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"Komm auf Tour, meine Stärken, meine Zukunft", 01.-03.04.2014

"Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" 2014

Kinder spielend vor dem "Tunnel"

Ein Projekt zur Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche im Hansesaal der Stadt Lünen vom 01. - 03.04.2014

Schirmherr: Günter Klencz, Erster Beigeordneter der Stadt Lünen

Presse:

Sonntagskurier vom 06.04.2014

Ruhr Nachrichten vom 02.04.2014

 


Kooperationspartner von kaT 2014:

Außer dem
* Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Lünen + der Jugendberufshilfe:

* Agentur für Arbeit - Berufsberatung,
* Ausbildungshilfe Selm e.V.,
* AWO - Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme und Familienplanung,
* BILDUNG+LERNEN gGmbH - Jugendwerkstatt Lünen,
* Caritasverband Lünen e.V. - Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche u. Kinder,
* CJD Dortmund - Außenstelle Lünen,
* Einzelhandelsverband Westfalen - Münsterland e.V.,
* Gmeinsame Suchtberatungsstelle des Kreises Unna und des Deutschen
  Roten Kreuzes - Kreisverband Lünen e.V.
* Grone Bildungszentren NRW GmbH,
* Handwerkskammer Dortmund - Ausbildungsberatung,
* IHK zu Dortmund - Berufliche Bildung,
* Jobcenter Kreis Unna, Team Jugend Nord (U25 Lünen und Selm),
* JUCOPS - Jugendkontaktbeamte Lünen,
* Kommunales Integrationszentrum Kreis Unna,
* Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen / Bildungskreis Handwerk,
* Lippe-Berufskolleg Lünen,
* Multikulturelles Forum e.V.,
* Schwangerschaftsberatung KSD e.V. Lünen und Werne,
* Stadt Lünen:
  Gleichstellung / Frauenbüro, Integrationsbeauftragte,
  Jugendschutz, Personaldienste, Schulverwaltung, Streetwork,
* Suchthilfe im Kreis Unna gGmbH - Suchtvorbeugung - Beratungsstelle Lünen,
* TÜV NORD Bildung GmbH & Co.KG - Bildungszentrum Lünen,
* Übergangsmanagement Schule - Beruf der Stadt Selm,
* Umwelt-Werkstatt gGmbH Lünen und Selm.

Foto Gruppenleiterin ÜSB
Monika Lewek-Althoff

Fazit „Komm auf Tour, meine Stärken, meine Zukunft" 2013

Seit 2006 unterstützt das Übergangsmanagement Schule - Beruf der Stadt Lünen  durch diverse Bausteine und aufbauende Module den Berufswahlprozesses an Lüner Schulen.  Als Beispiele seien hier genannt der Berufsinformationstag (BIT), die Lernpartnerschaften (LP), der Berufswahlpass (BWP), der Hochschultag (BITabi), Mitorganisation der Lüner Nacht der Ausbildung (NdA). Mit der Veranstaltung „komm auf Tour" - meine Stärken, meine Zukunft" (kaT) können wir bereits 7.Kläßler in den Berufsorientierungsprozess mit einbinden.
Von hier aus ein großer Dank an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und an die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit, dass Lüner SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern bereits zum fünften Mal von diesem Projekt profitieren konnten.

Dass Berufsorientierung und Lebensplanung zusammen gehören, erfuhren die 570 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler im Erlebnisparcours, die mit Begeisterung bei der Sache waren und ihre „Stärkepunkte" in den einzelnen Parcoursstationen sammelten. Spielerisch wurden von Station zu Station unterschiedliche „Botschaften" vermittelt, Botschaften, die für die zukünftige Lebensplanung und Berufsorientierung von Bedeutung sind.  So erfuhren die Kinder beispielsweise im Labyrinth, dass man sich Hilfen holen kann, wenn mal die Orientierung fehlt. Da sind dann unsere teilnehmenden Kooperationspartner gefragt, die im realen Leben in verqueren oder auch scheinbar auswegslosen Situationen eine wichtige Rolle spielen können. Dieses wurde den Kindern in den einzelnen Stationen und den vielen „beiläufigen Gesprächen" die sich entwickelten, von den rund 30 teilnehmenden lokalen und regionalen Kooperationspartner aus den Bereichen der Berufsorientierung und Lebensplanung verdeutlicht.

Unsere Partner waren wieder mit viel Engagement, wie in den Jahren zuvor, dabei, ohne die die Veranstaltung nicht durchführbar wäre. Auch Vertreter der lokalen Wirtschaft (Bäckerei Kanne, Steag GmbH, Fleischerei Scharbaum, Restaurant Stockey, Stadt Lünen, Gebäudereinigerinnung Dortmund) hatten mitgewirkt und konnten den begleitenden Lehrkräften interessante berufsspezifische Informationen an die Hand geben. Es wurde „genetzwerkt": Kontakte entwickelten sich! Besonders spannend war es für die Schülerinnen und Schüler, wenn Auszubildende aus Lüner Betrieben über ihren Weg in die Ausbildung berichteten. Dann war es nämlich mucksmäuschenstill im Terminal II, in dem die Auswertung der Stärkepunkte stattfand. Die teilnehmenden Firmen stellten insgesamt 17 Auszubildende für diese Veranstaltung ab. Das ist auch nicht selbstverständlich.

Neben den Schülerinnen und Schülern haben an der Veranstaltung insgesamt  37 Lehrkräfte teilgenommen, die fast kollektiv aussagten, dass sie bei kaT 2013 Neues erfahren und neue Institutionen kennen gelernt haben, was für „Schule" bereichernd ist.  Lehrkräfte hatten die Möglichkeit, ihre Schülerinnen und Schüler von Außen zu beobachten und waren oftmals positiv überrascht, wie sich die Kinder im anderen Terrain verhielten.

Beratungsstationen bekommen ein Gesicht:

Sehr gut gelaufen ist auch der Elternabend, an dem rd. 70 Eltern teilgenommen haben und eine ausgesprochen positive Rückmeldung zur Veranstaltung abgaben, zum einen, dass die Kinder zu Hause begeisternd berichteten und zum anderen sie selbst wertvolle Informationen von den teilnehmenden Beratungsinstitutionen an die Hand bekamen.

Auch das gehört dazu, um alles „rund" werden zu lassen: Ein Dank an die Lüner Jugendwerkstatt für die ausgezeichnete kulinarische Betreuung an allen Vernstaltungstagen.

Fazit: Auch dieses fünfte Mal war Komm auf Tour wieder eine gelungene Veranstaltung.

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Mitschnitt von Antenne Unna zu "komm auf Tour 2013"

Elternabend zu„komm auf Tour"

MITWIRKENDE INSTITUTIONEN

Am 20. März im Hansesaal


LÜNEN. Beim Projekt „komm auf Tour" können Jugendliche spielerisch eigene Stärken entdecken und diese für ihre berufliche Orientierung nutzen. Auch Lehrkräfte und Eltern sind eingeladen, sich zu informieren.

Das Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Lünen veranstaltet vor diesem Hintergrund am Mittwoch, 20. März, von 19 bis 20.30 Uhr einen Informationsabend für die Eltern der angemeldeten Kinder im Hansesaal, Kurt-Schumacher-Straße 41.

Hier können sie den Erlebnisparcours, die beteiligten Institutionen und Beratungsfachkräfte aus den Bereichen der Berufsorientierung und Lebensplanung kennenlernen.

Bereits zum fünften Mal organisiert das Übergangsmanagement Schule-Beruf vom 19. bis 21. März für rund 560 Schüler von Haupt-, Gesamt- und Förderschulen der Jahrgangsstufen sieben und acht aus Lünen und Selm im Hansesaal das Projekt „komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft".

Die Veranstaltung wird von 22 lokalen und regionalen Kooperationspartnern unterstützt. Sie begleiten die Schüler auf ihrer Reise durch die verschidenen Erlebnisstationen: „Zeittunnel", „Labyrinth", „Sturmfreie Bude" und „Bühne". Beim Durchlaufen des Parcours setzen sich die Jugendlichen bewusst mit ihren Stärken auseinander.

„komm auf Tour" ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Bundesagentur für Arbeit und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in Nordrhein Westfalen.

(Ruhr Nachrichten vom 18.03.2013)

 


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Mitschnitt von Antenne Unna
zu "komm auf Tour 2012"
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Foto der Kooperationspartner 2012
Die Kooperationspartner von kaT 2012 beim 2. Treffen im Rathaus am 22.02.2012

Beschreibung:
Es handelt sich bei dem Projekt um ein Impulsangebot zur Stärkenentdeckung mit Elementen der Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche ab Klasse 7 von Haupt-, Gesamt- und Förderschulen (JS 8), deren Lehrer und Eltern.
Im Mittelpunkt steht ein Erlebnisparcours, den die Schülerinnen und Schüler durchlaufen. Durchgeführt wurde "komm auf Tour" vom 18. bis 21.03.2013 für rund 580 Jugendliche gemeinsam mit lokalen und regionalen Kooperationspartnern aus den Bereichen Berufsorientierung und Lebensplanung.
Die SchülerInnen setzten sich durch den Stärkenansatz positiv und handlungsorientiert mit ihren Zukunftsvorstellungen auseinander.
Eltern und Lehrer wurden ebenfalls in dieses Projekt mit eingebunden.

Das Projekt ist eine Veranstaltung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Die lokale Organisation übernahm das Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Lünen in Zusammenarbeit mit 22 lokalen und regionalen Kooperationspartnern (siehe unten).

Durchführungsort war wieder der Hansesaal der Stadt Lünen!

 

Ruhr Nachrichten vom 14.03.2012

Eigene Stärken entdecken
LÜNEN. Berufsorientierung in der "sturmfreien Bude": Knapp 600 Schüler der Klasse 7 lernen bei dem Projekt "komm auf Tour" im Hansesaal ihre persönlichen Stärken kennen. Das hilft ihnen bei der Berufsorientierung und Lebensplanung. Der Erlebnisparcours kam bei den Schülern gut an...

Zukunft gestalten im Zeittunnel
600 Schüler entdecken ihre Stärken

LÜNEN. Einsteigen in die eigene Zukunft - für knapp 600 Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen von Haupt-, Gesamt- und Förderschulen steht momentan eine Entdeckungsreise auf dem Stundenplan. Spielerisch lernen sie in dem Projekt "komm auf Tour" ihre eigenen Stärken kennen, eine wichtige Voraussetzung für die spätere Berufswahl und Lebensplanung...

Ruhr Nachrichten vom 06.03.2012

Auf spielerische Weise die eigenen Stärken entdecken
Berufsorientierung mit "komm auf Tour"

Lünen. Das Berufsorientierungsprojekt "komm auf Tour" findet wieder in Lünen statt: Welche Stärken habe ich? Wie könnnte meine Zukunft aussehen? Welcher Beruf ist der richtige für mich? Um diese und ähnliche Fragen geht es für rund 580 Lüner und Selmer Schülerinnen und Schüler beim Bundesprogramm "komm auf Tour-meine Stärken, meine Zukunft", das vom 13. bis 15. März im Lüner Hansesaal "über die Bühne" geht.
Bereits zum vierten Mal macht die landesweite Initiative mit ihrem "Erlebnisparcours" in Lünen Station und bietet auf spielerische Weise Jugendlichen der 7. Klassen Hilfe bei Berufsorientierung und Lebensplanung.
Neun Schulen dabei
Lokal organisiert wird "komm auf Tour" vom städtischen Übergangsmanagement Schule-Beruf (ÜSB). Neun Haupt-, Gesamt- und Förderschulen aus Lünen und Selm nehmen in diesem Jahr teil. Die Schirmherrschaft hat wieder der Erste städtische Beigeordnete Günter Klencz übernommen.
Auf über 500 Quadratmetern Erlebnisparcours erwarten die Jugendlichen im Hansesaal verschiedene Stationen: Im Resiseterminal, im Zeittunnel, im Labyrinth, auf der Bühne und in der "sturmfreien Bude" werden die Schülerinnen und Schüler von örtlichen und regionalen "Reisebegleitern" bei der Bewältigung der Aufgaben unterstützt. Das städtische ÜSB hat dafür 24 Kooperationspartner gewinnen können. Mit dabei sind in diesem Jahr u.a. der Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland e.V., die IHK zu Dortmund, die Arbeitsagentur, die Bundespolizei und die Suchthilfe im Kreis Unna bzw. die AWO-Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme.
"komm auf Tour" bindet auch wieder Eltern und Lehrkräfte aktiv ein. Neben dem an den Veranstaltungstagen parallel laufenden "Service für Lehrkräfte" haben Eltern bei einem speziellen Infoabend am 13. März ab 19 Uhr selbst die Chance, den "Erlebnisparcours" im Hansesaal kennen zu lernen. Zudem stehen 12 Kooperationspartner für Fragen rund um die Berufs- und Lebensplanung an diesem Abend bereit.
"komm auf Tour" wird in Nordrhein-Westfalen umgesetzt von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem NRW-Schulministerium.

Kooperationspartner 2012

  • Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Lünen mit der Jugendberufshilfe
  • Agentur für Arbeit Lünen - Berufsberatung
  • Amt für Jugend, Schule, Familie und Soziales, Stadt Selm
  • Ausbildungshilfe Selm e.V.
  • AWO-Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme und Familienplanung in Lünen
  • Bildung + Lernen gGmbH mit der Jugendwerkstatt und der Kompetenzagentur
  • Bundespolizeiinspektion Dortmund
  • Caritasverband Lünen e.V. - Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder
  • CJD Dortmund - Außenstelle Lünen
  • Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland e.V.
  • Handwerkskammer Dortmund - Berufsbildung - Ausbildungsberatung
  • IHK zu Dortmund - Berufliche Bildung
  • Jobcenter Kreis Unna, Team Jugend Nord (U25 Lünen und Selm)
  • JUCOPS - Jugendkontaktbeamte in Lünen
  • Katholische Sozialdienste Hamm-Werne - Schwangerschaftsberatung
  • Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen / Bildungskreis Handwerk
  • Lippe-Berufskolleg Lünen
  • Multikulturelles Forum e.V.
  • Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) Kreis Unna
  • Stadt Lünen: *Jugendförderung: Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz+Mobile Kinder- und Jugendförderung *Gleichstellung/Frauenbüro *Integrationsbeauftragte  *Personaldienste *Schulverwaltung
  • Suchthilfe im Kreis Unna gGmbH - Suchtvorbeugung - Beratungsstelle Lünen
  • TÜV NORD Bildung GmbH & Co.KG - Bildungszentrum Lünen
  • Umwelt-Werkstatt gGmbH Lünen und Selm

Rückblick 2011

Pressefoto
Präsentierten "Komm auf Tour": Von links: Erster Beigeordneter und Schirmherr Günter Klencz, Eva Zscheile im Auftrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Monika Lewek-Althoff vom Übergangsmanagement Schule - Beruf der Stadt Lünen, Marie-Lis Coenen vom Verein Ausbildungshilfe Selm und Stefan Steinkühler von der Agentur für Arbeit. (Foto: Pressestelle Stadt Lünen)

RN, 05.04.2011: Schüler entdecken die eigenen Stärken

LÜNEN Die eigenen Stärken spielerisch entdecken und Berufsorientierung und Lebensplanung frühzeitig angehen: Das ist das Ziel des Projektes "Komm auf Tour", das am Dienstag im Hansesaal Station machte. 600 Schüler aus Lünen und Selm durchliefen den Erlebnisparcours.

Das Bundesprojekt machte am Dienstag Station im Hansesaal Lünen. Lokal organisiert wurde die Präsentation vom Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Lünen.

Noch bis Donnerstag werden Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 von neun Haupt-, Gesamt- und Förderschulen aus Lünen und Selm einen Erlebnisparcours durchlaufen, der sie für eigene Stärken sensibilisiert und so Hilfe bei der Berufsorientierung und Lebensplanung bietet.

So gibt es ein Reiseterminal, einen Zeit-Tunnel, ein Labyrinth, eine Bühne und eine "sturmfreie Bude". "Dieses Projekt schickt die Schülerinnen und Schüler auf eine spannende Entdeckungsreise zu ihren eigenen Stärken und fördert das Selbstbewusstsein", sagt Mitorganisatorin Monka Lewek-Althoff vom Übergangsmanagement Schule-Beruf.

Eltern und Lehrer werden in gezielten Veranstaltungen in das Projekt eingebunden. So gibt es eine Lehrer-Veranstaltung zusammen mit Firmen und Institutionen und ein Angebot für Eltern, die dann den Erlebnisparcours selbst durchlaufen können und Anregungen bekommen, wie sie ihre Kinder frühzeitig auf dem Weg ins Berufsleben begleiten können.

 

Ruhr-Nachrichten vom 06.04.2011

Sturmfreie Bude statt Schule

Das Berufsorientierungsprojekt "komm auf Tour" macht zum dritten Mal Station in Lünen

LÜNEN. In der sturmfreien Bude wird mächtig gekichert. Nein, Blödsinn machen die Schüler dort nicht. "Sturmfreie Bude", so heißt eine Station im Hansesaal. Dort können seit gestern rund 600 Schüler aus Lünen und Selm drei Tage lang spielerisch ihre Stärken entdecken.
"Als ich vor 40 Jahren mein Abitur gemacht habe, wurde uns nur das gesagt, was wir nicht können", verrät Günter Klencz, der Erste Beigeordnete der Stadt Lünen. Klencz hat die Schirmherrschaft für das Projekt "komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" übernommen.

"Stärken"-Aufkleber
Im Hansesaal hört man an diesen drei Tagen jedoch nur Gutes. "Du bist so hilfsbereit", dieses Lob samt einem "Stärken"-Aufkleber bekommt Ann-Celine. Innerhalb einer Stunde hat die 13-Jährige einen großen Teil des Erlebnisparcours durchlaufen, der sie für ihre Stärken sensibilisieren und so Hilfe bei der Berufsorientierung geben soll, und hat bereits 15 "Stärken" gesammelt. Auch die Schulter von Mohammad schmücken "jede Menge Stärken", so der 13-Jährige. "Dieser Aufkleber bedeutet, dass ich fleißig bin", sagt Mohammad, "der hier, dass ich gut rechnen kann", so der Gesamtschüler.
Bereits zum dritten Mal findet ds Berufsorientierungsprojekt in Lünen statt. Klencz will "schwer hoffen", dass es im nächsten Jahr eine vierte Auflage geben wird. "Noch besser wäre es, wenn dieses faszinierende Projekt zum festen Baustein im `Übergangsmanagement Schule-Beruf`(ÜSB) der Stadt Lünen werden könnte."
In diesem Jahr konnte das ÜSB für das Projekt rund 25 Kooperationspartner gewinnen - unter anderem die AWO Lünen und die Arbeitsagenturen Dortmund und Lünen. "Du kannst mehr, als du weißt. Probier aus, was dir Spaß macht, zuhause, in der Schule und im nächsten Praktikum." Diese zentrale Botschaft des Projektes wollen Ann-Celine und Mohammad auf jeden Fall beherzigen. Eine Besonderheit ist, dass auch Eltern und Lehrer mit einbezogen werden . ita

Drei Initiatoren:
Die Initiatoren des Berufsorientierungsprojektes "komm auf Tour" sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Bundesagentur für Arbeit und das NRW-Schulministerium.

www.komm-auf-tour.de

 

Bildergalerien 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014

Inhalt und Teilnehmer (-zahlen)

Zum Entdecken der Stärken werden 4 Erlebnisstationen aufgebaut.

Dieser Erlebnisparcours für fast 600 SchülerInnen bestand aus:
- Bühne
- Layrinth
- Zeittunnel
- Sturmfreie Bude
und den Terminals I und II.

Den Lehrern wurde ein Lehrerworkshop, ein Lehrerservice und ein Lehrkräfteforum anbeboten.

 

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kaT 2013 - Antenne Unna      [mp3, 2.244,25 Kilobyte]
kaT 2013 - RuhrNachrichten vom 20.03.2013      [pdf, 494,71 Kilobyte]
kaT 2012 - Antenne Unna - Mitschnitt      [mp3, 1.435 Kilobyte]
kaT 2012 - Projektbeschreibung "komm auf Tour"      [pdf, 1.894,65 Kilobyte]