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11. Lüner Konzertreihe

Bereits zum 11. Mal präsentieren wir mit der Lüner Konzertreihe kammermusikalische Konzerte auf höchstem Niveau im Lüner Hansesaal. Die hervorragenden KünstlerInnen und überragende Interpretationen machen die Lüner Konzertreihe zu einem der wichtigsten Aushängeschilder des Lüner Kulturlebens. Daher dürfen wir voller Stolz auf einen Stamm von 270 Abonnenten bauen. Längst strahlt die Lüner Konzertreihe weit in die Region hinaus.

Vielfalt in Besetzung und Programm

Die künstlerischen Leiter Susanne und Dinis Schemann sorgen durch die Auswahl qualitativ hochwertigster KünstlerInnen und Programme für ausverkaufte Kammermusiksäle nicht nur in Lünen. Genießen Sie die ausgezeichnete Akustik des Hansesaales. Büh-nendekoration, Illumination und die hochwertige Gastronomie tragen ihren Teil zu einem besonderen Konzerterlebnis bei.

Qualität wie in der Großstadt - Preise wie im Umland

Sparen Sie bis zu 40% gegenüber dem Einzelkartenverkauf: Nur ein Abo garantiert Ihnen die Teilhabe an den Konzerten, denn Einzelkarten zum Preis von 28,- € gibt es nur an der Abendkasse.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Konzertsaison und viele inspirierende Abende.

Die Konzerte

Azahar Ensemble (Bläserquintett)

Samstag, 21.09.2019, 20 Uhr

Frederic Sánchez Muñoz, Flöte / María Alba Carmona Tobella, Oboe / Miquel Ramos Salvadó, Klarinette / Antonio Lagares Abeal, Horn / María José García Zamora, Fagott

W.A. Mozart, M. Ravel, J. Turina ("Zigeunertänze") u.a.

Das Azahar Ensemble wurde 2010 gegründet. Es benannte sich nach den duftenden Orangenblüten, welche die südspanische Landschaft prägen. 2014 gewann das Azahar Ensemble beim renommierten ARD-Wettbewerb, seither ist es weltweit auf Tournee.

Die 2018 erschienene Debüt-CD, entstanden in Koproduktion mit DeutschlandRadio, enthält die farbenfrohe Musik des spanischen Impressionisten Joaquín Turina. Einzeln treten die fünf Azahar-Mitglieder auch solistisch auf; zum Beispiel mit dem London Philharmonic, der Dallas Symphony oder dem Sinfonieorchester Basel.

"Besser kann man Kammermusik nicht machen als es diese fünf Musiker tun, die gemeinsam eine solch fesselnde Magie, Persönlichkeit und Kameradschaft verströmen!" (José Luis Turina, Komponist)

 "Mit einem feurigen, marschierenden Auszug aus Joaquín Turinas ‚Mujeres Españolas’ gerät das Publikum spürbar in Verzückung." (Süddeutsche Zeitung)

TrioVanBeethoven

Freitag, 08.11.2019, 20 Uhr

Clemens Zeilinger, Klavier / Verena Stourzh, Violine / Franz Ortner, Violoncello

J. Haydn, L.v. Beethoven ("Geistertrio"), J. Brahms

Seit seiner Gründung 2011 gastiert das TrioVanBeethoven in renommierten Konzertsälen wie im Wiener Konzerthaus oder London Kings Place; in Glasgow, Kaunas oder Rom. Tourneen führten das Ensemble bis in die Slowakei und den Iran. Das TrioVanBeethoven gestaltet eigene Konzertreihen im oberösterreichischen Schloss Kremsegg und im Wiener Konzertsaal MuTh.

Für das renommierte österreichische Label Gramola hat das TrioVanBeethoven sämtliche Klaviertrios seines Namensgebers auf vier CDs eingespielt. Diese Gesamtaufnahme erhielt 2017 den Ö1-Pasticciopreis. 2018 folgte, ebenfalls bei Gramola, eine CD mit Beethovens Volksliedbearbeitungen.

"Unangestrengte Detailliebe, Präzision und die kongenial schlichte Haltung vereinen sich auf beglückende Weise." (Concerti)

"Die Musiker präsentierten sich mit technischer Perfektion und sensibler Gestaltungskunst." (Kronenzeitung)

Alliage Quintett

Freitag, 17.01.2020, 20 Uhr

Saxophone: Daniel Gauthier, Miguel Valles Mateu, Simon Hanrath, Sebastian Pottmeier / Klavier: Jang Eun Bae
"Songs and Dances": C. Saint-Saëns, K. Weill, L. Bernstein u.a.

Im einzigartig besetzten Alliage Quintett treffen vier temperamentvolle Saxophone auf die Klangfülle eines Klaviers. Das mit zwei Echo-Preisen ausgezeichnete Ensemble unternimmt eine Gratwanderung zwischen feinsinniger Kammermusik und anspruchsvoller Unterhaltung. Gründer und Sopransaxophonist des Ensembles ist der Kanadier Daniel Gauthier, der 1997 die erste Professur für klassisches Saxophon in ganz Deutschland erhielt.

Die Musiker haben fünf CDs aufgenommen; zuletzt für Sony „Lost in Temptation“ mit Musik von Bernstein und Weill. 2018 tourten sie mit der bekannten Klarinettistin Sabine Meyer durch Australien.

"Eine ungewöhnliche Besetzung, bei der einfach alles passt." (BR Klassik)

"… eine neue Tonsprache, die den Klang eines ganzen Orchesters in raffinierte Kammermusik kondensiert. Hinzu kommt die überragende Meisterschaft in der Beherrschung der Instrumente." (pizzicato)

Antje Weithaas, Violine & Dénes Várjon, Klavier

Samstag, 07.03.2020, 20 Uhr

Sonaten von L.v. Beethoven, L. Janáček, R. Schumann

Antje Weithaas gastierte als Solistin mit berühmten Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic und der BBC Symphony. Häufig leitet sie als Konzertmeisterin zugleich selbst das Orchester; so war sie zehn Jahre künstlerische Leiterin der Camerata Bern. Ein Schwerpunkt ihrer kammermusikalischen Tätigkeit liegt auf dem Spiel mit dem Arcanto Quartett. 

Antje Weithaas tritt zusammen mit dem ungarischen Pianisten Dénes Várjon auf, der als Kammermusiker mit Musikern wie Tabea Zimmermann oder András Schiff kooperiert. Er ist auch ein gefragter Solist und spielt zudem mit seiner Frau Izabella Simon im Klavierduo. Die beiden gründeten vor über zehn Jahren ein Kammermusik-Festival an der Budapester Liszt-Akademie.

"…Antje Weithaas nimmt erst in den vergangenen Jahren langsam den Platz ein, der ihr als einer der größten lebenden Geigerinnen gebührt.“"(Berliner Zeitung)

"Várjons brillante Technik und der phantasievolle Ansatz verwandeln jedes Stück in eine fesselnde Geschichte." (The Guardian)

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt

Samstag, 25.04.2020, 20 Uhr

Leitung: Ruben Gazarian

F. Mendelssohn, O. Respighi („Alte Tänze und Weisen“), S. Zinzadse u.a.

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, gegründet 1964 in Tiflis, ist international bekannt für seine hohe musikalische Qualität.  Seit 1990 ist das Orchester in Deutschland ansässig, doch spielen immer noch überwiegend osteuropäische Musiker im Ensemble. Mit rund neunzig Konzerten im Jahr ist das Orchester gern gesehener Gast in großen Musikfestivals und Konzertreihen.

Chefdirigent ist seit 2015 der Armenier Ruben Gazarian, der außerdem 16 Jahre lang das Württembergische Kammerorchester Heilbronn leitete. Gazarian gewann 2002 den Frankfurter Dirigentenwettbewerb und ist als Gastdirigent von zahlreichen Ensembles wie z.B. dem Orchestre National de Lyon oder der Jerusalem Symphony tätig.

"Diese Musiker verströmen sehnsüchtigen Schmelz, Leidenschaft, musikantischen Charme, ausgelassene Tanzfreude." (concerti)

"Georgier rocken die Elbphilharmonie […] so konnte eine insgesamt sehr ästhetisch geprägte Interaktion entstehen, die in dieser Brillanz wirklich selten zu erleben ist." (Neuburger Rundschau)

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