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Kampfmittelbeseitigung

freiliegende Weltkriegsbombe

 

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Wichtiger Hinweis:
Anträge auf Luftbildauswertung benötigen zurzeit eine Bearbeitungszeit bis zu ca. 10 Wochen.

Kampfmittel, wie Bomben und Granaten, Blindgänger, sowie andere Munition werden nach dem Auffinden durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg beseitigt.

Soweit Entschärfungsmaßnahmen an Ort und Stelle erforderlich sind, werden von der Abteilung Ordnungsangelegenheiten und Verkehrsüberwachung erforderliche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr (Sicherung des Fundortes, Evakuierungen) durchgeführt. Im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren werden Bauwillige darauf hingewiesen, dass präventive Untersuchungen ihrer Grundstücke auf Kampfmittel durchzuführen sind. Diese Untersuchungen erfolgen insbesondere durch die Auswertung von Luftbildern durch den Kampfmittelräumdienst. 

Antrag auf Kampfmitteluntersuchung eines Grundstücks im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens:

- Formloser Antrag mit Angabe der Katasterdaten

- Amtlicher Lageplan (Auszug Katasterkarte)

Ordnungsbehördengesetz NRW und ergänzende landesrechtliche Regelungen

Bombe, Kampfmittel, Granate, Weltkriegsmunition, Munition, Phosphorbombe, Kriegsmunition, Blindgänger

Ihre Ansprechperson

Kampfmittel, PsychKG, abgemeldete Kfz.
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