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Stadtteilkinderprogramm Alstedde, Mai - Juli

Stadtteilkinderprogramm Alstedde, Mai - Juli

Stadtteilkinderprogramm Brambauer, Mai - Juli

Stadtteilkinderprogramm Brambauer, Mai - Juli

Stadtteilkinderprogramm Horstmar, Mai - Juli

Stadtteilkinderprogramm Horstmar, Mai - Juli

Medium zur Pressemitteilung v. 23.04.2018 | Familienzentrum Horstmar: Besuch im Wildpark "Frankenhof"

Abbildung: Familienzentrum Horstmar: Besuch im Wildpark "Frankenhof" | Quelle: Stadt Lünen

Medium zur Pressemitteilung v. 18.04.2018 | Für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Lünen: Kooperationsvereinbarung zur Ordnungspartnerschaft zwischen dem Polizeipräsidium Dortmund und der Stadt Lünen

Abbildung: 18. April 2018: Polizei Dortmund und Stadt Lünen unterzeichnen Ordnungspartnerschaft | Quelle: Stadt Lünen

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Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 16.04.2018 | Kita Querstraße macht Beete fit für den Frühling      [jpeg, 4.896,23 Kilobyte]
Abbildung: Kita Querstraße macht Beete fit für den Frühling | Quelle: Stadt Lünen
Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 29.03.2018 | Lüner Berufsfeuerwehr steuert Notarzteinsatzfahrzeug 1: Neue Telemetrie-Technik sorgt für optimale Abstimmung zwischen Rettungsdienst und Krankenhäusern      [jpeg, 3.830,8 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:

Leitender Oberarzt Anästhesiologie Eduard Mathejka, Leiter der Feuerwehr Rainer Ashoff, Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, komm. Teamleiter Rettungsdienst Tim Kewitz, Chefarzt Kardiologie Prof. Dr. med. Christian Perings, Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Jens-Martin Kalk | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 22.03.2018 | Nach 30 Jahren im Schiedsdienst: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns verabschiedet Schiedsmann Claus-Peter Franek      [jpeg, 1.698,17 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:

Svenja Schwiermann, Rüdiger vom Hofe (Rechtsabteilung der Stadt Lünen), Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Claus-Peter Franek und Ehefrau Grete sowie Klaus Gube (Vorsitzender des Bundes deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen, Bezirk Dortmund) | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 22.03.2018 | Gottfriedschule begrüßt neue Schulleiterin      [jpeg, 3.500,83 Kilobyte]

v.l.n.r.:

Jürgen Grundmann, Leiter der Schulverwaltung - Kirsten Moritz-Berger, Schulleiterin - Inga Rüth, stellvertretende Schulleiterin - Bettina Riskop, Schulrätin beim Kreis Unna | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 20.03.2018 | »Lilalu«-Programm für Kinder jetzt auch in den Sommerferien - Bürgermeister: Veranstaltung ist eine Erfolgsgeschichte      [jpeg, 7.249,68 Kilobyte]

Bildzeile: Einen Vorgeschmack auf »Lilalu« gaben die Johanniter im Rathaus: In bunten Kostümen überraschten die Kinder Bürgermeister Kleine-Frauns. (U. a. auf dem Foto, hinten, v.l.: Regionalvorstand Wolfgang Baumbach, Koordinatorin Andrea Büchold und Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns | Quelle: Stadt Lünen)

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 16.03.2018 | "100 Jahre Litauen" - Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns zu Gast in Lünens Partnerstadt Panevé¸ys      [jpeg, 5.562,99 Kilobyte]

Abbildung: "100 Jahre Litauen" - Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns zu Gast in Lünens Partnerstadt Panevé¸ys (ebenfalls u. a. auf dem Foto: Dirk Wolf, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Europaangelegenheiten sowie der "Me Rustveli"-Chor aus Rustavi, Georgien sowie Aleksas Varna und Petras Luomanas, stellvertretende Bürgermeister von Panevé¸ys | Quelle: Stadt Lünen)

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 16.03.2018 | Vernetzung trägt Früchte: Rund 30 neue Bildungs-Kooperationen bei 2. Lüner Bildungskonferenz      [jpeg, 2.146,98 Kilobyte]

Abbildung: 2. Lüner Bildungskonferenz am 13.03.2018 | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 15.03.2018 | Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2018      [pdf, 784,35 Kilobyte]

Medium: Veranstaltungsflyer (PDF) | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 08.03.2018 | Offizielle Ehrung für langjährige Wahlhelfer      [jpeg, 591,03 Kilobyte]

Abbildung: Gruppenbild Wahlhelferehrung am 07.03.2018 | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 01.03.2018 | Kleine Bürger zu Gast im Rathaus: Kinder der Kita Rudolph-Nagell-Straße besuchen Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns      [jpeg, 2.443,77 Kilobyte]

Abbildung: Gruppenbild Kita-Kinder mit Bürgermeister Jürgen  Kleine-Frauns | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 28.02.2018 | Orientalische Klangwelten im Lüner Heinz-Hilpert-Theater      [pdf, 711,02 Kilobyte]

Medium: Veranstaltungsplakat in türkischer Sprache | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 28.02.2018 | Orientalische Klangwelten im Lüner Heinz-Hilpert-Theater      [pdf, 653,73 Kilobyte]

Medium: Veranstaltungsplakat in deutscher Sprache | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 22.02.2018 | Fördermittelbescheid-Übergabe in Düsseldorf: Schnelleres Internet und größere Datenmengen - Land fördert Breitband-Ausbau in Lünen mit 2,25 Mio. Euro      [jpeg, 1.566,38 Kilobyte]

Abbildung: Fördermittelbescheid-Übergabe in Düsseldorf: Schnelleres Internet und größere Datenmengen - Land fördert Breitband-Ausbau in Lünen mit 2,25 Mio. Euro (Auf dem Foto, v.l.n.r.: Eric Swehla, Leiter des Wirtschaftsförderungszentrums Lünen (WZL) - Prof. Dr. Andreas Pinkwart, nordrhein-westfälischer Wirtschafts- und Digitalminister - Jürgen Kleine-Frauns, Bürgermeister der Stadt Lünen | © MWIDE NRW/E. Lichtenscheidt 

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 21.02.2018 | 60 Jahre Europäischer Sozialfonds (ESF): Ausstellung im Lüner Rathaus eröffnet - Europa-Spaziergang durch Lünen am Freitag      [png, 2.729,84 Kilobyte]

Abbildung: 60 Jahre Europäischer Sozialfonds (ESF): Ausstellung im Lüner Rathaus eröffnet - Europa-Spaziergang durch Lünen am Freitag (Auf dem Foto, v.l.n.r.: Erster Beigeordneter Horst Müller-Baß, Gästeführerin Kirsten-Diana Freiberg, Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Europa-Angelegenheiten Dirk Wolf) | Foto: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 19.02.2018 | Viola Wagner ist neue Leiterin der Grundschule »Auf dem Kelm«      [jpeg, 1.908,88 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Bettina Riskop, Schulrätin - Viola Wagner, Schulleiterin - Ulrike Becker, Konrektorin - Jürgen Grundmann, Leiter Schulverwaltung | Foto: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 15.02.2018 | Beeindruckende Spendenbereitschaft - Stadt Lünen sammelt 1.508,32 Euro für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst      [jpeg, 2.114,38 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Jona Groth, Auszubildender bei der Stadt Lünen, Andreas Schmid, Sabine Klein und Gitte Wördemann (mit Tochter Pia) vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Lünen und Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns | Foto: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 13.02.2018 | Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2018      [pdf, 784,35 Kilobyte]

Medium: Veranstaltungsflyer (PDF) | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 13.02.2018 | Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag: »Wasserfrauen« - Lesung mit Florence Hervé am 11. März      [jpeg, 2.669,68 Kilobyte]

Abbildung: Anna-Sofia Maag, Iglu-Architektin (»Wasserfrauen«) | Foto: Thomas A. Schmidt

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 13.02.2018 | Auftaktveranstaltung zum Internationalen Frauentag 2018: Filmvorführung "Geschichten aus Teheran" am 8. März      [jpeg, 4.304,31 Kilobyte]

Abbildung: Szenenfoto »Geschichten aus Teheran« | Quelle: eksystent distribution

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 12.02.2018 | Lesung in der Stadtbücherei Lünen: Apfelkuchen am Meer      [jpeg, 1.334,33 Kilobyte]

Abbildung: Anne Barns | Foto: Salvatore Russo

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 07.02.2018 | Lünen auf dem Weg zum Hochschulstandort mit Projekt "Campus für Gesundheitswirtschaft"      [jpeg, 2.958,65 Kilobyte]

Abbildung: V.l.n.r.: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Dr. Kornelia Möser (Leiterin des Zentrums Gesundheitswissenschaften und Medizin), Dr. Ulrich Bremer (Geschäftsführer der Dresden International University), Eric Swehla (Leiter Wirtschaftsförderungszentrum Lünen) und Heinrich Milk (Investor) | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 07.02.2018 | Umstrukturierung im Technischen Rathaus - Benjamin Köttendorf leitet seit 1. Februar neue Abteilung "Mobilität und Verkehrslenkung"      [jpeg, 700,46 Kilobyte]

Abbildung: Techn. Beigeordneter Arnold Reeker (l.) und Benjamin Köttendorf (r.) | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 31.01.2018 | "Europa nimmt Platz" - Lüner Schulen planen Kunstprojekt zum Europatag      [jpeg, 2.786 Kilobyte]

>Abbildung: Erster Beigeordneter Horst Müller-Baß, Jochen Otto, Bürgermeister-Harzer-Stiftung und Europa-Union-Vorstand mit Vertreter/-innen der teilnehmenden Schulen | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 25.01.2018 | Balkonmontagearbeiten in der Röntgenstraße: Vollsperrung      [jpeg, 192,28 Kilobyte]

Abbildung: Stadtplanausschnitt Röntgenstraße, gesperrter Bereich | Quelle: Stadt Lünen, GIS

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 24.01.2018 | Noch bis 2. Februar: Wanderausstellung "KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist" macht Station im Rathausfoyer      [jpeg, 3.268,47 Kilobyte]

Medium: Foto Ausstellungseröffnung "Kita Plus" | Quelle: Stadt Lünen
Auf dem Foto, v.l.n.r.: Eric Swehla, Leiter Wirtschaftsförderungszentrum Lünen (WZL), Katrin Schmalenberger-Laukert (Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend) Horst Müller-Baß (Erster Beigeordneter) und Beanka Ganser (Fachreferentin Arbeitsmarktpolitik KitaPlus, Stadt Lünen)

+ Logo zur Wanderausstellung "KitaPlus" | Quelle: BMFSFJ

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 24.01.2018 | "Wundertüte" im Stadtarchiv: Zwei "Lecoqsche Karten" von 1800 in der städtischen Kartensammlung entdeckt      [jpeg, 1.019,53 Kilobyte]

Medium/Bildunterschrift: Ausschnitt aus dem Kartenwerk von le Coq, entstanden zwischen 1797 und 1803 | Quelle: Stadtarchiv Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 18.01.2018 | Vorübergehende Schließung des Stadtarchivs vom 22. Januar bis 9. Februar      [jpeg, 1.871,23 Kilobyte]

Abbildung: Historischer Stadtplan Lünen von 1761 | Quelle: Stadtarchiv Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung v. 12.01.2018 | Versand der Steuerbescheide startet am 16. Januar - Keine Erhöhungen bei Grund- und Hundesteuer      [pdf, 163,54 Kilobyte]

Musterbescheid Abfallbeseitigungsgebühren (PDF) | Quelle: Stadt Lünen

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 09.11.2017 - Neuer Jugendamtselternbeirat gewählt      [jpeg, 4.736 Kilobyte]

Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Heiko Pähler, Zelika Akinci, Imke Bollen (Vorsitzende), Mareen Celik (Vertretung und Delegierte für den Landeselternbeirat), Kathrin Simon

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 23.10.2017 - Radsportbegeisterte Lüner und Gahmener sind gefragt: Workshop zur Umgestaltung der Halde Victoria 3/4 in mit Schwerpunkt Mountainbikestrecken      [jpeg, 3.490,02 Kilobyte]

Bildzeile:
So könnte es bald auch in Lünen aussehen: Der 2016 eröffneter Pumptrack in Heubach. (Foto: Konrad Willar)

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 02.10.2017 - Ausbildung erfolgreich beendet - neue Kollegen im Team der Feuerwehr Lünen      [jpeg, 2.939,91 Kilobyte]
Auf dem Foto (v.l.n.r.):
Christina Backes (Personaldienste Stadt Lünen), Musa Yildiz, Kevin König, Fabian Lindner, Sebastian Beier, Vincent Reinke, Timo Pfaffenbach und der Leiter der Lüner Feuerwehr, Rainer Ashoff.

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 15.09.2017 - Bilderbuchkino: Saisoneröffnung am 21. September - "Herr Hase und Frau Bär" in deutscher, türkischer und arabischer Sprache      [jpeg, 590,55 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Auf dem Foto, v.l.n.r.: Mira Alhaj, Stina Brockhagen und Irem Erdogan.

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 06.09.2017 - Neue Konrektorin für die Grundschule Am Heikenberg      [jpeg, 5.281,08 Kilobyte]

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Jürgen Grundmann (Leiter Schulverwaltung Stadt Lünen), Britta Al-Madani (stellv. Schulleiterin), Ute Klaka (Schulleiterin), Bettina Riskop (Schulrätin, Schulamt für den Kreis Unna)

Archiviert: Medium zur Pressemitteilung vom 01.09.2017 - Erfolgreicher Berufsstart: Stadtverwaltung begrüßt 18 neue Azubis      [jpeg, 5.050,49 Kilobyte]

Die neuen Auszubildenden bei der Stadt Lünen, v.l.n.r.:
Nicole Grajner, Daniel Sennekamp, Cindy Osika, Vanessa Weigelt, Jana Nowak, Enes Sevindik, Arber Aliu, Marcel Ackerschott, Carsten Hammacher, Daniel Schulz, Nico Andreas Kocher, Nina Herget, Lea-Sophie Braun, Carina Sander, Rabia Yurdagül, Tabea Schulze-Beckinghausen, Neslihan Közen, Julia Peitzberg.

Archiviert: Vom 31.08.2017 - Radeln nach Zahlen: Neue Schilder für Lünens Radfahrer sollen Orientierung erleichtern      [jpeg, 4.310,56 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Radfahren und Holland - das passt einfach zusammen. Kein Wunder also, dass sich die städtischen Radverkehrsplaner auch bei der Gestaltung des örtlichen Radwegenetzes Inspiration bei den Nachbarn aus dem Westen holen.

Um die Orientierung und Routenplanung für - insbesondere auswärtige - Radfahrer zu erleichtern, haben der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) nun ein Knotenpunktsystem nach niederländischem Vorbild entwickelt. Dieses ist wesentlicher Bestandteil des neuen radrevier-ruhr Plans. Insgesamt sollen im Ruhrgebiet so mehr als 250 Knotenpunkte an Kreuzungen errichtet werden und die bestehenden rot-weißen Wegweiser ergänzen. Das Besondere: Die Wegweiser sind durchnummeriert, haben ein integriertes Notrufsystem und sind mit touristischen Informationen zum Standort ausgestattet.

Nachdem die ersten Schilder in anderen Städten bereits aufgestellt wurden, dürfen sich nun auch die Lüner Radfahrerinnen und Radfahrer über einen ersten „Knotenpunkt“ freuen. Dieser wird nördlich der Lippebrücke aufgestellt und durch eine Infotafel ergänzt, die Auskunft über das gesamte Netzsystem und die Bedeutung der Nummern gibt.

Realisiert wird das Knotenpunktsystem im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes des Landes NRW (RWP) zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Bis zum Endausbau sollen in noch acht weitere Knotenpunkte entstehen und den Radlern den Weg durch die Stadt weisen.

Zudem wurden auch die bisherigen Radwegweiser an der Münsterstraße, die während der Baustellenphase abgebaut worden waren, wieder an den entsprechenden Stellen montiert. So sollte sich in Lünen künftig eigentlich kein Radfahrer mehr verirren.  

Archiviert: Vom 31.08.2017 - Besuch der niederländischen Partnerstadt Zwolle - "Fahrradtruppe Lünen" trotzt dem Wetter      [jpeg, 5.098,35 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Werbetour für Lünen in Zwolle: Mit dem Velo ist gestern die "Fahrradtruppe Lünen" Richtung Niederlande gestartet und tritt rund 200 Kilometer weit in die Pedale. Die neun Radler um Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns werden am Samstag mit Zwolles Bürgermeister Henk Jan Meijer und dortigen Stadtverordneten zusammentreffen, um über eine Intensivierung der Städtepartnerschaft zu sprechen.

Jürgen Kleine-Frauns: "Ich möchte die Städtepartnerschaft auch auf der fachlichen Ebene ausbauen: Zwolle hat ein hervorragendes Verkehrskonzept. Wir haben damals viel von unserer niederländischen Partnerschaft gelernt, als wir unsere ersten langen Fahrradtrassen in Lünen gebaut haben - und dadurch seit langen Jahren als »fahrradfreundliche Stadt« ausgezeichnet werden. Beide Städte haben eine sehr bedeutende Kunst- und Kulturszene. Wir haben beide Industrien mit überregionalem, mit internationalem Ruf. Ein Wirtschaftsaustausch macht da durchaus Sinn. Zwolle und auch Lünen profitieren vom Fahrrad-Tourismus. Auch hier können wir uns gemeinsam fortentwickeln."

Die viertägige Reise nutzt die "Fahrradtruppe Lünen" auch für Gespräche mit Zwoller Bürgerinnen und Bürgern während des Stadtfestes in der niederländischen Partnerstadt, das an diesem Wochenende stattfindet.

Die Städtepartnerschaft zwischen Lünen und Zwolle besteht seit 1963. Vor rund vier Jahren hatte der Zwoller Bürgermeister die Stadt Lünen per Brief wissen lassen, dass eine Unterstützung der Städtepartnerschaft durch die Stadtverwaltung Zwolle nur noch eingeschränkt möglich sei.

Archiviert: Vom 29.08.2017 - Neuer Begegnungsort an der Cappenberger Straße: Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst kommt nach Lünen      [jpeg, 2.579,92 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Offiziell ab Mitte Oktober startet das aktuell 14-köpfige Team um Koordinatorin Susanne Busche mit seiner Arbeit in der Cappenberger Straße neben der Alten Kaffeerösterei und hat dabei ein ganz besonderes Ziel: Familien mit Kindern, die an lebensverkürzenden Erkrankungen leiden, langfristig Zeit und Unterstützung zu schenken.

Vielen in Lünen dürfte der Dienst bereits bekannt sein, denn auf Kreisebene ist der Hospizdienst schon seit einigen Jahren aktiv. Nachdem dieser in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, wurde es Zeit, in Lünen einen eigenen Dienst anzubieten.

"Wir verfahren nach dem Prinzip der kleinen Dienste", erklärt Koordinatorin Susanne Busche die Entscheidung, auch in Lünen eine Anlaufstelle zu gründen. So ist es am besten möglich, eine nahe, gemeinschaftliche Bindung zwischen Familien und Ehrenamtlichen aufzubauen und auch über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Und gerade dieses Gemeinschaftsgefühl ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Dienstes. Denn im Gegensatz zur Hospizarbeit, die Erwachsene während der letzten Phase ihres Lebens begleitet, sind die Ehrenamtlichen des "Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes" meist viele Jahre an der Seite betroffener Familien.

"Wir bieten unsere Begleitung bereits ab dem Zeitpunkt der Diagnose an. Die Verläufe der Erkrankungen der Kinder und Jugendlichen, um die wir uns kümmern, sind zwar sehr unterschiedlich. Häufig haben wir aber das Glück, Personen über viele Jahre und während verschiedener Phasen Halt und Unterstützung geben zu können", erklärt Susanne Busche den Ansatz des Hospizdienstes.

Wie diese Unterstützung im Einzelfall aussieht, das entscheiden die Ehrenamtlichen und Familien selbst. Denn jede Person, jede Familie hat hier ganz eigene Wünsche und Bedürfnisse. Doch egal, ob es nur eine entspannte Tasse Kaffee mit der Mutter, ein Ausflug mit den Geschwistern oder die Begleitung zu Terminen ist - die Ehrenamtlichen des "Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes" sind Ansprechpartner für alle Mitglieder der Familie.

Damit sie dafür auch entsprechend vorbereitet sind, durchlaufen alle Ehrenamtlichen einen 100-stündigen Vorbereitungskurs, bei dem sie für die verschiedenen Aufgaben sensibilisiert und auf mögliche Herausforderungen vorbereitet werden.

Mit ihrer Begleitung der Familien ersetzen die Ehrenamtlichen dennoch keine Pflegedienste. Vielmehr geht es darum, die Familien  bei der Selbsthilfe zu unterstützen. "Wir möchten hier in unseren neuen Räumen einen Begegnungsort schaffen, an dem nicht nur Ehrenamtliche und Familien, sondern auch Familien untereinander sich kennenlernen und vernetzen können. Denn neben der individuellen Begleitung möchten wir mit unserer Arbeit auch dabei unterstützen, dass sich die Familien nicht mehr isoliert und allein fühlen. Dafür ist es aber auch wichtig, außerhalb der Familien für mehr Offenheit und Toleranz zu werben", so Busche.

Ab dem 15. Oktober wird der "Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst" mit dieser Arbeit das Lüner Ehrenamt bereichern. Unterstützen können  Sie das Team jederzeit mit einer Spende an eines der beiden folgenden Konten richten:

  • Sparkasse an der Lippe: IBAN: DE03 4415 2370 0011 0010 21 - BIC: WELADED1LUN
  • Volksbank Lünen: IBAN: DE57 4266 1717 0328 4803 00 - BIC: GENODEM1WLW

Foto 2

Archiviert: Vom 29.08.2017 - Das LÜKAZ wird 10! - Start ins Wintersemester mit neuem Kursprogramm und großer Geburtstagsparty      [jpeg, 774,68 Kilobyte]

Vor knapp 10 Jahren - um genau zu sein am 14. September - öffneten sich zum ersten Mal die Türen des Lüner Kultur- und Aktionszentrums - kurz LÜKAZ. Seitdem ist in den Räumlichkeiten an der Kurt-Schumacher-Straße so mancher Kurs und manche Party veranstaltet worden und vermutlich fast jeder Lüner Jugendliche mal ein- und ausgegangen.

Grund genug, diesen 10. Geburtstag mit einem großen Jubiläums-Wochenende  gebührend zu feiern. Vier Tage lang stehen vom 29. September bis 2. Oktober besondere Veranstaltungen für große und kleine Gäste auf dem Programm:

Freitag, 29.09.: Jubiläums Crazy Party für alle zwischen 11 und 14 Jahren (mit dem Selmer Rapper Seegass und dem Breakdancer BBoy Juz mit der Reckless Gang)

Samstag, 30.09.: Heimspiel für Axxis mit ihrer Retrolution Tour

Sonntag, 01.10.: Das Wodo Puppenspiel mit dem Kinderbuchklassiker Pippi Langstrumpf als Marionettenspiel für die ganze Familie.  Ein musikalisches  Vorprogramm  gestalten die Kinder und Jugendlichen  des "Orchester Kunterbunt" der Musikschule Lünen.

Montag, 02.10.: Ferrum 2.0 - Die Party

Und damit sich das LÜKAZ auch in den nächsten 10 Jahren über viele zufriedene Besucher freuen darf, ist auch das neue Semesterprogramm wieder prall gefüllt. Von kreativen Angeboten wie der Holzwerkstatt, dem Zeichenatelier oder der Töpferwerkstatt, über Kinderkochkurse bis zum Tanzworkshop und der Theater AG ist für Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters etwas dabei. Die Anmeldung zum Kursprogramm startet ab dem 4. September  online unter www.luekaz.de.

Besonderes Highlight: Ein neuer Breakdance-Kurs für Einsteiger und Fortgeschrittene ab 12 Jahren beim zweifachen deutschen Breakdance-Meister Julian S. alias BBoy Juz. Wer bislang noch keine Erfahrungen mit diesem Tanzstil hat, kann vorab bei einem kostenlosen Schnupper-Workshop am 13. September testen, ob dieser Sport das richtige für ihn oder sie ist. (Anmeldung unter www.luekaz.de).

Die Kurse und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche wechseln sich im neuen Programm mit vielen Konzerthighlights, altbekannten Partys und traditionellen Veranstaltungen für jede Altersgruppe ab.

Eine Kombination aus Altbewährtem und immer wieder neuen Ideen also. Und vielleicht ist es genau das, was den Erfolg des LÜKAZ in den letzten 10 Jahren ausgemacht hat. Denn genau dieser Trend spiegelt sich auch im Team wieder: So gibt es mit Olaf Stolte und Michael Schwenke  zwei sprichwörtliche alte Hasen, die schon am ersten LÜKAZ-Tag bei der Eröffnung 2007 die Türen aufschließen durften. Pia Flume kam im November 20007 als pädagogische Mitarbeiterin  dazu.

Seit Juni 2017 gehört  Betti Pelz zum Lükaz-Team  und bringt  als Veranstaltungsleiterin frischen Wind und neue Impulse  für die Zukunft mit.

Eine dieser Ideen ist das große Semester-WarmUp-Konzert am 5. September, wenn ab 19:30 Uhr die beiden schwedischen Bands Night und Dead Lords auf der LÜKAZ-Bühne stehen und jede Menge Rock und Heavy-Metal-Sounds im Gepäck haben. (10 € AK)    

www.luekaz.de

Bildzeile: Alte Hasen und frischer Wind im LÜKAZ: Das Team um Olaf Stolte, Michael Schwenke, Pia Flume und Betti Pelz freut sich auf den Start des Kursprogrammes und die Jubiläumssaison.

Archviert: Vom 28.08.2017 - Vertreter der Stadt Lünen besuchen die InnovationCity Ruhr-Modellstadt Bottrop - Exkursion im Rahmen des InnovationCity roll out      [jpeg, 2.567,42 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sehenswert, aufschlussreich und interessant – bei der Exkursion nach Bottrop am vergangenen Mittwoch informierten sich Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Ratsmitglieder und politische Vertreter sowie weitere Vertreter beteiligter Institutionen in der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop. Die Stadt Lünen ist mit dem Quartier Lünen-Süd eine von 17 Kommunen, die ein Integriertes Energetisches Quartierskonzept nach Bottroper Vorbild erhält.

Mit vor Ort war auch Arnold Reeker, technischer Beigeordneter der Stadt Lünen. "Für Lünen-Süd sind wir nun seit Mai in der Konzeptphase des InnovationCity roll out. Der Einladung, uns die Ursprünge des gesamten Projekts in Bottrop anzusehen, sind wir gerne gefolgt und konnten zahlreiche Eindrücke mitnehmen", erklärt Reeker. Nach einem Vortrag im Zentrum für Informatioin und Beratung besuchten die Teilnehmer unter anderem die Bottroper Innenstadt. Quartiersmanager Jan Schaare erläuterte beim Rundgang die unterschiedlichen Herangehensweisen bei der Gewerbeaktivierung sowie Herausforderungen für die Arbeit in der Innenstadt. Darüber hinaus stand ein Einblick in das Covestro-Zukunftshaus auf dem Programm. Dieses Geschäftshaus wurde in der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop aus dem Bestand in ein Plus-Energie-Haus umgebaut. Abschließend machten die Teilnehmer einen Stopp an der Photoment-Teststrecke. Vor Ort erklärte Dennis Pannen, Projektleiter Photoment beim Unternehmen STEAG Power Minerals, wie durch den Zusatzstoff Photoment in Pflastersteinen die Stickoxid-Belastung gerade an viel befahrenen Straßen reduziert werden kann. "Einige der Beispielprojekte, die wir unseren Gästen aus Lünen vorgestellt haben, werden auch mit in das InnovationCity-Konzept für Lünen-Süd einfließen", erklärt Tjark Bornemann, Projektleiter bei InnovationCity.

Die Konzeptphase für Lünen-Süd läuft voraussichtlich noch bis in den Herbst. Im Rahmen der Konzeptphase sind auch die Bürger von Lünen-Süd gefragt. Eigentümer und Mieter werden gebeten, sich über die aktuell laufende Befragung mit in den Prozess einzubringen und so einen großen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss zu leisten. Die Befragung ist unter www.icrollout.de/befragung-luenen-sued/ zu finden.

InnovationCity roll out
Der Name "InnovationCity roll out" steht für eines der größten Projekte des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem 2010 gestarteten Projekt "InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop" sollen auf das gesamte Ruhrgebiet „ausgerollt“ werden. Ziel ist es, den einzigartigen, initial für Bottrop entwickelten Prozess auf weitere Städte im Ruhrgebiet zu übertragen. In insgesamt  20 ausgewählten Quartieren der Metropole Ruhr werden ganzheitliche Quartiersentwicklungen nach dem Vorbild der "InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop" initiiert. Das Gesamtprojekt soll durch Analyse, Konzeptentwicklung und eine mögliche darauf folgende Umsetzung eine deutliche CO2-Reduktion erzielen und die „Energiewende von unten“ weiter vorantreiben. Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“.

Alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Projekt des "InnovationCity roll out" und Informationen zum Quartier finden sich unter www.icrollout.de.

Archiviert: Vom 24.08.2017 - Tag des offenen Denkmals 2017: Auch Lünen ist dabei      [jpeg, 12.086,44 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Macht und Pracht - so lautet das diesjährige Motto zum bundeweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, der durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Zechenbauten nicht nur funktional, sondern auch durchaus repräsentativ sind? Und wissen Sie, warum die Geschwister-Scholl-Gesamtschule eine Ikone ihrer Bauzeit ist?

Auf Fragen wie diese hält der Tag des offenen Denkmals vielfältige Antworten parat. Wie jedes Jahr öffnen in Deutschland am zweiten Sonntag im September historische Bauwerke ihre Türen für Neugierige, Architektur- und Geschichtsliebhaber und laden diese zu Streifzügen in die Vergangenheit ein. Auch in Lünen bietet der Denkmaltag den Besuchern "Geschichte zum Anfassen" in wohl einmaliger Weise.

In Gahmen und in der Innenstadt werden ab 11 Uhr Ausstellungen und Führungen angeboten. Unterstützt von der Stadt Lünen haben engagierte Mitglieder der St. Georg- und Herz-Jesu-Kirchengemeinden, des Kunstvereins Lünen, der Scharoun Gesellschaft e.V. sowie des Stadtverbandes für Heimatpflege in Lünen e.V. ein vielseitiges, kostenfreies Programm erarbeitet.

In der Innenstadt bauen die einzelnen Programmpunkte ab 14 Uhr aufeinander auf, sodass die Führungen einzeln oder zusammen als eine große Denkmaltour besucht werden können.

11 Uhr: Zeche Victoria 3/4, Gewerbegebiet Gahmen, Gahmener-Str. 187
Ausstellung mit Buchpremiere " - Bauten des Weltkulturerbe-Architekten Fritz Schupp im Raume Lünen" durch Georg Almus, Kunstverein Lünen

12 Uhr: Ev. Stadtkirche St. Georg, St.-Georg-Kirchplatz 1 (Treffpunkt im Innenraum)
Musikalische Kirchenführung durch Kantorin Jutta Timpe und Kirchenführerin Hannelore Zobel

14 Uhr: Kath. Pfarrkirche Herz-Jesu, Lange Str. 83 (Treffpunkt am Haupteingang)
"Gold, Glanz und Ramponiertes" - Führung durch Roswitha Mohrmann, Gemeindereferentin

14:45 Uhr: Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Holtgrevenstr. 6 (Treffpunkt Scharoun-Stele am Haupteingang)
"Hans Scharouns Schulwohnungen" - Führung durch Hans-Jürgen Korn

16 Uhr: Ev. Stadtkirche St. Georg, St.-Georg-Kirchplatz 1 (Treffpunkt im Innenraum)
"Die Pracht des Bildes"- Führung durch Kirchenführerin Hannelore Zobel

Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals im Internet: www.tag-des-offenen-denkmals.de/mitmachen/

Bundesweite Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals

Archiviert: Vom 23.08.2017 - Neubau Nordtunnel an der Preußenstraße: Verlängerung der Kanalanschlussarbeiten      [jpeg, 109,95 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Seit dem 7. August laufen an der Preußenstraße die Kanalanschlussarbeiten für den neu geplanten Nordtunnel. Der Abschluss dieser Bauphase war für den 1. September angesetzt. Aufgrund zusätzlicher Arbeiten an der Versorgungsleitung verzögert sich die Fertigstellung des Kanalanschlusses jedoch um eine Woche. Noch bis zum 8. September bleiben daher der nördliche Gehweg sowie die Ausfahrt aus der Hirschberger Straße gesperrt und die Umleitung über die Görlitzer und Schweidnitzer Straße bestehen.

Die Verkehrsführung wird auch in dieser Zeit mittels provisorischer Fahrbahnlenkung wie gewohnt zweispurig aufrechterhalten. Auch die Zufahrt zum Parkplatz (P+R) bleibt gewährleistet.

Archiviert: Vom 22.08.2017 - Wie geht's weiter im StadtGartenQuartier Münsterstraße? - Stadt lädt zum "Quartiersforum" am 31. August      [jpeg, 1.020,68 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Das städtebauliche Handlungskonzept für das StadtGartenQuartier Münsterstraße wurde in der letzten Ratssitzung beschlossen. Aber was genau bedeutet das nun eigentlich und welche baulichen Entwicklungen oder Verbesserungen sind für die nächsten Jahre geplant?

Diese Frage will die Stadtverwaltung interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Donnerstag, den 31. August, beantworten. Ab 18 Uhr informiert dann das Fachreferat für Stadtentwicklung in der Turnhalle der Viktoriaschule (Augustastraße 1) über die aktuelle Fördersituation und den Sachstand zu einzelnen Maßnahmen.

Erstmals soll diese Bürgerversammlung unter dem Titel "Quartiersforum" laufen und so den Auftakt für regelmäßig wiederkehrende Gesprächsrunden bilden, die den Entwicklungsprozess im StadtGartenQuartier begleiten. Damit knüpft sie an den bisherigen Runden Tisch im Quartier an.

Austausch und Informationen stehen beim "Quartiersdialog" im Vordergrund. Ganz bewusst sollen sich die Bürgerinnen und Bürger schon früh an der Planung beteiligen können, um ihr Alltagswissen aus dem Quartier in die Entwicklungen mit einfließen zu lassen.

Und ein erstes konkretes Projekt im Rahmen der Städtebauförderung, über das am 31. August gesprochen werden kann, gibt es auch schon: "Aus dem Investitionspakt wird die Gestaltung des Spielplatzes Westfaliastraße zu 90 % gefördert", freut sich Astrid Linn, Stadtentwicklungsplanerin. Mit dem Spielplatz soll eine Begegnungsfläche geschaffen werden, die neue und alte Quartiersbewohner verbindet. Beim Quartiersdialog gibt es die Möglichkeit, hierfür gemeinsam Gestaltungsideen auszutauschen.

Zu Gast bei der Veranstaltung ist Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Sie wird die Ludwig-Uhland-Realschule, die Geschwister-Scholl-Gesamtschule und die Realschule Brambauer für die energetische Sanierung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative auszeichnen.

Archiviert: Vom 22.08.2017 - Startschuss für die Bundestagswahl: Briefwahlbüro ab morgen geöffnet      [jpeg, 5.783,13 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Bei knapp 64.000 Lünerinnen und Lünern flattern in den nächsten Tagen Wahlbenachrichtigungskarten ins Haus. Grund ist die anstehende Bundestagswahl am 24. September. Bis zum 3. September sollen alle Karten verschickt sein.  Wer bis dahin keine Wahlbenachrichtigungskarte erhalten hat, kann trotzdem wahlberechtigt sein, sofern er im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Auskunft hierzu erteilt das Wahlbüro unter 02306 104-1311.

Für alle, die am 24. September keine Zeit haben, persönlich im Wahlraum vorbeizukommen, öffnet ab morgen das Briefwahlbüro in der ersten Etage im Rathaus (bitte den Wegweisern folgen). Hier kann unter Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses vorab gewählt werden. Zudem können die Briefwahlunterlagen online unter www.luenen.de/wahlschein oder per Post - durch Ausfüllen und Zurücksenden der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte – beantragt werden. Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich. Abgegeben werden müssen die Briefwahlunterlagen dann bis spätestens 18 Uhr am Wahltag im Rathaus.

Wer am 24. September ganz klassisch wählen möchte, kann "seinen" Wahlraum auf seiner Wahlbenachrichtigungskarte nachlesen. Gegenüber der Landtagswahl am 14. Mai haben sich zwei Wahlräume geändert. Der Wahlraum bei der Firma 1A Autoglanz steht für die Bundestagswahl nicht zur Verfügung. Gewählt wird jedoch trotzdem unter der gleichen Anschrift (Alstedder Str. 125) in den Räumlichkeiten von 3P Krankenfahrten. Des Weiteren wird das AWO Begegnungszentrum in Alstedde durch das ehem. Pfarrheim St. Ludger, Waldhöhe 4 a, ersetzt.

Lünen bildet mit den Städten Hamm, Selm und Werne den Wahlkreis 145 - Hamm-Unna II. Die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihrer Erststimme zwischen insgesamt acht Kandidatinnen und Kandidaten entscheiden: Sylvia Jörrißen (CDU), Michael Thews (SPD), Eckhard Kneisel (GRÜNE), Sven Kleinemeier (DIE LINKE), Beate Oertel (FDP), Pierre Jung (AfD), Martin Kesztyüs (PIRATEN) und Helmut Stalz (FREIE WÄHLER). Der gewählte Direktkandidat wird dann als einer von insgesamt 299 Abgeordneten direkt in den Bundestag einziehen. Zudem können die Lünerinnen und Lüner mit ihrer Zweitstimme zwischen 23 Parteien wählen. Wahlberechtigt ist jeder volljährige Deutsche, der seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik seinen Wohnsitz hat und dem das Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch entzogen wurde. Im Gegensatz zur Landtagswahl im Mai, wo erstmals auch Menschen wählen durften, die „in allen Angelegenheiten betreut werden“, gelten im September die Regeln des Bundeswahlgesetzes, die diese Möglichkeit ausschließen.

Wahlhelfer: Aktuell sind alle Positionen besetzt, allerdings haben noch nicht alle Einberufenen schriftlich zugesagt. Daher werden gerne noch Wahlhelfermeldungen als "Nachrücker" bzw. für die Reserve entgegengenommen. Interessierte werden gebeten, sich telefonisch unter 022306 104-1442 bei Ulrike Weischenberg zu melden.

Öffnungszeiten Briefwahlbüro Rathaus:
montags von 7:30 bis 16:00 Uhr
dienstags von 7:30 bis 16:00 Uhr
mittwochs von 7:30 bis 12:30 Uhr
donnerstags von 7:30 bis 18:00 Uhr
freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr
sowie am Freitag, 22. September von 7:30 bis 18:00 Uhr

Musterstimmzettel Bundestagswahl

Archiviert: Vom 03.08.2017 - Erfolgreicher Start für die Ferienleseclubs der Stadtbücherei - Anmeldungen noch möglich      [jpeg, 2.027,47 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Auch dieses Jahr ist die Stadtbücherei Lünen während der Sommerferien wieder ein beliebter Treffpunkt für lesebegeisterte Kinder und Jugendliche bis zur 8. Klasse. Wie schon in den letzten Jahren laden der Junior und SommerLeseclub zum gemeinsamen Schmökern und Bücher tauschen ein. Die ersten zwei Ferienwochen waren bereits ein voller Erfolg. Allein im Junior Leseclub haben die Kinder über 100 Bücher gelesen.

Und fleißige Leseratten werden belohnt: Jeder, der es schafft, in den Sommerferien drei Bücher zu lesen, erhält eine Urkunde und hat die Chance, tolle Preise zu gewinnen.

Der Hauptpreis für den Junior Leseclub ist ein Tag mit Freunden auf dem Minigolfplatz, die SommerLeseClub Teilnehmer können sogar einen Segelflug gewinnen. Verlost werden alle Preise im Rahmen der großen Abschlussfeier am 11. September im Cineworld.

Wer jetzt Lust bekommen hat, spontan in die Schmökerrunde einzusteigen, hat noch bis zum 14. August Gelegenheit, sich in der Stadtbücherei anzumelden. Gelesen werden kann dann noch bis zum Ende der Sommerferien.

Archviert: Vom 12.07.2017 - JeKi-4-Abschlusskonzert der Musikschule begeistert Kinder und Eltern      [jpeg, 111,51 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ein tolles Konzert erlebten die Zuschauer am Sonntagvormittag im Saal des Lükaz. Wie jedes Jahr vor den Sommerferien präsentieren Viertklässler aus allen Lüner Grundschulen ein abwechslungsreiches musikalisches Programm von Klassik bis Pop, das sie zuvor mit ihren Lehrern, Instrumentalpädagogen der Musikschule der Stadt Lünen, erarbeitet hatten. Das Konzert bildet den Abschluss des Programmes "JeKi - Jedem Kind ein Instrument", bei dem jedes Kind vier Jahre lang ein Instrument erlernt. Als Anerkennung hierfür wurde ihnen offiziell eine Urkunde verliehen.

Auf der Bühne zeigte sich ein buntes Bild mit Streichinstrumenten, Blasinstrumenten, Gitarren und Keyboards. Alle Kinder waren mit großem Eifer dabei. Auch drei Ensembles der Musikschule begeisterten das Publikum. Krönender Abschluss des Konzertes waren zwei Stücke, die alle zusammen spielten. Die sehr zahlreich erschienenen Zuschauer waren so begeistert, dass sie die jungen Musiker nicht ohne eine Zugabe von der Bühne ließen.

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Mit Feuereifer bei der Sache: Die Nachwuchsmusikerinnen und –musiker der Lüner Grundschulen präsentieren stolz ihr Können.

Archviert: Vom 03.07.2017 - Kommunalkonferenz "Für die Würde unserer Städte" in Berlin: Lünens Kämmerer setzt sich für die "Würde" der Städte ein      [jpeg, 358,15 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Vertreter aus insgesamt 69 finanzschwachen Kommunen aus acht Bundesländern trafen sich am vergangenen Freitag, 30. Juni, in Berlin zur achten Kommunalkonferenz unter dem Titel "Die Würde unserer Städte". Mit dabei war auch Lünens Kämmerer Uwe Quitter.

In den Räumlichkeiten des Deutschen Städtetages wurde den Gästen von Fachexperten dargelegt und eindeutig belegt, dass der größte Teil der Schuldenberge in den finanzschwachen Kommunen nicht selbst verursacht wurde, sondern eine Folge jahrzehntelanger bundespolitischer Gesetze zu Lasten der Städte und Gemeinden sei.

Gemeinsam will sich das parteiübergreifende Bündnis für gleichwertige Lebensverhältnisse in den deutschen Kommunen stark machen. Hierzu verabschiedeten die Verwaltungschefs und Finanzdezernenten der Mitgliedsstädte einstimmig eine Resolution mit dem Appell: "Die Gleichwertigkeit muss auch in meiner Stadt die Chance zur Zukunft sichern."

Ganz konkret soll nun als erstes ein Bündnis geschaffen werden, in dem die Verwantwortlichen aus Bund, Ländern, Bündnis-Kommunen und Kommunalen Spitzenverbände ergebnisoffene Gespräche über die dringend notwendige Neuordnung des kommunalen Finanzsystems führen.

Auch Uwe Quitter zieht eine positive Bilanz der Konferenz: "Das Treffen ist ein großer Erfolg für das Aktionsbündnis und ein weiterer Schritt hin zur Entlastung der Kommunen und der Altschuldenübernahme."

Archiviert: Vom 03.07.2017 - Neues Design für die alte Radstation am Hauptbahnhof: Arbeiten am Neubau haben begonnen      [jpeg, 1.058,61 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Schon bald erstrahlt die Radstation am Hauptbahnhof in neuem Glanz. Seit Montag, 3. Juli, laufen die Arbeiten am Neubau der alten Anlage. Die vor 25 Jahren eröffnete Station bekommt nicht nur ein neues und modernes Design, sondern wird auch vergrößert.

Rund 100 Stellplätze mehr bekommt die neue Radstation und bietet damit insgesamt 280 Fahrrädern Platz. Außerdem zieht der Servicebereich, in dem der Betreiber "DasDies" Reparaturen, Auskünfte und Verleih anbietet, aus den bisherigen Containern in ein neues vorgelagertes Gebäude um. Auch die Werkstatt wird dort untergebracht.

Mit der umfangreichen Modernisierung will die Stadt Lünen dem gestiegenen Bedarf nach sicheren und wetterfesten Radparkplätzen nachkommen. "Für die Stadt Lünen ist dieses Projekt ein ganz wichtiger Baustein bei der Förderung des Radverkehrs und ein Beitrag zu einer guten Stadtmobilität insgesamt", betont Jürgen Kleine-Frauns, Bürgermeister der Stadt Lünen.

Zur Förderung des Radverkehrs hat die Stadt mit einem Ratsbeschluss 2015 ein gesondertes Programm unter dem Titel "RAD+" auf den Weg gebracht. Der Neubau der Radstation ist die erste große, sichtbare Maßnahme und damit ein Meilenstein des Förderprogramms.

Rund 400.000 Euro werden insgesamt in Planung und Baukosten der Anlage investiert. Mehr als die Hälfte davon kommen aus Mitteln des Zweckverbandes Ruhr-Lippe (ZRL). Dieser ist zuständig für den öffentlichen Schienennahverkehr und verspricht sich von der neuen Anlage weitere Zubringerdienste zu seinen Zügen. Denn auch hier spielt das Rad eine zunehmend wichtige Rolle, sowohl für Pendler als auch für Touristen.

"Zudem kommen mit der rasanten Zunahme an Elektrofahrrädern im Straßenbild auch immer mehr hochwertige und entsprechend teure Räder in Gebrauch, für die eine sichere und bequeme Unterbringung ohne lange Suche wichtig ist", erläutert Wolfram Ernst, Projektverantwortlicher in der zuständigen Abteilung Stadtplanung. "Diesem Trend wollen wir natürlich gerecht werden", so Ernst weiter. So soll der Umstieg auf das praktische Verkehrsmittel weiter gefördert werden.

Auch die Betreibergesellschaft begrüßt den Baubeginn. Sie verspricht nicht nur, den gewohnt guten Service weiter auszubauen, sondern will auch einen Ausbildungsplatz in dem neuen Gebäude integrieren. "Für eine Ausbildung hier am Standort fehlte uns bislang der Platz, das wird jetzt anders", bestätigt Maciej Kozlowski, Geschäftsführer der AWO-Tochtergesellschaft "DasDies".

Während der Bauarbeiten soll der Betrieb der Radstation weitgehend ungestört weitergeführt werden. Stadt und Betreiber versprechen, eventuelle und kurzzeitige Einschränkungen frühzeitig anzukündigen. Die Übergabe der fertigen Einrichtung ist für Oktober geplant.

Fakten zur Radstation am Hauptbahnhof
Vor 25 Jahren wurde in Lünen die erste von inzwischen landesweit rund 80 Radstationen eröffnet.

Heute verfügt der Kreis Unna mit insgesamt acht Stationen über das dichteste Netz in der Republik.

Neben videoüberwachtem Parken mit chipgesteuertem 24-Stunden-Zugang bietet die Radstation auch Service und Reparaturen rund ums Rad an.

Ein eigenes kreisweites Radverleihsystem mit konventionellen und elektrounterstützten Rädern im Angebot steht auch in Kombination mit dem ÖPNV zur Verfügung und kann über die fahrtwind-App (in beiden großen App-Stores zum Download) und direkt vor Ort gebucht werden.

Die Stationen des Betreibers "DasDies", eine AWO-Tochter, beschäftigen mittlerweile 19 fest angestellte Mitarbeiter. 17 davon haben aus JobCenter-Maßnahmen den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt geschafft.

Archiviert: Vom 03.07.2017 - Erster Arbeitstag für Lünens neuen technischen Beigeordneten      [jpeg, 2.128,58 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Drei Monate nach der offiziellen Wahl durch den Rat ist es heute endlich soweit: Lünens neuer technischer Beigeordneter Arnold Reeker tritt seinen Dienst im Rathaus an. Pünktlich um 8:30 Uhr wurde er an seinem ersten Arbeitstag von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns begrüßt, der dem neuen Leiter des technischen Rathauses einen erfolgreichen Start wünschte.

"Als erstes möchte ich in den nächsten Wochen meine neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und mir einen Überblick über die aktuellen Themen verschaffen", sieht Arnold Reeker den neuen Aufgabe gespannt entgegen. Erste Kennenlern-Termine mit den Abteilungsleitern des Fachbereiches Planen, Bauen, Wohnen und Umwelt hat Reeker zu diesem Zweck bereits im Vorfeld vereinbaren lassen, so dass es heute direkt richtig losgehen kann.

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Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ließ es sich nicht nehmen, Arnold Reeker an seinem ersten Arbeitstag persönlich in Lünen willkommen zu heißen.

Archiviert: Vom 03.07.2017 - Tag der offenen Tür im Familienzentrum Münsterstraße      [jpeg, 2.201,24 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Beim Tag der offenen Tür am vergangenen Freitag, 30. Juni, verbrachten zahlreiche Kinder mit ihren Familien einen vielseitigen und bunten Nachmittag im Familienzentrum Münsterstraße. Und wie nicht anders zu erwarten, stand in der "Bewegungs-Kita" das Thema Bewegung im Mittelpunkt der Angebote. Es wurde auf der Slackline balanciert, der Bewegungsraum war ein Kletterparadies für die Kinder, und auch die Hüpfburg machte riesigen Spaß. Beliebt waren auch das Spielen mit riesigen Seifenblasen und das Kinderschminken.

Interessierte Eltern konnten so einen Einblick in die vielfältigen Angebote des Familienzentrums, bestehend aus den drei städtischen Kindertageseinrichtungen Steinstr. 32, Marktgasse 1 und Aloys-Siegeroth-Str. 24, gewinnen.

Archiviert: Vom 27.06.2017 - Strahlende Gesichter bei Lüner Erzieherinnen - Zehn Mitarbeiterinnen erhielten unbefristeten Vertrag      [jpeg, 3.898,89 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Zehn strahlende Gesichter saßen Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns am Montagmorgen (26. Juni) in seinem Büro gegenüber. Jedes dieser Gesichter gehörte zu einer gut gelaunten Erzieherin der Lüner KiTas, die sich auf einen besonderen Meilenstein ihrer Berufslaufbahn freuen durfte. Grund des Treffens im Bürgermeisterbüro war nämlich die Entfristung ihrer bisherigen Zeitverträge.

"Die Stadt hat ein großes Interesse daran, junge Familien zu unterstützen und ihnen möglichst gute Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu bieten. Hierzu leistet Ihre Arbeit - hierzu leisten Sie - einen wertvollen Beitrag", lobte Lünens Bürgermeister die Leistungen der Erzieherinnen, ehe es an den offiziellen Akt ging.

Ein Großteil der anwesenden Mitarbeiterinnen hatte bereits ihre Ausbildung zur Erzieherin bei der Stadt Lünen absolviert und blieb danach gerne. "Manchmal sind Befristungen nicht zu umgehen", erklärte Abteilungsleiterin Beanka Ganser. "Über das Angebot von Fortbildungen haben wir versucht, die Zeit dennoch für jede Kollegin attraktiv zu gestalten."

Und das Warten hat sich gelohnt: Denn nun durften die zehn Erzieherinnen endlich ihren unbefristeten Vertrag unterzeichnen und ein Exemplar des wertvollen Dokumentes mit nach Hause nehmen. Offiziell ab dem 1. August gehören folgende Erzieherinnen nun auch dauerhaft zum städtischen Team: Vanessa Arens, Laura Bredthauer, Julia Drehmel, Adriana Gumprich, Andrea Hagendorf, Beatrice Yasmin Hagn, Lena Sözer, Carina Weiland, Sonja Westhues und Elisa Wojtak.

"Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch langfristig eine Perspektive schaffen", unterstrich Jürgen Kleine-Frauns die Bedeutung dieses Schrittes. Mir ist es wichtig, dass hier im Hause niemand länger als zwei Jahre befristet beschäftigt ist, um im Hinblick auf die eigene Lebensplanung Verlässlichkeit zu haben."

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Strahlende Gesichter nach der Vertragsunterzeichnung im Bürgermeisterbüro.

Archiviert: Vom 21.06.2017 - Offener Blutspendetermin am 3. Juli im Rathaus: Alle Lünerinnen und Lüner sind herzlich willkommen      [jpeg, 5.370,52 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am Montag, 3. Juli ist es wieder soweit und die Lüner Stadtverwaltung lädt zum Blutspendetermin ins Rathaus. Seit mehr als 35 Jahren unterstützt die Verwaltung auf diese Weise den DRK-Blutspendedienst. Was viele Lünerinnen und Lüner bislang nicht wissen: Auch sie können an diesem Tag von 12 bis 15 Uhr in den luftigen Höhen der 14. Etage Blut spenden.

Dass sich der Termin ausdrücklich nicht nur an die Angestellten der Stadtverwaltung richtet, betont Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns: "Ich möchte die Lünerinnen und Lüner ganz herzlich zu unserem Blutspendetermin im Rathaus einladen. Ich werde selbst dieses Jahr auch zum ersten Mal spenden und bin etwas aufgeregt. Aber es geht hier wirklich um eine wichtige Sache und darum Menschen zu helfen. Das sollten wir alle unterstützen."

Dass derzeit jeder Spender gebraucht wird, unterstreicht auch Heidi Deppe vom DRK-Blutspendedienst West: "Aufgrund der Feiertage herrscht momentan akuter Blutkonservenmangel. Wir sind auf jeden Spender angewiesen, damit wir die Versorgung aufrechterhalten können. Ich möchte daher alle Menschen aufrufen, uns zu unterstützen."

Da fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens irgendwann auf Blutkonserven oder Blutpräparate angewiesen ist, steigt stetig der Bedarf an Spendern. Vor allem junge Leute sind hier gefragt, denn es mangelt an Nachwuchs.

Doch Blutspenden ist nicht nur ein Dienst an der Gesellschaft, sondern bringt auch für den Spender gesundheitliche Vorteile, erklärt Hasan Ragop, Gesundheitsförderer der Stadt Lünen: "Wer Blut spendet, erhält gleichzeitig einen kostenlosen Gesundheits-Check, bei dem das Blut auf verschiedene Krankheiten getestet wird."

Der Blutspendetermin im Rathaus lohnt sich also in vielerlei Hinsicht - für die eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen. Und wem das noch nicht genug ist, der bekommt auch noch die Gelegenheit, bei einer kleinen Stärkung nach der Blutspende den Blick über die Dächer von Lünen zu genießen.

Bildunterschrift:
Auf dem Foto, v.l.n.r.: Hasan Ragop (Gesundheitsförderung Stadt Lünen),
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Heidi Deppe (DRK-Blutspendedienst)

Archiviert: Vom 20.06.2017 - Musikalischer Ferienstart - "School-is-out"-Konzert der Musikschule am 12. Juli      [jpeg, 4.999,81 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sommer, Sonne, gute Laune - dieses ganz besondere Ferien-Anfangs-Gefühl soll auch das "School-is-out"-Konzert der Musikschule vermitteln. Am Mittwoch den 12. Juli erwarten die Besucherinnen und Besucher im Lüner Jazzclub gleich drei Ensembles, die mit ihren positiven Klängen auf die anstehenden Sommerferien einstimmen wollen.

Um 19:30 Uhr geht es mit den "Jazzubis" los, die im Bigband-Gewand unter anderem Klassiker wie "Boogie down" oder "Pick up the pieces" im Gepäck haben. Im Anschluss daran spielt "Jukebox" aktuelle Pophits wie "No Roots" oder "Shut up and dance".

Den Abschluss machen die Musikerinnen und Musiker von "Joyride", die mit Titeln wie "Radar Love" und "Superstitious" ein rockiges Finale bieten. Der Eintritt ist frei.

Sommerliche Kleidung wird empfohlen, der Abend wird heiß! Der Jazzclub findet sich in der Dortmunder Straße, auf der Rückseite des Stadthotels.

Fotohinweise:
Foto 1: Jazzubis
Foto 2: Joyride
Foto 3: Jukebox

Archiviert: Vom 20.06.2017 - Mit Action, Spaß und Bewegung in den Sommer - Kinder-Aktionstag "LünAction" geht in die zweite Runde      [jpeg, 6.453,41 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Auspowern beim Kampfsport, Geschicklichkeit üben mit Bällen oder endlich mal die neue Trendsportart Parcour testen - beim großen Kinder-Aktiontag "LünAction" am Samstag, den 24. Juni, kann Ausprobiert und Mitgemacht werden, was das Zeug hält.

Insgesamt 15 Lüner Vereine präsentieren dann von 11 bis 17 Uhr im Stadtpark und der angrenzenden Rundsporthalle ihre Angebote. Dabei sollen die jungen Nachwuchssportler in möglichst viele unterschiedliche Sportarten hineinschnuppern können. Ziel der Veranstaltung ist es, Lüner Kindern und Jugendlichen am praktischen Beispiel ausprobieren zu lassen, wie abwechslungsreich die Freizeitangebote vor der eigenen Haustür sind: "Wir zeigen den Kindern, dass es in Lünen viele Möglichkeiten gibt, Spaß zu haben. Die Lüner Vereinswelt ist vielfältig und häufig ist das nächste interessante Angebot näher als gedacht", so David Littmann von der Sportverwaltung.

Als Anreiz, wirklich jede Station mal auszuprobieren, gibt es Laufkarten. Wer es schafft, diese komplett auszufüllen, kann bei der abschließenden Tombola mitmachen und tolle Preise gewinnen. Diese Aufgabe zu erfüllen, sollte den Kindern angesichts der abwechslungsreichen Mitmach-Aktionen nicht schwer fallen:

Die Haidong Gumdo Akademie bietet koreanischen Schwertkampf und bildet mit den Ringern des VfK Lünen-Süd die Kampfsportgruppe, währen sich die BG Lünen, MiMa Sports e.V. und die Tischtennisfreunde Lünen Bälle in verschiedensten Größen im Gepäck haben. Der action & fun club und der Therapiesportverein Lünen bieten Klettern und Balancieren in verschiedenen Varianten. Für das Thema Parkour hat der LSV Turnen einen befreundeten Verein aus Ahaus eingeladen. Und auch der DLRG ist vertreten und präsentiert vor Ort das Rettungsboot des Vereines.

Lediglich der Verein FabLab Lünen scheint etwas aus dem Rahmen zu fallen. "Wir wollen den Kindern die Freude an Technik und Tüfteln zeigen. Gemeinsam bauen wir die derzeitigen Trendspielzeuge »Fidget Spinner«", erklärt Vorsitzende Ute Brettner. Und wer nach all dem noch immer nicht genug hat, der kann sich beim Bubble Ball versuchen. Einem sehr anstrengendem, aber sehr lustigen Funsport für Groß und Klein.

Das Angebot richtet sich insbesondere an 3- bis 14-Jährige, aber auch alle anderen sind herzlich willkommen. Alle Aktionen sind kostenlos. Richtig ausgepowert können sich die jungen Besucherinnen und Besucher dann auf Erfrischungen und Snacks freuen, die die beteiligten Vereine zu kleinen Preisen anbieten. Bei Regen werden die einzelnen Stationen in der Rundsporthalle aufgebaut und finden wie geplant statt.

Archiviert: Vom 16.06.2017 - Vor dem großen Turnier: Lünens Kulturdezernent wünscht Partnerstadt Panevėžys viel Erfolg bei den Ruhr Games      [jpeg, 5.938,79 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Dieses Wochenende startet in Dortmund, Hagen und Hamm eine neue Auflage der Ruhr Games und auch Lünens litauische Partnerstadt Panevėžys ist sportlich vertreten. Vor Beginn des Turniers, an dem Panevėžys mit einem Mädchenbasketballteam teilnimmt, begrüßte der Lüner Kulturdezernent Horst Müller-Baß am Mittwoch, 14. Juni, die stellvertretende Stadtdirektorin von Panevėžys Sandra Jakštienė und Jūratė Pauliukienė von der Schulleitung des Raimundo Sargūno Sportgymnasiums.

Mit einem kleinen Präsent dankte der Erste Beigeordnete den baltischen Gästen für die langjährige Partnerschaft und wünschte den Sportlerinnen viel Erfolg für die anstehenden sportlichen Wettkämpfe.

Bildunterschrift:
Auf dem Bild (v.l.n.r.): Jūratė Pauliukienė (Direktorin des Raimundo Sargūno Sportgymnasiums), Sandra Jakštienė (stellvertretende Stadtdirektorin von Panevėžys), Horst Müller-Baß (Kulturdezernent Stadt Lünen), Burkhard Körbl (Kulturbüro Stadt Lünen).

Archiviert: Vom 14.06.2017 - Zu Gast bei Freunden: Lüner Delegation besucht das Peenefest der Partnerstadt Demmin      [jpeg, 2.591,35 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Seit dem Jahr 2000 sind Lünen und Demmin städtepartnerschaftlich verbunden und nutzen regelmäßig den verwaltungsinternen und kulturellen Austausch. Gerne kam die Verwaltung daher wieder der Einladung zum traditionellen Demminer Peenefest nach und besuchte vom 9. bis 11. Juni mit einer kleinen Delegation die Stadt an der Mecklenburgischen Seenplatte. Neben dem Verantwortlichen für Städtepartnerschaften, Burkhard Körbl, machten sich am vergangenen Freitag Thomas Berger, Fachdezernent und Abteilungsleiter der Stadtplanung, und zwei Vertreterinnen des Stadtmarketings auf den Weg nach Demmin. Zusammen mit der städtischen Delegation reiste auch der Leiter des Lüner Technischen Hilfswerks Michael-Franz Knobloch nach Demmin, um vor Ort neue Kontakte zu knüpfen und die Zusammenarbeit zwischen den regionalen Verbänden zu stärken.

Neben einem bunten Festprogramm, das die Demminer für die Lüner Delegation zusammengestellt hatten, bot der Besuch auch Gelegenheit zum fachlichen Austausch: Zusammen mit Demmins Bürgermeister Dr. Michael Koch besichtigte Thomas Berger die sich im Bau befindende Zweifelderhalle und diskutierte aktuelle Bauvorhaben und Strategien in der Stadtplanung. Burkhard Körbl bekräftigte zudem die langjährige Verbundenheit zwischen Lünen und Demmin, die von der Spitze der Verwaltung bis hin zu Sportvereinen und Chören reiche.

In lockerer Atmosphäre wurden zudem nicht nur bestehende Bande bestärkt, sondern auch neue Akzente in der Partnerschaft gesetzt. So war Lünen zum ersten Mal mit einem Tourismusstand auf der Festmeile des Peenefestes vertreten und lud die Demminer Bürgerinnen und Bürger ein, die Partnerstadt an der Lippe näher kennenzulernen.

Bildunterschrift:
Auf dem Bild, v.l.n.r.: Marie-Christin Lux und Kristin Woesmann (Abt. Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation), Burkhard Körbl (Kulturbüro) und Thomas Berger, Fachdezernent und Abteilungsleiter Stadtplanung

Archiviert: Vom 09.06.2017 - Zweites Kolumbarium in Lünen      [jpeg, 2.040,64 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Nachdem der Friedhof Altlünen im Jahr 2013 den Anfang machte, ist es nun auch in Lünen-Süd soweit: Ab sofort steht auf dem dortigen Kommunalfriedhof das zweite Kolumbarium auf Lüner Stadtgebiet zur Verfügung.

Ein Kolumbarium ist ein abgeschlossener Raum oder ein Gebäude auf einem Friedhof, in dem in kleinen Nischen Urnen beigesetzt werden können. Maximal zwei Urnen finden dabei nebeneinander in einer Nische Platz. Sie werden mit Glas- oder Steinplatten verschlossen, die den Namen und die Daten der Verstorbenen tragen. Innerhalb des Raumes befinden sich zudem Sitzmöglichkeiten für Trauernde sowie ein Sockel zum Abstellen von Grabschmuck.

In Lünen-Süd konnten nun 160 neue Fächer geschaffen werden, die jeweils Platz für zwei Urnen bieten. Ein Fach inklusive Beschriftung kann für 2.950 Euro erworben werden. Menschen, die sich über diese Bestattungsform informieren möchten, können sich an Eva-Maria Martens aus der Abteilung Stadtgrün (Tel. 02306 104-1674) wenden.

Archiviert: Vom 08.06.2017 - Eine Lünerin für Lünen: Betti Pelz übernimmt Veranstaltungsbereich im Lükaz      [jpeg, 7.745,58 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Dem einen oder anderen dürfte das Gesicht von Betti Pelz bereits bekannt sein. In Lünen aufgewachsen und zur Schule gegangen, kennt die gelernte Hotelfachfrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie, die Gegebenheiten vor Ort - insbesondere für Jugendliche - aus eigenem Erleben. Dass ihr zudem auch die Historie und die besonderen Eigenschaften der Lünerinnen und Lüner vertraut sind, beweist sie regelmäßig als Stadtführerin.

Mit der Stelle als Veranstaltungskoordinatorin des Lükaz schließt sich für Betti Pelz nun auch beruflich der Kreis in Lünen. Nachdem ihr Interesse für die Gastronomie und Veranstaltungsorganisation vor über 20 Jahren bei einem Schülerpraktikum im Ringhotel "Am Stadtpark" geweckt wurde, hat die 42-jährige diverse berufliche Stationen im Bereich der Veranstaltungsplanung und -koordination durchlaufen und so einen breiten Erfahrungsschatz gesammelt.

Dieser soll nun künftig das Lükaz bereichern. Zum 8. Juni übernimmt Betti Pelz hier mit einer halben Stelle den Bereich der Veranstaltungskoordination. "Der Fokus auf ein veranstaltungsorientiertes Arbeiten hier im Lükaz hat sich in den letzten Monaten bewährt", erklärt Thomas Stroscher, Leiter der Abteilung Jugend.Hilfen und Förderung. "Mit Betti Pelz werden wir an dieser Ausrichtung festhalten." Geplant ist, die bestehenden Formate fortzuführen und parallel neue Angebote - insbesondere für das junge Publikum - zu entwickeln.

"Gerade die Synergieeffekte zwischen den unterschiedlichen Angeboten im Lükaz sollen dabei noch stärker genutzt werden", ist Thomas Stroscher von der Kombination aus Sozialpädagogen, Streetworkern und Veranstaltungsfachkräften überzeugt.

"Als Veranstaltungszentrum ist das Lükaz ein wirkliches Schmuckkästchen in Lünen. Durch die Größe der Stadt hat man hier die Möglichkeit, wirklich alle Lünerinnen und Lüner durch Angebote zu erreichen", freut sich Betti Pelz auf die neue Herausforderung. "Ich habe schon viele Ideen, die ich gerne einbringen möchte. Erst mal möchte ich mir allerdings einen Überblick verschaffen, die internen Strukturen besser kennenlernen und möglichst schnell Kontakte zu meinem neuen Team knüpfen", sieht die Lünerin ihren Aufgaben gespannt entgegen.

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Begrüßt wurde Betti Pelz an ihrem ersten Arbeitstag von Ulrich Barz, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung Jugend.Hilfen und Förderung.

Archiviert: Vom 06.06.2017 - 12. Juni: Baustellenführung am neuen Bürgerplatz Lünen-Süd      [jpeg, 2.787,47 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Baustelle am neuen Bürgerplatz in Lünen-Süd schreitet mit großen Schritten voran und viele Veränderungen sind bereits vor Ort sichtbar. Um allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, sich ein eigenes Bild von der Baumaßnahme zu machen, laden die Stadt Lünen und das Stadtteilbüro Lünen-Süd herzlich zur ersten öffentlichen Baustellenbegehung am Montag, 12. Juni, um 17 Uhr, Treffpunkt: Baustellenzugang gegenüber Düppelstraße, ein. Alle Interessierten können sich die Baustelle von den Verantwortlichen im direkten Gespräch vor Ort erklären lassen und Fragen zur aktuellen und weiteren Entwicklung der Baustelle stellen.

Die Erstellung des Bürgerplatzes Lünen-Süd ist Teil der Stadtteilentwicklung Lünen-Süd, welche aus dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau West" mit finanzieller Unterstützung des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Lünen gefördert wird. Dank der Aufnahme in das Förderprogramm ist es seit dem Jahr 2014 möglich, den Stadtteil Lünen-Süd mit verschiedenen Projekten und Maßnahmen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern positiv zu entwickeln. Hierzu zählen neben dem neuen Bürgerplatz auch Maßnahmen auf der Jägerstraße, am Bahnhof "Preußen", der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und im öffentlichen Freiraum. Seit Juni 2015 koordiniert das Team des Stadtteilbüros gemeinsam mit der Stadt Lünen die Umsetzung der verschiedenen Projekte. Als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle wurde in der Jägerstraße 35 das Stadtteilbüro eingerichtet. Die beiden Stadtteilmanager informieren dort gerne über den Stand der Dinge und nehmen Anregungen und Ideen entgegen.

Kontakt:
Stadtteilbüro Lünen-Süd
Fabian Lollert, Martin Pricken
Jägerstraße 35, 44532 Lünen
Telefon: 02306 9964513
E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com

Archiviert: Vom 01.06.2017 - Katzbachweg "trocken gelegt" - Sanierung des Fuß- und Radweges ist abgeschlossen      [jpeg, 577,04 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Bislang hatten Fußgänger und Radfahrer auf dem Katzbachweg häufig mit rutschigem, feuchtem Untergrund zu kämpfen. Grund hierfür war, dass der Weg auf der Fläche des ehemaligen Wevelbaches verläuft und sich hier von beiden Seiten das Oberflächenwasser sammelte. Doch diese Problematik gehört nun der Vergangenheit an.

In Zusammenarbeit  und mit finanzieller Beteiligung der SAL entstanden in den vergangenen Monaten zwei flache Muldenrinnen, die das Wasser abfangen und in die Kanalisation leiten. Abschließend wurde der Weg nun mit einer neuen Asphaltdecke versehen und eine bunte Blumenmischung auf der Bankette eingesät. Auf Grund des schmalen Weges und der angrenzenden Gartenzäune mussten dabei viele Arbeiten von Hand ausgeführt werden.

Nun fehlen nur noch die Papierkörbe. Dann steht der Radtour oder dem Spaziergang auf trockenem, rutschfestem Untergrund künftig nichts mehr im Wege.

Die Baukosten für die Maßnahme beliefen sich auf rund 145.000 Euro. Den Anliegern selbst entstanden jedoch keine Kosten.

Zustand Katzbachweg NEU

Archiviert: Vom 31.05.2017 - Neuer Service im Bürgerbüro: QR-Codes auf Wartemarken geben Überblick über Wartezeit      [png, 28,34 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Schnell noch etwas in der Stadt erledigen oder gemütlich einen Kaffee trinken - die Wartezeiten im Bürgerbüro der Stadt Lünen können Bürgerinnen und Bürger in Zukunft auf vielfältige Weise nutzen und trotzdem den Aufruf ihrer Nummer im Blick behalten. Möglich macht dies ein neuer technischer Service: Auf den Wartemarken, die am Eingangsbereich des Bürgerbüros gezogen werden können, ist seit dieser Woche neben der eigenen Wartenummer auch ein sogenannter QR-Code abgedruckt. Über diesen kann online jederzeit und ortsunabhängig die aktuelle Wartenummer abgerufen werden.

Alles, was Besucherinnen und Besucher des Bürgerbüros dafür brauchen, ist ein appfähiges Handy oder Tablet und eine QR-Code Scanner-App, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Sollte ein solches Gerät nicht zur Hand sein, kann die aktuelle Wartenummer auch über den HTML-Link (www.luenen.de/wartezeit) aufgerufen werden.

Yvonne Helgers, Leiterin des Bürgerbüros, sieht den neuen Service als ersten Schritt für mehr Bürgerfreundlichkeit: "Wir geben den Lünerinnen und Lünern so die Möglichkeit, die zum Teil langen Wartezeiten flexibel zu nutzen."

Archiviert: Vom 30.05.2017 - Michael Wittenbreder ist neuer Sprecher der Freiwilligen Feuerwehren in Lünen      [jpeg, 225,36 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die freiwilligen Feuerwehren in Lünen haben einen neuen Sprecher: Künftig wird Michael Wittenbreder die Interessen der freiwilligen Lösch- und Rettungskräfte Lünens nach außen vertreten. Unterstützt wird er dabei von Volker Löchter als zweitem Sprecher.

Bestimmt wurden beide am vergangenen Sonntag, den 28. Mai. Dafür mussten die 337 wahlberechtigten freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen der Stadt erstmals zur Wahlurne schreiten, wie es die gesetzlichen Regeln vorsehen. Denn seit der Umstrukturierung der Wehren 2013 werden die freiwilligen Feuerwehren offiziell vom Leiter der Berufsfeuerwehr mitgeleitet. Zusätzlich hierzu sollen ihre Interessen durch einen gewählten Sprecher vertreten werden.

Diese Aufgabe, die nun federführend von Michael Wittenbreder ausgeführt wird, hatte bislang Hermann Dissel inne. Der ehemalige Leiter der Freiwilligen Wehren war im Rahmen der Umstrukturierung 2013 per Anhörung in das Amt bestellt worden. Ein offizieller Festakt zu seiner Verabschiedung wird noch folgen.

"Wir pflegen bislang eine sehr kollegiale Zusammenarbeit. Das werden wir auch künftig so fortsetzen“, freute sich Rainer Ashoff, Leiter der Feuerwehr und am Sonntag zudem als Vorsitzender des Wahlvorstandes im Einsatz, auf die "Neuen" im Team. 

Bildunterschrift:
Gratulation von allen Seiten: Auch Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ließ es sich am Sonntag nicht nehmen, Michael Wittenbreder (ganz links) und Volker Löchter (4. v.l.) persönlich zu ihrem neuen Amt zu beglückwünschen.

Archiviert: Vom 29.05.2017 - Shoppen nach dem Stadtpicknick: Verkaufsoffener Sonntag in der Lüner Innenstadt am 11. Juni      [pdf, 993,42 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Weinfest, Stadtpicknick - am Sonntag nach Pfingsten, dem 11. Juni, wird in der Lüner Innenstadt so einiges los sein. Von 13 bis 18 Uhr lädt das Stadtpicknick dazu ein, mitgebrachte Delikatessen in angenehmer Gesellschaft und besonderer Atmosphäre Mitten in der Innenstadt zu genießen. Und schon eine Stunde früher kann beim Weinfest der passende Tropfen hierzu verkostet und erworben werden.

Passend zu diesen Attraktionen öffnet auch der CityRing Lünen an diesem Tag seine Geschäfte und lädt beim zweiten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres zum sommerlichen Bummel ein.

Im Rahmen dessen werden die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein. Dabei beschränkt sich die Öffnung wie beim letzten verkaufsoffenen Sonntag auf den engeren Innenstadtbereich, eingegrenzt durch die Straßen Graf-Adolf-Straße, Cappenberger Straße, Kurt-Schumacher-Straße, Neuberinstraße, Pfarrer-Bremer-Straße, Wallgang sowie Bäckerstraße.

Die Stadt Lünen trägt hiermit der aktuellen Rechtsprechung zur Ladenöffnung an Sonntagen Rechnung. Hiernach dürfen Sonntagsöffnungen nur in unmittelbarer räumlicher Nähe zu bedeutenden Veranstaltungen genehmigt werden (hier: Stadtumbaufest). Die Einhaltung der Regelung wird kontrolliert. Nicht betroffen sind die Geschäfte, die aufgrund anderweitiger Regelungen des Ladenöffnungsgesetzes ohnehin an Sonntagen geöffnet sein dürfen.

Archiviert: Vom 29.05.2017 - Personelle Verstärkung im Integrationsmanagement: Kommunale Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte und Quartiersmanagerin für Flüchtlingsintegration stellen sich vor      [jpeg, 7.668,33 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die Schaffung kommunaler Netzwerke, die geflüchtete Menschen und langjährige Bewohner zusammenbringen und gleichermaßen ansprechen, ist eine herausfordernde Aufgabe. Damit diese gelingt, ist nicht nur ein nachhaltiges Konzept, sondern vor allem auch eine ganzheitliche Koordination der komplexen Abläufe nötig.

In diesen Fragen erhält die Stadt Lünen nun tatkräftige Unterstützung: Als Bildungskoordinatorin kümmert sich Dr. Eva-Maria Lauckner seit dem 1. April 2017 um die gesamte Förderkette des Lüner Bildungs- und Präventionskonzeptes.

Bei ihr laufen damit zukünftig alle Fäden rund um das Integrationsmanagement der Stadt Lünen zusammen.

Ziel der  neu geschaffenen Organisationsstrukturen ist eine optimale Verzahnung neuer und bestehender Bildungsangebote. Anstatt ausschließlich gesonderte Strukturen für Neuzugewanderte zu schaffen, sollen diese auch in bestehende Strukturen und damit in die Stadtteile integriert werden. Dr. Lauckner setzt hierbei auf die Vernetzung der verschiedenen Akteure und Träger vor Ort, um gemeinsam die Bedarfe der Neuzugewanderten zu erkennen und die verschiedenen Angebote aufeinander abzustimmen.

Die personelle Verstärkung durch eine Bildungskoordinatorin ist Teil des Programms des Bundesministeriums: "Kommunale Koordination der Bildungsangebote für Neuzugewanderte", durch das auch die Stadt Lünen gefördert wird.

Seit Februar 2017 ist außerdem Andrea Bock vom Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V. für die "Quartiersarbeit zur Flüchtlingsintegration" im Stadtteil Lünen-Süd zuständig. Sie übernimmt damit die Aufgabe, als Schnittstelle zum Runden Tisch Lünen-Süd die Akteure und Angebote innerhalb des Quartiers zu koordinieren.

Konkret bedeutet das, sowohl die bestehenden Förder- und Integrationsstrukturen in Lünen-Süd aufeinander abzustimmen als auch Verbindungen zwischen der abseits gelegenen Unterkunft "Auf dem Ringe" und dem Stadtteil Lünen-Süd zu schaffen.

Diese Koordinationsaufgabe ist dabei Teil der umfassenden Stadtteilentwicklung Lünen-Süd, welche aus dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau West" mit finanzieller Unterstützung des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Lünen gefördert wird. Die Quartiersarbeit für geflüchtete Menschen ist somit ergänzend zum Stadtteilbüro in der Jägerstraße aktiv.

Anlaufstelle ist das Michaelsheim (Pfarrheim der katholischen Pfarrei Heilige Familie) in der Alsenstraße 13. Die Sprechzeiten von Andrea Bock sind Montag 15:00 bis 16:30 Uhr sowie Donnerstag und Freitag 10:00 bis 11:30 Uhr.

Bildunterschrift:
Auf dem Bild v.l.n.r.: Tim Jürgens (Stadtplanung, Stadt Lünen), Andrea Bock (Quartiersmanagerin, Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V.), Dr. Eva-Maria Lauckner (Bildungskoordinatorin, Stadt Lünen), Beate Lötschert (Wohnen und Soziales, Stadt Lünen), Ludger Trepper (Fachdezernent Jugend, Bürgerservice und Soziales, Stadt Lünen), Rolf Leimann (Bereichsleiter, Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V)

Archviert: Vom 18.05.2017 - Kulturschaffende aus ganz NRW zu Gast in Lünen: Horst Müller-Baß wird 2. Vorsitzender des Kultursekretariats NRW      [jpeg, 7.195,87 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Von Euskirchen bis Minden - Kulturschaffende aus dem gesamten Landesgebiet trafen sich am Donnerstag, 18. Mai, in Lünen. Im Rahmen der ständigen Konferenz des Kultursekretariats NRW Gütersloh waren die Vertreterinnen und Vertreter aus fast allen der 71 Mitgliedsstädte und -gemeinden in den Räumlichkeiten der Feuerwehr zu Gast.

Und dass das Gremium für ihr 47. Treffen gerade die Stadt an der Lippe ausgewählt hatte, mag nicht nur am vielfältigen Kulturangebot vor Ort oder zentralen Lage gelegen haben. Ein Grund war mit Sicherheit auch die anstehende Wahl des neuen zweiten Vorsitzenden des Gremiums.

Dieses Amt wird künftig von Lünens Erstem Beigeordneten und Kulturdezernenten Horst Müller-Baß bekleidet, der sich über das einstimmige Votum aller Anwesenden freuen durfte. "Ich glaube, die Arbeit wird mir viel Spaß machen", schaute Horst Müller-Baß seiner neuen Aufgabe positiv entgegen. "Unser Ziel muss es sein, gerade den ländlichen Raum und die kleineren Städte und Gemeinden durch gezielte Angebote und Fördermittel in ihrer kulturellen Arbeit zu stärken."

Glückwünsche erhielt der neue zweite Vorsitzende nicht nur vom Vorsitzenden Dr. Paul Schrömbges, sondern auch von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der es sich nicht nehmen ließ, die Gäste aus ganz NRW persönlich zu begrüßen. Mit dem Film zum Stadtjubiläum im Gepäck stimmte er auf den Besuch in Lünen ein und betonte, wie wichtig die kulturelle Arbeit für Lünen ist.

Hintergrund: Insgesamt 71 Städte und Gemeinden des gesamten Bundeslandes sind seit 1980 im "Kultursekretariat NRW Gütersloh" organisiert. Ihr Ziel ist die stärkere interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Kultur. So sollen den Bürgerinnen und Bürgern zum Beispiel durch Kooperationen bei der Buchung von Künstlern qualitativ hochwertige kulturelle Angebote geboten werden. Fördermittel des Landes ermöglichen zudem, ausgewählte Projekte und Veranstaltungen durch Zuschüsse zu unterstützen.

Bildunterschrift:
Der Vorstandsvorsitzende des Kultursekretariats NRW, Dr. Paul Schrömbges und Geschäftsführerin Claudia Schwidrik-Grebe freuen sich mit dem Ersten Beigeordneten der Stadt Lünen, Horst Müller-Baß, tatkräftige Verstärkung im Vorstand zu erhalten. Erster Gratulant nach der einstimmigen Wahl war Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns.

Archiviert: Vom 18.05.2017 - Antrittsbesuch beim Lüner Kulturdezernenten: Die neuen Vorsitzenden des Fördervereins der Stadtbücherei stellen sich vor      [jpeg, 6.141 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Der Förderverein Stadtbücherei Lünen schlägt personell ein neues Kapitel auf: Seit dem 26. Januar 2017 treten Werner Tischer als Vorsitzender und Herbert Hamann als stellvertretender Vorsitzender die Nachfolge von Klaus Weeber an. Gemeinsam trafen sich die beiden neuen Vorsitzenden des Fördervereins am Mittwoch, 17. Mai 2017, mit Horst Müller-Bass, Erster Beigeordneter und Kulturdezernent der Stadt Lünen, zum offiziellen Antrittsbesuch. Horst Müller-Bass wünschte ihnen für alle anstehenden Projekte viel Erfolg und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Alle Lünerinnen und Lüner, die sich auch gerne aktiv für die Zukunft der Stadtbücherei engagieren möchte, können sich unter http://foerderverein-stadtbuecherei-luenen.de/mitglied-werden/ informieren oder den Verein finanziell mit einer Spende auf das folgende Konto bei der Sparkasse an der Lippe unterstützen: IBAN:DE 85 4415 2370 0000 0493 12, BIC: WELADED1LUN.

Bildunterschrift:
Auf dem Foto v.l.n.r.: Werner Tischer, Horst Müller-Bass, Herbert Hamann.

Archiviert: Vom 15.05.2017 - Gemeinsam für Europa - Europaunion erhält neues Roll-Up      [jpeg, 1.261,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Was hat Europa eigentlich mit Lünen zu tun? Und warum ist der europäische Gedanke für jeden Lüner Bürger wichtig? - Antworten auf diese Fragen liefern unter anderem Europaunion Unna/Lünen in Form praktischer Beispiele und Projekte vor Ort.

Die ehrenamtliche Bürgerbewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, Europa den Menschen näher zu bringen, Kontakte zwischen Europäern zu fördern und Bürger vor Ort für die Idee der Europäischen Einigung zu gewinnen.

Ein Engagement, das die Stadtverwaltung nicht nur freut, sondern gerne auch tatkräftig unterstützt.

Pünktlich zum Europatag am 9. Mai durften sich die Mitglieder der Europaunion Unna/Lünen daher über ein neues Roll-Up freuen. Unter dem Slogan "Gemeinsam für Europa" soll so für die gute Zusammenarbeit der einzelnen Akteure in Lünen geworben und der europäische Gedanke weiter verbreitet werden.

Insgesamt vier Roll-Ups hatte die Stadt - als "Europaaktive Kommune" - von der Staatskanzlei NRW erhalten, um sie mit unterschiedlichen Europa-Themen zu bedrucken. Eines davon hebt nun die gute Zusammenarbeit mit der Europaunion Unna/Lünen hervor.

Bereits seit 2013 darf  Lünen offiziell den Titel "Europaaktive Kommune in NRW" tragen. Diese Auszeichnung erhalten Städte und Gemeinden, die sich vor Ort für eine aktive Europaarbeit einsetzen und den Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichen, wie ihnen Europa im Alltag hilft. In Lünen steht dabei insbesondere die Vernetzung unterschiedlicher lokaler Organisationen im Mittelpunkt, die sich für den Erhalt und die Pflege internationaler Kontakte einsetzen.

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Symbolisch überreichte  Lünens Erster Beigeordneter Horst Müller-Baß das Roll-Up im Vorfeld des Ausschusses für Kultur und Europaangelegenheiten am 3. Mai an Heinz-Joachim Otto, den ersten Vorsitzenden der Europaunion Unna/Lünen.

Archviert Vom 14.05.2017 - NRW-Landtagswahl in Lünen: Vorläufiges amtliches Endergebnis für Lünen steht fest - Wahlbeteiligung mit 60,68 % höher als 2012      [jpeg, 172,5 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die NRW-Landtagswahl 2017 ist in Lünen reibungslos verlaufen. Dieses Fazit zieht Yvonne Helgers, neue Leiterin des städtischen Wahlteams. "Die Durchführung der Wahl hat problemlos geklappt, alle Wahlhelfer haben einen sehr guten Job gemacht."

Das freute auch Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der in diesem Jahr erstmals offiziell die Wahlleitung inne hatte. Mit Blumen und Schokolade als kleines Dankeschön machte sich Lünens Bürgermeister daher bereits heute Vormittag auf den Weg und besuchte exemplarisch vier Wahllokale, in denen besonders viele Helfer erstmalig im Einsatz waren.

"Es ist mir ein besonderes Anliegen, den Wahl-Helferinnen und Helfern auch persönlich meinen Dank auszusprechen", erklärte Lünens Bürgermeister. "Ohne das ehrenamtliche Engagement so vieler Bürger, aber auch die tatkräftige Arbeit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre es niemals möglich, ein logistisches Großprojekt wie die Landtagswahlen erfolgreich zu stemmen."

Um 21:55 Uhr konnte Yvonne Helgers das vorläufige amtliche Endergebnis aus Lünen an den Kreiswahlleiter übermitteln. Die Stadt Lünen ist mit den Städten Selm und Werne Bestandteil des Wahlkreises 116 (Unna II).

Die Endergebnisse, aufgeteilt nach Wahlbezirken, finden Sie auf der städtischen Webseite www.luenen.de.

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Mit über 80 Jahren nochmal neues Lernen: Im Wahllokal "Residenz Osterfeld" dankte Jürgen Kleine-Frauns Beisitzer Friedhelm Schüssler (2. v. r.), der erstmals das Wahl-Team unterstützte, sowie Udo Köppeler, Martina Michalski und Felix Bergmann.

Archiviert: Vom 11.05.2017 - Projekt der Gleichstellungsbeauftragten - "Luisa ist hier!"      [jpeg, 587,94 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum - das ist seit der Silvesternacht in Köln auf jeden Fall ein Thema. Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis haben es zusammen mit der Frauenberatungsstelle aufgegriffen und ein Projekt daraus gemacht: "Luisa ist hier!"

Die daraus abgeleitete Frage: "Ist Luisa hier?" soll zum Code werden, der Frauen in Kneipen, Bars und Diskotheken hilft, in bedrängenden Situationen schnell und unkompliziert Hilfe zu bekommen. "Jede Frau kennt Situationen, in denen sie Angst hat, sexuell belästigt zu werden - in welcher Form auch immer", berichtet die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, Gabriele Schiek.

"Fühlt sich eine Frau belästigt, bedrängt oder bedroht, kann sie das Kneipenpersonal ansprechen und nach »Luisa« fragen. Die Frau muss keine weitere Erklärung abgeben oder erzählen, warum sie Hilfe sucht", beschreibt Anne Reichert von der Fachstelle zu sexualisierter Gewalt der Frauen- und Mädchenberatungsstelle die Idee. "Das Personal kennt den Code und wird Unterstützung anbieten."

Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis werben bei Gastronomiebetrieben, in Kneipen, Bars und Diskotheken für die Unterstützung des Projektes. Interessierte Wirte können sich an die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, Tel. 02306 Tel. 104-1350 oder an Anne Reichert wenden: frauenberatungsstelle3@frauenforum-unna.de. Warum es genau geht, findet sich im Internet unter http://luisa-ist-hier.de/.

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Die Gleichstellungsbeauftragten werben für das Projekt "Luisa ist hier!" (Foto: privat)

Archiviert: Vom 10.05.2017 - Begrüßungspylone in neuem Gewand - Neue Veranstaltungshomepage geht online      [png, 14.173,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Die fünf Begrüßungspylone  an den Lüner Haupteingangsstraßen präsentieren sich seit heute (11. Mai) in einem neuen Design und machen auf die neue zentrale Veranstaltungshomepage der Stadt Lünen aufmerksam, die am 12. Mai an den Start geht.

Unter www.luenen-veranstaltungen.de oder www.luenen.de/veranstaltungen kann man sich hier einen Überblick über alle aktuellen städtischen Veranstaltungen verschaffen - angefangen von Aufführungen im Heinz-Hilpert-Theater und Hansesaal, über Konzerte im LÜKAZ, Diavorträge der VHS, Ausstellungen in der Stadtgalerie oder das beliebte Bilderbuchkino der Stadtbücherei bis hin zu den traditionellen Veranstaltungen und Stadtfesten wie z. B. der Lünschen Mess.

Die neue Homepage löst damit den Veranstaltungskalender  ab, den die Stadt Lünen bisher in ihrem Internetauftritt angeboten hat. Sie bietet vielfältige Such- und Sortiermöglichkeiten, durch die Interessierte sich "ihr" Veranstaltungspaket maßgeschneidert zusammenstellen können. So ist z. B. die Suche sowohl nach Datum oder Zeitraum als auch nach dem kommenden Wochenende möglich. Man kann aber auch einen konkreten Suchbegriff oder Veranstalter eingeben oder sich anhand von Kategorien orientieren. Aus den Suchergebnissen kann der Nutzer sich einen "Merkzettel" generieren lassen, der gespeichert und/oder gedruckt werden kann.

Doch dies ist nur der erste Schritt. Nach einer Testphase von ca. zwei Monaten können interessierte Vereine, Verbände und Organisationen, aber auch Privatpersonen ab dem 15. Juli per E-Mail an veranstaltungen@luenen.de Zugriffsrechte anfordern und selbständig Veranstaltungen eintragen. Vor der Freischaltung werden die Einträge zunächst durch einen Administrator auf die Einhaltung der Nutzungsbedingungen geprüft.

Wer einen Termin online anmeldet, erhält durch den implementierten Kollisionsmelder sofort einen Hinweis, falls die Veranstaltung sich mit anderen überschneidet. Zudem bleiben einmal eingegebene Termine im privaten Login-Bereich des Veranstalters auch nach Ablauf der Veranstaltung gespeichert, sodass bei regelmäßig wiederkehrenden Feiern, Konzerten und sonstigen Festivitäten nur die Daten aktualisiert werden müssen.

Alle Veranstaltungsorte werden durch eine Verknüpfung zu Google Maps zudem auch für Ortsunkundige leicht auffindbar.

Das Design ist angelehnt an die Stadtkampagne "Mein Lünen!". Das sogenannte "responsive design" ermöglicht es den Nutzern von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets, ein Icon für den Schnellzugriff abzuspeichern. Das Angebot ist für alle Nutzer kostenlos.

"Mit der neuen zentralen Veranstaltungshomepage hat jeder die Möglichkeit, sich auf einen Blick zu informieren, was in Lünen alles so los ist. Egal, ob Kurzentschlossene auf der Suche nach guter Unterhaltung am Abend sind oder aber Vorausschauende schon heute nach dem passenden Weihnachtsgeschenk stöbern, hier dürfte jeder fündig werden. Außerdem bieten wir hier allen Veranstaltern eine Plattform, ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit, auch über die Lüner Stadtgrenzen hinaus, bekannt zu machen", freut sich Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, der die Anregung zur Einrichtung des Veranstaltungsportals gegeben hatte.

Archiviert: Vom 09.05.2017 - Wochenmarkt kehrt zurück - Händler stehen ab 16. Mai wieder auf dem Willy-Brandt-Platz      [pdf, 1.702,01 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Was lange währt, wird endlich gut. Nach fast einem Jahr im sprichwörtlichen "Exil" in der Fußgängerzone kehren die Lüner Markthändler am Dienstag, den 16. Mai größtenteils an ihre angestammten Plätze auf dem Willy-Brandt-Platz zurück.

Ein echter Grund zum Feiern, finden die Mitglieder der Interessengemeinschaft Lüner Marktbeschicker e. V. und laden für Freitag, den 19. Mai, alle Lünerinnen und Lüner herzlich ein, das breite Warenangebot bei einem großen Wochenmarktfest kennenzulernen. Dort erwartet sie neben einer Tombola und verschiedenen Verteilaktionen auch ein buntes Unterhaltungsprogramm mit regionalem Kabarett.  

Gleichzeitig wird hier der neue Wochenmarkt-Flyer verteilt, der Einheimischen wie Besuchern an Hand einer Karte eine Übersicht über die Markthändler und ihr Angebot bietet. Im Rahmen de Stadtumbaus der Innenstadt konnte durch Förderung die Gestaltung und der Druck des Flyers realisiert werden.

Ab der darauffolgenden Woche wird der Wochenmarkt dann wieder dauerhaft dienstags und freitags von 8 bis 13 Uhr auf dem neu gestalteten Willy-Brandt-Platz stattfinden.

Auch der Viktualienmarkt wird ab Samstag, den 20. Mai, wieder auf dem Marktplatz zu finden sein.

Archiviert: Vom 09.05.2017 - Muttertagsgeschenke selbstgemacht: Väter und Kinder basteln im Familienzentrum Münsterstraße      [jpeg, 4.109,22 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Bei herrlichem Wetter kamen am vergangenen Samstag (6. Mai) viele Väter mit ihren Kindern aus den städtischen Kindertageseinrichtungen Marktgasse und der Aloys-Siegeroth-Straße in die Kita Steinstraße. Fleißig bastelten die Väter gemeinsam mit ihren Kindern mit Säge und Schleifpapier an einem Muttertagsgeschenk. Die Mütter sind schon ganz gespannt und sehr neugierig was die stolzen Jungen und Mädchen Schönes für sie gestaltet haben. Allen Müttern einen schönen Muttertag und viel Freude mit dem selbsthergestellten Geschenk.

Das Familienzentrum Münsterstraße besteht aus einem Verbund der städtischen Kindertageseinrichtungen Steinstraße, Marktgasse und der Aloys-Siegeroth-Straße.

Archiviert: Vom 08.05.2017 - Kleine Bürger zu Gast im Rathaus: Kinder der Kita Rudolph-Nagell-Straße besuchen Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns      [jpeg, 6.911,17 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Wie funktioniert eine Stadtverwaltung und welche Aufgaben hat der Bürgermeister? Bei ihrem Besuch im Rathaus am Freitag, 5. Mai, hatten die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung Rudolph-Nagell-Straße die Gelegenheit, diese und viele weitere Fragen rund um das Geschehen im Rathaus zu stellen. Wie bereits im Vorjahr begrüßte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns die Kinder, die in diesem Sommer eingeschult werden, im Rathaus der Stadt Lünen und gab ihnen Einblicke in die Arbeit und Geschichte der städtischen Verwaltung. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern besichtigten die 20 künftigen Schulanfänger den Ratssaal. Hier hatten sie die Gelegenheit, in die Rolle des Stadtrats zu schlüpfen und durften zusammen mit Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns spielerisch demokratische Entscheidungsprozesse nachvollziehen.

Unter dem Motto "Lünen von oben" wartete zum Abschluss noch ein Highlight auf die jungen Besucher: Mit dem Aufzug ging es hoch in die 14. Etage des Rathauses. Aus 54 Metern Höhe konnten die Kinder so ihre Stadt aus einer ganz neuen Perspektive erleben, bevor sie sich gut informiert und mit vielen neuen, spannenden Eindrücken im Gepäck von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns verabschiedeten, der allen Kindern für den Sommer einen erfolgreichen Schulstart wünschte.

Archiviert: Vom 03.05.2017 - Bewohner des evangelischen Altenzentrums besuchten Bergbau-Ausstellung      [jpeg, 1.982,65 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am 26. April besuchten zwölf Bewohner und Mitarbeiter des evangelischen Altenzentrums Lünen die Schaufenster-Ausstellung zum Thema Bergbau in einem leerstehenden Ladenlokal in der Jägerstraße 45. Diese Ausstellung wurde organisiert von der Ortsgruppe Lünen-Süd der IG BCE und dem Stadtteilbüro Lünen-Süd und zeigt bereits seit dem 20. März Fotos und Exponate von der harten Arbeit der Bergmänner unter Tage und ihrem gesellschaftlichen Leben in Lünen-Süd.

Begeistert von den vielen historischen Fotos entwickelten sich schnell interessante Fachgespräche mit Martin Trappmann von der Ortsgruppe Lünen-Süd der IG BCE, der die Besucher an diesem Tag durch die Ausstellung führte. Dabei stellte sich heraus, dass einige der rüstigen Senioren früher selber unter Tage gearbeitet haben und so auch eigene Erinnerungen und Anekdoten zum Besten geben konnten. Zum Abschluss wurden noch gemeinsam die ersten beiden Strophen des Steigerliedes gesungen.

Alle Interessierten, die sich noch die Bilder anschauen wollen, haben nur noch bis zum 8. Mai die Gelegenheit hierzu. Wer Interesse an dieser Thematik hat, ist darüber hinaus herzlich eingeladen, das Bergmannsmuseum in der Bahnstraße 31 zu besuchen. Martin Trappmann freut sich über alle Besucher.

Die Ausstellung ist Teil des Stadtteilentwicklungsprojektes Lünen-Süd.

Kontakt:
Stadtteilbüro Lünen-Süd
Fabian Lollert, Martin Pricken
Jägerstraße 35
44532 Lünen
Telefon: 02306 9964513
E-Mail: luenen-sued@stadtbuero.com

Archiviert: Vom 28.04.2017 - Girls' und Boys' Day bei der Stadtverwaltung      [jpeg, 3.870,89 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Am 27. April fand wieder der bundesweite Girls' und Boys' Day statt. Auch die Lüner Stadtverwaltung beteiligte sich an dem Berufsorientierungstag für Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufen. 77 Plätze hat die Stadt in diesem Jahr angeboten. Beim Girls' und Boys' Day erhalten Mädchen die Chance, sich in sogenannten männerdominierten, techniknahen Berufen auszuprobieren. Jungen können Erfahrung in eher frauenspezifischen Berufen sammeln.

33 Schülerinnen konnten in 11 verschiedene Bereiche und Abteilungen hineinschnuppern. Das städtische Verkehrsmanagement bot Antwort auf die Frage: "Wie wird der Verkehr in Lünen geregelt?" Neu dabei waren der Stadthafen mit dem Angebot: "Welche Aufgaben fallen in einem Hafen an?" und das Angebot des "FabLab" im Bürgerhaus Horstmar. Hier konnte Einblick in die digitale Fertigungstechnik genommen und eine witzige "useless box" gebaut werden.

Jungen konnten in den städtischen Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen den Beruf des Erziehers kennenlernen. Auch konnten Jungen entdecken, was alles in einer Stadtbücherei passiert und im Archiv konnten Spuren der Vergangenheit entdeckt werden. Insgesamt bot die Stadtverwaltung 44 Plätze für Jungen an.

"Ich wünsche mir, dass außer der Stadt noch viele Unternehmen ihre Tore öffnen und den Jugendlichen Einblicke in die Welt der Berufe vermitteln", sagt Gabriele Schiek, Gleichstellungsbeauftragte und für die Organisation des Girls' und Boys' Day verantwortlich. "Denn gerade Mädchen nutzen immer noch nicht die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten aus."

Bildunterschrift(en):
Foto 1: Aselya Catal (13) besucht die 8. Klasse des Gymnasiums Altlünen. Im Rahmen des Girls' Day hat sie bei der Stadtverwaltung Lünen die Abteilung Vermessung näher kennengelernt. Besonders viel Spaß hat ihr dabei der Einsatz im Außendienst gemacht, wo sie sich einmal selbst am Nivelliergerät ausprobieren durfte.

Foto 2: Jule Berger (13) besucht die 8. Klasse des Gymnasiums Altlünen. Im Rahmen des Girls' Day hat sie bei der Stadtverwaltung Lünen die Abteilung Vermessung näher kennengelernt. Besonders viel Spaß hat ihr dabei der Einsatz im Außendienst gemacht, wo sie sich einmal selbst am Nivelliergerät ausprobieren durfte.

Archiviert: Vom 27.04.2017 - Bezirksdelegiertentag 2017: Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns nimmt Banner des Schützenbezirks Hellweg in Empfang      [jpeg, 6.665,86 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Sport und Kultur - im Schützenwesen geht beides Hand in Hand. Über 13.000 Mitglieder in 153 Vereinen widmen sich aktuell im Bezirk Hellweg des Westfälischen Schützenbundes dieser jahrhundertelangen Tradition. Beim jährlichen Bezirksdelegiertentag feiern bis zu 300 Vertreter der sieben Schützenkreise, die im Bezirk vereint sind, ehrenamtliches Engagement und Gemeinschaftssinn. Im Zuge des 50-jährigen Jubiläums des Schützenkreises Lünen finden die Feierlichkeiten dieses Jahr im Bürgerhaus Brambauer statt. Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns kam in diesem Zusammenhang am Dienstag, 25. April 2017, eine besondere Ehre zu: Der Bezirksvorsitzende Arnold Kottenstedde sowie Vertreterinnen und Vertreter des Schützenkreises Lünen übergaben ihm das offizielle Banner des Bezirks Hellweg. Bis zum Bezirksdelegiertentag am 9. September 2017 wird Bürgermeister Kleine-Frauns das Banner im Rathaus verwahren, wo es  bis zur Rückgabe an den Bezirk den Ratssaal schmückt.

Auf dem Foto, v.l.n.r.:
Rainer Alexander, Geschäftsführer des Schützenkreises Lünen
Sabine Holtsträter, Schatzmeisterin Schützenkreis Lünen
Arnold Kottenstedde, Bezirksvorsitzender des Westfälischen Schützenbundes Bezirk Hellweg
Jürgen Kleine-Frauns, Bürgermeister Stadt Lünen
Bernd Dittmeyer, 1. Vorsitzender des Schützenkreises Lünen
Gabriele Gernemann, stellvertretende Schatzmeisterin

Archiviert: Vom 26.04.2017 - SommerLeseClub: Jugendliche dürfen Bücher erstmals selbst auswählen      [jpeg, 1.272,42 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ferien und Freizeit - für viele bedeutet das auch Lesezeit. Ob im Café, im Freibad oder auf dem heimischen Sofa, dank des SommerLeseClubs der Stadtbücherei sollte Lünens Kindern und Jugendlichen der Lesestoff in den Sommerferien nicht ausgehen.

Damit aber nicht nur ausreichend, sondern vor allem die richtigen - spannenden und coolen - Bücher parat stehen, trafen sich am vergangenen Montag, 24. April, erstmals interessierte Jugendliche zur eigenständigen Recherche und Vorauswahl. Und die ist noch lange nicht abgeschlossen: Nächster Termin ist der 2. Mai in der Stadtbücherei.

Gelesen werden kann dann, pünktlich zum Start der Sommerferien, ab dem 14. Juli. Jedes "Club-Mitglied" erhält dann eine Clubkarte und führt ein Leselogbuch, in dem gelesene Bücher eingetragen und bewertet werden. Leseratten, die während des Sommers mehr als drei Bücher schaffen, dürfen sich auf ein Zertifikat und zahlreiche Sonderpreise freuen, die bei der traditionellen Abschlussparty im Cineworld verliehen werden.

Die Anmeldung zum SommerLeseClub ist ab Juni möglich. Genug Zeit also noch, um die Bücher-Wunschliste um spannende Werke zu ergänzen.

Gemeinschaftsprojekt der Stadtbücherei Lünen, des Kultursekretariats NRW und des NRW-Familienministeriums wird in diesem Sommer bereits zum 7. Mal durchgeführt, um die Freude am Lesen bei Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Archiviert: Vom 25.04.2017 - 28. April: "Lünen-Süd blüht auf"      [png, 567,19 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Ein Vogelhäuschen für den Balkon, selbstbemalte Deko-Steine für die Wohnung oder "Samenbomben", um den eigenen Garten farbenfroh zu gestalten - bei "Lünen-Süd blüht auf!" am Freitag, den 28. April, wird so einiges geboten.

Von 14 bis 16 Uhr sind alle kleinen und großen Lüner mit dem "grünen Daumen" herzlich eingeladen, sich im Süden der Stadt auf den Frühling und die Gartensaison vorzubereiten. Während eine große Pflanzentauschbörse zum Austausch einlädt, können sich handwerklich Begabte beim Basteln von Insektenhotels oder Eintopfen von Setzlingen und Pflanzen ausprobieren. Zudem können sich Interessierte rund um die Themen Gartenabfälle und Kompostierung informieren oder nebenbei schon mal nach einem schönen Muttertags-Geschenk stöbern.

Schauplatz ist die Fläche vor der evangelischen Kirche Lünen-Süd, Jägerstr. 57. Das freut auch die dortige Pfarrerin und Mitorganisatorin Andrea Ohm: "Ich bin begeistert, wie viele Initiativen im Stadtteil und auch darüber hinaus - von Kitas und Kleingärtnervereinen, der GWA (Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH), die Umwelt-Werkstatt und die Waldschule Cappenberg und einige andere mehr - sich zusammengetan haben und an dem Tag für ein tolles Programm sorgen."

Und auch die Besucherinnen und Besucher können sich einbringen. "Wer sich vor Ort Pflanzen eintopfen möchte, wird gebeten, ein entsprechendes Gefäß mitzubringen", erläutert Andrea Ohm. Neben klassischen Blumentöpfen können hier auch kreative Lösungen wie ein aussortierter Gummistiefel für besondere Deko-Effekte sorgen. Ebenso willkommen sind Hobby-Gärtner, die ihre Setzlinge oder Samen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen wollen.

Archiviert: 7. Oktober: Ehrenamtskarten-Inhaber NRW besichtigen die Polizeischule in Selm-Bork      [jpeg, 6.014,77 Kilobyte]

Pressemitteilung:
Lünen/Selm. Das nächste gemeinsame Treffen für die Inhaber von Ehrenamtskarten findet am Samstag, 7. Oktober statt. Dies ist das Ergebnis eines Ortstermins im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) in Selm-Bork, wobei sich der Arbeitskreis "Ehrenamtskarte" über die Möglichkeiten einer gemeinsamen Veranstaltung  informierte.

Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker hatte zuvor die Vertreter aus Werne, Selm, Lünen, Bergkamen und Lüdinghausen begrüßt und die insgesamt 54 Hektar große Einrichtung vorgestellt. "Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) versteht sich als fachlich und wissenschaftlich anerkannter Bildungsträger und qualitäts- und kundenorientierter Dienstleister der Polizei NRW", berichtete der Regierungsrat seinen Gästen.

Zu den vielfältigen Aufgaben der Einrichtung zählen insbesondere die Ausbildung für den gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienst sowie die Fortbildung von Polizeibeamten in den Bereichen Einsatz und Gefahrenabwehr, Kriminalitätskontrolle, Management, Führung und Recht, Verkehrssicherheit/Technik sowie die Wahrnehmung landeszentraler Personalangelegenheiten.

Weitere Dienstleistungen für die Polizei NRW sind z. B. Werbung und Auswahl für Einstellungen in den Polizeivollzugsdienst des Landes NRW sowie die Vorbereitung der Polizeibeamten auf Auslandseinsätze. "Damit ist das LAFP NRW einer der europaweit größten polizeilichen Bildungsträger", so Konrad Bröker weiter. Derzeit trainieren bis zu 1477 Studierende in 108 Kursen gleichzeitig im LAFP NRW und. Absolvieren  jährlich rd. 137.000 Trainingsstunden. Für die Durchführung des Trainings stehen 336 Lehrende zur Verfügung; die Lehrenden sind durchschnittlich 29 Stunden in der Woche im Trainingseinsatz. Im Training werden bis zu 140 Funkstreifenwagen und 92 Zivilfahrzeuge eingesetzt und jährlich ca. 2 Millionen Schuss Munition verbraucht.

Nicht zuletzt diese Informationen bestärkten die AK-Mitglieder in ihrem Vorhaben, interessierten Ehrenamtskarteninhabern einen Blick in diese Einrichtung zu gewähren. "Nicht jeder hat schließlich die Möglichkeit, moderne Trainings- und Übungsstätten für Polizeibeamte hautnah kennenzulernen", freut sich Jasmin Neumann, Mitarbeiterin im Büro des Bürgermeisters bei der Stadt Lünen über das Angebot.

Das vorläufige Programm am Samstag, 7. Oktober sieht nach einem rund zweistündigen, fachlich begleiteten Rundgang ein gemeinsames Kaffeetrinken am sogenannten "IAF-Point am Teich " vor, wobei - wie im Vorjahr in Nordkirchen - auch die Bürgermeister der einzelnen Städte und Gemeinde eingeladen sind. Die entsprechenden Inhaber von Ehrenamtskarten werden gesondert zu der Veranstaltung eingeladen.

Foto/Bildzeile:
Trafen sich im Arbeitskreis "Ehrenamtskarte" in Selm-Bork (v. re.): Jochen Höinghaus (Stadt Werne), Konrad Bröker (LAFP), Josef Bone (Bürgerstiftung Lüdinghausen), Walburga Malicha (Stadt Selm), Bernhard Krämer (Bürgerstiftung Lüdinghausen) und Corinna König (Stadt Bergkamen).

Kontakte:

Frank Knoll, Abt.-Leiter
Rathaus, 9. OG
Zimmer 912
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1211
Fax: 02306 104-1219

Julia Schmidt, Pressesprecherin
Rathaus, 13. OG
Zimmer 1313
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1501
Fax: 02306 92804060

Marie-Christin Lux, Volontärin
Rathaus, 13. OG
Zimmer 1313
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1258
Fax: 02306 92804060

Kerstin Schatz, Internet
Rathaus, 13. OG
Zimmer 1312
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Tel.: 02306 104-1539
Fax: 02306 92804060

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