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Sirenen

Eine Warnung kann Sie auf unterschiedlichen Wegen erreichen, zum Beispiel über Lautsprecherfahrzeuge, Warn-Apps wie "NINA", Radio und Fernsehen oder über die sozialen Medien. Grundsätzlich werden sie immer mit einem Mix aus verschiedenen Warnmitteln gewarnt. Seit 2020 gehören in Lünen auch Sirenen zu diesem Mix.

Sirenen haben Vorteile: Gerade nachts sind im Normalfall der Fernseher und Radio ausgeschaltet und das Handy kann lautlos gestellt sein. Der Heulton einer Sirene ist davon unabhängig. Bis Anfang der 1990er Jahre gab es ein flächendeckendes Sirenennetz des Bundes. Es war zur Warnung vor Luftangriffen gedacht. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden die Sirenen vielerorts abgebaut - auch in Lünen. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden und in vielen Städten gibt es wieder Sirenen. In Lünen gibt es 28 Sirenen. Sie sind über das ganze Stadtgebiet verteilt.

Es gibt Sirenensignale für Warnung und Entwarnung, für die Alarmierung der Feuerwehr und für den Probealarm (siehe Grafik). Wenn Sie das Warnsignal einer Sirene hören, bedeutet das: Informieren Sie sich! Schalten Sie das Radio ein. Achten Sie auf Meldungen und Hinweise. Auch auf www.luenen.de, auf www.kreis-unna.de sowie auf den Internetseiten der lokalen Medien können Sie weitere Informationen zu dem Schadensereignis finden.

Alle wichtigen Informationen zur Warnung der Bevölkerung hat das Innenministerium des Landes NRW unter www.warnung.nrw zusammengefasst. Auf der Website gibt es unter anderem auch Hörbeispiele zu den Sirenensignalen. Die Warn-App "NINA" des Bundes können Sie uner anderem hier herunterladen.

Nächster Probealarm

10. September 2020

(bundesweiter Warntag)

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