Online-Services

HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER FEUERWEHR DER STADT LÜNEN

Wir sind für Sie da !
24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr !
Fragen ?
Rufen Sie uns an 02306 767-0

Im Einsatzfall wählen Sie den Notruf
112

Aktuelles von der Feuerwehr

Erster Spatenstich: Löschzug in Lünen-Niederaden bekommt neues Gerätehaus

Erstellt von Pressestelle Stadt Lünen | |   News

Die Bauarbeiten für das neue Feuerwehrgerätehaus in Niederaden haben begonnen. Am Montag (12. April) wurde in ungewöhnlich kleiner Runde der symbolische erste Spatenstich vorgenommen. Schuld an dem Rahmen war natürlich das Coronavirus. "Die Vorfreude hier in Niederaden ist spürbar groß und schon alleine deswegen würden wir uns alle einen feierlicheren Rahmen für den Spatenstich wünschen", sagte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der dem Projekt einen reibungslosen und zügigen Ablauf wünschte und optimistisch in die Zukunft blickte: "Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, dass wir die Einweihung im kommenden Jahr mit einem angemessenen Fest begehen können." Der Bezug des neuen Gerätehauses ist für das zweite Quartal 2022 geplant.

Das neue Domizil des Löschzugs Niederaden entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum alten Gerätehaus an der Ecke Niederadener Straße und Im Dorf. Der etwa 28 mal 20 Meter große Neubau wird Platz für drei Fahrzeuge bieten: In Niederaden sind ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, ein Tanklöschfahrzeug und ein Mannschaftstransporter stationiert. Dazu kommen auf zwei Etagen verschiedene Räume für den Feuerwehrbetrieb, wie zum Beispiel getrennte Umkleiden für Frauen und Männer, ein 75 Quadratmeter großer Schulungsraum, ein Besprechungsraum, ein Löschzugführerbüro, eine Küche, Lagerräume und eine Werkstatt. Gestaltung und Ausstattung des neuen Feuerwehrgerätehauses orientieren sich an den Neubauten in Wethmar (Einweihung 2015) und Brambauer (2019). Der Steigerturm als Niederadener Wahrzeichen wurde in die Planungen eingebunden und wird erhalten bleiben.

"Nach den gelungenen Gerätehäusern in Wethmar und Brambauer freuen wir uns, nach längerer Planung das Projekt »Feuerwehrgerätehaus Niederaden« nun in die Tat umzusetzen", sagte der kommissarische Leiter der Feuerwehr Lünen, Stephan Dörnbrack, beim Spatenstich. Er hoffe unter anderem, dass das neue Gesicht der Feuerwehr in Niederaden junge Leute für den Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr motiviere, damit die Leistungsfähigkeit der Lüner Wehr weiter gestärkt werde.

Große Freude über den Baubeginn herrschte auch beim Niederadener Löschzugführer Ulrich Sander. Er betonte auch die Funktion des neuen Gerätehauses für den Stadtteil: "Neben einer den Vorschriften entsprechenden Unterkunft für die Einsatzkräfte und der zeitgemäßen Unterbringung für die Fahrzeugtechnik bekommen die Bürger hier in Niederaden einen modernen Anlaufpunkt, zum Beispiel bei Unwettern oder Stromausfällen." Sander lobte zudem im Beisein von Vertreterinnen der Zentralen Gebäudebewirtschaftung Lünen (ZGL), des Architektenbüros Winkler und Partner sowie der Stadtverwaltung und der Feuerwehr die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Planung.

Das alte Gerätehaus wird bis zur Fertigstellung des Neubaus in Betrieb bleiben, um die Einsatzfähigkeit des Löschzuges sicherzustellen. Erst nach Bezug der neuen Unterkunft wird es abgerissen. Danach werden die Außenanlagen - vor allem die notwendigen Parkplätze sowie die Grünflächen - fertiggestellt. Die letzten Arbeiten sollen im Juli 2022 beendet sein. Das neue Domizil des Löschzugs wird insgesamt etwa 2,1 Millionen Euro kosten.

Der Neubau in Niederaden ist das erste von vier neuen Feuerwehrgerätehäusern, die in den kommenden Jahren in Lünen entstehen sollen. Der Rat der Stadt Lünen hatte im Februar 2019 beschlossen, bis 2024 die Gerätehäuser der Löschzüge in Niederaden, Horstmar, Nordlünen-Alstedde und Beckinghausen zu erneuern. Mit der Umsetzung der Bauprojekte ist der städtische Eigenbetrieb ZGL beauftragt.

Gruppenfoto Spatenstich Feuerwehrgerätehaus Niederaden
(c) Stadt Lünen; Packten beim symbolischen ersten Spatenstich mit an (v.l.n.r.): Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Feuerwehrdezernentin Bettina Brennenstuhl, der kommissarische Leiter der Feuerwehr Stephan Dörnbrack und ZGL-Projektleiterin Christina Schumacher sowie aus dem Löschzug Niederaden Peter Einsiedler (stellvertretender Löschzugführer), Ulrich Sander (Löschzugführer) und Sönke Andresen (Haus- und Gerätewart).
(c) LEAD Technologies Inc. V1.02
(c) LEAD Technologies Inc. V1.02; Mit zwei Etagen und drei Fahrzeugstellplätzen bietet das neue Feuerwehrgerätehaus in Niederaden sowohl den Feuerwehrleuten als auch ihren Gerätschaften eine moderne und zeitgemäße Unterkunft.

Großübung am St. Marien Hospital

Ein Film, produziert von Nils Lenfers, zur Großübung der Feuerwehr Lünen am St. Marien Hospital Lünen.


Rauchmelder retten Leben