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Bus- & Bahnverkehr

Viele Gründe sprechen dafür, Bus und Bahn in das persönliche Mobilitätsverhalten zu integrieren. Beispiele hierfür sind die entfallende Suche nach Parkraum und die Möglichkeit längere Entfernungen mit verhältnismäßig geringen Kosten zurückzulegen. Neben den Verkehrsmitteln der Nahmobilität gehört Bus und Bahn zum sogenannten Umweltverbund der Verkehrsmittel.

In der Stadt gilt der Ruhr-Lippe-Tarif, da Lünen Bestandteil des Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe ist. Mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (z. B. Dortmund) und die Verkehrsgemeinschaft Münsterland (z. B. Lüdinghausen) grenzen jedoch weitere Verbünde an, in denen andere Tarife gelten. Für Verbindungen in benachbarte Verbünde bestehen Übergangstarife.

Die kreisweite Service-Zentrale „fahrtwind" kann kompetent und verbundübergreifend beraten. Am zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gibt es persönliche Beratung vor Ort (VKU ServiceCenter, Engelswiese 13). Aber auch online oder telefonisch können Fahrplanauskünfte, Fahrpreisauskünfte und weitere Informationen abgefragt werden. Hier können auch weitere Auskünfte zur von der VKU im August 2015 vorgestellten „BusNavi"-App einholt werden. Dieses innovative Angebot soll vor allem Mobilitätseingeschränkten die Fahrt mit dem Bus erleichtern.

Die Aufgabenträger für Bus und Bahn "bestellen" die Leistungen, die dann von Verkehrsunternehmen erbracht werden. Dazu hat der Kreis Unna einen Nahverkehrsplan aufgestellt, welcher Vorgaben zum Angebot durch Bus und Bahn festlegt. Dieser wurde vom Kreis Unna 2013 in Abstimmung mit den relevanten Akteuren (z. B. Stadt Lünen und Träger öffentlicher Belange) fortgeschrieben. Im Nahverkehrsplan wurden Vorgaben für eine "Ausreichende Bedienung" definiert. Dabei gingen Bedienungszeiten und -häufigkeiten sowie Umstiege und Fahrzeiten ein. Daraus ergaben sich sowohl Angebotsverbesserungen als auch der Verzicht auf Überbedienungen. Punktuelle Verbesserungen betreffen unter anderem den Versorgungs- und Freizeitverkehr sowie die Anbindung der Gewerbegebiete. Das Haltestellenkataster ist ebenfalls ein Ergebnis der Fortschreibung des Nahverkehrsplans. Dieser enthält Vorgaben zur Ausstattung und wesentlicher Baustein, um bis 2022 Barrierefreiheit für Bus und Bahn zu erreichen und damit einen Beitrag zur Inklusion zu leisten. Weitere Informationen zur Nahverkehrsplanung können Sie über den Kreis Unna erhalten.

An großen Verknüpfungspunkten werden P+R- sowie B+R-Anlagen angestrebt, um intermodales Mobilitätsverhalten zu ermöglichen (Nutzung mehrerer Verkehrsmittel auf einem Weg). In dieses Konzept passt auch die angestrebte Kapazitätserweiterung der Radstation am Hauptbahnhof Lünen. Auch am Bahnhof Preußen werden Anstrengungen zur Qualitätsoptimierungen unternommen. Sobald die Maßnahmen am Hauptbahnhof Lünen und am Bahnhof Preußen vollständig entwickelt wurden, werden Sie an dieser Stelle bekannt gemacht.

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