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IHK-Hotline informiert über Kurzarbeitergeld

Erstellt von Stadt Lünen in Kooperation mit dortmund.ihk.de | |   Corona-Infos

Die IHK zu Dortmund teilt mit:

20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IHK zu Dortmund sind ab sofort unter der Rufnummer 0231 5417-100 zu erreichen. In der aktuellen Corona-Krise wollen bereits viele Unternehmen Kurzarbeit beantragen. Diese wird zwar über die Bundesagentur für Arbeit ermöglicht, dennoch hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund ihre Mitgliedsunternehmen bereits in den vergangenen Wochen intensiv mit ihrer bestehenden Corona-Hotline 0231 5417-444 über Soforthilfen, Finanzierungsangebote und eben auch Kurzarbeitergeld (KUG) informiert. Weil der Beratungsbedarf gerade beim Kurzarbeitergeld in den kommenden Wochen wahrscheinlich unverändert hoch bleiben wird, hat die IHK seit dem 1. April die neue KUG-Hotline (0231 5417-100) eingerichtet.

Zu den regulären IHK-Öffnungszeiten berät und informiert in dieser Hotline das bis zu 20-köpfige Service-Team über das Kurzarbeitergeld. Fragen können zudem per E-Mail an kurzarbeit@dortmund.ihk.de gestellt werden. „In diesen schweren Zeiten stehen wir den Unternehmen in unserer IHK-Region natürlich mehr denn je zur Seite und helfen, wo immer wir können“, macht IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber deutlich.

Alle Infos rund ums Thema Coronavirus und dessen Auswirkungen für die Wirtschaft hat die IHK auf ihrer Internetseite unter www.dortmund.ihk24.de/coronavirus gebündelt. Sie wird regelmäßig aktualisiert.

Diese Meldung und weitere Informationen aus der regionalen Wirtschaft finden Sie übrigens auch im Internet unter www.dortmund.ihk24.de

Quelle und Bildrechte: www.dortmund.ihk.de

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