was halten die Außerirdischen davon? Und die Russen, der Islamist oder Horst Seehofer? Und vor allem natürlich auch: Kann man Bullshit als Schlager recyclen?

Jacqueline Feldmann würde wahrscheinlich noch immer gemütlich auf einer Wiese liegen mit einem Tetra Pak unterm Arm und einer Sonnenblume im Haar; wäre da nicht plötzlich die Schule zu Ende gewesen. Was nun anfangen mit der neu gewonnenen Zukunft? Chemikerin, Polizistin oder doch Klärwerktaucherin werden? Eine Karriere als Hammerwerferin strebte Jacqueline zunächst an (kein Scheiß), diese scheiterte doch an ihrer eher zierlichen Gestalt und ihrem quiekenden Wurfschrei. Die Wahl fiel schlussendlich auf einen Schreibtisch-Job beim Finanzamt. Der Alltag zog ein; aber auch die Komik. Dass Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer keine Pokemons sind, wusste die junge Sauerländerin schon vorher. Doch die Geschichten, die Jacqueline als Finanzbeamtin erfahren hat, sprechen eine eigene Sprache…

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