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Gestaltungssatzungen

Die Landesbauordnung ermächtigt die Gemeinden, in einer Satzung so genannte "örtliche Bauvorschriften" zu erlassen, die auch gestalterische Anforderungen an bauliche Anlagen enthalten können. Ermächtigungsgrundlage hierfür ist die Regelung der Landesbauordnung NRW (§ 86 BauO NRW). Gestaltungsvorschriften können als eigenständige Gestaltungssatzung oder in Form von sonstigen gestalterischen Festsetzungen im Bebauungsplan formuliert werden.

Gestaltungssatzungen können Gebäude umfassen (z. B. Materialien und Farben der Fassaden, Dachform, Fensterformen), Werbeanlagen oder auch die Gestaltung von Freibereichen, insbesondere von Einfriedungen. Diese Vorschriften können verbunden mit einem Bebauungsplan oder als gesonderte Satzung vom Rat der Stadt beschlossen werden. Mit der örtsüblichen Bekanntmachung der Satzung wird diese rechtsverbindlich und ist zu beachten.

Stadtplanung


Aufgabenbereiche:

  • Denkmalschutz und -pflege nördlich der Lippe + Lippholthausen, Rathaus und Theater, Innenstadt
  • Schulen und Kirchen in Lünen-Mitte
  • Satzungsgebiete: Wevelsbacher Weg, Victoria und Innenstadt Südwest
  • Lüner Beirat für Stadtgestaltung und Baukultur
Stadtplanung


Aufgabenbereiche:

  • Denkmalschutz und –pflege südlich der Lippe (ohne Lippholthausen), Innenstadt
  • Schulen und Kirchen in Lünen-Mitte
  • Satzungsgebiete: Horstmar Querstraße, Am Kanal, Brambauer, Oberbecker und Innenstadt Südwest