Online-Services

Eine Rückschau auf das Stadtlabor Brambauer am 18.09.2021


Stadtlabor Brambauer

Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir unsere Innenstadt/Stadtteilzentren bespielen, wie wir Aufenthaltsqualität weiter steigern, und mit welchen Events das Zentrum zu einem noch attraktiveren Stadtraum wird.
 
Mit dem Programm Erlebnis.RAUM wollen wir die Waltroper Straße zu einem erlebbaren Raum weiterentwickeln und gemeinsam gestalten!

Niemand kann die Probleme, Herausforderungen und Bedarfe so gut erkennen, wie die Menschen, die hier wohnen und die unsere Stadt nutzen.  Daher laden wir Sie ein, diese Vision für einen aktivierenden Stadtraum gemeinsam zu erarbeiten.
 

  • Was stört sie? Was wollen Sie in Zukunft anders sehen, optisch und inhaltlich?
  • In welcher Atmosphäre wollen Sie Brambauer erleben?
  • Was muss passieren, damit ich mich im Stadtteilzentrum aufhalten will? Denken Sie an spezielle Veranstaltungen oder Erlebnisse, die Sie gerne auch in Brambauer sehen würden?
  • Oder kennen Sie Angebote von anderen Orten, die auch in Brambauer funktionieren könnten, wo es gut wäre, wenn wir gemeinsam darüber nachdenken?


Es sind Fragen wie diese, über die wir mit Ihnen während des Stadtlabors ins Gespräch kommen möchten. Lassen Sie uns jetzt gemeinsam Brambauer gestalten!

Aktive Mitarbeit in Kleingruppen

Am 18.09.2021 fand in Brambauer eine Beteiligungsveranstaltung in Form eines Stadtlabors statt. Die Teilnehmenden konnten sich zu den verschiedenen Stadträumen aktiv einbringen.

Es gab vier verschiedene Gruppen, die sich mit vier unterschiedlichen Themen außeinander gesetzt haben:

  • Als „Verstärker“ machten Sie sichtbar, was einen hohen Identifikationswert hat und wichtig für soziale und gesellschaftliche Belange ist. Ob Lieblingseisdiele oder Kinofest, der Kindergarten um die Ecke oder ein Platz am Lippeufer – wir wollten wissen, was die Lüner Innenstadt für Sie attraktiv und einzigartig macht.
  • Die „Aufbauer“ machten sich Gedanken, was an den jeweiligen Orten eventuell baulich fehlen könnte. Beispielsweise waren zusätzliche Sitzmöglichkeiten, Pflanzen oder Spielgeräte gedankliche Stichpunkte.
  • Oder die Gruppe der „Befüller“. Sie setzten sich an den jeweiligen Orten mit fehlenden Inhalten auseinander und machen die einzelnen Orte so zu Erlebnis.RÄUMEN.

Im Zusammenspiel wurde so jede Gruppe mit jedem Stadtraum zusammengebracht. Ideen und Ergebnisse bauen dadurch aufeinander auf.

Dipl.-Ing. Bauassessorin Astrid Linn

Jannine Godowski