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Bitte beachten Sie bei allen Veranstaltungen, dass die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes und der Coronaschutzverordnung des Landes NRW in der jeweils aktuellsten Fassung eingehalten werden müssen. Das bedeutet insbesondere: Halten Sie ausreichenden Abstand zu anderen Personen (mind. 1,5 Meter), tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung und beachten Sie allgemeine Hygieneregeln. Für die Aktualität der veröffentlichten Veranstaltungen ist der jeweilige Veranstalter verantwortlich.

Informationen zur Veranstaltung

Ersatztermin: Was man von hier aus sehen kann

Schauspiel mit Gilla Cremer und Rolf Claussen

Wichtiger Hinweis:
Die Veranstaltung "Was man von hier aus sehen kann" am 23.03.2021 wurde verschoben . Ersatztermin ist der 11.06.2021. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

Weitere Informationen telefonisch beim Kulturbüro Lünen unter 02306 104-2299 oder per E-Mail an kulturbuero@luenen.de. Informationen zur Kartenrückgabe finden Sie hier.

Zur Veranstaltung:

Mariana Lekys luzider Roman spielt in einem Dorf, in dem alles mit allem verbunden ist, jeder jeden kennt, sich alle in ihrer Besonderheit, ihrer Skurrilität akzeptieren und, wenn nötig, auffangen und stützen. Es geht um Zugehörigkeit, um Alltäglichkeiten, um die Liebe und den Tod und die alte, ewig neue Frage: „Was ist es denn, das WIRKLICHE Leben“? 

Was würden wir tun, wenn wir wüssten, dass uns nur noch ein einziger Tag zur Verfügung steht? Reichen Freude und Dankbarkeit über das geschenkte Leben nur bis zur nächsten Betriebskostenabrechnung? Kann man eine gute Buddhistin sein ohne es zu wissen? Ist Liebe verwandelbar? 

Immer wenn Selma im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. 

Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. 

Veranstalter: Theater Unikate in Kooperation mit den Hamburger Kammerspielen

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