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Kommunalfriedhöfe

Friedhöfe machen deutlich, wie nahe Leben und Tod beieinander liegen. Sie sind in erster Linie Orte der Trauerbewältigung und der Besinnung, aber auch Orte des Lebens und der Begegnung.

Viele Menschen schätzen sie als Raum, der ihnen auf ihrem Spaziergang entspannende Ruhe vom geschäftigen Alltag vermittelt. So sind Friedhöfe auch immer häufig besuchte Grünanlagen und soziale Treffpunkte.

Im Umgang mit dem Thema Tod hat sich gerade in den letzten Generationen ein spürbarer Wandel vollzogen. So ist beispielsweise der Anteil der Feuerbestattungen im Vergleich zu den Erdbestattungen erheblich angestiegen. Auch gewinnen die sogenannten pflegefreien Grabstätten zunehmend an Bedeutung.


Die städtischen Friedhöfe / Kontaktdaten

  • Friedhof Lünen-Niederaden, die kleine, dörflich anmutende Anlage bietet u.a. einen getrennten Bereich für muslimische Bestattungen an
  • Friedhof Lünen-Süd, ein ehemals konfessioneller Friedhof mit vormals strikter Trennung zwischen den Konfessionen
  • alter Friedhof Lünen-Brambauer, auffällig durch seine markanten Denk- und Ehrenmale, u.a. dem Denkmal für die Opfer der Grubenunglücke der Zeche Minister Achenbach
  • neuer Friedhof Lünen-Brambauer, der mit seiner markanten Trauerhalle als Landschaftsgarten angelegte Friedhof beinhaltete seit Januar 2020 einen separaten Bereich für muslimische Bestattungen 
  • Friedhof Altlünen, der jüngste kommunale Friedhof, 1960 als Waldfriedhof angelegt, besticht durch seine großzügigen Baum- und Strauchpflanzungen sowie durch sein  von den Grabfeldern getrennten, umfassendem Wegenetz


Ruhezeiten
Generell besteht für alle Beisetzungen eine Ruhezeit von 25 Jahren. Bei Kindergräbern beträgt die Ruhezeit 20 Jahre.
Auf den muslimischen Teilen der Friedhöfe Lünen-Niederaden und Lünen Brambauer zum Gottesacker beträgt die Ruhezeit 50 Jahre.
 

 

Die Stadt Lünen bietet folgende Bestattungsformen an